Sprüche
Spam……..
Spam,- oder eine Lanze für den Apple Computer. Seit ich nämlich den Apple iMac habe, bekomme ich seltsamerweise keine Spam´s mehr, also diese unerwünschten Mails bezüglich Penisvergrößerungen (Penis Enlargement) und dergleichen. Nun, damals, -als ich noch den antiquierten Computer von Siemens (Scaleo) hatte, -mein erster sozusagen, bekam ich diese Mails laufend. Es war penetrant, die reinste Penetration, ein Mail nach dem anderen, multible Spams sozusagen. Hatten wahrscheinlich ein Abkommen mit diesen dubiosen Vergrößerungsfirmen. Nachdem ich die ersten Angebote angenommen hatte, -naiv, -wie Maltinger halt so sind, wurde mein “Ding” mittlerweile so ca. 30 Meter lang und so ungefähr einen halben Meter dick. Aber nutzt nix, -kein Schwein interessiert sich dafür, nur die Miss Universum hat sich erkundigt nach einem Fototermin, da wo sie dann so draufsitzt, eine Flasche Champagner öffnet, -um sich spritzend, - so, wie die Formel 1 Gewinner…….,?? Nein, das war mir dann doch ein wenig zu sexiestisch, hab ich dann auch abgelehnt.
Also liebe Leser, kauft euch lieber einen Apple, dann lebt sich´s viel normaler.
Ps.: Spass muss sein und bis demnächst, Luk. (Fotos kann ich Euch diesmal leider keine anbieten, ist auch naheliegend, oder??)
Sex in the City of Gmünd….
Da meine Bloggs immer langweiliger werden, das sehe ich am Leserschwund,- vormals 3 Millionen,- jetzt nur noch knapp die Hälfte, -also eine mittlere Katastrophe,- muss ich zu drastischeren Mitteln greifen, etwa wie die Kronenzeitung mit der Nackten auf Seite 3 oder war es Seite 5, -weiss nicht mehr, habe ich schon lange nicht mehr gelesen und im Profil gibt´s ja nur selten Nackte,- aber wenn, -dann doch….auch. Deshalb nun eine Serie nackter Tatsachen. Habe zwei Korkenzieher bei pornografischen Handlungen ertappt, -wahrscheinlich aus purer Langeweile, weil es zur Zeit nur wenig zu entkorken gibt?

Fing ja ganz harmlos an, erste Kontaktaufnahme, willst du mit mir geh´n oder so….?

dann kamen sie sich schon näher, sieht nach der Missionarsstellung aus, ging aber fix,…..

da drehen sie sich erschöpft zur Seite und er geniesst (weil noch Raucher) die Zigarette danach..

da flüstert sie ihm ins Ohr was heisses…

und schon regt sich bei ihm was (es ist nicht der Widerstand, wie ihr vielleicht denkt?)

danach liegen sie übereinander, glücklich, entspannt, -er flüstert ihr was ins Ohr, und sie sagt (aber nicht böse)..

“du Schwein”,- und lacht dabei verschmitzt, und verschwitzt, -wie sie nun mal sind, -schlafen sie glücklich ein und träumen von entkorktem Wein….

Bis demnächst,- Luk, aber nein, -dazu noch ein kleines Gedicht von mir, is schon länger her:
Liebe oder so…………………….
Liebe wird ja oft mit Geilheit verwechselt (One night Stand…)
Ihre Körper verschlangen sich ineinander
und tauschten Säfte aus in der Extase
danach die Stille des Augenblicks
„ich liebe Dich, sagt er verschwitzt“ –
„ich Dich auch, sagt sie verschmitzt“ –
und schlugen dabei die Augen nieder
und sie sahen sich vorher noch nie
und danach niemals wieder.
Muttertag…
tja was soll man da schreiben, oder lass ich es bleiben,- sag lieber nichts zu diesem Tag der Tage,- außer,- wir Männer sind der Mütter Plage!
Also, liebe Mütter, alles Gute zum Muttertag

