Unnatürliches
Olfaktorischer Super Gau…
oder Psychoterror für die Nase? Meine Frau Ula hat in einer Therme ein paar Wohlgerüche vernommen, und hat in Anlehnung daran auch gleich so ein Fläschchen Duftöl,- Geschmacksrichtung Granatapfel samt den duftverbreitenden Stäbchen darin gekauft und bei uns zu Hause platziert. Da ich dies ja nicht wusste, dachte ich die ganze Zeit, - was stinkt da so erbärmlich wie Speibe (D: Kotze) im Haus? Bewaffnet mit einem nassen Fetzen (D:Aufwischputzlappen oder so) suchte ich im ganzen Haus nach Spuren einer Erbrechung. Da wir ja stolze Hund und Katzenbesitzer sind, und in der vorweihnachtlichen Zeit allerhand Kekse und so Zeugs rumliegt, - könnte es natürlich sein,- so dachte ich bei mir mit diesem unangenehmen Geruch in der Nase,- dass sich ein Viech derart überfressen hatte, und dieses Zuviel des Guten irgendwo deponiert hat. Ich suchte und suchte und schnüffelte im ganzen Haus herum, und erst ganz spät entdeckte ich das Corpus Delicti in Form eines kleinen unscheinbaren Fläschchens auf einem Schrank. Daraus ragten mindesten fünf duftleitende Stäbchen heraus und verbreiteten ganz ungeniert den Duft des angeblichen Liebesapfels??? Granatapfel ist schon passender, den dieser Duft (Gestank) ist wirklich eine Granate von Zumutung.
Darauf angesprochen, versprach meine Frau Ula, das nächste Mal eine andere Duftmischung zu probieren, vielleicht Grapefruit oder so?? Wort- und grußlos verliess ich den Raum, -setzte das Duftfläschchen vor die Türe, samt den geruchsableitenden Stäbchen darin und siehe da, die Maulwürfe und Feldmäuse verliessen fluchtartig ihre Löcher und waren nicht mehr gesehen. Auch alle Katzen und Hunde mieden von nun an unser Grundstück und so fand diese Geschichte ein frohes vorweihnachtliches Ende.
Nochmals frohe Weihnachten und falls ich widerwillig doch noch einen Kommentar zur derzeitigen politischen Lage abgeben möchte, werdet ihr es lesen. Nur soviel noch, da jetzt wieder viele von der doch etwas wärmeren Farbe Orange zum kalten Blau zurück(Heim) kehren, also fast 50 % Kärntner wieder blau sein sollen, kann ich da nur empfehlen, sich in einer Trinker(Heil) Anstalt niederzulassen. Vielleicht wirkt dies dann ja doch ein wenig ernüchternd??
Bis demnächst und LG Luk.

Perchtenläufe…
rechtzeitig,- kurz nach den Sommerferien beginnen bei uns die traditionellen Perchtenläufe. Perchtenläufe (Krampusse) haben sich bei uns sehr gut etabliert, und zwar deswegen, - weil seit Abschaffung der Prügelstrafen und der “gesunden Ohrfeigen” haben scheinbar Kinder und Jugendliche das Bedürfnis, sich Prügel und das obligatorische “Durchhauen” auf der Strasse von den Krampussen oder eben Perchten zu holen. Ja, da sind wir Erwachsene wieder einmal irgendwelchen “Erziehungsexperten” gehörig auf den Leim gegangen. Kinder und Jugendliche wissen eben selbst am besten, was sie scheinbar brauchen… (siehe Brauchtum, etc..)
Und weil eh schon fast jeder einen Perchtenlauf organisiert, stand auch ich nicht an und veranstaltete einen Perchtenlauf in der Burg. Zwei edle Krampusse,- einer mit einer Maske aus Pappmaché und einer mit einer besonders schönen Maske,- vom edlen Schnitzer Robbie höchstselbst mittels einer Motorsäge und anschliessendem Feinschliff mit Schmirgelpapier gefertigt,- jagten durch die Burg, -verfolgt von einer Meute Jugendlicher, welche nach Prügel und “Durchhauen” lechzten. 90 % waren Mädchen und ca. 10 % Buben.(Für Statistiker!)


und weil heute der erste Advent ist, habe ich auch,- wie es sich gehört (siehe Brauchtum) eine Kerze angezündet.

