Wanderungen mit dem Burgwirt

Wanderung mit dem Burgwirt…

…diesmal besuchten wir (Ula und ich)- die Burgruine Landskron in Villach. Auch diese Burg lachte mir immer beim Vorbeifahren zu und lud mich zu einem Besuch ein.

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Je näher wir der Burg kamen, desto mehr neue Weinstöcke prangten an den steilen Burghängen,- allesamt in einer Plastikhülle (?) zum Austreiben bereit. Soviel Plastik,- da lob ich mir unseren Burgwein,- alles Bio. (Ist wohl wegen dem Rehverbiss, oder so)

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Aber sehen gut aus,- diese Burgweinplantagen.

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ein prächtiges Tor lud uns ein, die Burganlage zu betreten.

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rechts vor dem Eingangstor sehe ich auch eine interessante Variante der Burg, aber diese schaute ich mir später an.

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Hier noch einmal eine sehr schön angelegte Weinterrasse,- sehr akkurat.

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Und hier die berühmten Geier der Burg Landskron. Wenn sie jemand in ihren Käfigen besuchen möchte,- kein Problem,- nur,- der sieht dann nach geraumer Zeit so aus,- siehe unten..! Fein säuberlich abgenagt.

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Die lassen auch gar nix übrig und so blieben Ula und mir nichts anderes übrig als die Speisekarte zu studieren.

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wir bestellten Tafelspitz und Co.  und da war sie dann, die berühmte Flugshow,- oder?  Ein einsamer Adler, oder war´s ein Falke oder gar die Nachtigall,.- drehte elegante Runden um Runden nahe der Burgterrasse. Mangels eines Teleobjektives konnte ich den Vogel nicht näher ranzoomen.

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hier ein wunderschöner alter Teil der Burg

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mit einem wunderschönen Tor, hätte ich am liebsten gleich mitgenommen, aber war dann doch ein wenig groß und schwer, das Teil.

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auch die Burgflora kann sich sehen lassen..

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und hier unten sehen sie die Überreste des ehemaligen Lustgartens der damaligen Herrscher. Gleich in der Nähe sind auch die Affen untergebracht, oder sind das die Nachfahren der ehemaligen Herrscher? Nichts genaues weiss man nicht.

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In Gmünd, auf der Alten Burg gibt es leider keinen Affenberg, weil die Affen in Gmünd haben sich längst weiterentwickelt, in eine andere Spezies, -viele sind mutiert zu Politikern, gar manche bekleiden ein nettes Amt, - extra für sie geschaffen, aber Affen, nein Affen gibt´s nicht mehr in Gmünd, nur noch diesen einen,- diesen kleinen……Albert heißt er glaub´ich,…..

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Ein Besuch der Burg Landskron lohnt sich aber immer für Familien, - weil es gibt viel zu sehen und jede Menge Pommes Frites mit Ketchup!

Liebe Grüße und bis demnächst,- Luk.


die Geschichte der Menschheit…

…muss wieder einmal neu geschrieben werden. Als die Ägypter in ihrer wüsten Gegend Steine zu Pyramiden stapelten,- auch die Inkas und Azteken taten dieses in Südamerika,- bauten die frühen Menschen in Kärnten, genauer gesagt in der Schlatzing mit den damals wie auch heute noch sehr zahlreich herumliegenden Steinen bereits Keuschen. So a windschiefes Keuscherl und weitere Ruinen stehen heute noch (natürlich vom SäbelZahn der Zeit benagt) in der Schlatzing, nicht unweit des schmucken Anwesens vom dortigen Bürgermeister Sigi Schnuggler.

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Bürgermeister Schnuggler bei der Wintereindeckung und sein Anwesen….

Hier sehen Sie nun die prähistorischen Überreste einer einst stolzen Feste (Keusche)

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auch die Holzbearbeitung klappte schon ganz gut…

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und wie sie nun überraschenderweise sehen können,- auch das Rad war schon erfunden…. im Inneren der prähistorischen Keusche befindet sich noch allerlei Zeugs, was die Urmenschen damals halt so gebraucht haben..

