Tierisches

Endlich Vollmond…

.. der (Voll)Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein usw….ja, - immer wenn Vollmond ist, tut sich erstaunliches. Meine Frau fastet ein paar Tage, isst nix, gar nix,  die Kleintierzüchter bauen die Käfige auf, um in der Alten Burg Europas grössten Hasenstall und Vogelkäfig zu errichten, - es gibt dann wieder prämierte Zuchthasen zum essen,- nein das war nur Spass, da verstehen die Klein(h)tierzüchter keinen selbigen. Es wird mir schon irgendwie mulmig bei so einer geballten Ladung tierischer Intelligenz in der Burg.  Aber auch die restliche Burg sieht im Lichte des Mondes gar nicht so schlecht aus, sehen sie selbst:

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Sogar unser Geistlein wird ganz unruhig….

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Also, dann wieder bis demnächst in diesem Blog. Vielleicht zeige ich ein paar gut gemästete Zuchthasen oder so..

LG Luk


Biblische Plage Neu..!

Es gibt seit diesem Jahr eine neue “biblische Plage”, nämlich Wespen, genauer gesagt,- Erdwespen. Sie naschen nicht nur am Apfelstrudel unserer Gäste auf der Terrasse, oder nippen an deren Hollersaft, -oder stürzen sich auf Grillteller und Ketchup, -nein, - sie vergreifen sich neuerdings an auch an den Burgtrauben!!!  Oh, - ihr Winzer,- seid auf der Hut vor dieser neuen Plage.!!

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Sobald eine der Trauben ihren idealen Reifegrad erreicht hat, stürzen sich sinnigerweise Trauben von Wespen darauf, und saugen sie aus,

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So sehen die Trauben dann aus, ausgesaugt und leer…., ein Trauerspiel!

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Hier, eine noch nicht reife Traube,- aber die ersten  Kundschafter sind schon da…

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Bis demnächst,- Luk.


Besuch aus Afrika…

heute hatte ich Besuch aus Afrika oder so? Ein kleiner grüner Geselle (vom Mars vielleicht?)

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schaute bei mir in der Burg vorbei. Er interessierte sich sehr für die Bilder von Birgit Bachmann, wollte sich gar nicht von einem Bild trennen. Mit sanfter Gewalt gelang es mir, das Biest mittels eines Whiskyglases und eines Bierdeckels zu fangen. Ich gab ihm spontan den Namen Rolf, ob seiner grünen Farbe und auch ob seiner ihm nachgesagten fatalen Eigenschaft, - der Gier.

Rolf lief im Whiskyglas seine Runden, versuchte auch seinen natürlichen Bewegungsablauf, das Hüpfen, aber er knallte nur gegen den Glasboden. Da trug ich ihn nach draussen, - auf die Terrasse, um ihm seine Freiheit wieder zu geben. Sogleich lief er den Holzrand eines Tisches auf der Aussichtsterrasse, -übrigens ein überwältigender Ausblick auf das historische Tauernstädchen Gmünd,- entlang, und dann hob er ab und stürzte sich todesmutig in die Tiefe in Richtung Weingarten. Hoffentlich holt er da nicht seine Millionen Artgenossen und frisst sich durch den selbigen. (Peter, i sog´s glei, i woars nit!)

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aber dann hörte ich, wie jemand rückwärts zählte und bei Zero hob fauchend eine kleine Untertasse ab und das grüne Wesen verschwand in Richtung Mars, ich hoffe, das war´s. Bis demnächst,- Luk.


Burgbelagerung..

heute traute ich kaum meinen Augen, als ich in Richtung Weingarten blickte, sah ich meinen (Unseren) Quittenbaum belagert. Ein wildgewordenes Bienenvolk mit einer neuen Königin hat sich justament diesen Quittenbaum als neues Domizil ausgesucht und belagert. Millionen Bienen schwirrten um die Quitte und im Weingarten herum. Ich holte gleich meine Kamera um dieses neue Volk zu fotografieren, und  sie dann vielleicht mit einem Sektempfang oder Prosecco, -in ihrer neuen Heimat zu begrüßen.

Aus “stichhaltigen” Gründen konnte ich sie nur aus sicherer Entfernung fotografieren (mangels Teleobjektiv).

