Unnatürliches

Sie sind da..

…schon wieder einmal wird die gute alte Mutter Erde von Ausserirdischen besucht. Gebannt schauen die Menschen vor der Alten Burg in Richtung Weltall, oder Himmel, je nachdem.. und harren der Lichterdinge die da kommen..

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und da kommen sie schon…

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zuerst kerzengerade, wie vom Himmel gestürzt,..

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aber hier dreht der verwegene Weltraumpilot noch ein paar krumme Dinger, äh,- natürlich aberwitzige Flugmanöver, um die anwesenden zu beeindrucken.

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hab sie dann willkommen geheissen, zu einem Drink eingeladen, wollten nur klares kaltes Wasser, der Alptraum jedes Gastronomen, aber da sie ja von so weit herkommen, wollte ich mal nicht so sein, und schenkte ihnen ein.

Und so sahen sie aus, die ausserordentlich angereisten Ausserirdischen,- zumindest einer davon.

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Ziemlich intelligenter Gesichtsausdruck, weisse Ringe unter,- bzw. um die Augen, kommt wohl von einer durchzechten Nacht,- deshalb auch der Wunsch nach kaltem klaren Wasser, aha. Nachdem wir uns ein bißchen interstellar ausgetauscht hatten, mussten sie auch gleich wieder los, aber sie versprachen, wieder einmal vorbeizufliegen.

Bis demnächst,- Luk


Spam……..

Spam,- oder eine Lanze für den Apple Computer. Seit ich nämlich den Apple iMac habe, bekomme ich seltsamerweise keine Spam´s mehr, also diese unerwünschten Mails bezüglich Penisvergrößerungen (Penis Enlargement) und dergleichen. Nun, damals, -als ich noch den antiquierten Computer  von Siemens (Scaleo) hatte, -mein erster sozusagen, bekam ich diese Mails laufend. Es war penetrant, die reinste Penetration, ein Mail nach dem anderen, multible Spams sozusagen. Hatten wahrscheinlich ein Abkommen mit diesen dubiosen Vergrößerungsfirmen. Nachdem ich die ersten Angebote angenommen hatte, -naiv, -wie Maltinger halt so sind, wurde mein “Ding” mittlerweile so ca. 30 Meter lang und so ungefähr einen halben Meter dick. Aber nutzt nix, -kein Schwein interessiert sich dafür, nur die Miss Universum hat sich erkundigt nach einem Fototermin, da wo sie dann so draufsitzt, eine Flasche Champagner öffnet, -um sich spritzend, - so, wie die Formel 1 Gewinner…….,?? Nein, das war mir dann doch ein wenig zu sexiestisch, hab ich dann auch abgelehnt.

Also liebe Leser, kauft euch lieber einen Apple, dann lebt sich´s  viel normaler.

Ps.: Spass muss sein und bis demnächst, Luk. (Fotos kann ich Euch diesmal leider keine anbieten, ist auch naheliegend, oder??)


Das Universum ist rund…..!!

auch ich war ein Jüngling mit lockigem Haar und führte Überlegungen an übers Universum,  und zwar,-

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ist das Universum nicht nur weit, groß und bunt,- nein, das Universum ist ausserdem rund

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da niemand wußte, wie das Universum eigentlich aussieht, unternahm ich einen “finalen” Versuch, nicht ganz ungefährlich. Ich stellte mich auf einen Hügel, Einzellage natürlich, holte mit dem rechten Fuß aus, so,- als wollte ich jemanden einen Arschtritt verpassen, und wartete.

Nach ungefähr 3,785.000.000.000.000.000.000,456 Jahren und ein paar Sekunden, wollen wir mal nicht so genau sein, spürte ich einen Tritt in meinem Hintern. Dies war der Beweis,- dasUniversum ist rund!  Ich hatte mir selbst einen Tritt in den Hintern verpasst.

Nun konnte ich mich beruhigt anderen Rätseln des Universums zuwenden. Fortsetzung folgt vielleicht.

Bis demnächst,- Luk

Ps.: nicht vergessen, noch 67 Tage bis zum Pöllefest

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Neue Urknalltheorie…

Im neuen Spiegel, das ist ein Magazin aus Deutschland,- nicht nur BildLeser wissen mehr,- stand ein interessanter Bericht über eine neue Urknalltheorie.  Ist ja eines meiner Lieblingsthemen, man muss ja keinen Knall haben um einen Urknall zu mögen, zumindest die Theorie darüber. Die neue Theorie besagt, es gab bereits ein Universum vor dem Knall. Auf dem Bild sehen sie eine Taillen,- nein,- Wespentaillenähnliche Struktur des Universums. In der Mitte, da wo die Taille am dünnsten ist, war der Urknall, darüber breitete sich das Universum aus, in unsere Richtung, und nach unten war das ursprüngliche Universum vor dem Knall, genau in die gegensätzliche Richtung.  Alles klar??