nun bin ich ein paar Tage wech,- aber nicht verzagen während diesen Tagen, -es gibt noch andere schöne Dinge im Leben. Eben! Liebe Grüße und bis demnächst! Luk.
die Faschaunerin……..
Ich nütze zur Zeit das schöne Wetter zu Wanderungen auf den Maltaberg (mein Lieblingsberg,- kein Wunder, mein Vater stammt ja von dort ab), -also ziehen mich wohl die Gene da hinauf. Da sah ich ihn wieder,- in all seiner Pracht,- den Faschaunerhof, da wo die Eva gleichen namens herkommt, und von ihrer Geschichte gibt´s ein Buch und nun wird auch ein Film darüber gedreht, und in der Burg wird die Gefängnisszene gedreht werden, -hab schon darüber berichtet. Also da steht er…

der prächtige Faschaunerhof,- und der Blick hinunter ist nicht minder prächtig,- zumal im Herbst.

im Roman “Eva Faschaunerin” steht ja schon die ganze Geschichte drin,- der Film wird sich wohl daran halten, aber die wahre Geschichte,- wie es wirklich war, erzähle ich Euch nun mit wenigen Worten.

Die kleine Eva wohnte mit ihren Eltern am bäuerlichen Hof, -hoch oben am Maltaberg, da wo sich die Krähen und Fuchs und auch Hasen gute Nachtgeschichten erzählen. In dieser Idylle wuchs KleinEva zu einer derart wohlgestalteten jungen Frau heran, dasselbst die Maltinger Jungbauern den weiten Weg hinauf nicht scheuten, um der jungen hübschen Bäuerin ihre Aufwartung zu machen. Wie es damals üblich war, brachte man Weihrauch und Myrre mit, und auch selbstgebrannten und Speck natürlich. Das Brot wurde nach einem alten Brauch von der Jungbäuerin selbst gebacken,- und auch an die anwesenden und an ihr interessierten Jungbauern mundgerecht verteilt. ….die weitern Jahre und deren Verlauf überlasse ich Eurer hoffentlich nicht ganz entarteten Phantasie….

und komme gleich zu den letzten Jahren.

In diesem Häuschen, wo die Bauern damals ihre Notdurften verrichteten, war der junge Hörlbauer, ihr junger Gemahl ganz aus dem Häuschen, weil ihm zu Ohren gekommen war, -die junge Eva solle nächtens, -wenn er gerade beim existenzsichernden Kartenspiele in einer bekannten Hütte weilte,- also da solle die junge Eva Besuch von jungen stattlichen Maltinger Jungbauern erhalten. (Wahrscheinlich hatte ihnen die junge Eva die Karten gelegt oder ein wenig mit den Jungs schwarzer Peter gespielt, das war damals ganz lustig). Aber wie damals heissblütige Jungbauern halt so waren, drohte ihr der junge Gemahl mit Liebesentzug und dergleichen, auch ihr extra für ihn selbstgebackenes Brot wolle er ihr verweigern und fortan nur noch dem selbstgebrannten huldigen.

dermassen geschmäht setzte sich die noch recht junge Eva auf diese Bank(Raiffeisenbank gab es damals noch nicht) und sinnte nach Rache. Sie fühlte sich zu recht ungerecht verstanden und auch so behandelt. So behandelt man auch keine junge Jungbäuerin in ihren besten Jahren. Da erblickte sie das Horn, aus welchem ihr auch noch recht junger Gemahl immer seine selbstgebrannten Longdrinks zu sich nahm, -überlegte nicht lange und schüttete ihm das damals gebräuchliche Aphrodisiakum Hittrach hinein. Sie wollte nur eine kleinere Dosis verwenden, gerade soviel, wie er für eine leidenschaftliche Liebesnacht brauchen würde, um ihr bei dieser Gelegenheit zu verzeihen. Das fatale an der Geschichte war dann nämlich, der noch junge Hörlbauer überlegte sich just in jener Nacht, (-da er ja schon lange seinem Weibe mit Liebesentzug “huldigte”), -sie nun von ihrem Leiden zu erlösen und ihr nächtens ordentlich beizuwohnen. Zu diesem Behufe schüttete er etwas von dem damals gebräuchlichen Aphrodisiakum ”Hittrach” in sein Horn, aus welchem er dann ein paar kräftige Schlucke nahm. Wie Zufälle halt manchmal so spielen, spielte der Zufall auch damals auf dem Maltaberg, (-oder war es in Malta, - ist ja egal, -die Geschichte endete fatal) eine fürchterliche Rolle. Und alles kam so, wie es kommen musste….Alles weitere spielte sich dann in Gmünd vor dem auch damals schon nicht ganz heiteren Gericht ab, das seht ihr dann aber in dem Film…. Zumindest kennt ihr jetzt die wahren Hintergründe ein wenig besser…

