Burgaktionen
Kärntens erstes SPÄTZLEFEST in der Alten Burg….






Burgbau zu Gmünd Teil 2…..
habe noch ein paar Fotos von anno dazumal gefunden und mit der Digitalkamera abfotografiert, digitalisiert sozusagen.

Hier noch einmal der Christian B. aus Wien. Die Wiener muss man zu den schwersten Arbeiten abstellen, dann sind sie nicht mehr so vorlaut.

Heinz Tragatschnig, wie immer unser “Sklaventreiber”. Ihm ging es nie schnell genug.

Der Burghof aufgegraben. Da wurden die Leitungen für Wasser, Strom und Gas verlegt.

Die beiden alten Herren an der Mischmaschine, arbeiten gerade den dritten Schotterberg ab.

Hier sieht man schon die ersten Fundamente für die WC Anlagen

ein prüfender Blick auf die Kanalisation, ein paar Rohre verlegen…

So sah die Küche aus..

Hier der Eingang ins Burgrestautant, voller “Steher”,- welche die frisch betonierte Decke tragen…

Hier noch einmal der Johannes, man sieht an seinem glücklichen Blick, das er die Arbeit schätzt… (Von der Stirne heiss…)

Hier ein paar Bilder von der Eröffnung. Bürgermeister Hans Peter Schaar aus meiner Heimatgemeinde Malta schmiss eine Flasche Champagner gegen die Burgmauer,- eine Art Schiffstaufe. Die Flasche ging leider kaputt, aber der Burg ist nichts passiert

Hier oben überreicht der damalige Bürgermeister Hans Werginz,- ja auch er war damals jünger,- Ula einen Blumenstrauss zur Eröffnung und hier unten verleiht uns der Stadtverein eine Urkunde…

Heinz Tragatschnig spricht noch ein paar aufmunternde Worte zu Ula…

unser Patenkind Laurin übt schon mal in der Küche den richtigen Umgang mit Küchenwerkzeug…(Sie hat übrigens noch alle Ihre Finger)

Ula verlegt die letzten Fliesen in Ihrer Küche…

So sah die Theke aus, noch weit und breit kein Bier in Sicht…

und so sieht ´s jetzt aus, Bier und Wein in Hülle und Fülle…

und so sah der Restaurantbereich vorher aus, Birgit Bachmann inspiziert gerade die Räumlichkeiten..

und so sieht´s jetzt aus..


Hier sehen Sie ein Bild von unserem Architekten, Herr Dipl. Ing. Wilfried Probst

und hier unser erstes Hochzeitspaar in der Burg, sie küssten sich unter Misteln, - die hat Ula selbst gepflückt, von einem Baum im Drautal…..

und hier ein prominenter Gast im Rittersaal,- Tobias Moretti

hier die Gmünder Tafelrunde beim “Fotoshooting” für´s berühmteste Stadtfest aller Zeiten…

hier unten der Gmünder Polizeipräsident Unterassinger Gerald beim Smalltalk mit Tobias Moretti

Tobias M. mit Ula und den Burgkindern Anika und Moritz…

das Burgsingen war in der Alten Burg immer schon sehr lustig, wie man sieht….

auch der Milchmann aus “Anatevka” schaut weinselig in die Runde….

Konzertbesucher beim damaligen legendären “Underground Festival” im Burgkeller…

ein anonymer Alkoholiker….

Der Osterhase persönlich anwesend…

ab und zu muss man ihm die Löffel richten….

und hier noch einmal “KleinLaurin”,- eine der ersten Burgbesucherinnen

Bis demnächst,- Luk.
“Burgbau” zu Gmünd, anno 1992…..
im Jahre 1992, bzw. schon viel früher trug ich mich mit dem Gedanken, dereinst in diesem alten, ehrwürdigen Gemäuer,- noch in einer Art Dornröschenschlaf verfallen, -aber doch schon ein wenig vom Stadtverein mit heissen Küssen versucht zu wecken,- ein Burgrestaurant zu errichten.

Stolz und mächtig,- schicksalsträchtig,- steht sie da und harrt der Dinge…
schlank und schmächtig,- noch nichts ahnend von des Schicksals “Nieder”Tracht,- steh´ ich da an der Tafel und harre auch der Dinge, die dereinst auf mich zukommen werden.

