Burgsingen 2010



am Freitag ist es wieder soweit, der älteste Männergesangsverein Österreichs, oder gar weltweit,- gibt uns allen die Ehre eines Konzertes mit vielen mitwirkenden Gastchören.

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im wunderschönen Ambiente der Alten Burg Gmünd

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wird das Großereignis akribisch unter Einsatz aller Kräfte vorbereitet

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die Männer vom Gemeindebauhof wuchten schwere Tische und Bänke in den Burghof

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die neue Tribüne glänzt und wartet auf ihre Bewährungsprobe

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das Fest kann beginnen,- bald is ozapft……

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es wird wohl wieder bis in die Nacht gefeiert werden und natürlich auch gesungen…

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nicht vergessen, rechtzeitig Plätze zu reservieren..

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meint auch der Feistritzer Hubert

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und der Willie Millowitsch, alias Friedemann.

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Bis demnächst,- Luk

Heisse Öfen im Anmarsch….



am Freitag, 25. Juni kommen so an die 250 Sport- und Rennautos nach Gmünd. Ca. 13.00 Uhr am Parkplatz Maltator. Die Rennfahrer und prominenten Sportwagenbesitzer gehen dann in die Burg zum essen. Da müssen wir dann leider von 12.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr geschlossene Gesellschaft machen, denn das werden so an die 200 Personen sein.

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12. Internationales Sportwagenfestival 2010″ in Velden am Wörthersee

-250 Sportwagen
-100.000 PS
-20.Mio Euro Gesamtwert
-15 Nationen
-25.000 Zuseher

“Das größte Sportwagentreffen Europas auch heuer wieder vom 24.-27.06. Juni 2010 in Velden am Wörthersee”

Folgende exklusive Sportwagenpräsentationen vor Ort sind heuer bereits fixiert:
-Aston Martin Rapide,
-Ferrari-Exklusiv-Präsentation im Casino
-Melkus RS 2000 (Deutschland),
-Corvette Convertible (Original Pace Car vom legendären Indianapolis Rennen)

Weiters findet ein Top-Unterhaltungsprogramm statt:
Stardesigner La Hong, Hot Chocolate, Andy Töfferl Show, Stargeigerin Celine Roschek, Modenschau, Galadinner, Stargästen usw….

An diesem Wochenende werden sich wieder ca. 400-500 Teilnehmer inklusive der nationalen und internationalen Presse und weit über 25.000 Besucher vor Ort einfinden.

Teilnehmerländer 2010:
Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Lichtenstein, Holland, Belgien, Schweiz, England, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Kroatien und USA usw……

Am Samstag dem 26 Juni ab 17:00h, wird die größte “Sportwagenparade Europas” mit allen internationalen Marken durch Velden nach Pörtschach und wieder retour führen. Danach können sämtliche Fahrzeuge in Velden rund um das Casino wieder bewundert werden.

Wir freuen uns wieder jede Menge Promis zu begrüßen:
-Prinzessin Tarinan von Anhalt (USA)
-Prinzessin Simon von Anhalt (Deutschland)
-Nadja Abd el Farrag
-Professor Ernst Fuchs
-Ex Nationalteamkeeper Michael Konsel
-Autor und Schauspieler Giro de Luca
-The Voice of Hot Chocolate Greg Bannis
-Schlagerstar Udo Wenders
-Society Lady Jeannine Schiller
-Starfigaro Dieter Ferschinger
-Entertainer Andreas Töfferl
-Austroshaggy Leo Aberer
-Ex Teamspieler Gerd Wimmer
-Stargeigerin Celine Roschek
-Starmagier Tony Rei
-Sepp Melkus (Sportwagenmanufaktur Deutschland)
-Mag.Heinrich Karner (Importeur, Aston Martin, Masserati, Ferrari, Rolls Royce, )
-viele viele mehr…………..