ist nicht so gemeint, -aber die alte Postkarte ist schon typisch, nicht??? ein typisches Klischee, meine Frau hatte, bzw. hat 4 Kinder plus den härtesten Job der Welt,- Küchenchefin in der Alten Burg plus Einkauf, plus Haushalt zuhause, ja dann eben alles Gute…
hab´gestern meine neue Terrasse eingeweiht, mit einem Gläschen Wein…


traumhaftes Ambiente, man sieht den Fledermäusen zu, hört leise “Loungemusic” und hält die Burg für den schönsten Ort der Welt, und heute hab ich sie kulinarisch eingeweiht, Reste vom Muttertag, Spargel mit Schweinefilet und Butterkartoffeln, ausgezeichnet speist man hier…, auch ein Gläschen Wein dazu, man gönnt´sich ja sonst nix…


also der neue Ziegelboden ist ein Hammer…….
Bis demnächst,- Luk.
Stringtheorie….?
Hallo, da die Burg immer noch zu hat, im Restaurant hat es gerade 2 Grad plus, immerhin.. beschäftige ich mich halt mit banalen Dingen,wie zum Beispiel
es gibt ja noch die abenteuerlichsten Theorien über das Aussehen des Weltalls, es soll ja mehrere Parallelwelten geben, oder ein Blasenmodell, also das Weltall besteht aus lauter Blasen (Bubbles), ja einige Wissenschaftler haben wohl auch in ihrer Kindheit zu heiss gebadet und ein paar Blasen blubbern lassen?
Diese Foto habe ich gemacht, als auch ein Gott, aber ein Gitarrengott, John Campelljohn, in der Burg ein Livekonzert hatte. Auch seine “Strings” haben gewaltig geschwungen. Wahre Musikfans haben ja eine gewisse Ahnung von der Ewigkeit..?
Bis demnächst
Luk
Burgpoesie (aber aus Malta)
Gedichte von gestern auf einem Bild von heute….
Bis demnächst
Luk
Alles Fasching oder was….
Der Fasching ist viel zu ernst, um ihn den Narren oder Politikern zu überlassen. Spätestens seit “unser” Landeshauptmann “schwarzen Humor” bewiesen hat, - mit seinem N….Witz, man stelle sich vor, in Amerika wird ein Schwarzer Präsident, und bei uns bemüht sich ein Landeshauptmann, Negerwitze zu erzählen. Ab sofort heißt dieser Job nicht mehr Landeshauptmann, sondern Stammeshäuptling, dann kann man das so lassen.
Ja, seit in Kärnten die Zivilisation evolutionsbiologietechnisch stagniert, wählen wir halt wieder, oder immer noch den stärksten unseres Stammes. Die Zweikämpfe um dieses schönen Naturjuwel Kärnten sind schon in vollem Gange. Die Frauen scharren sich um die Feuerstellen, hüten es, wie es sich in Kärnten gehört ,-unter Einsatz ihres Lebens und die Männer des gestandenen Kärntnerstammes kommen von der Jagd zurück. Es ist ein lauer Frühlingsabend, eine warme Brise weht durchs Neandertal, von Westen kommend, und soeben ertönt das Triumphgeheul des Siegers der Zweikämpfe. Wir haben einen neuen Stammeshäuptling. “Uwe, Uwe, tönt´s aus dem Wald”.
Da wachte ich schweißgebadet auf, und nahm raschest eine kalte Dusche. Gott sei Dank, es ist immer noch Januar und nicht der 1. März.
Möge unser schönes Kärntnerland nicht fallen in eines Narren Hand!
Bis demnächst,- Luk
Last BurgBlog of the Year.. (oder das letzte in diesem Jahr)
weil morgen hab ich keine Zeit, ich bin DJ bei unserer Silvesterfeier, und das fordert natürlich den ganzen Luk. Möchte mich hiermit bei allen meinen treuen BlogLesern verabschieden, vielleicht gibt´s meinen Blog im neuen Jahr wieder, schau ma amal, donn werd ma seh´n. Jetzt geb ich Euch erst mal meinen Segen,
und wünsche euch viel Glück auf all euren Wegen, meinetwegen und auch Euretwegen