Gleich nach der Volksschule begann ich meinen schicksalshaften Weg in der Hauptschule Gmünd in Sichtweite der Burgruine. Auch ich, - wie viele andere Gmünder und Maltinger Schüler erkoren dieses Gebäude zu einer Art Abenteuerspielplatz. Damals war die Ruine noch für ältere Mitbürger nicht zugänglich, lediglich wir junge “Hupfer” krochen durch irgendwelche Löcher ins Burginnere und …..na ja, alles müsst ihr auch nicht wissen.
Jahre danach betrachtete ich die Burgruine von weitem und der Nähe, machte Fotos von ihr, damals noch Schwarz Weiss, auch teilweise noch selber entwickelt und träumte von einem Burgrestaurant. Es sollte noch viele Jahre dauern, bis es soweit war. Machen wir nun einen kleinen Zeitsprung ins Jahr 1992

Mein mir angetrautes Eheweib Ula und ich besichtigten die Räumlichkeiten, wo wir unser Burgrestaurant errichten wollten. Es war im kalten Winter, meiner Frau graute vor meinen Gedanken, in dieser Ruine eben dieses Burgrestaurant errichten zu wollen. Dies war in etwa ihr Blick, als ich ihr von meinen Plänen erzählte.

Aber, nachdem sie sich wieder gefangen hatte, stellten wir uns der Kommision (Inquisition), bestehend aus dem damaligen Chef des Stadtvereines Heinz Tragatschnig, mit seinem kritischen Mitarbeiter Heinz Miklautz, sowie dem damaligen Bürgermeister Hans Werginz, dem Baumeister Strasser (mein Bruder), der Herr Dipl. Ing. Harp, seines Zeichens Chef vom Bundesdenkmalamt usw… Sie alle studierten meine Pläne und wunderten sich sehr.

Auch viele Banken, von denen ich damals Kredite erwartete,- wunderten sich sehr, -sahen die Ruine und schüttelten den Kopf und gaben die “Kohle” nicht her. Aber eine kleine tapfere Bank opferte sich dann doch schlußendlich, und ich konnte beginnen, meine “waghalsigen” Pläne zu verwirklichen. Sehen Sie nun Bilder eines Bauwunders, errichtet in nur 3 monatiger Bauzeit, tagsüber von der Firma meines Bruders und in zahlreichen Nachtschichten von mir und meinen Freunden……

Hier rechts sehen Sie den Schotterberg, der mehrmals aufgefüllt wurde, -Zement stapelte sich Palettenweise im Burghof, die zwei älteren Herren an der Mischmaschine, klassische Handarbeit eben, weil der Betonmischwagen konnte ja nicht auf die Burg fahren.

Das “klassische” fleischgewordene Arbeiterdenkmal…

auch Kinderarbeit kann man uns nicht gerade vorwerfen….

drinnen die Baugerüste, auch handgemacht natürlich, die Maurer bauten Sie tagsüber auf und wenn Sie Ihre Arbeit verrichtet hatten, bauten wir sie wieder nachts ab, damit es am nächsten Morgen gleich wieder weiterging.

Hier eine kurze JausenPause, meiner Freunde, welche mir unendlich viel halfen. (Moser Johannes, -er versteckt sein Gesicht, möchte nicht erkannt werden, er ist ja Lehrer, und von denen geht das Gerücht, sie wären der handwerklichen Tätigkeiten nicht mächtig). Stimmt aber nicht bei ihm, er konnte dies ganz gut. Dann der Zauchenberger Peter, -zu Hause bringt er keinen Nagel in die Wand,- sagt seine Frau, aber in der Burg war er einer der fleissigsten “Hilfsarbeiter”.

Hier sehen Sie das Burgrestaurant innen (wo jetzt die Theke steht), bevor es losging.

An der Aussenmauer mussten die lockeren Putzreste entfernt werden und zwar sachkundig vom Profi Alpinisten Gerhard Schaar, der Sohn des ehemaligen Bürgermeisters von Malta. Erst danach konnten wir unten die Fundamente und Säulen für die Burgterrasse errichten.

Hier der Malermeister Luk. Malen ist eine angenehme Arbeit, -kein Vergleich zu den vorangegangenen zahlreichen nicht enden wollenden Stemm- und Schremmarbeiten…

Hier riskiert der Baumeister Strasser Siegfried einen ersten Blick aus dem Burgfenster,- noch immer ein wenig an meinem Verstand zweifelnd….

Hier der Vorarbeiter Franz, ein Profi Maurer. Er liebte seine Arbeit, -das Ausbessern der Burgmauern, kommandierte mich mit meinen Freunden leidenschaftlich gerne herum, aber,- wie gesagt,- fachlich ein Vollprofi.