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Diese prähistorischen Bauten können Sie Montags bis Freitags ab 5.00 Uhr in der Früh bis vor dem Stallgehen um ca. 17.00 Uhr der dortig ansässigen Bauern besichtigen. Bitte jeweils pro Person € 1,- Einwerfen, dieses Geld wird nicht von so genannten Spekulanten oder Finanzhaien veruntreut oder wie man in Finanzkreisen zu sagen pflegt,- gut angelegt, - sondern wird vom Bürgermeister Schnuggler höchst selbt beim Kartenspiele im Kramerhof zu Malta vermehrt .

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Die hohe Kunst des „Steineschlichtens“,- (nicht nur in einer derartigen abstrakten Form wie die Ägypter oder Inkas oder Azteken), - beherrschten die damaligen Bewohner des hinteren, schattseitig gelegenen Maltatales bereits perfekt. Sie schlichteten mit den Steinen Mauern, um die damals etwas größeren uns stärkeren Haustiere (Mammuts, Saurier, Säbelzahntiger, etc) dortselbst weiden zu lassen.

Einem dieser Säbelzahntigern hat man nun ein einmaliges Denkmal gesetzt. Denkt daran: “gefährlich ist´s den Leu zu wecken…”!

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Immer zu Ostern,- das war auch damals schon trendig, schlachteten die Urmenschen der Schlatzing ein Mammut, - und von dem zehrten sie dann Monate lang. Die abgenagten Knochen und Eingeweide wurden den Säbelzahntigern überlassen, als kleines Dankeschön für die Bewachung der Mammut-  und Saurier Herden. Die Säbelzahntiger schützten nämlich die kleineren Mammuts und Sauriers vor den Übergriffen der Tyrannosaurier Rexens.

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hier ein leicht vergilbtes Foto von den damaligen Bewohnern

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hier die niedlichen Haustierchen von damals, bewacht eben vom besagten Säbelzahntiger

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so streiften die lieben Viecher damals durch die Schlatzing, - von Malta aus konnte man bei günstigem Wind deren Winde riechen und ihr Gebrüll hören.

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Sehen Sie nun noch Bilder von damals und heute der wunderschönen Gegend rund um Schlatzing, dem vergessenen Dorf in der Schattseite gelegen zwar,- aber nichts desto trotz mit Bewohnern von sonnigem Gemüt, - zugehörig der Gemeinde Malta,- welche nicht unlängst ein schwarzes Haus als ihren Versammlungsort erkoren hatte.

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hier weideten einst die Sauropodens….

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die felder der Schlatzing sind im Moment eine Augenweiden alles gelb vor lauter Säbelzahnblüten. (Heute heissen sie irrtümlich Löwenzahn)

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hier sieht man noch den Ar… von einem Mammutnachfolger..

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hier wird fleissig Holz gemacht, es gibt wahrscheinlich wieder einen harten Winter…

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und hier die armen weissen Schafe ohne ihrer gewohnten Wolljacke…

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und hier das arme schwarze Haus,- wo viele Bürger gehen ein und aus und sagen oft ohh Graus´- wie sieht das aus? Aber mir gefällt´s nicht so schlecht,- würde mir nur als kleinem Farbtupfer das Maltinger Wappen darauf wünschen..?

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Bis demnächst und LG Luk.


Burg Leonstein, - oder Heimat bist Du……

…großer Baustellen? Bevor ich meine eigene Burg wieder aufschliesse, besuche ich noch schnell die letzte Burg in diesem Jahr, -Burg Leonstein in Pörtschach. Bei der Hinfahrt fällt wieder auf,- Kärnten baut!!! Mit Vorliebe baut Kärnten Lärmschutzwände entlang der Autobahn, weil der Kärntner an sich ist ja ein sehr lärmgeplagter Mensch und deshalb lässt unser aller LH eben Lärmschutzwände sonder Zahl bauen.

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High Tech Wände und auch künstlerisch sehr anspruchsvolle Lärmschutzwände schmiegen sich malerisch in unsere schöne Kärntner Landschaft, verdecken und verstecken unsere Naturschönheiten, soll ja nicht jeder dahergelaufene (oder -gefahrene) Tourist zu sehen bekommen. Und schwuppdiwupp, ehe er sich versieht,- ist er eh schon in Italien oder Kroatien, dort soll es ja auch sehr schön sein, nur haben die dort nicht so schöne Lärmschutzwände wie wir hier.

