Unnatürliches

Luk´s Vorweihnachtsgeschichte über das “Nichts”…

Ihr habt es sicher schon gelesen, in Kürze erwarten Astrophysiker (nicht verwechseln mit Astrologie) die Entdeckung des so genannten “Gottes Teilchens”, - das Higgs Teilchen, benannt nach einem Phsyiker dieses Namens. Dieses fehlende Teilchen soll den Zusammenhalt des Universums, der Sterne,  der Planeten, etc… erklären (helfen). Die Entdeckung dieses Teilchens (im Cern-Teilchenbeschleuniger) käme einer riesigen Sensation gleich. Soweit zur Vorgeschichte,- jetzt kommt die eigentliche Geschichte von mir. (Lasse mich dabei gerne immer wieder von neuesten Erkenntnissen inspirieren) :

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Luk´s Genesis Teil 3

Über das Nichts…

vor langer langer Zeit war das Universum noch ganz leer, - es war nur ein Nichts da.

Und nach abermals Milliarden von Jahren traf dieses Nichts rein zufällig ein anderes Nichts in ungefähr der Mitte des Universums,- wo genau kann ich nicht mehr sagen.

Die zwei „Nichtse“ starrten sich ungläubig an, - schwiegen sich so ungefähr weitere 600 Millionen Jahre an,- und dann begannen sie sich ungläubig staunend zu „be(stern)schnuppern“.

Das reichte den beiden „Nichtsen“ für den Anfang und sie verloren sich wieder für Abermillionen von Jahren aus den „weisslichgelben“ nebelig leuchtenden Augen.

Viel viel später dann trafen sie sich wieder einmal in ungefähr der Mitte des Universums,- so ganz genau wo,- weiss ich noch immer nicht,- ist ja auch schon wieder ziemlich lange her.

Sie begrüßten sich wie alte Bekannte,- lächelten sich an und plötzlich hub das eine Nichts an zu sprechen: „ Was hast du denn die ganze Zeit so gemacht? - fragte es freundlich das andere Nichts.

„Nichts“,- antwortete das andere Nichts,- „gar nichts habe ich gemacht,- war ja auch gar nichts los am anderen Ende des Universums“.

„Und was war bei Dir so los?“,- fragte es danach höflich zurück.

„Auch nichts“ ,- antwortete das erste Nichts.

Und nach einer längeren Pause des Schweigens,- (so ungefähr 4 bis 6 Millionen Jahre später),- beschlossen beide für “ewig” zusammenzubleiben und aus den beiden Nichtsen wurde Alles.

Bis demnächst und nicht vergessen,- am Samstag, 14.00 Uhr = Puppentheater und am Freitag, 30. Dezember ein tolles Kabarett mit den Radeschnig” Zwillingsschwestern !!!

LG Luk

BurgDrachenPilze…

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neulich ging ich am Burgdrachen vorbei und fragte ihn ein wenig barsch,- “was guckst Du so, was ist denn los”, - sagt er, - “hab Schwammelen im Arsch”, - das feuchte Klima hier in Gmund,- macht mir meinen Hintern wund und das ist gar nicht gsund!”

“Ich dachte Drachen mögen es schwül und heiss”, - sagt er, - ” wer redet denn an so an Scheiss!”                                                                             Ich dachte dann bei mir, - nicht schlecht, - mach´s einmal einem Drachen recht!

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Schaust Du den Drachen von hinten auf die Eier,- denkst Du gleich au weia und au weia..

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dann denk ich mir so halb entzückt,- da hat doch schon wer ein paar  gepflückt..

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der Drache der schaut ganz verkniffen, wer hat ihm da hinein gegriffen?

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ganz wild schaut er nun Richtung Stadt,- wer wohl seine EierSchwammerln hat???

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bis demnächst und LG Luk

Ps.: Der weltberühmte BurgKabarettist Wolfgang Feistritzer hat gestern in St. Pölten im Finale des großen niederösterreichischen Kabarettpreises den zweiten Platz  belegt. Wir gratulieren sehr herzlich und freuen uns schon auf ein kabarettistisches Wiedersehen- und hören in der Burg.