Hier werden schon die Fliesen in der Küche verlegt,- mussten wir auch selber machen, unser bestellter Fliesenleger ließ uns kurzfristig im Stich und entschwand Richtung Mallorca.

Hier der Elektromeister Pirker Wolfgang beim Estrich radeln. Endlich kann er mal so richtig zeigen, was er draufhat. Der Mann ist schier unermüdlich, wenn er will.

Hier werden die Ebenen mit Treppen im Restaurant betoniert…

und bald darauf konnte Ula schon die ersten Fliesen legen.

.. derweil Unser Freund Fritz Russ im Hof schon das “Katzenkopf Pflaster” verlegte.

nachdem ich mit meinen Malerarbeiten fertig war, unterstützte ich die “Fliesenleger” bei ihrer Arbeit. Mussten ja bald fertig werden, für Mai war die Eröffnung angekündigt…

aber es sah noch nicht gut aus. Über die Gerüste musste noch viel Beton hinein geradelt werden.

Hier der ehemalige Stadtvereins Obmann Heinz Tragatschnig, -zufrieden eine Zigarre schmauchend mit seinem “Lieblingshilfsarbeiter” Stanko.

Auch aus Wien hatten wir eine kräftige Unterstützung. Dieser junge Mann arbeitete damals bei der Kulturinitiative und wurde von uns, da ihm langweilig war, kurzfristig zur Zwangsarbeit in der Burg eingeteilt. (Er war ein lediger Sohn vom Klaus Kinski)

Und hier wieder eine wohlverdiente Pause.

Auch diese Herren Hilfsarbeiter machten auf ihre Weise Pause

Soweit die ersten Bilder von meinem damaligen Bauvorhaben. Falls ich noch welche finde, zeig´ich sie Euch demnächst als Teil 2 Also dann, -bis demnächst und liebe Grüße,- Luk.
Sunawend in der Burg….
auch in diesem Jahr findet in der Alten Burg Gmünd das “legendäre ” SunaWendFest” statt. Diesmal mit Markt (tolle Weihnachtsgeschenke für Leute, die im Supermarkt nichts finden wollen) ab Samstag, 19. Dezember und mit “Sunawendegespräche” am Sonntag, 20. Dezember ab 11.00 Uhr. Wenn Sie der Meinung sind, es müsste langsam eine Wende zum Besseren geben, bitte herzlich willkommen am mitreden und mitdenken…

„Kein Physiker, kein Biologe, Ökonom oder Chemiker ist mehr Experte für das Politische als alle übrigen nachdenklichen Staatsbürger.“
(Hans-Peter Emil Dürr, Physiker)
Sunawend auf der Alten Burg - Eine Wende für uns. Es ist wieder soweit: die Sonne wird ihren Lauf bald wenden.
Eine gute Zeit - eine WENDE auch auf anderen Ebenen herbeizuführen!
Auf jenen, die wichtig sind für unser Leben und vor allem für unsere Kinder, heute und morgen.
Wir,-(Eva Schennach und Karl Novacek) treffen uns am Sonntag, den 20.12. 2009 ab 11.00 Uhr zu einem Sunawendfest auf der Alten Burg in Gmünd.
Wir sind Menschen, die sich kritisch Gedanken machen zu den Entwicklungen in unserer Gesellschaft und unserem Leben. Wir wollen unsere Gedanken austauschen und sehen wie eine WENDE in verschiedensten Bereichen möglich wird.
Dabei lassen wir es uns gut gehen und feiern ein kleines Fest. Mit Musik und Tanz (am Abend soll es ein SunawendTanzen geben), jedenfalls mit gutem Essen und Trinken (dafür sorgen Luk und Ula, die Burgwirtsleute), Zeit für Gespräche und Kennenlernen, Kunst, einem kleinen Sunawendmarkt (den es auch schon am Samstag, den 19.12. ab 11.00 Uhr geben wird) und allem, was jeder einzelne beitragen will. Natürlich mit unseren Kindern - wobei die lieben Großen auf die lieben Kleinen schauen werden (eine Kinderspiel und Bastelecke ist geplant).
Also kommt und lasst uns WENDEN!
anschliessend am Abend ab ca. 19.00 Uhr - eine Sunawend Tanzparty
LG und bis demnächst,- Luk.
Perchtenläufe…
rechtzeitig,- kurz nach den Sommerferien beginnen bei uns die traditionellen Perchtenläufe. Perchtenläufe (Krampusse) haben sich bei uns sehr gut etabliert, und zwar deswegen, - weil seit Abschaffung der Prügelstrafen und der “gesunden Ohrfeigen” haben scheinbar Kinder und Jugendliche das Bedürfnis, sich Prügel und das obligatorische “Durchhauen” auf der Strasse von den Krampussen oder eben Perchten zu holen. Ja, da sind wir Erwachsene wieder einmal irgendwelchen “Erziehungsexperten” gehörig auf den Leim gegangen. Kinder und Jugendliche wissen eben selbst am besten, was sie scheinbar brauchen… (siehe Brauchtum, etc..)
Und weil eh schon fast jeder einen Perchtenlauf organisiert, stand auch ich nicht an und veranstaltete einen Perchtenlauf in der Burg. Zwei edle Krampusse,- einer mit einer Maske aus Pappmaché und einer mit einer besonders schönen Maske,- vom edlen Schnitzer Robbie höchstselbst mittels einer Motorsäge und anschliessendem Feinschliff mit Schmirgelpapier gefertigt,- jagten durch die Burg, -verfolgt von einer Meute Jugendlicher, welche nach Prügel und “Durchhauen” lechzten. 90 % waren Mädchen und ca. 10 % Buben.(Für Statistiker!)


