KulturBurg total……

Die Alte Burg wird ihrem Ruf als kulturelle Hochburg Kärntens wieder gerecht. Fast zeitgleich passieren zwei große kulturelle Ereignisse. Im unteren Rittersaal findet gerade ein Mosaikseminar statt, da wird gehämmert und geklebt und darüber im oberen Rittersaal, nunmehr unsere Burgkapelle, wo auch fleissig geheiratet wird, malt die Gmünder Künstlerin Larissa Tomassetti ein riesiges Bild für das neue Gemeindehaus in Malta. Dies freut mich ganz besonders. da ich selbst ja auch ein Maltinger bin und so das Bild als erster zu sehen bekomme. Und zwar von Anfang an.

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Das Bild wird mehr als 5 Meter hoch, bin schon gespannt, wie die Künstlerin am Seil hängend oder an der Leiter baumelnd dieses Kunststück bewerkstelligen wird. Drunter, hinter den Schiebetüren arbeiten fleissig die Mosaik Seminarteilnehmer.


Burgfrühling…

wenn ich so durch die Burg wandere (schweife), sieht man auch hier die ersten Frühlingsanzeichen. Wird ja auch langsam Zeit, das sich die Erderwärmung wieder bemerkbar macht. Wenn ich über den Nachbarzaun luge, sehe ich, die Villa Kari, ein tolles Haus hat sich mein neuer Nachbar dahin gesetzt.

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Lärche massiv, anscheinend. Mit dem Strohballen daneben heizt er den ganzen Winter! Und bald hat er auch eigenes Obst, seine Bäumchen wachsen schon recht schnell. A Mordshumus da auf dem Burgwiesengelände. Daneben unsere Plakatwand, ist schon recht bunt und kulturell interessant plakatiert

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auch die Kuchentafel harrt ihrer Bestimmung und kündet von feinen Gaumenfreuden…

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und so wandere ich vorbei an den ausgeruhten Pferden im Burghof

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durch die Tore hinaus….

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und wieder zurück, vorbei an den Kellereingängen und zurück ins Lokal…

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Bis demnächst

Luk


Noch ältere Burg entdeckt…

die Alte Burg ist ja schon alt, hat so ca. 1000 Jahre auf dem Buckel, bzw. dem Gemäuer, aber jetzt habe ich zufällig eine viel ältere Burg entdeckt, muss mindestens ein paar Millionen Jahre alt sein, aber wenn man genau hinschaut und vergleicht, die Konturen beider Burgen sind sich irgendwie ähnlich. Die Erbauer der Alten Burg müssen sich nun wohl einem Plagiatsprozess unterziehen….

sehen Sie, links der runde Turm, wie bei der Alten Burg, rechts die kantigen Mauern…., wie in Stein gemeiselt.

Bis demnächst

Luk


Adventszeit in Gmünd

Da meine geneigten Leser scheinbar nicht genug vom Gmünder Advent bekommen können, - zahlreiche Leserbriefe verstopfen meine Mailbox mit Wünschen nach mehr Adventsbildern… und da der Fritz Russ rastlos mit seiner Kamera nächtens durch die Gmünder Gassen auf der Suche nach Motiven ist, und mir auch seine tollen Fotos zur Verfügung stellt, stelle ich hiermit wieder ein paar schöne Aufnahmen ins “Inter”Net. Wünsche viel Freude beim betrachten, sinnige Gefühle, einen warmen Kaminplatz zu Hause, ein Bärenfell vor dem offenen Kamin, darf auch ein Katzenfell sein (müssen aber schon mindestens 10 Katzen dabei sein, wegen der Größe) - alles weitere überlasse ich der Phantasie der Leser.

Hinter der Mauer, auf der Lauer, brennt ein rotes Licht,-  eines kann ich Euch verraten, auf dem Friedhof brennt es nicht!

wenn das nun mal keine Adventskerze ist…..?