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Heute ist leider kein Kaiserwetter, so wie damals in Friesach, aber auch ein LH Wetter ist nicht zu verachten um eine der schönsten Burgruinen Kärntens zu besuchen. Das tolle an Kärnten ist ja auch, dass man immer einen wunderschönen Blick auf die Autobahnen hat, auf die tollen Lärmschutzwände sowieso, da ist man ja recht stolz darauf, aber die eigentlichen Stars in Kärnten, so altehrwürdige Burgruinen wie Leonstein ist von Gestrüpp umwuchert. Macht aber nichts, - wie weiland beim Dornröschen entferne ich dieses Getrüpp mit zahlreichen Schwerthieben und banne meinen Weg zur Ruine.  Wie bereits in Friesach,- begrüßten mich auch hier zahlreiche Frühlingsboten auf das “allerwärmste”.

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Nur diese Distel zeigte mir ihre Krallen,- hab´sie einfach gar nicht ignoriert!  Weiter ging´s den nicht allzu steilen Anstieg hinauf in Richtung Burgruine,- vorbei an mehr oder weniger skurilen Wegweisern, -aber doch irgendwie sinnig, -der Wanderer darf sich selbst entscheiden,- wohin des Wegs!

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dieser dritte Hinweis überzeugte mich dann, und ich fand meinen Weg.

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und hier sieht man auch schon die ersten Mauerreste der einst stolzen Feste Leonstein

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ein paar Gewölbe Reste zeugen von der einst hohen Baukunst unserer Ahnen..

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immer höher stieg ich hinauf und wollte rein in die Burg..

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da stand ich nun ich armer Tor, - und das Tor war zu wie nie zuvor!

Nächstes mal nehme ich den Adolf (Leitner) mit, -mit samt seiner Kanone, dann dürfte diese Tor kein Problem mehr sein…

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dann sah ich noch auf dem nebenliegenden Hügel eine kleine Kapelle,- zur hohen Gloriette stand da,- hofffentlich auch eine nette?? Man hört ja soviel im Moment von Klöstern, Kirchen, Stiften und Kapellen, da sollen sich ja dunkel gekleidete Gestalten mit weissen Halskrausen herumgetrieben haben, mit seltsamen Erziehungsmethoden und Reinigungsritualen…??? Da war mir schon ein bisschen mulmig zumute, aber da ich kein Angsthase bin, schritt ich frohen Mutes die steilen Stufen nach oben, -dahin,- wo ich mir eine schöne Aussicht auf den Wörtersee erwartete.

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und in der Tat,- der Ausblick war überwältigend. ….

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In der Kapelle war an Stelle eines Altars eine breite (Sauna)Liege. Interessant, -dachte ich so bei mir,- hier werden die Messen wohl im römischen Stil die  liegend gelesen??

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Beim Rückweg traf ich auf eine Hinweistafel.  ”Scheibe 29″ stand da drauf, und sogleich fühlte ich mich als Zielscheibe..

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und siehe da, tatsächlich gibt´s hier Schützen. Zwar nur Bogenschützen, aber so ein Pfeil im Allerwertesten ist auch kein Honiglecken….

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also nahm ich meine Beine in die Hände und gab Fersengeld. Hurtig lief ich den Burghügel hinab, vorbei am bereits “zurückgebauten Fussballstadion”..

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und stieg in mein Auto, um den Heimweg anzutreten…

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vorbei wieder an den üblichen Baustellen,- Kärnten baute immer noch…

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und landete wieder glücklich und zufrieden in Gmünd, und die Alte Burg strahlte mich an,- natürlich bei Kaiserwetter!

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Bis demnächst, und nicht vergessen,- am 26. März = Kabarett!  (Und wer mit einer Kopie dieses Bildes zum Kabarett kommt, erhält ein Glas Prosecco gratis vom Burgwirt,- na ist dies ein Wort??  Es grüßt Euch herzlich Luk.

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wo die ersten Kärntner hausten…..

……..oder “Ergriffen in Griffen”. Am Montag fuhren Ula und ich spontan ins Lavantal, -St. Andrä, -da wo das Kloster thront,- oder ist es ein Stift?- um bei einem bekannten Apfelwein Erzeuger einzukehren und seine feinen Kreszenzen zu verkosten. (Dominikus und Juliane Spendel). Er hat einen köstlichen Apfel Prosecco und sortenreine Apfelweine.  Könnt´ Ihr ab Ostern bei mir in der Alten Burg verkosten.