Hier oben sehen sie das Horn des Grauens und hier unten auch noch die Sichel, mit der Eva einst das Korn geschnitten hatte, um aus den von ihr handverlesenen “Troad” (=Getreidekörner) das Brot für ihren Gemahl zu backen…

und hier die Öffnung, durch welche sich damals die Maltinger Jungbauern zwängten, um zu ihr zu gelangen. (Wegen dem schwarzen Peter, wie ihr inzwischen gut unterrichtet wisst)

und hier noch einmal ein sentimentaler Blick ins Tal hinab, wo auch einst ein schöner, groß gewachsener Jungbauer vom Maltaberg hinab ins Tal schritt und eine junge schöne Maltingerin zur Frau nahm, -meine Mutter,- aber dies ist eine andere Geschichte….

Bis demnächst,- Luk.
P.S.: Hab hier noch eine Internet Adresse mit vielen Wanderungen, auch in der Faschaun.. www.lissiswelt.spaces.live.com
Besuch im Hause Gott..
habe ja schon lange kein Wort zum Sonntag oder so geschrieben, nun ein Nachtrag…für den gläubigen Teil meiner Leser. Wir befinden uns ja doch schon in der besinnlichen Jahreszeit….
Besuch im Hause Gott
Nachdem es mir möglich war
mit dem neuen Hypergedankenantrieb
in Richtung Himmel zu rasen,
um dort Gott einen Besuch abzustatten,-
um „IHN“,- der uns nach seinem Ebenbild geschaffen hat,-
so einiges zu fragen,-
traf ich IHN ziemlich deprimiert an.
Ich fragte IHN, was denn los sei,-
und ER antwortete traurig: „ich weiß zwar, -
dass ich Euch nach meinem Ebenbild erschaffen habe, -
aber wer zum Teufel, hat mich erschaffen?“
und ich sah, dass es IHM dabei nicht gut ging.
Da ich Ihm keine Antwort geben konnte,-
entfernte ich mich leise,-
und raste mittels meines hyperschnellen Gedankenantriebes
wieder nach Hause.
Wie immer,
- ohne Antwort auf meine brennenden Fragen….

hier ein paar Eindrücke der überlichtschnellen Reise…

hier hat auch das Universum Ecken und Kanten….

huch, -ein Engel oder so………..fast hätte ich ihn übersehen, -konnte gerade noch bremsen

und hier schon die Rückreise….
bis demnächst,-Luk.
Sie sind da..
…schon wieder einmal wird die gute alte Mutter Erde von Ausserirdischen besucht. Gebannt schauen die Menschen vor der Alten Burg in Richtung Weltall, oder Himmel, je nachdem.. und harren der Lichterdinge die da kommen..

und da kommen sie schon…

zuerst kerzengerade, wie vom Himmel gestürzt,..

aber hier dreht der verwegene Weltraumpilot noch ein paar krumme Dinger, äh,- natürlich aberwitzige Flugmanöver, um die anwesenden zu beeindrucken.


hab sie dann willkommen geheissen, zu einem Drink eingeladen, wollten nur klares kaltes Wasser, der Alptraum jedes Gastronomen, aber da sie ja von so weit herkommen, wollte ich mal nicht so sein, und schenkte ihnen ein.
Und so sahen sie aus, die ausserordentlich angereisten Ausserirdischen,- zumindest einer davon.

Ziemlich intelligenter Gesichtsausdruck, weisse Ringe unter,- bzw. um die Augen, kommt wohl von einer durchzechten Nacht,- deshalb auch der Wunsch nach kaltem klaren Wasser, aha. Nachdem wir uns ein bißchen interstellar ausgetauscht hatten, mussten sie auch gleich wieder los, aber sie versprachen, wieder einmal vorbeizufliegen.
Bis demnächst,- Luk
Spam……..
Spam,- oder eine Lanze für den Apple Computer. Seit ich nämlich den Apple iMac habe, bekomme ich seltsamerweise keine Spam´s mehr, also diese unerwünschten Mails bezüglich Penisvergrößerungen (Penis Enlargement) und dergleichen. Nun, damals, -als ich noch den antiquierten Computer von Siemens (Scaleo) hatte, -mein erster sozusagen, bekam ich diese Mails laufend. Es war penetrant, die reinste Penetration, ein Mail nach dem anderen, multible Spams sozusagen. Hatten wahrscheinlich ein Abkommen mit diesen dubiosen Vergrößerungsfirmen. Nachdem ich die ersten Angebote angenommen hatte, -naiv, -wie Maltinger halt so sind, wurde mein “Ding” mittlerweile so ca. 30 Meter lang und so ungefähr einen halben Meter dick. Aber nutzt nix, -kein Schwein interessiert sich dafür, nur die Miss Universum hat sich erkundigt nach einem Fototermin, da wo sie dann so draufsitzt, eine Flasche Champagner öffnet, -um sich spritzend, - so, wie die Formel 1 Gewinner…….,?? Nein, das war mir dann doch ein wenig zu sexiestisch, hab ich dann auch abgelehnt.
Also liebe Leser, kauft euch lieber einen Apple, dann lebt sich´s viel normaler.
Ps.: Spass muss sein und bis demnächst, Luk. (Fotos kann ich Euch diesmal leider keine anbieten, ist auch naheliegend, oder??)
Das Universum ist rund…..!!
auch ich war ein Jüngling mit lockigem Haar und führte Überlegungen an übers Universum, und zwar,-