Falls jemand die „heissen Öfen“ bewundern möchte, am Freitag, 25. Juni auf dem Parkplatz Maltator, ab ca. 12.00 Uhr

(Teilnehmer dieses Sportwagenfestivals essen in der Alten Burg, deshalb geschlossene Gesellschaft bis ca. 17.oo Uhr)

Neue Tribüne für die Burg..



die Alte Burg bekommt eine neue Tribüne. Da den Vereinen das Auf- und Abbauen der ehemaligen Tribüne zu beschwerlich wurde,- man wird ja nicht jünger,- wem sage ich das,- haben sich die Vereine (MGV, Singgemeinschaft, Stadtkapelle,- um nur einige zu nennen und keine zu vergessen) dazu entschlossen,- eine neue fixe Tribüne in der Burg zu errichten. Da kommende Woche das traditionelle Burgsingen stattfindet, war man “naturgemäss” unter Zeitdruck, und nun wurde (wird) die Tribüne in Rekordzeit aufgebaut.

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mit den vereinten Kräften der Vereine geht so was ja Ruckzuck, - auch der Kammerrat Toni Schaubach zeigt seine praktischen Fähigkeiten an der Gehrungssäge, es waren noch sämtliche Finger dran, als ich die Fotos machte…

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der Herr mit der Mütze scheint wohl der Polier zu sein, sonst hätte er seine Hände in den Hosentaschen….

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und der bewährte “Egger Clan” führt die Regie, da kann nichts mehr schiefgehen…

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bald ist die schmucke Tribüne fertig und am kommenden Freitag (25. Juni ) könnt´ihr diese bereits testen, beim traditionellen Burgsingen.

Bis demnächst,- Luk.

Licht & Staub in der Burg…



c/o:K – Institut für Kunstinitiativen, Linz, und die Kulturinitiative Gmünd

laden zur Projektpräsentation:

c/o: LICHT | STAUB – Kunst

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von Peter Assmann, Birgit Bachmann, Elisabeth Faller, Christoph Fürst, Ursula

Guttmann, Holger Jagersberger, Peter Kraml, Frank Kropiunik, Maria Meusburger,

Markus Riebe, Isa Stein, Andreas Strohhammer, Larissa Tomassetti

Samstag, 19. Juni 2010, 19.00 Uhr, Alte Burg Gmünd

MIT LICHT/STAUB

BERUHIGEN

WIR DIE SCHATTEN

Die Ausstellung ist bis 25. Juli 2010

täglich von 11.00 bis 20.00 Uhr zu sehen (im Juni MO geschlossen)

Viele Tschitti tschitti bäng bängs vor der Burg….



Oh, mein Tschitti Tschitti Bäng Bäng,- Tschitti Tschitti Bäng Bäng lieb´ ich so….. dachten viele Oldtimerliebhaber und machten auch den Burgwirt froh,- indem sie ihn im Burgrestaurant besuchten und dortselbt speisten. Derweil die Oltimerliebhaber speisten lief der Burgwirt den Burghügel hinunter und machte ein paar Fotos von den Tschitties.

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hier sieht man die moderne Elektronik der tschitties, Navigeräte, Quadroanlage, Niveauregulierung, Allradlenkung, Allradsowieso, ASR, ASSD, DDR, RAM, SRDH, VVTR, natürlich Turbolader an jedem Reifen, automatische Regensensoren,- also wenn´s nicht regnet, dann zeigen die an, das es nicht regnet usw…….

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hier sieht man ganz deutlich über dem Lenkrad das modernste Navi, welches es zur Zeit gibt, wahrscheinlich das iNavi mit Touchscreen.. und natürlich eingebautem Gyroskop, falls man mal abhebt…..

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auch damals leuchteten die Scheinwerfer schon die Kurve aus, bevor man überhaupt eine Kurve sah….

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extreme Breitreifen sind die Regel und Geschwindigkeiten bis 350 km/h keine Seltenheit…

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Ja,- Gmünd ist immer eine Prachtkulisse für Prachtautos.