das Glück möge euch an allen Strassenecken winken, genügend Wein im Keller für euch zum trinken, und das es Euch an nichts mangeln möge, keine Hungersnöte soll euch plagen, Kopf hoch,- Brust raus, kann ich nur sagen
also bis demnächst
Luk
achtet auf die sex….
BurgWeihnachtsfeier, die letzte….
Das Amt für Vermessungswesen, die MA 4711, feierte am 23. 12. ihre Weihnachtsfeier. Obwohl Beamte, fanden alle den Weg in die Burg. Dem aktuellen Anlass (Wirtschaftskrise) entsprechend, wurde dafür vom Vorstandsvorsitzenden ein passendes Menü ausgesucht, um auch kulinarisch ein Zeichen zu setzen.
Der Vorkoster, Wolfgang F. begann pünktlich mit dem kauen, und konnte so schon in kurzer Zeit seinen Kollegen berichten..
Das Weissbrot ist im Anbiss sehr kross, weicher Kern, grobporig, wie sonst nur bei den feinsten französischen Baguettes, aber irgendwos zwickt mi,….
so, jetzt gehts wieder, aber meine Herren, wo laufen sie denn hin,… jetzt probier i noch dos Wirschtl, donn kennt´s des a essen!
Jo des Wirschtl is in Ordnung, knackig im Anbiss, kernig im mittleren Bereich, al Dente gekocht, wirklich Profis, die da in der Burgkuchl. So Kolllegen, ran an die Wurscht und dos ma kana vadurscht, haha..
Ich als der Profi von Euch, computermässig natürlich, muss sagen, so a Weihnachtsfeier hot a wos. Dos ma an Wein a dazuakriagn, hätt i ma nit gedocht, Respekt, Herr Direkta.
Jo, und dos ma bis 31. 12. noch ane rachn derf´n, is a nit schlecht, oba wos donn?…. Mir graut vor der Zukunft. De gonz´n Stund´n im Büro, und kane rachn, wia soll i dos ibaleb´n?..
also i find dos suppa, endlich a mol a frische Luft in unsara Amtsstub´n.
Buasch´n, i sog enk, mir sind guat aufgstöllt fias nexte Johr, mia hob´n hiaz guat gess´n und getrunk´n und wenn i so in die Runde schaug, wird mir nit bang. Essen und vermessen werd´n die Leit imma miassn. Und jetzt frohe Weihnochten, olle.
Bis demnächst
Luk
I had a Dream.. (Ich hatte einen Traum..)
Malta, das Tal der stürzenden Wasser…….
Ich träumte von der endgültigen Fertigstellung des Radlweges zwischen Gmünd und Malta im Jahr 2055, und geriet mitten in die finalen Verhandlungen zwischen dem Bürgermeister, den Bauern, Vertretern vom Land (die mit den dicken Brieftaschen, - die haben sie aber nur als Ablenkungsmanöver mit, denn,- während sie dir 100,- € mit der linken Hand geben, ziehen sie dir schon flink und gekonnt € 200,- mit der rechten Hand unbemerkt aus deiner Brieftasche. Sie erhalten ja auch diesbezüglich eine mehrwöchige Ausbildung in der Bronx, sonst wären sie für das Amt ungeeignet.
Also der Bürgermeister eröffnete geschmeidig die Verhandlung,- Jo, des Bauern, - hiaz moch ma amol Nägel mit Köpf, gell, tuat´s schön unterschreib´n do, jo genau do, nocha hätt´ ma´s logsom. Die Vertreter des Landes nickten wohlwollend mit ihren Köpfen und liessen die dicken Brieftaschen gekonnt klimpern. Gleichwohl zückten sie mit der Hand drohend einen Enteignungsverfahrensbelegsvordruck, um den Wünschen des Bürgermeisters etwas Nachdruck zu verleihen. Aber da kamen sie bei den Bauern grad wieder recht, Bauer A fing sofort an, seine neue, - im Second Hand Laden erworbene Sense zu bewegen,- und schrie: deine Wische konnst da sunst wo hinschiab´n, wonn du de nit sofurt einstecktst, kriagst a Faustwatsch´n, dos es lei so donnart, göll!
Der Bürgermeister schaute entgeistert zu dem Bauern, der eben noch so friedlich dastand und nun mit geschwollenen Adern und Muskeln vibrierend, in eine bedrohlich geduckte Haltung, sozusagen sprungbereit, überging.