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Apropos,- Burg,- an Silvester gibt es heuer ein Kabarett Programm “Buffet & Kabarett” mit einem “all inklusive” Paket. Um 50,- gibt es 2 Stunden Kabarett mit Wolfgang Feistritzer und anderen Kabarettisten, sowie ein reichhaltiges Burgbuffet und inklusive Tischgetränke und einem Glas Sekt für Mitternacht! Falls jemand Lust hat, Silvester dieses mal auf der Burg zu feiern, bitte rechtzeitig reservieren, die Plätze sind begrenzt!

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Monte Carlo war gestern, -jetzt kommt Monte Gmünd….

wenn man sich den täglichen Fuhrpark vor den Stadttoren Gmünd so ansieht, da könnten die Stadtväter von Monte Carlo,  Nizza oder Cannes vor Neid erblassen.

Cannes denn möglich sein, - das Gmünd Monte Carlo den Rang abläuft???

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alle, - die in der “Szene” so Rang und Namen haben,- geben  sich neuerdings in Gmünd die Türklinken in die Hand.

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Der gesamte Ölgeldadel aus Libyen samt verschleierten Ehefrauen plündern die Boutiquen, - es ist schon fast alles ausverkauft,- die Lieferanten kommen nicht mehr hinterher,– dem Waidbacher sein Schmuckgeschäft, - leer,- alles weg,-  alles verkauft,- ein Wahnsinn..und das bei diesen Goldpreisen….

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der Goldrausch erfasst das kleine Tauernstädchen Gmünd, die Kasinos quellen über,- die Geldboten kommen mit den Transporten kaum noch nach, die Finanzämter jubilieren….

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sogar die Queen trinkt ihren kleinen Braunen  im Cafe Nussbaumer auf der Terrasse und lässt ihre Rolls Royces nicht aus den Augen… was soll sie denn auch zu Hause rumhängen, sollen doch die Jungen schau´n,- dass sie den Buckingham Palast schmeissen..

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ein paar neureiche Jungspunde lassen es sich nicht nehmen und fahren mit ihren Zweitferraris bis in den Burghof hinein,- um dortselbst im Restaurant die berühmtesten Spätzle der Welt zu geniessen..

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meine zwei PS im Hof sind bass erstaunt und wundern sich,- was geht da ab…..??

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Darf Gmünd denn Monte Gmünd werden?

Bis demnächst und LG Luk (Muss schnell das Roulett überprüfen, da gewinnt einer viel zu oft..!)


Hurrican Irene in Gmünd…???

Von wegen,- Good Night Irene,- die Ausläufer dieses gigantischen Hurricans erreichten in der Nacht von Samstag auf Sonntag auch Gmünd und verwüsteten ein ganzes Museum. Das von der “Kunstsportgruppe Hochobir”  in mühevoller Arbeit errichtete Museum,- welches zahlreichen Exponaten als Ausstellungshalle diente,-  wurde im Burghof dem Erdboden gleichgemacht.

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die ungläubig staunende Menge stand sprachlos vor der Verwüstung und erstarrte in Ehrfurcht vor der Gewalt der Natur… man kann in Zeiten wie diesen nur immer wieder darauf hinweisen,-  Leute ,- baut´s massiver denn je. Vielleicht eine feste Burg oder so…

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als der Burgherr Luk am Morgen den Burghof betrat,- dachte er sich, - diesen Haufen wegzuräumen würde zu viel an Zeit kosten, deshalb erklärte er dieses zerstörte Museum kurzerhand zum Kunstwerk. Interessenten mögen sich meistbietend melden.