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(Copyright by Spiegel, falls sich jemand über die Verwendung des Bildes aufregt), deshalb habe ich eine eigene Zeichnung angefertigt, da kann man nicht mehr meckern oder klagen..!

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aber das stimmt auch nicht so ganz, weil vor dem Urknall  war ja schon weit vor “anno Domini”,  und deshalb noch einmal dieses  Bild  vom Magazin “Der Spiegel”, weil es so schön ist…

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((Wiederum Copyright by Spiegel oder einem seiner Zeichner(innen),- echt gut!))…..

…Kein Anfang und kein Ende!  Ja und dann habe ich mir die Mühe gemacht, das Universum aus dem Spiegel, -das ist ein deutsches Magazin, auszuschneiden und auf ein großes weisses Blatt Papier gelegt. Da lag es nun, das Universum mit der Wespentaille, samt Urknall!  Verdammt viel weiße Fläche aussen drumherum. Was ist dann wohl die weisse Fläche, da wo das Universum aufhört, auch wenn es nie aufhört? Ein unbeschriebenes Blatt Papier, wie bei mir??Da denkt man sich schon bis an den Rand des Universums, und es hört wirklich nicht auf, -wo ist das Ende?-. Das,- liebe geneigte Bloggleser, weiss wiederum nur Gott. Er ist nur gerade nicht da, wahrscheinlich in einem der von vielen Astrophysikern auch angedachten  ”Multiuniversen” unterwegs, sonst könntet ihr ihn fragen, wo alles beginnt und wo alles dann aufhört. Immer, wenn ich ihm diesbezüglich ein Mail schicke, antwortet ein Automat,- ich bin verreist, ihre Anfrage wird nach meiner Rückkehr verlässlich beantwortet, ich bitte um Geduld….!!!!???

Also, bis demnächst,- der äußerst geduldige Luk


Noch ältere Burg entdeckt…

die Alte Burg ist ja schon alt, hat so ca. 1000 Jahre auf dem Buckel, bzw. dem Gemäuer, aber jetzt habe ich zufällig eine viel ältere Burg entdeckt, muss mindestens ein paar Millionen Jahre alt sein, aber wenn man genau hinschaut und vergleicht, die Konturen beider Burgen sind sich irgendwie ähnlich. Die Erbauer der Alten Burg müssen sich nun wohl einem Plagiatsprozess unterziehen….

sehen Sie, links der runde Turm, wie bei der Alten Burg, rechts die kantigen Mauern…., wie in Stein gemeiselt.

Bis demnächst

Luk


Burgblog noch aus dem Maltatal

Am Sonntag sind Stichwahlen, dann haben wir wieder einen neuen Bürgermeister, falls weisser Rauch aufsteigt und falls die Stimmenzähler dann irgendwann gegen Mitternacht fertig mit dem auszählen sind.

Möchte mich noch einmal kurz vorstellen, ein kleiner Zeitsprung, -vor ca. 54 Jahren ward ein Jüngling geboren, dazu auserkoren, dereinst die stolze Gmünder Burg zu erobern…

 

hier der Luk mit seiner stolzen Mutter, ist ja auch ein Prachtkerl…  und hier, ein paar Jährchen später dann, fing er mit dem Tennis an..(gemischtes Doppel)

haben wir glatt zu null gewonnen, sieht man an den strahlenden Gesichtern. Aber jetzt zurück in die Jetztzeit, genauer gesagt, heute, 15.30 Uhr Sternzeit, der Himmel bewölkt, nicht allzu warm, aber das Maltatal lockt immer mit seiner wilden Schönheit, egal ob es stürmt oder schneit, ich ziehe los in die wilde Röding, nahe der berühmten Schlatzing.

vorbei an einer sogenannten Höhlenstaude, die wächst dem Boden zu, das sieht dann aus wie eine Höhle, da wohnen dann wilde Tiere, ziemlich beschützt von der Staude, weil die hat auch scharfe Stacheln und so können alle Tiere, welche keine Stacheln haben in der selbigen wohnen.

hier sehen sie einen typischen Maltinger Seehund, sind im Winter natürlich weiss, und hier müssten Sie auch gleich seine Höhle, gleich neben dem Wasser, sehen,-

ja, von da springt er sofort ins tiefe reissende Wasser, um von seinen Feinden nicht sofort gefressen zu werden. Er hat auch meist einen Stock mit, mit dem er sich im Notfall zu verteidigen weiss. Eine Art Kampfseehund.

