Burgtheatersaison beginnt…
am Freitag, 16. Juli mit der Premiere. Nach langen harten Probentagen ist´s vorbei nun mit dem Plagen, - gespielt wird nun auf Engel komm raus, in diesem schönen Theaterhaus….


warum das Stück “wir sind keine Engel” heisst,- können Sie an diesen Fotos erkennen….

geh´schau´n Sie sich das an….
Bis demnächst,- Luk
Weitere berichte über das BurgTheatertreiben demnächst in diesem Blog.
die im Dunkeln sieht man nicht…..
dies ist ein Geburtstagsblogeintrag für meine Frau Ula Strasser, eine gebürtige Schwäbin. Sie wurde von mir vor nunmehr 32 Jahren von der lichten Ostseeküste in das Dunkel der Burgküche entführt.
Sie etablierte höchst erfolgreich ihre schwäbischen Spätzle in Gmünd und über Gmünd hinaus und entwickelte aus dieser köstlichen schwäbischen Spezialität viele neue Kreationen, die in Ihrer Heimat alle Ehre machen würde und wird!
Leider wird die Alte Burg, bzw. das Restaurant in der Burg, welches wir gemeinsam unter Einsatz unserer gemeinsamen Kräfte und gemeinsam ersparten finanziellen Mittel von langjährigen Saisonen im Jahre 1992 errichteten,- fast immer nur mit mir in Verbindung gebracht.
Das ist schade und wird der Situation meiner Frau nicht gerecht. Wie es so schön heisst,- die im Dunkeln sieht man nicht…
Wie jeder vernünftige Mensch weiss, kann ein Mann alleine gar nichts, - nur zusammen mit einer starken Frau an seiner Seite ist auch er stark. Deshalb gehören alle Glückwünsche der Welt morgen (13. Juli 2010) an Ihrem 50sten Geburtstag alleine ihr. Möge dieser Tag Anlass sein,- das Dunkel der Burgküche in ein helles Licht zu rücken und meiner Frau Ula den ihr gebührenden Respekt bringen.

Ula, wie sie leibt….

und lebt…..

Zahlreiche Salatkreationen hat sie in der Burgküche kreiert, um auch Vegetariern die ihnen gebührende Auswahl an Speisen zu ermöglichen

mittlerweile berühmt ist ihr original schwäbischer Käsekuchen….

und natürlich ihr Glanzstück,- die besten Spätzle der Welt,- (sagen unsere Gäste) auch aus dieser einst traditionellen schwäbischen Speise hat sie längst nicht nur vegetarische Kreationen entwickelt,- nein, -auch eine Kärntner Variante gibt es bereits,- sie wollte, dass sie “KärntnerKasnudelpätzle” heissen sollen. Die Zutaten sind fast die selben, wie bei den traditionellen Kärntner Kasnudel, aber anstelle der Teighülle gibt es sie aus der Burgküche eben mit Spätzle und schmecken tun sie natürlich hervorragend.

Also liebes Spätzle ‘Schätzle, -für den morgen anberaumten 50er wünsche ich Dir alles Liebe und Gute und die nötige Geduld, mich noch bis an mein Lebensende zu ertragen.


Liebe Freunde und Besucher der Alten Burg,- denkt bei Eurem nächsten Besuch im Burgrestaurant an die wichtigste Person in der Burg, - die Küchenchefin Ula, - und stattet ihr ruhig einen Besuch in der Burgküche ab. Fragt nicht nur wo ist der Luk,- sondern fragt,- wo ist die Ula und der Luk?

Montag und Dienstag (12. Juli und 13. Juli) ist die Burg aus gegebenem Anlass zu! Wir bitten um Verständnis, das Ula ihren Geburtstag einmal seit nunmehr fast 18 Burgjahren zu Hause feiern kann.
Bis demnächst,- Luk.
Kärntens erstes SPÄTZLEFEST in der Alten Burg….