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Zur gleichen Zeit fand in der Alten Burg auch eine große Hochzeit statt, - aber die Hochzeitsgäste haben diesen gewaltigen Sturm ohne größere Schäden überlebt,-(so eine alte Burg hält halt noch was aus,- auch eine Irene oder zwei),-  nur ein paar unentwegte hielten an der Theke wieder bis in den frühen Morgen die Stellung (mehr oder weniger) . Nachdem sie den Burgwirt massiv mit diversen Musikwünschen bombardierten,- welche dieser postwendend teilweise auch erfüllte,- suchten sie dann doch das Weite in den unendlichen Gassen von Gmünd, auf der Suche nach Discos oder mehr…. und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie auch bei den nächsten Hochzeiten wieder mit..

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bis demnächst und LG Luk


die Glücksfee des Jahres 2011..

kommt aus dem Liesertal! Frau Elli Preiml hat heute nicht nur das Glück gehabt,- vierblättrige Kleeblätter zu finden,- nein,- sie fand gleich ein fünfblättriges Kleeblatt!! Das nenne ich Glück. Hoffentlich füllt sie gleich zehn Lottoscheine aus….?

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Hier kann jeder noch einmal nachzählen,- es sind wirklich fünf (5) Kleeblätter)

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ausgenommen Tischler,- die sollten zählen lassen…….

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die glückliche Finderin wünscht damit allen Kärntnern viel Glück in diesem und den nächsten Jahren. Ihr braucht einfach nur das Bild mit dem Kleeblatt berühren, Lottoschein ausfüllen,- fertig. Und nicht vergessen, 50 Prozent an die Finderin abzugeben und mir natürlich auch ein paar lausige Kröten???

LG Luk und bis demnächst…


Lindwurm Nachwuchs in der Alten Burg Gmünd….

gestern musste ich in den Burgkeller, um Nachschub zu holen. Die PAGO Säfte waren nämlich ausgegangen und im Keller standen die vollen Kisten. Ich wollte gerade zugreifen, da bewegte sich ein vermeintliches Stäbchen mit schlängelnden Bewegungen. Ein kleiner “Baby Lindwurm”,- bzw. ein Schlängelchen, wahrscheinlich ein Äskulap oder Ringelnatterchen??? Wer weiss das denn genauer?

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Da dieses Schlängelchen ja noch ein junges war, durfte es sich natürlich nur bei den alkoholfreien Getränken aufhalten. Es bevorzugte anscheinend das ACE Pago,- wahrscheinlich wegen der Vitamine.

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hier kontrolliert der kleine “Lindi” das Ablaufdatum, da ist er sehr genau

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dann wollte er die Pagoabteilung mit einem eleganten Schlängler wie es eben nur Schlangen können, - verlassen,- und da haben wir ihn dann mit einer Eisdose elegant aufgefangen.

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da lag er nun etwas verdutzt in der leeren Eisdose,- schnupperte daran ein wenig und wollte sich aufrichten und das für ihn etwas leere Terrarium verlassen.

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Die leere Eisdose leicht schüttelnd,- damit sich der für mich sensationelle Gast,- weil erstmalig seit nunmehr fast 20 Burgjahren im Burgkeller gesichtet,- nicht hinaus schlängeln konnte,- ging ich in den Burgweingarten und entliess “Lindi” den kleinen Äskulap in die Freiheit.

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Sofort suchte er die Böschungsmauer auf und verschwand in einer der Steinritzen auf vorerst Nimmer Wiedersehen!

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Wenn er einmal groß und stark ist, wird er mir die Mäuse vom Leibe halten, versprach er mir noch aus dem Loch.

Bis demnächst und LG Luk.


Nina Queer in der Alten Burg…

wie bereits angekündigt, “beehrt” uns Nina Queer, gebürtige Maltinger(in) am Donnerstag, 21. April, um 20.00 Uhr mit einer Lesung aus ihrem neuesten Buch “Dauerläufig”. Kundige wissen natürlich, das dieses Thema mit Dauerlauf nichts zu tun haben wird. Bringt auch keine jugendlichen Zuhörer mit, da können wir für nichts garantieren, die lieben Kleinen könnten moralisch auf Dauer geschädigt werden oder auch nicht…

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also,- wer Nerven hat zu hören,- bitte am Donnerstag, 20.0 Uhr Alte Burg Gmünd - Lodronsaal erscheinen. Die Zaghaften unter Euch können wir auch durch den Hintereingang hereinschleusen…?