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auch unsere Weintrauben gedeihen gut und haben jede Menge Trauben, wie man sieht, aber nun zurück zu den Bienen,- Peter G. hat gleich die “Kammerjäger” angerufen, welche auch gleich kamen und das neue Volk vom Baum schüttelte, um sie wieder in eine “gewohnte” Umgebung zu bringen, wo sie dann ihr künftiges Dasein mit der Produktion von Honig verbringen werden. Auch eine Art Schicksal….

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bis demnächst,- Luk


Blogpause…?

Im Moment fällt mir nicht viel Neues ein, ist eine Zeit der Besinnung, wollte eigentlich einen Bericht über die Hirnanhangdrüse schreiben, das ist der Teil Hirn, der bei den Männern angeblich in der Hose sitzt. Wurde ja ein Intelligenztest gemacht, ob dieser Teil des Hirns doch denkt, aber soviel kann ich schon verraten, im angeschwollenen Zustand sinkt der IQ in Richtung Null…!

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Und nun noch eine Frage an die “Biotopen” unter Euch. Was ist das für ein Tier? Habe ich in der Burg entdeckt, sieht aus wie eine Kreuzung zwischen Fliege und Spinne, läuft in alle Richtungen, quer, geradeaus und auch rückwärts, wie eine Krabbe oder so, ein gar seltsames Viech.

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ansonsten ist in der Burg alles in Ordnung, der Hof wird immer schöner, ..

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und bald wird auch der Tanzboden gebaut, das Pöllefest rückt ja immer näher..

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also, bis demnächst,- Luk


Burgblog noch aus dem Maltatal

Am Sonntag sind Stichwahlen, dann haben wir wieder einen neuen Bürgermeister, falls weisser Rauch aufsteigt und falls die Stimmenzähler dann irgendwann gegen Mitternacht fertig mit dem auszählen sind.

Möchte mich noch einmal kurz vorstellen, ein kleiner Zeitsprung, -vor ca. 54 Jahren ward ein Jüngling geboren, dazu auserkoren, dereinst die stolze Gmünder Burg zu erobern…

 

hier der Luk mit seiner stolzen Mutter, ist ja auch ein Prachtkerl…  und hier, ein paar Jährchen später dann, fing er mit dem Tennis an..(gemischtes Doppel)

haben wir glatt zu null gewonnen, sieht man an den strahlenden Gesichtern. Aber jetzt zurück in die Jetztzeit, genauer gesagt, heute, 15.30 Uhr Sternzeit, der Himmel bewölkt, nicht allzu warm, aber das Maltatal lockt immer mit seiner wilden Schönheit, egal ob es stürmt oder schneit, ich ziehe los in die wilde Röding, nahe der berühmten Schlatzing.

vorbei an einer sogenannten Höhlenstaude, die wächst dem Boden zu, das sieht dann aus wie eine Höhle, da wohnen dann wilde Tiere, ziemlich beschützt von der Staude, weil die hat auch scharfe Stacheln und so können alle Tiere, welche keine Stacheln haben in der selbigen wohnen.

hier sehen sie einen typischen Maltinger Seehund, sind im Winter natürlich weiss, und hier müssten Sie auch gleich seine Höhle, gleich neben dem Wasser, sehen,-

ja, von da springt er sofort ins tiefe reissende Wasser, um von seinen Feinden nicht sofort gefressen zu werden. Er hat auch meist einen Stock mit, mit dem er sich im Notfall zu verteidigen weiss. Eine Art Kampfseehund.

Hier ist ein Stein, den hat ein Schlatzinger von der Osterinsel gestohlen, hat ihn versucht einzugraben, aber die Augen schauen noch raus. Sehr geheimnisvoll, dieser Stein von der Osterinsel.

im hinteren Maltatal wachsen auch die original “Hackstöcke”, die brauchen einige Bauern, welche noch nicht bei der Fernwärme angeschlossen sind, zum Holzhacken. Und das schaut dann so aus….

und auch Zaunstempel und Latten werden da hinten im Wald produziert, weil nach den diesjährigen Schneeschäden brauchen die Bauern wieder jede Menge Zaun…

und nachdem ich wieder weiterwanderte, kaum merkend, das ich mich schon weit von der Zivilisation entfernt hatte, sah ich sie…