Burgsingen 2010
am Freitag ist es wieder soweit, der älteste Männergesangsverein Österreichs, oder gar weltweit,- gibt uns allen die Ehre eines Konzertes mit vielen mitwirkenden Gastchören.


im wunderschönen Ambiente der Alten Burg Gmünd


wird das Großereignis akribisch unter Einsatz aller Kräfte vorbereitet

die Männer vom Gemeindebauhof wuchten schwere Tische und Bänke in den Burghof

die neue Tribüne glänzt und wartet auf ihre Bewährungsprobe

das Fest kann beginnen,- bald is ozapft……

es wird wohl wieder bis in die Nacht gefeiert werden und natürlich auch gesungen…

nicht vergessen, rechtzeitig Plätze zu reservieren..

meint auch der Feistritzer Hubert

und der Willie Millowitsch, alias Friedemann.

Bis demnächst,- Luk
Heisse Öfen im Anmarsch….
am Freitag, 25. Juni kommen so an die 250 Sport- und Rennautos nach Gmünd. Ca. 13.00 Uhr am Parkplatz Maltator. Die Rennfahrer und prominenten Sportwagenbesitzer gehen dann in die Burg zum essen. Da müssen wir dann leider von 12.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr geschlossene Gesellschaft machen, denn das werden so an die 200 Personen sein.

12. Internationales Sportwagenfestival 2010″ in Velden am Wörthersee
-250 Sportwagen
-100.000 PS
-20.Mio Euro Gesamtwert
-15 Nationen
-25.000 Zuseher
“Das größte Sportwagentreffen Europas auch heuer wieder vom 24.-27.06. Juni 2010 in Velden am Wörthersee”
Folgende exklusive Sportwagenpräsentationen vor Ort sind heuer bereits fixiert:
-Aston Martin Rapide,
-Ferrari-Exklusiv-Präsentation im Casino
-Melkus RS 2000 (Deutschland),
-Corvette Convertible (Original Pace Car vom legendären Indianapolis Rennen)
Weiters findet ein Top-Unterhaltungsprogramm statt:
Stardesigner La Hong, Hot Chocolate, Andy Töfferl Show, Stargeigerin Celine Roschek, Modenschau, Galadinner, Stargästen usw….
An diesem Wochenende werden sich wieder ca. 400-500 Teilnehmer inklusive der nationalen und internationalen Presse und weit über 25.000 Besucher vor Ort einfinden.
Teilnehmerländer 2010:
Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Lichtenstein, Holland, Belgien, Schweiz, England, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Kroatien und USA usw……
Am Samstag dem 26 Juni ab 17:00h, wird die größte “Sportwagenparade Europas” mit allen internationalen Marken durch Velden nach Pörtschach und wieder retour führen. Danach können sämtliche Fahrzeuge in Velden rund um das Casino wieder bewundert werden.
Wir freuen uns wieder jede Menge Promis zu begrüßen:
-Prinzessin Tarinan von Anhalt (USA)
-Prinzessin Simon von Anhalt (Deutschland)
-Nadja Abd el Farrag
-Professor Ernst Fuchs
-Ex Nationalteamkeeper Michael Konsel
-Autor und Schauspieler Giro de Luca
-The Voice of Hot Chocolate Greg Bannis
-Schlagerstar Udo Wenders
-Society Lady Jeannine Schiller
-Starfigaro Dieter Ferschinger
-Entertainer Andreas Töfferl
-Austroshaggy Leo Aberer
-Ex Teamspieler Gerd Wimmer
-Stargeigerin Celine Roschek
-Starmagier Tony Rei
-Sepp Melkus (Sportwagenmanufaktur Deutschland)
-Mag.Heinrich Karner (Importeur, Aston Martin, Masserati, Ferrari, Rolls Royce, )
-viele viele mehr…………..
Falls jemand die „heissen Öfen“ bewundern möchte, am Freitag, 25. Juni auf dem Parkplatz Maltator, ab ca. 12.00 Uhr
(Teilnehmer dieses Sportwagenfestivals essen in der Alten Burg, deshalb geschlossene Gesellschaft bis ca. 17.oo Uhr)
Neue Tribüne für die Burg..
die Alte Burg bekommt eine neue Tribüne. Da den Vereinen das Auf- und Abbauen der ehemaligen Tribüne zu beschwerlich wurde,- man wird ja nicht jünger,- wem sage ich das,- haben sich die Vereine (MGV, Singgemeinschaft, Stadtkapelle,- um nur einige zu nennen und keine zu vergessen) dazu entschlossen,- eine neue fixe Tribüne in der Burg zu errichten. Da kommende Woche das traditionelle Burgsingen stattfindet, war man “naturgemäss” unter Zeitdruck, und nun wurde (wird) die Tribüne in Rekordzeit aufgebaut.