Bis demnächst,- Luk.


Sie sind schon wieder da….

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Ausserirdische! Letzte Nacht erst gelandet und schon von mir fotografiert! Noch müde von der langen Anreise streckten sie erst einmal ihre zahlreichen Gliedmaßen aus  und schüttelten sie durch. Dann kamen sie auf ein Glas Wein vorbei, rot und weiss,- es machte keinen Unterschied, sie tranken alles.Sie bestanden aus Licht und Luft, wie Ihr unschwer auf den Bildern erkennen könnt.

Aber Spass beiseite, - bevor ihr Eure Sachen packt und in die Berge flieht,- es sind nur Lichtreflexe, zwei von einer LED Lampe beleuchtete halb volle Weingläser. Sah so spannend auf der Tischplatte aus, dass ich das gleich fotografieren musste. Sieht aus wie zwei Monster aus einem Horrorfilm. Wahrscheinlich sind das die Gesichter des Alkohols im Wein. Teuflisch,- nicht??? Also,- wenn Ihr diese Gesichter im Weinglas seht, unbedingt aufhören mit dem Trinken,- sonst holt Euch der “Weinteufel”.

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Bis demnächst,- Luk


Achtung,- neuer Blogger in Town……

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meine lieben Leser(innen). Da mir mein guter Ruf viel wert ist, und ich mir diesen „guten Ruf“ als Burgwirt nicht versauen möchte, - schreibe ich ab sofort Berichte, - welche mein Metier betreffen, nämlich die Gastronomie im allgemeinen und das Gastgewerbe im Besonderen unter einem „Pseudonym“. Und dieser,- mein „Pseudoname“ heisst ab sofort: „Fidel Gastro“. Damit niemand meiner Mitbewerber auf die Idee kommt, mir diesen netten „Pseudonamen“ zu klauen, - habe ich ihn natürlich schützen lassen. In Kuba,- wo sonst???

Das Schöne an der Sache ist nämlich auch, - Fidel Gastro“ braucht sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen und ich als „Burgwirt Luk“ kann mich dann von s(m)einer Meinung elegant distanzieren. Hat ja auch schon hervorragend bei der Kronenzeitung funktioniert.

Zum Kennenlernen füge ich noch ein paar Bilder von “Fidel Gastro” bei, das obige Bild stammt noch aus seinen jungen, wilden, langhaarigen Zeiten. Als seine Eltern ihn gestrickt hatten, sprach seine Mutter die bedeutsamen Worte:  zwei links, zwei rechts, fallenlassen, das hiess, zwei rechts hat sie einfach fallen lassen, so blieb dem jungen Fidel nichts anderes mehr übrig…..So viel zur Legendenbildung…

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als Vorbild für die Jugend, möchte er hier bei einer sehr exzessiven Tätigkeit nicht erkannt werden..

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hier versuchte er seine erste kubanische,- “auf dem glatten Oberschenkel einer rassigen Kubanerin gedrehten” Zigarre. Den darauf folgenden Hustenanfall kann man leider bildlich nicht darstellen und sollte aus hygienischen Gründen auch nicht so bald technisch ermöglicht werden..

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Hier der junge Fidel in seiner Lieblingspose,- “der Nachdenkliche”.

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und hier,- so wahr er hier sitzt,- wird er Euch bald kräftig einschenken oder auch nicht….?

Freuen Sie sich mit mir schon bald auf seine “saftigen” Kommentare über “Gast sein in Kärnten”,- wo die Lust (an allem) zu hause ist. Bis demnächst,- Lk.