Hier ist ein Stein, den hat ein Schlatzinger von der Osterinsel gestohlen, hat ihn versucht einzugraben, aber die Augen schauen noch raus. Sehr geheimnisvoll, dieser Stein von der Osterinsel.

im hinteren Maltatal wachsen auch die original “Hackstöcke”, die brauchen einige Bauern, welche noch nicht bei der Fernwärme angeschlossen sind, zum Holzhacken. Und das schaut dann so aus….

und auch Zaunstempel und Latten werden da hinten im Wald produziert, weil nach den diesjährigen Schneeschäden brauchen die Bauern wieder jede Menge Zaun…

und nachdem ich wieder weiterwanderte, kaum merkend, das ich mich schon weit von der Zivilisation entfernt hatte, sah ich sie…

Spuren vom Yeti. Yeti lebt also noch, und zwar hier im hinteren, nein,- im hintersten Maltatal. Wenn das der Reinhold noch erleben könnte. Also machte ich mich auf zur Suche nach dem,- nein, nicht dem Reinhold, sondern nach dem Yeti. Und wenn er nicht gestorben ist, dann suche ich noch heute…..

hier ein fast noch frischer Haufen vom Yeti, ich fühlte mit den Fingerspitzen die Temperatur, es kann nicht lange her sein, der Dung war noch lauwarm, und daneben sah es ziemlich wüst aus, fast wie eine Paarungsstätte vom Yeti,–in der Mitte kreisrund, aussen zertrampelt, als wäre die Yeta vor dem Yeti kreisförmig geflohen, aber dies gehört zu den Liebesritualen der Yeten.

ich sah noch nach allen Richtungen des Maltatales, ob eine Spur von ihm zu sehen war, aber leider, nein….

auch an seinen Wasserstellen, nichts zu sehen. Nun verstehe ich den Reinhold, das er eine Sauwut auf den Unhold hat, hinterlässt immer nur Spuren, aber ihn selber bekommt man nicht zu sehen. Also liebe Gäste aus dem In- und befreundeten Ausland, kommen Sie recht zahlreich nach Malta, vielleicht gehören Sie dann zu den glücklichen Besuchern, welche den Yeti dann leibhaftig zu Gesicht bekommen.

Bis demnächst

Luk


Wahltag…

….nachdem wir,- wie viele brave Maltinger auch, -gewählt hatten, machten wir, -wie viele brave Maltinger auch,  noch einen Spaziergang auf den Maltaberg. Das Wetter war herrlich frühlingshaft, hoffentlich werden die Wahlergebnisse auch herrlich, aber jeden kann man es ja eh nicht recht machen. Hier ein paar Bilder vom Ausflug

hier ein schöner Blick auf den Fujiyama von Gmünd, der Tschirnock. Und hier unten die Hütten vom Maltaberg..

wie man sieht, noch recht viel Schnee, wird ja jetzt im März erst richtig schön für Tourengeher.

Wahlschilder gab´s keine auf dem Maltaberg, aber auch hier oben ist alles geregelt, keine Panik.

hier oben ist das Leben noch hart, hier ein paar moderne Gerätschaften, zur Arbeitserleichterung

endlich erreichten wir unser Ziel, die Leonhardhütte. Die Füsse unter der Bank ausgestreckt, das Bier bestellt und auch die Brettljause. Ein wahrlich herrlicher Ausklang eines “anstrengenden” Wahlsonntages”.

 Die Pferde sind hier oben etwas kleiner als im Tal, echte Minihaflinger, aber sehr geländegängig. Unser Hund war fast gleich groß wie sie.

Beim Rückweg hatten wir noch eine Begegnung der unheimlichen Art. Ein schwarzes Ungeheuer kam uns entgegen, eine echte Maltaberger Wildsau mit Hängebauch…

ein wahres Monster. Wie sie sehen, ein Ausflug auf den Maltaberg lohnt sich immer.

Bis demnächst,-

Luk


(K)ein Ende der Eiszeit…

das wahrscheinlich beste Eis der Welt gibt´s nicht nur bei Schoeller, sonder auch im Maltatal, 

und in der Tat, da hinten gibt´s ein wahrhaft prächtiges Eis. Sehen sie nun zum letzten Mal Bilder aus dem eisig schönen Maltatal… (vielleicht mit ein wenig Musik unterlegen und dazuträumen)

das Paradies für Eiskletterer und Naturfreaks…

der Baum steht hier so ganz allein, und klammert sich fest an einem Stein, der wird wohl eine Wegmarkierung sein..

der Melnikfall zeigt seine eisigen Zähne…

Wasserquallen…

dieser Stein hat einen Baumbefall…

Eingang ins Reich der Eisgötter…..