Bis demnächst

Luk


Burgweihnachtsgruesse an alle…

…da draussen im Internet!  Ula´s und mein Hochzeitstag steht vor der Tür, da muss ich mich wieder voll konzentrieren, sonst vergess´ ich ihn wieder, und Eheprofis unter Euch wissen, was das bedeutet! Deshalb sende ich Euch schon jetzt frohe Weihnachten, ein gutes neues Jahr, kann ja nur besser werden, aber zuerst müssen wir durch die Krise hindurch, gerade diese Krise bringt uns ja hoffentlich wieder zur Besinnung, welches eigentlich Weihnachten vorbehalten war, - aber geh´n  sie mal in ein Supereinkaufszentrum, von besinnlich keine Spur, besinnungsloser, hemmungsloser Kaufrausch. Aber das macht ja wirtschaftlich gesehen auch wieder Sinn, eben die Belebung der Wirtschaft, vergeßt´s aber die Wirte nicht, gehören auch zur “Wirt”schaft!!

Aber genug “abgeschwiffen”, wollte eigentlich Weihnachtwünsche übersenden, weil jetzt gibt´s ja viele Weihnachtsfeiern und da habe ich nicht viel Zeit zum bloggen, eher wieder nächtens, wenn´s mich wieder überkommt??!

Hier ein paar weihnachtliche Bilder, um die Wünsche visuell ein bisschen zu unterstützen.

und DJ Luk wünscht sich noch viele Besucher zur Silvesterparty, tanzfreudige vor allem.


Eine Oarschköltn is heit…..

Ja, die Erderwärmung, von namhaften Wissenschaftlern oftmals prognostiziert, ist nun endgültig eingetroffen, also sozusagen vor Ort!! Wärmer geht´s  nicht um diese Jahreszeit?!. So um die minus 6 bis 10 Grad, das ist ja fast nicht mehr auszuhalten, fast wie in der Sauna! Der Staat muss wirklich viel Geld ausgeben, für die Ausbildung der Wissenschaft. Und dies ist nun der Dank dieser studierender jungen Frauen und Männers, eine Oarschköltn, i kum mit ´n Hoatzn neama noch, da Herd glüht, und die Erderwärmung woas noch imma nit, dos es longsom wärma wer´n söd. Vielleicht soll´n des die Wissenschaftler a der Erd´n sog´n, sunst tuat de wieda wos se wüll!.  

Oba scheane Bülda gibt´s bei der Költ´n, weil a kloare Luft is….!

Frozen Burghof…

Die ersten Kamine, beleuchtet, künden von der nahen Weihnacht, eine Art (Art wie Art, also Kunst), Adventskalender, Advent, Advent, ein Kaminbrand brennt, oder so..

klare Bilder gibt´s  schon, oba trotzdem, a Oarschkölt´n.

Aber ich, der bloggende Burgwirt, wird auch fürderhin weder Kosten noch Kältegrade scheuen und Bilder machen, die die Welt bewegen. Also dranbleiben, Ohrenschützer anziehen, und raus in die Kälte, warten auf Godot, namens Erderwärmung. Ist ja schliesslich prognostiziert! 

Bis demnächst

Luk


Geister Trio in der Alten Burg..

am Sonntag spielte das bekannte Ghost Trio mit Herwig Gradischnig eine Jazz Matinée in der Alten Burg. Es war eine Superstimmung, kein Wunder bei dieser Qualität, in New York oder Montreaux könnt´s  nicht besser sein. Die zahlreichen Besucher waren begeistert vom Ambiente der Burg, viele kennen es ja schon von zahlreichen Veranstaltungen. Aber eine Jazzmatinée hatten wir das erste Mal und sicher nicht zum letzten Mal. Am 20. und 21. Dezember gibt´s wieder ein “Sunnawendfest”, eine Art Weihnachtsfest für die ganze Familie mit Markt (tolle kleine Geschenke für Menschen, die schon fast alles haben, aber das gerade noch nicht), mit Feuerschmieden (Adolf Leitner,-Kunstschmied vom Großhattenberg bei Gmünd) mit Musik, Feuerschale im Burghof mit Glühmost, etc. etc… Eintritt frei!