Luk erklärt die Welt.. Teil 17

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die Entstehung der Welt - Theorie Nr. 4739200098454711 (aus Luk´s Kosmos)

gestern sah ich in Fernsehen wieder einmal die Sendung „Lesch´s  Kosmos“, eine Sendung vom Astrophysiker Professor Dr. Dr. Lesch. Eine wirklich tolle Sendung, in der er versucht, unter anderem auch die Entstehung der Welt zu erklären. Gestern konnte er fast wieder alles erklären, zumindest bis zu dem Zeitpunkt vor dem Urknall. Da wusste er nicht mehr weiter und sagte dies auch erfrischend ehrlich, Er sagte noch,- das Universum war vorher auf einem ganz kleinen Raum, ungefähr so gross wie ein Kürbis, - zusammengepresst und unvorstellbar heiss und hell. Millionenmal heisser und heller als die Sonne, aber mehr weiss man auch in Wissenschaftskreisen noch nicht. (Ungefähr so heiss:

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oder gar so heiss:

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Und da komme jetzt ich wieder ins Spiel, das ist ja sozusagen meine Materie. Irgend ein Hobby muss der Mensch ja haben.

Ich erkläre Euch nun wieder einmal, - wie die Welt entstanden sein könnte.

Also,- stellt Euch einen unvorstellbaren großen und leeren Raum vor. Unendlich hoch, unendlich breit mal unendlich tief. Die Mathematikprofessoren unter Euch können dies gleich einmal ausrechnen.

In diesem unendlich großen leeren Raum hängt dann irgendwo ein unmotiviertes kleines heisses,- nennen wir es, da wahrscheinlich eiförmig, - Welten Ei. Diese „Weltei“  wabbert also da so vor sich hin und weiss nicht, was aus ihm dereinst noch werden soll.

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sieht ungefähr so aus oder aus größerer Entfernung so..

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oder so..

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oder manchmal auch so

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Und jetzt kommt zur Freude aller „strenggläubigen“  Gott vorbei. Ob zu Fuss oder mit dem Fahrrad, das weiss ich nicht mehr so genau, ist ja doch schon lange her.

Und Gott, - so hieß er nun mal, - den Namen kann man sich ja bekanntlich nicht selber aussuchen, - sah dieses heisse wabernde Etwas und wurde neugierig. Nun,- es ist ja nicht verwunderlich, in einem so großen und leeren Raum neugierig zu werden, wenn ja sonst „nichts“ da ist.

So betrachtete der damals noch junge Gott neugierig dieses heisse Ding, - er war ja Gott und deshalb konnte er ganz nahe an dieses sehr heisse Etwas  herangehen, ohne sich daran die Finger zu verbrennen.

Und dann begann er an diesem heissen „Ding“ herumzuspielen. Er warf es in die Höhe, fing es wieder auf ( das sah so ähnlich aus,- wie wenn man mit einem Luftballon spielt).

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Und dann passierte es, (er hat wohl mit einer Strick- oder Stopfnadel seiner Mutter gespielt),- das „Ding“ platzte mit einem fürchterlich lauten Knall (Urknall) auf und all das Zeugs, das in ihm innewohnte,- verstreute sich in alle Ewigkeit.

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Der damals noch junge und unbedarfte Gott erschrak natürlich sehr und dachte, nun hätte er etwas kaputt gemacht und was würde wohl sein Vater oder seine Mutter dazu sagen,- usw….

Unverzüglich begann er, dieses Schlamassel aufzuräumen. Nun, - was soll ich Euch sagen,- dies dauerte sieben Tage lang, dann war er fertig mit dem aufräumen. Natürlich sah es nicht mehr so ordentlich aus , wie vorher, aber er hoffte, seine Eltern würden es nicht merken. (Und so sieht es halt jetzt aus)!

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Ja, manche Dinge lassen sich sehr einfach erklären, man muss nur fest daran glauben.

In der Hoffnung, Euch wieder ein wenig weitergeholfen zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und bis bald,-  Euer Welten Erklärer und Burgwirt aus Leidenschaft,- Luk.