Und wos is heatz mit´n Wossa fia die Viecha, ha? schreit der Bauer B.
Der Wasserrechtsbeamte hob seinen Kopf, nun war er dran, er setzte seinen besten Beamtenblick auf und hub an zu dozieren: Ja, meine Herren Bauern, das wäre dann ganz einfach, wenn das Vieh nicht zum Wasser kommt, dann muss halt das Wasser zum Vieh kommen.
Wir machen eine Abzweigung vom Bach in eure Felder, mit einer netten, hübschen Brücke darüber, für die Radelfahrer, leicht gewölbt, selbstverständlich nach den neuesten Sicherungsvorschriften gebaut, in Eiche natur, auf Wunsch auch Tanne gedämpft.
Das werden wir dann individuell mit euch Bauern vor Ort aushandeln, ich geb euch schon mal einen Prospekt mit den neuesten Brückenmodellen zum Anschau´n daham mit Euren Frauen..
Der Bürgermeister staunte über diesen geschickten Schachzug des Wasserbeamten, haben die Bauern doch vor lauter Prospektschau´n und streiten über die Farbe des Geländers etc.. vergessen, warum sie eigentlich da waren.
Und was ist mit di Fisch, warf der Fischereiaufsichtsbeamte wichtig ein, -wenn sich meine, von mir beaufsichtigten Forellen dann in diese Abzweigungen verirren tun , und die Rindviecher dann eine verschlucken, wer zahlt mir das dann?? wurde er langsam lauter und renitenter.
Der Bürgermeister, noch immer die Ruhe selbst -(der Traum spielt ja im Jahr 2055,- da ist schon ein anderer Bürgermeister, kann ich aber in meinem Traum nur schemenhaft erkennen, kann Euch somit nicht sagen, wer es werden wird), also der Bürgermeister antwortete dem Fischereibeauftragten: Da kriag´n die Viecha an Eiweißschock und du muasst froh sein, dos dich die Bauern nit vaklog´n. Das sollte eigentlich ein Scherz sein, aber der Fischereibeaftragte erkannte das nicht sogleich, und rang Luft schnappend, nach Widerworten, aber der Bürgermeister wandte sich schon von ihm ab und den Bauern zu.
So, Buam, des homma geklärt, wia gsog, noch do untaschreib´n, donn hommas.
Die Bauern taten wie geheißen, immer noch mit einem Auge in die neuen Brückenprospekte schauend. Wichtiger war ihnen nun, das jeder von ihnen die schönste Brücke wollte, und zogen frohgemut nach Hause.
Am nächsten Tag rollten schon die Baumaschinen an, der Bürgermeister übte schon das Durchschneiden des Eröffnungbandes des neuen Radlweges und von Nun an herrschte wieder Frieden im Land zwischen Lieser und Malta.
Bis demnächst,
Luk
Sonntagsblog
Heute kommt wieder ein typischer Sonntagsblog. Sternzeit 3390 12 07. Es ist mir gelungen, spektakuläre Bilder eines Urknalles aufzunehmen, weiss nicht, wer da wieder herumgeknallt hat, im Universum,- scheint doch Multiversum´s zu geben. Das unterstützt natürlich wieder die Theorien derer, welche mehrere Götter für möglich halten, aber wie gesagt, das artet dann wieder in wilde Urknallereien aus, jeder Gott möchte seine eigene Schöpfung durchbringen, für jede Menge Unruhe in der kühlen Stille des Alls ist also gesorgt. Jetzt aber zu den Bildern des Urknalles, welche ich in finsterer Nacht von der Spitze des Burgturmes aus gemacht habe
Wunderschön, nicht? Und jetzt noch etwas Text zum Sonntag:
Der siebte Tag (Teil 2)
Nachdem mein Werk
in einer Krümmung des Raumes verschwand,
saß ich noch immer
nachdenklich auf einem Meteoriten
und trieb langsam den Ringen zu
und die Sonnen um mich
strahlten in der Vielfalt ihrer möglichen Farben
und die kühle Stille des Alls
umhüllte mich mit ihrem Schweigen.
Es war der siebente Tag und ich beschloss fortan zu ruh´n.





