mit den vereinten Kräften der Vereine geht so was ja Ruckzuck, - auch der Kammerrat Toni Schaubach zeigt seine praktischen Fähigkeiten an der Gehrungssäge, es waren noch sämtliche Finger dran, als ich die Fotos machte…

der Herr mit der Mütze scheint wohl der Polier zu sein, sonst hätte er seine Hände in den Hosentaschen….

und der bewährte “Egger Clan” führt die Regie, da kann nichts mehr schiefgehen…



bald ist die schmucke Tribüne fertig und am kommenden Freitag (25. Juni ) könnt´ihr diese bereits testen, beim traditionellen Burgsingen.
Bis demnächst,- Luk.
Licht & Staub in der Burg…
c/o:K – Institut für Kunstinitiativen, Linz, und die Kulturinitiative Gmünd
laden zur Projektpräsentation:
c/o: LICHT | STAUB – Kunst

von Peter Assmann, Birgit Bachmann, Elisabeth Faller, Christoph Fürst, Ursula
Guttmann, Holger Jagersberger, Peter Kraml, Frank Kropiunik, Maria Meusburger,
Markus Riebe, Isa Stein, Andreas Strohhammer, Larissa Tomassetti
Samstag, 19. Juni 2010, 19.00 Uhr, Alte Burg Gmünd
…
MIT LICHT/STAUB
BERUHIGEN
WIR DIE SCHATTEN
…
Die Ausstellung ist bis 25. Juli 2010
täglich von 11.00 bis 20.00 Uhr zu sehen (im Juni MO geschlossen)
Viele Tschitti tschitti bäng bängs vor der Burg….
Oh, mein Tschitti Tschitti Bäng Bäng,- Tschitti Tschitti Bäng Bäng lieb´ ich so….. dachten viele Oldtimerliebhaber und machten auch den Burgwirt froh,- indem sie ihn im Burgrestaurant besuchten und dortselbt speisten. Derweil die Oltimerliebhaber speisten lief der Burgwirt den Burghügel hinunter und machte ein paar Fotos von den Tschitties.








hier sieht man die moderne Elektronik der tschitties, Navigeräte, Quadroanlage, Niveauregulierung, Allradlenkung, Allradsowieso, ASR, ASSD, DDR, RAM, SRDH, VVTR, natürlich Turbolader an jedem Reifen, automatische Regensensoren,- also wenn´s nicht regnet, dann zeigen die an, das es nicht regnet usw…….

hier sieht man ganz deutlich über dem Lenkrad das modernste Navi, welches es zur Zeit gibt, wahrscheinlich das iNavi mit Touchscreen.. und natürlich eingebautem Gyroskop, falls man mal abhebt…..






auch damals leuchteten die Scheinwerfer schon die Kurve aus, bevor man überhaupt eine Kurve sah….



extreme Breitreifen sind die Regel und Geschwindigkeiten bis 350 km/h keine Seltenheit…