ist das Universum nicht nur weit, groß und bunt,- nein, das Universum ist ausserdem rund

da niemand wußte, wie das Universum eigentlich aussieht, unternahm ich einen “finalen” Versuch, nicht ganz ungefährlich. Ich stellte mich auf einen Hügel, Einzellage natürlich, holte mit dem rechten Fuß aus, so,- als wollte ich jemanden einen Arschtritt verpassen, und wartete.
Nach ungefähr 3,785.000.000.000.000.000.000,456 Jahren und ein paar Sekunden, wollen wir mal nicht so genau sein, spürte ich einen Tritt in meinem Hintern. Dies war der Beweis,- dasUniversum ist rund! Ich hatte mir selbst einen Tritt in den Hintern verpasst.
Nun konnte ich mich beruhigt anderen Rätseln des Universums zuwenden. Fortsetzung folgt vielleicht.
Bis demnächst,- Luk
Ps.: nicht vergessen, noch 67 Tage bis zum Pöllefest

Neue Urknalltheorie…
Im neuen Spiegel, das ist ein Magazin aus Deutschland,- nicht nur BildLeser wissen mehr,- stand ein interessanter Bericht über eine neue Urknalltheorie. Ist ja eines meiner Lieblingsthemen, man muss ja keinen Knall haben um einen Urknall zu mögen, zumindest die Theorie darüber. Die neue Theorie besagt, es gab bereits ein Universum vor dem Knall. Auf dem Bild sehen sie eine Taillen,- nein,- Wespentaillenähnliche Struktur des Universums. In der Mitte, da wo die Taille am dünnsten ist, war der Urknall, darüber breitete sich das Universum aus, in unsere Richtung, und nach unten war das ursprüngliche Universum vor dem Knall, genau in die gegensätzliche Richtung. Alles klar??

(Copyright by Spiegel, falls sich jemand über die Verwendung des Bildes aufregt), deshalb habe ich eine eigene Zeichnung angefertigt, da kann man nicht mehr meckern oder klagen..!

aber das stimmt auch nicht so ganz, weil vor dem Urknall war ja schon weit vor “anno Domini”, und deshalb noch einmal dieses Bild vom Magazin “Der Spiegel”, weil es so schön ist…