Hier noch ein paar Bilder von der Jazzmatineé am Sonntag

Deshalb Ghost Trio, sie erscheinen wie Geister, materialisieren sich dann und los geht´s…

Frau Faller Elisabeth, Obfrau von der Kulturinitiative hielt die Eröffnungsansprache, ich könnt´s nicht besser machen. 

Der Kontrabassist hat sichtbar Freude am Spiel…

Manfred T. spitzt seine Ohren,- ob er wohl einen falschen Ton hört? oder gar einen Oberton??  und der Wirt vernachlässigt ganz offenbar seine Pflichten, die Gläser sind leer,….

wie man(n) sieht, ist Jazz auch Frauensache…

Clemens Marktl in seinem Element, nützt für die Percussion alles, was in seiner Reichweite liegt, steht oder hängt, Hauptsache es gibt einen rhytmischen Ton. Auch unsere Burgköchin Ula klopfte die Schnitzel im Swingrhytmus..

Herwig hat etwas Durst, er nützt das Schlagzeugsolo für einen Schluck Weizenbier

nun spielt es sich schon wieder ganz improvisativ….

wie gesagt, eine tolle Veranstaltung, gibt´s  erst wieder im nächsten Jahr im Mai..

bis demnächst

Luk,


Immer wieder Sonntag

Heut´will ich Euch nicht lang belehren,- außer,- Ihr sollt´ Wirt und Wirtin ehren! Hattet schon die Qual der Wahl, ist mir egal, ist mir egal.

Heute schon was vor? Weit offen steht das Tor!

Der Köchin Speisen schmurgeln schon im Topfe, im Glas ist schon der gute Wein, schlagt euch das Wahlzeugs aus dem Kopfe, gebt´s euch an Ruck und kommt´s herein

Das hängt in der ehemaligen Küche, da haben die letzten Ritter auf die Köchin gewartet, aber vergebens, die ist damals nach Amerika ausgewandert.

aber jetzt, für die Ritter leider zu spät, gibt´s  wieder hervorragende Speisen zu familienfreundlichen Preisen!

in Räumen wie diesen, einfach genießen..

Bis demnächst, falls uns der Himmel nicht nach dem Wahlergebnis auf den Kopf fällt!

Luk


Damals - Seiner-, bzw. IhrerZeit

Ja, damals war alles anders, gemütlicher vermutlich, das Wetter,- jeden Tag Sommer außer im Winter, aber dafür im Frühjahr herbstlich schön. Ja damals war wirklich alles anders.

Das Jagdzimmer wurde für festliche Empfänge dekoriert, das Wild dafür etwas dezimiert..

Die Schuhe ordentlich geputzt und akkurat bereitgestellt,- in diesem Paar hat sich schon der Schuhwurm eingenistet…

Die Schießscharten von Spinnweben befreit und der Platz dahinter für den jeweiligen Schießschartenwart gemütlich gemacht, vorgewärmt, Pfeile ordentlich gespitzt, Kanonenkugeln poliert, das Pech heißgestellt, man wußte ja auch schon damals nicht, wann die Türken oder sonst irgendwelche Ausländer einen besuchen kamen…ja, die lieben Verwandten..

und wenn alles fertig war, konnte man in die Stadt zum shoppen gehen… schon damals ein beliebter Freizeitsport der Damen und auch Herren, die zahlreichen Supermärkte rings um die Stadt zeugen noch heute davon…

Bis demnächst, euer Luk


Weinberg vernetzt

Die letzten Tage hat der Jungwinzer Peter Gigler die Weinreben vor der Alten Burg mit Netzen versehen, um sie rechtzeitig vor den schon gierig wartenden Vögeln zu schützen. Diese hüpfen ja schon den ganzen Tag um die Rebstöcke herum, um den Reifegrad zu kontrollieren, um dann wieder über nacht, wie letztes Jahr “zuzuschlagen”, bzw, alle Träubchen zu vernaschen… aber, wie gesagt, diesmal war der Jungwinzer schneller.

Sieht ja alles akkurat aus, nicht..