Ja,- Gmünd ist immer eine Prachtkulisse für Prachtautos.
Bis demnächst,- Luk.
Wilder Burgbesucher…?
unser Eislieferant der Firma Schöller traute seinen Augen nicht,- als er gerade die Lieferung durch das innere Burgtor mit seiner Sackkarre brachte, stolperte ein junger Hirsch oder eher ein Reh den Turmaufgang herunter. dieses Reh wollte wohl auf dem Aussichtsturm auch einmal die Gegend von oben geniessen. Erschrocken wichen beide zurück,- der Eislieferant und das Reh. Der Eislieferant lieferte dann ein wenig bleicher als sonst seine Eislieferung ab und das Reh lief in den Burgkeller. Um sich abzukühlen oder vom Schreck zu erholen, wer weiss?


die Jäger unter meinen Lesern werden wohl wissen, ob es sich um ein Reh oder eine Hirschkuh handelt, bitte um Nachsicht und Nachricht.


hier blieb er (es) bis ca. 16.30 Uhr regungslos stehen, dann lieferte die Fleischerei Maier das bestellte Fleisch und dies muss wohl einen Fluchtreflex in dem Tier ausgelöst haben, vorausgesetzt,- es konnte lesen.

die Treppen raufgehetzt….

und zum Burgtor hinaus in die Freiheit…war die Devise,-

vorbei am Burgdrachen, -der hat´s wohl nicht gesehen, hinein in den nahen Stadtswald…

ganz rechts hinten sehen sie es noch, wie es flüchtet…,-wird wohl so bald nicht mehr kommen?
Ps.: Nachdem das liebe Vieh das Weite gesucht hatte, ging ich noch einmal in den Keller, wo es vorher ca. 3 Stunden unfreiwillig verbracht hatte, und siehe da,- da war er,- der Wildschaden. Die Steintreppe, immerhin mindestens 700 Jahre alt, - war vollgepisst (volluriniert) und vollgeschissen,- auch noch Dünnpfiff,- wahrscheinlich wegen der Aufregung,- roch nicht gerade nach Channel Nr. 4711. Und nun frage ich mich als gelernter Kärntner,- wer zahlt mir diesen Wildschaden? Oder wer macht das weg? (Dreimal dürft ihr raten…)
Bis demnächst,- Luk.
die Burg und ihre Meise(n)….
Es ist fast Vollmond hinter der Burg,- und ….

….nachdem uns unsere “Trichtermeisen” verlassen hatten,- dieses Jahr ging´s ohne Komplikationen, -alle wurden zur selben Zeit flügge und verließen ihren “Wohntrichter” auf der Burg….


… sind nun auch die “Wandmeisen” soweit,- sie verlassen ihre Nester und versuchen das zu tun, wofür Vögel eben gebaut sind,- zu fliegen. Ein kleiner Meiserich machte eine Art Sturzflug in Richtung Burghofboden, aber er konnt noch rechtzeitig seinen Sturz abbremsen und überlebte. Nun hockt er auf dem Gitter des ehemaligen Burgsch.. sshauses und lässt sich von seiner Meisenmama noch ein paar Würmer bringen.

hier in der Eiger Burgnordwand nisten die Vögel, nicht nur Meisen auch Rotkehlchen und andere… die Mauersegler haben die Aussenwand und zwar die Maltinger Nordwand besiedelt und die Schwalben haben es sich eher südlicher eingerichtet, sie nisten an der Südmauer in Richtung Stadt. Funktioniert hervorragend, gibt ganz selten Streit unter den Vögeln…

von hier oben segelte der kleine Meiserich nach unten, hat wohl keinen Aufwind erwischt…

nun schimpft er mich erst einmal aus, weil er will nicht fotografiert werden…

dann klettert er ein paar Gitterstäbe weiter nach oben..

und schreit nach seiner Meisenmama..

Ich sitze hier in der Wand vom Turm und warte auf einen fetten Wurm…

bis demnächst,-Luk