Bis demnächst,- Luk.

Wilder Burgbesucher…?



unser Eislieferant der Firma Schöller traute seinen Augen nicht,- als er gerade die Lieferung durch das innere Burgtor mit seiner Sackkarre brachte, stolperte ein junger Hirsch oder eher ein Reh den Turmaufgang herunter. dieses Reh wollte wohl auf dem Aussichtsturm auch einmal die Gegend von oben geniessen. Erschrocken wichen beide zurück,- der Eislieferant und das Reh. Der Eislieferant lieferte dann ein wenig bleicher als sonst seine Eislieferung ab und das Reh lief in den Burgkeller. Um sich abzukühlen oder vom Schreck zu erholen, wer weiss?

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die Jäger unter meinen Lesern werden wohl wissen, ob es sich um ein Reh oder eine Hirschkuh handelt, bitte um Nachsicht und Nachricht.

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hier blieb er (es) bis ca. 16.30 Uhr regungslos stehen, dann lieferte die Fleischerei Maier das bestellte Fleisch und dies muss wohl einen Fluchtreflex in dem Tier ausgelöst haben, vorausgesetzt,- es konnte lesen.

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die Treppen raufgehetzt….

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und zum Burgtor hinaus in die Freiheit…war die Devise,-

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vorbei am Burgdrachen, -der hat´s wohl nicht gesehen, hinein in den nahen Stadtswald…

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ganz rechts hinten sehen sie es noch, wie es flüchtet…,-wird wohl so bald nicht mehr kommen?

Ps.: Nachdem das liebe Vieh das Weite gesucht hatte, ging ich noch einmal in den Keller, wo es vorher ca. 3 Stunden unfreiwillig verbracht hatte, und siehe da,- da war er,- der Wildschaden. Die Steintreppe, immerhin mindestens 700 Jahre alt, - war vollgepisst (volluriniert) und vollgeschissen,- auch noch Dünnpfiff,- wahrscheinlich wegen der Aufregung,- roch nicht gerade nach Channel Nr. 4711. Und nun frage ich mich als gelernter Kärntner,- wer zahlt mir diesen Wildschaden? Oder wer macht das weg? (Dreimal dürft ihr raten…)

Bis demnächst,- Luk.

die Burg und ihre Meise(n)….



Es ist fast Vollmond hinter der Burg,- und ….

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….nachdem uns unsere “Trichtermeisen” verlassen hatten,- dieses Jahr ging´s ohne Komplikationen, -alle wurden zur selben Zeit flügge und verließen  ihren “Wohntrichter” auf der Burg….

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… sind nun auch die “Wandmeisen” soweit,- sie verlassen ihre Nester und versuchen das zu tun, wofür Vögel eben gebaut sind,- zu fliegen. Ein kleiner Meiserich machte eine Art Sturzflug in Richtung Burghofboden, aber er konnt noch rechtzeitig seinen Sturz abbremsen und überlebte. Nun hockt er auf dem Gitter des ehemaligen Burgsch.. sshauses und lässt sich von seiner Meisenmama noch ein paar Würmer bringen.

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hier in der Eiger Burgnordwand nisten die Vögel, nicht nur Meisen auch Rotkehlchen und andere… die Mauersegler haben die Aussenwand und zwar die Maltinger Nordwand besiedelt und die Schwalben haben es sich eher südlicher eingerichtet, sie nisten an der Südmauer in Richtung Stadt. Funktioniert hervorragend, gibt ganz selten Streit unter den Vögeln…

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von hier oben segelte der kleine Meiserich nach unten, hat wohl keinen Aufwind erwischt…

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nun schimpft er mich erst einmal aus, weil er will nicht fotografiert werden…

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dann klettert er ein paar Gitterstäbe weiter nach oben..

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und schreit nach seiner Meisenmama..

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Ich sitze hier in der Wand vom Turm und warte auf einen fetten Wurm…

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bis demnächst,-Luk

Und es begab sich….