Und jedesmal (naja,- so alle Jahre ein - bis zweimal), wenn ich an Griffen vorbeifahre, denke ich, - ich muss unbedingt einmal diese Burgruine anschauen, aber jedesmal bin ich wieder vorbeigefahren. Aber nicht am letzten Montag. Da bin ich abgebogen und hinein nach Griffen. Bei der großen Kirche ist der Aufgang zur Burganlage. Zuerst sehr steil über metallene Treppen, aber weiter oben dann relativ gemütlich zum gehen. Es war ein wunderschöner Kärntner Himmel(blau)Tag. Ja, auch die in Griffen können den schönen blauen Kärntner Himmel bewundern. Aber nun zur Burganlage, ganz andere Gesteinsart wie bei der Gmünder Burg. Kalksteine oder so was in der Art. Habe gleich zwei verschiedene Steine “gestohlen”,-  Griffen möge mir verzeihen, - um sie beizeiten unseren Bauforschern, welche bald wieder in Gmünd verweilen dürften, zu zeigen und analysieren zu lassen. Interessiert mich halt. Es ist eine tolle Burganlage mit wunderschönem Ausblick (fast so schön wie Gmünd), ich war ganz ergriffen,- liebe Griffener, -falls Ihr nicht wisst, - was ihr mit Eurer Burg alles machen könnt´, bitte bei mir melden…..

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Am Fuße der Burg begrüßten uns erste Frühlingsboten,  - fand ich sehr nett von den Boten……..

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hinter den hoch aufragenden Kiefern spechtelte schon die erste Burgmauer hervor..

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ein Blick zurück, hinunter ins “Griffnerland”, da wo die “Griffner Buam´n” herstammen, kennen wahrscheinlich einige blauäugige Bierzeltbesucher???

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weiter oben zeigt mir die Burg schon mehr von Ihrer “Haut”..

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ich schau noch mal hinunter, -durch die Kiefern hindurch ins weite Land…und ein “burgherrlicher Schauder” durchzuckte meinen Körper. Ach´war das schön damals..

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am Gipfel der Burg dieser herrliche Restturm,- durch die verfallenen Fenster wieder ein Blick ins Tal, alle Bauern soweit brav, säubern  ihre Felder, damit´s wieder wächst im kommenden Jahr, dann werden sie mir wieder Korn und Speck in meine Burgkammern bringen, -aber nein, -das war ja früher so, -die gute alte Zeit. Schade drum.

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Hier versuche ich, die Burg einzunehmen, - aber keiner da, der sich wehrt, ist dann auch langweilig. Hätte mich gerne mit dem grünen Ritter von Griffen gemessen, ist aber nicht da, der Feigling.

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auch gut,- sag´ ich mir, dann nehme ich halt ein paar Steine mit.

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die “Schänke” war noch nicht in Betrieb, so gingen Ula und ich in die ehemalige Burgkapelle, -nicht etwa um zu beten,- wie unbedarfte jetzt vielleicht denken mögen, nein,- um die netten Sprüche dort zu lesen. Das sind wahre Weisheiten, sollten in jeder Kirche hängen.

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Wieder unten bei der Kirche, da wo der Aufgang zur Burg ist. Machen noch eine Runde um die Burg, erst da sehe ich, dass da noch ein Aufgang zur Burg ist, der ganze Berg ist nämlich hohl, von Tropfsteinhöhlen durchzogen. Und aus diesem hohlen Berg stammen die Urkärntner ab, steht da auf einer Tafel. Schon vor ca. 9000 Jahren wohnten Sie da drinnen und genossen ihren Kärntner Bären- und Mammutschinken(Speck). Geschichtlich korrekt stammen Sie natürlich nicht aus dieser hohlen Höhle sondern kamen dereinst aus Afrika, aber das mögen die heutigen Ureinwohner aus Kärnten, - die gibt´s auch noch,- nicht gerne hören. Lieber machen sie “Negerwitze”, dabei sind sie selber Neger, hahahaha…..

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Beim “Nachhauseweg” verabschiedete uns noch ein schöner Sonnenuntergang, ein letzter Gruß aus Griffen. Wie gesagt, wir waren ergriffen in Griffen.

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In der Nähe von Klagenfurt sahen wir noch einen Flieger (..grüß´mir die Sonne) , ob da unser LandesFliesenLegermeister gerade ab in den Süden fliegt??