und weil heute der erste Advent ist, habe ich auch,- wie es sich gehört (siehe Brauchtum) eine Kerze angezündet.

nun bin ich ein paar Tage wech,- aber nicht verzagen während diesen Tagen, -es gibt noch andere schöne Dinge im Leben. Eben! Liebe Grüße und bis demnächst! Luk.
Alte Burg schon wieder Filmstar….
Die Alte Burg wird unter Regisseuren immer beliebter. Nun, sie ist ja eine alte Diva, die schon längst weiß. was Regisseure sich von ihr wünschen. Sie hat stets das passende Make up aufgetragen, -entweder sie macht auf alt oder ganz alt. Ja, darin ist sie halt sehr professionell. Nun soll der Film über die “Eva Faschaunerin” ja wirklich gedreht werden. Da Sepp Zwenig hat es,- so scheint´s,- geschafft. Gerade wird das Gefängnis in der Burg errichtet, wo dann eine Gefängnis Szene gedreht wird. Falls jemand Lust zum “Probesitzen” hat, bitte melden. Wer´s am längsten aushält, (bei Wasser und Brot,- kein Bauernbrot, nur Billabrot), der darf dann den Gefängnisaufseher spielen. Aber bitte ab sofort Bart und sonstige Körperhaare wachsen lassen, das wird streng kontrolliert. (Ist wegen der Authentizität). Frauen sollen sich anstelle des Bartes dann eben die Finger - und Zehennägel wachsen lassen. (Bekommen anschliessend einen Gutschein für eine Fußpflege).

Hier geht´s zu den Verliesen..

Hier wird die Zelle für Eva gebaut…

Ein versierter Gefängniszellenbauer bei der Arbeit. Aus seinen Zellen, -so sagt man,- sei noch niemand ausgebrochen…

Sieht schon alles sehr massiv aus. Genaueres darf ich aus “Hochsicherheitsgründen” nicht zeigen, könnte ja jemand Schwachstellen erblicken und der Faschaunerin dann beim Ausbrechen helfen, winkt ihm doch als Belohnung ein Lederbeutelchen Hittrach. Kann er dann schnupfen und dann……Pfoa!

Hier zeigt sich die Burgdiva von der herbstlich schönen Seite..


stehen ihr gut, die roten Leggins…

und hier noch ein kleines Stilleben. Bis demnächst,- Luk.
Mosaikseminarhalbzeit
Die Teilnehmer(innen) vom diesjährigen Mosaikseminar in der Alten Burg haben gerade Halbzeit. Man sieht schon einige schöne Motive.

und erkennt den ernsten Fleiss der Teilnehmer


ob Bilder oder Vasen, man kann auf fast allen Gegenständen ein tolles Mosaik machen.

und auch im oberen Rittersaal steht bereits das Gerüst für das riesige Bild der Künstlerin Larissa Tomassetti.

ich bin ja dann Live dabei, vielleicht darf ich dann schon etwas berichten..? mal sehen
Bis demnächst,- Luk.
BurgtheaterProbenbilder
Heute bekam ich vom Theaterdesigner Auer Walter die ersten Probenfotos. Hab noch von mir ein paar dazugetan.. sehen Sie und und staunen Sie und buchen Sie jetzt schon Karten, sonst gibt´s bald keine mehr…

Wilfried, der Mann, der auch Sherlock Holmes spielen könnte,

Heinz Oberlerchner singt gerade wieder is schuan still umman See, aber wieder mit einer falschen Sequenz, da muss er noch üben…..

das neuen Traumpaar des Burgtheaters,…..