….am Montag hatte ich Ruhetag und es begab sich, dass ich FRITZ RUSS in seinem Atelier besuchte. Wir plauderten ein wenig über die Burg und die Welt an sich und über die Stadt Gmünd im besonderen. Gott liessen wir aus, weil er ohnehin nicht anwesend war, und außerdem können wir über ihn ja dann dereinst im Jenseits ausgiebig diskutieren.

Da fiel mir ein, ich hatte noch nie in meinem Blog über Fritz Russ etwas berichtet oder sagen wir mal,-fast nie….

Ich lieh mir seine Kamera aus und machte ein paar Fotos von seiner Werkstatt und von ihm. Sehen Sie nun, wie ein begnadeter Künstler in seiner Werkstatt lebt und arbeitet. Jeder größere Schlossereibetriebsbesitzer würde vor Neid erblassen, wenn er diese Ansammlung metallischer Gegenstände erblicken würde.

Aus diesen leblosen Gegenständen aus Alteisen macht Fritz Russ Kunstobjekte und erweckt sie zu einem scheinbaren neuen Leben. Zehrend von alten Geschichten, als diese Gegenstände noch Arbeitsgeräte oder Hilfsgeräte für die Menschen waren, blicken sie nun neu ge- oder erschaffen in die Welt. Staunen Sie mit mir und falls Ihr den Skulpturengarten vom Fritz noch nicht kennen solltet, -nichts wie hin, -bevor diese lustigen Kultobjekte gen Amerika oder sonst wohin entschwinden….

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hier der Meister bei der funkensprühenden Arbeit (für´s Foto ohne Helm)

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hier wieder in der gewohnten Arbeits”ver”kleidung…

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die Besucher stehen staunend vor seinen Werken…

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…..hätten blos unsere Politiker solch ein Rückgrad………

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hier unten seine neue Kreation,- ein Schloss aus 1001 Schlössern gefertigt. Falls Ihr Eurer Frau oder Liebsten ein Schloss schenken wollt??

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und hier unten mein Schloss, hab ich meiner Liebsten “geschenkt”,- aber hat mehr Arbeit als Freude damit..

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ein “Selbstportrait” des Künstlers? Das mir niemand auf den Gedanken kommt,- er wäre vernagelt…!

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……ich sitze hier auf einem Stein unter dem Turm und warte auf einen dicken fetten Wurm…..

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ja, der Hühner waren drei, und ein stolzer Hahn dabei…..

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“Fleischwolf” Stairway to Heaven….

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der Künstler im Gespräch mit einer “einheimischen”,- war ein Reparaturauftrag. Der Sohn der Dame hatte ein kaputtes Musikinstrument oder sowas ähnliches und Fritz reparierte es natürlich sofort.

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hier sehen Sie die wichtigsten Arbeitsgeräte des Künstlers….

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noch liegen tonnenweise Ketten am Boden,- bald werden wieder Kettenhunde und andere Wesen daraus entstehen….

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…..falls jemand an jemandes Stuhl sägen möchte, Fritz hat alle Größen von Sägen auf Lager……auch solche mit blauen Griffen!

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diese Katze hier unten hat der Künstler gebaut, um Krähen und dergleichen von der Halle fern zuhalten. Ob´s wirkt?

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Schaufeln hat der Fritz gar viele, doch leider meistens ohne Stiehle…..

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dies scheint eine ehemalige Molkerei gewesen zu sein und die Blecheimer und Kanister harren geduldig einer neuen Bestimmung

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auch Sägeblätter sind ein beliebtes Motiv für den Künstler..

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Also nichts wie hin in den Skulpturenpark “FRITZ RUSS WATERWORLD”

Bis demnächst,- Luk.




die Gesichter des Blues…..