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und ein paar Nebelschwaden zogen über das Firmament und kündeten vom kurzfristig´ jähem End´ des Frühlingseinbruches.

Bis demnächst,- Lk.


Königsblauer Himmel….

am Faschingsdienstag machte ich meinen “traditionellen” Faschingslauf, -unmaskiert, - damit mich keiner erkennt, -in Richtung Perschitz. Wie immer, an diesem Tag, - war ich alleine unterwegs. Nein, nicht ganz alleine, -der Pirker Herbert, -seines Zeichens Maltinger Huf- und Kunstschmied aller Art war mit seinem Geländewagen (Puch G) auch in diese Richtung unterwegs, -allerdings nicht um Eisen oder Pläne zu schmieden, -sondern als passionierter Jäger. Er war unterwegs um Wild zu füttern. Ansonsten war es still und ruhig wie immer, nur ein paar Lautfetzen vom  Gmünder (Gschnas) drangen bis hier nach oben durch. Klang irgendwie unwirklich, wie in einem Tagtraum. Ich setzte mich am Faschauer Törl auf das tief verschneite Holzbankl und genoss den Faschingsdienstag auf meine Art mit Blick auf die Hochalmspitze.

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der tiefblaue (Königsblaue) Himmel war überwältigend, wie letztes Jahr im Sommer, da bin ich “mitten im Dienst” von meiner Theke abgehauen, um diesen blauen Himmel samt Burg zu fotografieren.

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hier sehen sie eine überdimensionierte Stimmgabel aus Holz, wie gewachsen (..und ewig singen die Wälder..)

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hier sehen sie die gekrümmten Bäume aus denen die Firma Thonet ihre Möbel macht, die berühmten Bugholzmöbel. Die Bäume wachsen nur hier auf dem Maltaberg, deshalb sind hier oben die begehrtesten Waldbesitzungen, das heißt,  reiche Deutsche kaufen hier oben Wald ohne Ende und schlägern ihn dann für die Firma Thonet. (Achtung,- es ist noch immer Fasching)

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die Sch..ßhäuschen werden hier oben etwas höher angelegt, wegen der Schneehöhe und damit nicht jeder Hirsch hineinbrunzt, muss man über eine Leiter hinaufsteigen.

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hier zwei schöne Holzskulpturen,- oben “gefällter Baum in toller Landschaft liegend und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassend” und unten “Morscher Baum im Schneefeld”

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der Almrausch, noch gar nicht rauschig (Alpenrose),- schaut kurz aus dem Schnee, ob´s schon Anzeichen für einen allfälligen Frühling gibt?

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Hier unten sehen sie das “Karge” an der Maltinger Gebirgslandschaft, die Bäume wachsen auf Felsen mit Wurzeln aus Eis.

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Nun ist mein  Faschingsausflug zu Ende. Bis demnächst,-

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Besuch auf dem Mars…

Hallo alle miteinander,- nachdem es mir hier im Maltatal zu kalt geworden ist, begab ich mich auf eine Reise zum Mars. Muss aber sagen, -da war es auch nicht viel wärmer, eher das Gegenteil war der Fall, -soviel Minusgrade konnte mein mitgebrachtes Thermometer gar nicht mehr anzeigen. Also musste ich wohl oder übel meine Thermo Unterwäsche anbehalten und auch den Anorak dichtmachen. Der Marswind ist ja auch nicht ganz ohne, - fast schlimmer als der berüchtigte “Maltinger Wind”. Vorbei an seltsamen Gesteinsarten, -der erste sah aus wie ein Schädel von einem Mars Urtier, so ein kreisrundes Auge sieht man selten, -gut, -dass es nicht mehr lebte. Man stelle sich vor,- es zwinkert mir zu, - diese Schrecksekunde gönnte ich meinem schlimmsten Feind nicht…

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beim weitergehen sah ich  im roten Marssand verdeckte und vom scharfen Marswind geschliffene Steine ,- erinnerten mich an ein Fundstück auf der guten alten Erde, wird mir wohl nicht vom Mars zugeflogen sein….