Müde bin ich, geh´zur Ruh´……

Sehen sie sich diese Mauern im Hintergrund an,- so werden sie erst nach ungefähr 600 Jahren Reife. Jetzt wissen sie, warum die Theaterkarten so viel kosten, -bei dieser Original Theater Kulisse kein Wunder. wer kann sich schon so was leisten. H.P. Hasselsteiner lässt sich so was von seinen besten Maurern nachbauen, aber 600 Jahre kann auch er nicht aufholen…..auch Hanno S. nicht!!




Lehrer werden ist nicht schwer, Lehrer sein dagegen ??????

Fisch zu viert, und dazu a Schale Tee.
Viel Vergnügen beim heurigen Burgtheaterstück und bis demnächst,–Luk.
PS.: der Tanzboden ist wirklich schon fertig, dem “Pöllefest” steht nichts mehr im Weg

ist er nicht schön geworden?? Da Pölle is a Hund!

Die Sensation ist perfekt…
endlich ist es soweit, unsere Eisendecke ist montiert. Der Welt erste Eisendecke überhaupt!! Eine Kärntner Decke aus Holz hat ja fast schon jeder, aber eine Eisendecke, das ist neu, das konnte mir niemand glauben, alle dachten der Luk spinnt schon wieder, aber sehen und staunen sie selbst
Erst lag sie auf unserem neuen Ziegelboden im Rittersaal am Boden und harrte ihrer Montage. Habe heute meinen ganzen Ruhetag dafür geopfert, damit sie auch bis heute Abend fertig wird.

dann kam der Elektriker um seine Vorbereitungen für die Beleuchtung der Decke zu tätigen..

hier sieht man auch noch die nackte jungfräuliche Decke aus Beton.. aber dann

die Schmiede zückten ihre Waffen und legten los.. ich mit meinen 1,93 Meter Länge durfte als Steher und Halter der Deckenteile fungieren, da sieht man wieder was lange Menschen wert sind….

der Adolf Leitner, Gmünder Kunstschmied, ein toller Handwerker, wie ihn die Welt kaum noch hat, ist immer offen für meine spinnerten Ideen..


Da die Alte Burg immer wieder musikalische Events bietet, dürfen natürlich auch musikalische “Anleihen” nicht fehlen und so wurden kurzerhand Instrumente, welche nicht mehr benützt werden, mit eingebaut.

einen besonders tollen Effekt hat dieser Spiegel an der Decke, sieht aus wie ein Loch, ganz interessant.. sehe darin sogar meinen Weingarten “gespiegelt”…

Eine äußerst gelungene Symbiose von Idee und Kunsthandwerk. Kommen Sie, Sehen Sie und staunen Sie…



Bis demnächst,- Luk und don´t forget

Dancing Stars in der Burg…
Am Freitag ging die Tür auf und eine Schar illustrer Gäste stürmten in die Burg. Ich ließ mir nichts anmerken, aber es lief mir schon eine Art kalter Schauer über den Rücken, als der erste Gast durch die Tür kam, ich lugte heimlich auf seine Hände, ob er nun einen Geigenkasten mitbrachte, -sie wissen schon, so einen Geigenkasten wo eigentlich eine Kalaschnikoff drinnen vermutet wird, und die spielt einen eigenen Rhytmus, so stakkatoartig. Aber er kam ohne..

Schweigend setzte er sich auf meine neue Terrasse, ließ seinen Blick schwelgerisch über die neu verlegten Ziegel schweifen, Kaisermühlen murmelte er kaum verständlich, wie bitte, fragte ich nach,- Kaisermühlen, - aus Kaisermühlen kommen sie, die Ziegel. Ich ließ ihn wieder allein und zog mich zurück zu den “anderen “.




Der Mann ohne Geigenkasten schmiss sich gleich an eine junge unbekannte Schöne ran, und murmelte wieder fast unverständlich,- tanzen, geh´n wir tanzen… und sie gingen und sie tanzten einen Tango…..



und so tanzten die seltsamen Gäste den ganzen Abend excessiv so vor sich hin um am Ende so zu enden..

Bis demnächst aus der Burg
Luk