 

der Schneehund überlegt und schaut, ob ihm schon vor dem Eise graut?

Bis nächstes Mal im Maltatal

Luk


Türöffnerkatze….

der Hund sagt zu der Katze, erhebe deine Tatze, mach auf die Tür und lass uns rein, drinnen wird´s wohl wärmer sein..

ich kenne deinen Grund, sagt die Katz darauf zum Hund, du willst nur wieder fressen, das hab ich nicht vergessen. Nein nein, sagt drauf der Hund zur Katz, ich geh sofort auf meinen Platz. Mach auf die Tür, dann wirst schon seh´n, statt zu dem Napf zum Platz mich geh´n.

Nun gut, ich tu´s und mache auf,  nimmt halt dann alles seinen Lauf…

pfoa, gonz schian schwar is do zan druckn, schian longsom gspias is a am Ruckn…

da Dracula is a schuan da..

er is ab bissl kronk, setzt sich glei auf die Bonk, und da Lancelot de Wachtel setzt sich gleich in seine Schachtl

da Hund schmeisst sich am Boden, er wüll sei Ruah, sogtza da Kotz, hiaz moch schuan zua. 

I kriag di Tür nit zua , nur auf, dos is a Graus,- wenn da Luk mi donn darwischt, schmeisst er mi wieder raus.

drum werd i mi jetzt guat vasteck´n, vergeßt´s holt nit, mi donn zum wecken…

Bis demnächst

Luk


Durch´s wilde Maltatal…

Ice Age Teil 2, im hintersten wilden Maltatal, weitestgehend unerforscht, ein weißer Flecken auf der Landkarte, auch von Google Earth noch nicht erfasst, da gibt es noch seltene Tiere. Habe heute Minischneeleoparden entdeckt und auch den wilden, reissenden Schneehund, sehr sehr selten.

da fängt´s ungefähr an, wild zu werden, eiskalt sowieso!

Hier die ersten Spuren der reissenden Bestien, beim Paarungsverhalten ging´s ein bißchen wild zu, ein paar Bäume haben´s nicht überlebt.

Zuerst sichtete ich den wilden Schneehund, habe mein bestes Teleobjektiv genommen, um ihm nicht zu nahe zu treten, er sah nämlich sehr hungrig aus..

Sehen sie diese muskelbepackte Bestie, der Geifer tropft ihm aus dem riesigen Maul, hat wohl gerade eine Hirschkuh vernascht…

und da kam auch schon seine Gefährtin hinzugesprungen, sieht nicht ganz so gefährlich aus, Schulterhöhe nur ungefähr 1 1/2 Meter, darf man aber nicht unterschätzen, wie sie sicher wissen, sind ja meist die Weibchen die gefährlicheren…..?

und dann ging´s weiter durch´s  wilde Maltatal, wo ich dann auch schon alsbald Spuren der seltenen Minischneeleoparden fand. Ich schnüffelte daran, um das Alter der Spuren zu erriechen, aber den genauen Zeitpunkt konnte ich dann nur durch schmecken eruieren, ich kostete ein paar von den Leopardenköteln, schmeckten noch ziemlich frisch, weit konnten die Biester also nicht sein.

die Spuren führten mich in ein tiefes Tal der einst stürzenden Wasser, da wo die große Wasserstelle lag, da mussten sie irgendwo sein..

fast rutschte ich in die Klamm, und die Klamm gibt keinen mehr her, sagen die Leut´. Mit klammen Fingern und Zehenspitzen schlich ich weiter, der Wasserstelle immer näherkommend..

ich ging noch ein paar Etagen tiefer, der Lift war gerade ausser Betrieb, und da lagen sie, verspielt, verträumt in der spärlichen Nachmittagssonne..

auch zwei junge waren dabei, ein ganz seltener Augenblick, wirklich rar,- dieser Moment, konnte vor Aufregung kaum die Kamera ruhig halten..

Sichtlich bewegt schlich ich von dannen, ging in meinen Spuren rückwärts, um etwaige Jäger zu irritieren, verwischte auch dann und wann meine Spuren und die der ach so seltenen Minischneeleoparden um sie nicht der Ausrottung anheim fallen zu lassen, bei unseren Jägern weiss man ja nie,…. in der Ferne hörte ich noch das Grollen und Fauchen der liebeshungrigen Schneehunde, Gottseidank, liebeshungrig, -so konnten sie meine Witterung nicht aufnehmen, hatten ja besseres zu tun.

Bis demnächst

Luk