((Wiederum Copyright by Spiegel oder einem seiner Zeichner(innen),- echt gut!))…..
…Kein Anfang und kein Ende! Ja und dann habe ich mir die Mühe gemacht, das Universum aus dem Spiegel, -das ist ein deutsches Magazin, auszuschneiden und auf ein großes weisses Blatt Papier gelegt. Da lag es nun, das Universum mit der Wespentaille, samt Urknall! Verdammt viel weiße Fläche aussen drumherum. Was ist dann wohl die weisse Fläche, da wo das Universum aufhört, auch wenn es nie aufhört? Ein unbeschriebenes Blatt Papier, wie bei mir??Da denkt man sich schon bis an den Rand des Universums, und es hört wirklich nicht auf, -wo ist das Ende?-. Das,- liebe geneigte Bloggleser, weiss wiederum nur Gott. Er ist nur gerade nicht da, wahrscheinlich in einem der von vielen Astrophysikern eingebildeten Multiversum unterwegs, sonst könntet ihr ihn fragen, wo alles beginnt und wo alles dann aufhört. Immer, wenn ich ihm diesbezüglich ein Mail schicke, antwortet ein Automat,- ich bin verreist, ihre Anfrage wird nach meiner Rückkehr verlässlich beantwortet, ich bitte um Geduld….!!!!???
Also, bis demnächst,- der äußerst geduldige Luk
Noch ältere Burg entdeckt…
die Alte Burg ist ja schon alt, hat so ca. 1000 Jahre auf dem Buckel, bzw. dem Gemäuer, aber jetzt habe ich zufällig eine viel ältere Burg entdeckt, muss mindestens ein paar Millionen Jahre alt sein, aber wenn man genau hinschaut und vergleicht, die Konturen beider Burgen sind sich irgendwie ähnlich. Die Erbauer der Alten Burg müssen sich nun wohl einem Plagiatsprozess unterziehen….
sehen Sie, links der runde Turm, wie bei der Alten Burg, rechts die kantigen Mauern…., wie in Stein gemeiselt.
Bis demnächst
Luk
Burgblog noch aus dem Maltatal
Am Sonntag sind Stichwahlen, dann haben wir wieder einen neuen Bürgermeister, falls weisser Rauch aufsteigt und falls die Stimmenzähler dann irgendwann gegen Mitternacht fertig mit dem auszählen sind.
Möchte mich noch einmal kurz vorstellen, ein kleiner Zeitsprung, -vor ca. 54 Jahren ward ein Jüngling geboren, dazu auserkoren, dereinst die stolze Gmünder Burg zu erobern…
hier der Luk mit seiner stolzen Mutter, ist ja auch ein Prachtkerl… und hier, ein paar Jährchen später dann, fing er mit dem Tennis an..(gemischtes Doppel)
haben wir glatt zu null gewonnen, sieht man an den strahlenden Gesichtern. Aber jetzt zurück in die Jetztzeit, genauer gesagt, heute, 15.30 Uhr Sternzeit, der Himmel bewölkt, nicht allzu warm, aber das Maltatal lockt immer mit seiner wilden Schönheit, egal ob es stürmt oder schneit, ich ziehe los in die wilde Röding, nahe der berühmten Schlatzing.
vorbei an einer sogenannten Höhlenstaude, die wächst dem Boden zu, das sieht dann aus wie eine Höhle, da wohnen dann wilde Tiere, ziemlich beschützt von der Staude, weil die hat auch scharfe Stacheln und so können alle Tiere, welche keine Stacheln haben in der selbigen wohnen.
hier sehen sie einen typischen Maltinger Seehund, sind im Winter natürlich weiss, und hier müssten Sie auch gleich seine Höhle, gleich neben dem Wasser, sehen,-
ja, von da springt er sofort ins tiefe reissende Wasser, um von seinen Feinden nicht sofort gefressen zu werden. Er hat auch meist einen Stock mit, mit dem er sich im Notfall zu verteidigen weiss. Eine Art Kampfseehund. 
Hier ist ein Stein, den hat ein Schlatzinger von der Osterinsel gestohlen, hat ihn versucht einzugraben, aber die Augen schauen noch raus. Sehr geheimnisvoll, dieser Stein von der Osterinsel.
im hinteren Maltatal wachsen auch die original “Hackstöcke”, die brauchen einige Bauern, welche noch nicht bei der Fernwärme angeschlossen sind, zum Holzhacken. Und das schaut dann so aus….
und auch Zaunstempel und Latten werden da hinten im Wald produziert, weil nach den diesjährigen Schneeschäden brauchen die Bauern wieder jede Menge Zaun…
und nachdem ich wieder weiterwanderte, kaum merkend, das ich mich schon weit von der Zivilisation entfernt hatte, sah ich sie…
Spuren vom Yeti. Yeti lebt also noch, und zwar hier im hinteren, nein,- im hintersten Maltatal. Wenn das der Reinhold noch erleben könnte. Also machte ich mich auf zur Suche nach dem,- nein, nicht dem Reinhold, sondern nach dem Yeti. Und wenn er nicht gestorben ist, dann suche ich noch heute…..
hier ein fast noch frischer Haufen vom Yeti, ich fühlte mit den Fingerspitzen die Temperatur, es kann nicht lange her sein, der Dung war noch lauwarm, und daneben sah es ziemlich wüst aus, fast wie eine Paarungsstätte vom Yeti,–in der Mitte kreisrund, aussen zertrampelt, als wäre die Yeta vor dem Yeti kreisförmig geflohen, aber dies gehört zu den Liebesritualen der Yeten.
ich sah noch nach allen Richtungen des Maltatales, ob eine Spur von ihm zu sehen war, aber leider, nein….
auch an seinen Wasserstellen, nichts zu sehen. Nun verstehe ich den Reinhold, das er eine Sauwut auf den Unhold hat, hinterlässt immer nur Spuren, aber ihn selber bekommt man nicht zu sehen. Also liebe Gäste aus dem In- und befreundeten Ausland, kommen Sie recht zahlreich nach Malta, vielleicht gehören Sie dann zu den glücklichen Besuchern, welche den Yeti dann leibhaftig zu Gesicht bekommen.
Bis demnächst
Luk