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und dann, später am Abend sah ich ihn, -den ersten Sonnenuntergang auf dem Mars. Nicht ganz so romantisch wie auf der Erde, -die Sonne ist ja hier viel weiter entfernt,- aber doch sehr imposant, muss ich schon sagen. Aber nach längerer Zeit wurde mir immer kälter, war ja leider  alleine unterwegs, ohne meiner Frau zum Wärmen, deshalb  musste ich noch ein paar Pelzschichten mehr auftragen, um die klirrende Marskälte zu ertragen. (Ps.: für Tierschützer: es waren natürlich künstliche Pelze,- keine echten!)

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am nächsten Morgen, die Sonne war gerade wieder weit weg aufgegangen, sah ich die Reifenspuren von SPIRIT, dem Marsvehikel der NASA, welches sich aus dem Krater entfernte um einen weiteren,- näher  gelegenen Krater zu untersuchen.

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auch einen Berg gab es hier, sah aber sehr steinig und trocken aus, wie weit hinten und oben am Maltaberg.

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Apropos Steine, -hier fallen ja immer wieder kleinere und größere Meteoriten auf den Marsboden, deshalb hab´ ich auch schnell meinen Helm aufgesetzt, man will ja nicht mit Beulen am Kopf zurückkehren. Also liebe Leser, der Himmel fällt Euch hier auf dem Mars nicht auf den Kopf (alte Germanen Urangst), sondern nur Steine (Meteoriten) unterschiedlicher Größe. Deshalb bei einer Marsreise immer Helm mitnehmen, es besteht hier auch von Amts wegen Helm Pflicht!

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Mit dem Bild des immer kleiner werdenden Marses im Aussichtsfenster (ca. 1 Meter dickes Spezialglas) des gebuchten Marsfluggerätes von “Virgin Reisen” - reiste ich ins tiefwinterliche Maltatal zurück und genoss die hier eigentlich ganz angenehmen herrschenden Temperaturen. Von den politischen Verhältnissen auf dem Mars berichte ich vielleicht später einmal, nur soviel,- von blauen Männchen keine Spur!

Bis demnächst,- Luk.


Klein Sibirien…..

… oder durch´s  wilde Maltatal.

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“Gefrorene Wasserkraft”

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ein eisig bizarrer Wegweiser…

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zum höchstgelegenen Babyhotel des Lieser- und Maltatales “Benjamin”, da wo auch die Babys schon Eisklettern……

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und sogar bei bis zu minus 20° C  wird im hintersten Maltatal gearbeitet. Die Holzbranche schläft nicht und die Jungs haben wohl noch keine Hacklerregelung im Sinn.

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die “kältestarren” Kletterwände sind leergefegt, nur ein einsames Kletterseil schaukelt im Wind ….

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da ist Licht am Ende des Tunnels..

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und überall wird man links oder rechts der Strassen von Eis begleitet. Wahrlich ein Paradies für Eiskletterer und Eisvögel aller Art.

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und wenn Du denkst es kommt nichts mehr, -kommt irgendwo eine prächtige Almlandschaft daher.

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und hier hat gerade ein einsamer Eiskletterer diese Eiswand bezwungen, die vereisten Bäume schauen ihm bewundernd zu und staunen über den “Über”Mut der Menschen…

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hier drinnen, im tiefsten Maltatal ist  die Natur so wild, das man sie bändigen muss…

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hier sieht man noch einmal die tolle Kletterwand, rechts gesäumt von riesigen Fichten. (das “riesige” sieht man hier mitnichten, aber glauben Sie mir, sie sind hier!)

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und hier sieht man die Stelle, wo die Maurerlehrlinge der Firma NPG lernen, wie man Steinmauern errichtet, eine jahrtausende alte Tradition.

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ja mauern können die Jungs, das muß man Ihnen lassen…..

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und kurz gibt der Nebel noch einmal einen Blick auf eine grandiose Bergwelt frei…

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Ein heisser Tip: Die Gmünder Hütte hat täglich geöffnet, ein toller Ort zum wandern und einkehren, auch im tiefsten Winter!

Bis demnächst,- Luk.


so schön kalt..

als sich die Nebel von Avalon, bzw. von Maltalon kurz verzogen und der Sonne eine kleine Chance einräumten, das Tal mit ihren noch nicht ganz warmen Strahlen zu durchfluten, stapfte ich mit Hund und Kegel durch die Röding. Und siehe da, es ist nicht nur ein Tal der stürzenden Wasser, nein, - man ist hierzuland, - zwar kaum bekannt, - auch stolz auf Holz!