Spuren vom Yeti. Yeti lebt also noch, und zwar hier im hinteren, nein,- im hintersten Maltatal. Wenn das der Reinhold noch erleben könnte. Also machte ich mich auf zur Suche nach dem,- nein, nicht dem Reinhold, sondern nach dem Yeti. Und wenn er nicht gestorben ist, dann suche ich noch heute…..

hier ein fast noch frischer Haufen vom Yeti, ich fühlte mit den Fingerspitzen die Temperatur, es kann nicht lange her sein, der Dung war noch lauwarm, und daneben sah es ziemlich wüst aus, fast wie eine Paarungsstätte vom Yeti,–in der Mitte kreisrund, aussen zertrampelt, als wäre die Yeta vor dem Yeti kreisförmig geflohen, aber dies gehört zu den Liebesritualen der Yeten.

ich sah noch nach allen Richtungen des Maltatales, ob eine Spur von ihm zu sehen war, aber leider, nein….

auch an seinen Wasserstellen, nichts zu sehen. Nun verstehe ich den Reinhold, das er eine Sauwut auf den Unhold hat, hinterlässt immer nur Spuren, aber ihn selber bekommt man nicht zu sehen. Also liebe Gäste aus dem In- und befreundeten Ausland, kommen Sie recht zahlreich nach Malta, vielleicht gehören Sie dann zu den glücklichen Besuchern, welche den Yeti dann leibhaftig zu Gesicht bekommen.

Bis demnächst

Luk


Wahltag…

….nachdem wir,- wie viele brave Maltinger auch, -gewählt hatten, machten wir, -wie viele brave Maltinger auch,  noch einen Spaziergang auf den Maltaberg. Das Wetter war herrlich frühlingshaft, hoffentlich werden die Wahlergebnisse auch herrlich, aber jeden kann man es ja eh nicht recht machen. Hier ein paar Bilder vom Ausflug

hier ein schöner Blick auf den Fujiyama von Gmünd, der Tschirnock. Und hier unten die Hütten vom Maltaberg..

wie man sieht, noch recht viel Schnee, wird ja jetzt im März erst richtig schön für Tourengeher.

Wahlschilder gab´s keine auf dem Maltaberg, aber auch hier oben ist alles geregelt, keine Panik.

hier oben ist das Leben noch hart, hier ein paar moderne Gerätschaften, zur Arbeitserleichterung

endlich erreichten wir unser Ziel, die Leonhardhütte. Die Füsse unter der Bank ausgestreckt, das Bier bestellt und auch die Brettljause. Ein wahrlich herrlicher Ausklang eines “anstrengenden” Wahlsonntages”.

 Die Pferde sind hier oben etwas kleiner als im Tal, echte Minihaflinger, aber sehr geländegängig. Unser Hund war fast gleich groß wie sie.

Beim Rückweg hatten wir noch eine Begegnung der unheimlichen Art. Ein schwarzes Ungeheuer kam uns entgegen, eine echte Maltaberger Wildsau mit Hängebauch…

ein wahres Monster. Wie sie sehen, ein Ausflug auf den Maltaberg lohnt sich immer.

Bis demnächst,-

Luk


Türöffnerkatze….

der Hund sagt zu der Katze, erhebe deine Tatze, mach auf die Tür und lass uns rein, drinnen wird´s wohl wärmer sein..

ich kenne deinen Grund, sagt die Katz darauf zum Hund, du willst nur wieder fressen, das hab ich nicht vergessen. Nein nein, sagt drauf der Hund zur Katz, ich geh sofort auf meinen Platz. Mach auf die Tür, dann wirst schon seh´n, statt zu dem Napf zum Platz mich geh´n.

Nun gut, ich tu´s und mache auf,  nimmt halt dann alles seinen Lauf…

pfoa, gonz schian schwar is do zan druckn, schian longsom gspias is a am Ruckn…

da Dracula is a schuan da..

er is ab bissl kronk, setzt sich glei auf die Bonk, und da Lancelot de Wachtel setzt sich gleich in seine Schachtl

da Hund schmeisst sich am Boden, er wüll sei Ruah, sogtza da Kotz, hiaz moch schuan zua. 

I kriag di Tür nit zua , nur auf, dos is a Graus,- wenn da Luk mi donn darwischt, schmeisst er mi wieder raus.

drum werd i mi jetzt guat vasteck´n, vergeßt´s holt nit, mi donn zum wecken…

Bis demnächst

Luk