Das ist Sake, alias SA:KE, ein gebürtiger Holländer, aber weltanschaulich ein Weltenbürger, daheim auf allen Stränden, Ufern, Wohnungen, abefuckten Gebäuden, Wohnwägen oder -mobilen der Welt. Eine Persönlichkeit die spaltet, aber auch teilweise gespalten ist. Man liebt ihn oder man hasst ihn, gleichgültig ist er scheinbar niemanden….

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das ist sein Lieblingsinstrument, das Klavier. Ich lernte ihn damals bei der Eröffnung unseres Burgrestaurant kennen. Er war zufällig auf einem Konzert von Hubert van Goisern in Gmünd und besuchte anschliessend die Burg. Er hatte eine Hand in Gips, irgendeine Verletzung halt…Da erspähte er in unserem Restaurant ein Piano, ein nagelneues Konzertpiano, welches ich damals kaufte, um eben Konzerte in der Burg zu ermöglichen. Da fragte mich so ein abgefuckter Holländer in einem merkwürdigen Outfit und einer Gipshand,- ob er auf dem Piano spielen dürfte. Sehr skeptisch blickte ich ihn an und dann entschied ich mich, - ich weiss nicht mehr warum,-  vielleicht irgendein musikalischer Instinkt in mir,- ihn spielen zu lassen. Kurz darauf erklangen wunderbare Bluesklänge im Restaurant, begleitet von einer schon damals leicht rauchigen, bluesig versoffenen Stimme. Ich ging zu dem Pianospieler und staunte,- wie dieser Typ mit einer Hand und der Gipshand, in der gerade noch ein Finger zu bewegen war, - diese Msik spielen konnte.

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Hier besuchte mich Sake auf der Burg. Das Piano stand längst in einer Art Abstellkammer, da selten benützt. Er setzte sich hinter das Klavier und gab mir wieder ein Konzert der Sonderklasse. Ich nannte es das Abstellkammerkonzert in (W)Dur (WhiskyDur!

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Das ist Sake von “Heute”. Auch wieder an allen Ufern zu Hause, wie er mir gut gelaunt  erzählte.

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Pommes und Holländer, da ist die Mayonnaise nicht weit.

Bis demnächst und LG Luk

Sie sind wieder da…



…die “Trichterbrüter”!. So,- wie auch im vorigen Jahr hat unser Trichter an der Wand der CafeTerrasse wieder die Funktion eines geschützten Vogelnestes. Wieder brütet eine Kohlmeise in diesem außergewöhnlichen Behältnis.

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Das Meisenpaar fliegt an der schmalen Öffnung an der Wand hinein ins Nest und aus der Trichteröffnung wieder hinaus. Eine klare Einbahnregelung. Die ersten Tage des Brütens verliefen einsam auf der Terrasse, da bei dem kalten Wetter auch keine Gäste auf der Terrasse verweilten, aber seit den wärmeren Tagen gibt es auch regen Menschenverkehr auf der Terrasse und daran musste sich das Meisenpaar erst gewöhnen und nimmt ungewöhnliche Wege in Richtung Fütterungstrichter in Kauf. So hüpfen sie oben an der Wand entlang immer näher in Richtung Trichter, schlüpfen schnell hinein, füttern ihre Jungen und dann schnell wieder raus aus dem Trichterloch…

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hier schaut ein vorwitziges Kohlmeisenkücken heraus…

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und die Meisenmama sagt ihm,- es sei noch zu klein und schwach zum Fliegen…

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und ausserdem verstopfst du unsere Abflugrampe, marsch ab ins Nest, du Schlingel….

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und wer noch mal das Abflugloch verstopft, der wird von mir dann fest verklopft,

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Mama Meise und Papa Meise überlegen wirklich weise,- wer fliegt zuerst ins Trichternest mit dem Wurm im Schnabel fest?

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der and´re denkt sich,- ist nicht schade,  wart´ ich  halt auf der Marmelade….

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so,- die Starterlaubnis ist erteilt,- eine Meise hat, wer zu lang verweilt…

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Bis demnächst,- Luk.