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wie ins Gelände inszeniert, lag hier ganz ungeniert das Holz auf einem Hort und wartet auf Transport.

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hier die Erlen wie beim Erlenkönig, sehen aus wie Aqarelle auf der Schnelle….

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und hier die Raben, - die sich laben an den Zapfen der Fichten und mitnichten gesättigt dann von dannen fliegen.                                                    Ob heute noch genug sie kriegen?

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..und hier die Burg aus Stein im Schein der fahlen Sonne..

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und welche Wonne, - da kann´s nicht schaden….

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in kaltem Wasser auch zu baden..

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ja,- fit wie mein Hund möcht´ ich auch sein..

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dann spräng´ auch  ich ins Wasser rein…

Bis demnächst, - Luk.


auf den Spuren der Wikinger…

…ja auch im Winter ist der Burgwirt nicht ganz untätig, gibt sich nicht voll und ganz dem Winterschlaf hin, sondern wandert so durch seine Heimatgemeinde, auf Spurensuche oder sonstiges. (Eigentlich nur um die Natur zu spüren und genießen,- um  Eindrücke zu sammeln und speichern, um sie im  Sommer hinter der Theke geistig abrufen zu können, -weil da kommt man ja nicht raus in die Natur…)

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hier ein Höhle mit Eiszapfenvorhang, dahinter wahrscheinlich schlafende Eisbären und die soll man ja bekanntlich nicht wecken.

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aber die Neugierde trieb mich doch hinein in die Höhle, aber da war nur ein “Eishund” und der sah nicht gerade ausgehungert aus, also ließ ich ihn am Leben und verzehrte ihn nicht und wenn er nicht gestorben ist, dann begleitet er mich noch heute bei meinen Wanderungen…

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Dann  zog ich weiter “bergwärts”, - vorbei an der prächtigen Winterlandschaft…..

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da,- wo einst noch Wälder standen.  Und dann sah ich es,- vom ewigen Eise befreit und “Aussageapert”, das ist ein Maltinger Wort und bedeutet so viel, wie vom Eise befreit.. ein Wikingerschiff,- äh Boot, -aus Maltaberger Lärche gebaut, bzw. geschnitzt. Eine kleine Sensation. Also stammen die Maltaberger doch von den Wikingern ab. Wo sich diese wildenKerle überall herumgetrieben haben, das ist schon sensationell und erklärt auch einiges, wie z.B.: die noch immer latente Wildheit der Maltaberger..

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ein schönes Boot, nicht wahr?

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hier wird gerade ein Baumstamm von der “Zivilisation” in den Würgegriff genommen….

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hier prallen zwei “Zaunkulturen” zusammen, ein sogenannter “Clash of the Fences”. Heavy Metal trifft auf Holz!!

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und hier sieht man noch ganz deutlich aus höherer Perspektive, es gibt noch viele weisse Flecken im Maltatal. Also werde ich meine Wanderungen fortsetzen, es gilt noch viel zu entdecken.

Bis demnächst,- Luk.


Wanderung mit dem Burgwirt Teil 2 oder 3…

diesmal habe ich die Batterien meiner Kamera vorsichtshalber voll aufgeladen, bevor ich loszog.

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Meine Frau Ula und meine Tochter Luzi konnte ich auch dazu bewegen, ein paar Wanderschritte mit mir gemeinsam zu wagen..

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durch diesen schönen “Hohlweg” kamen wir alsbald zu einem abgeforsteten Wald…

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wir stellten uns auf einen Baumstumpf und dumpf jodelte ich ins Tal hinab..

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aber die Natur kennt kein Erbarmen, sie stellt uns Fallen,- wo sie nur kann

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die Preiselbeeren sind ein hartnäckiges Gewächs, sie probieren ihr Wachstumsvermögen  überall aus….

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auch tolle “LandArtProjekte” ,- von der Natur geschaffen, -gibt es dort oben zu bewundern…

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hier wächst zum Beispiel eine Schneeschaufel,- brauchen wir eh bald wieder…

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und hier zeigt uns die Natur, das sie schwer auf Draht ist…

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Also bis demnächst, (ist ja nun bald vorbei mit der BurgWirtWanderei, weil die Weihnachtsfeiern nahen bald)

LG Luk