Maltatal

Bulgarien ist in…

Habe mir vorsichtshalber in Bulgarien ein kleines Tal gekauft, mit den Ersparnissen der letzten Saison, war ja ein Schnäppchen, inclusive 2 Pferde samt Fuhrwerke, ein paar Kühe (keine Milchkühe, geben nur ganz wenig Milch, sind wohl schon leicht verwildert) ein paar Trüffelschweine habe ich auch importiert, man weiss ja nie, und Goas und Schof natürlich auch, die vermehren sich sozusagen eh von selbst. Hier nun ein Bild von meinem Tal.

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und in so einem Tal kann man entweder eine Hütte bauen (Aussteigertraum, Selbstverwirklichen u.s.w.) oder man macht gleich etwas ordentliches, ein schönes Appartmenthaus für zwei oder mehr Personen. Sehen Sie hier den Plan für meine Appartementanlage

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Sieht gut aus, kostet auch ein bißchen, -aber die neue Saison wird hoffentlich trotz Krise eine gute Saison, weil die Bauarbeiten haben schon begonnen, wie sie auf dem nächsten Bild sehen..

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Ist eine kleine, aber feine Baustelle. Natürlich lasse ich nur Maltinger auf meine Baustelle, das sind die besten der Welt! Es muss ein bißchen was abgetragen werden, für die Heizanlage, da kommen dann ganz viele Leitungen und Kabel rein, Bodenwärme wird genützt, vielleicht stoßen wir auch auf ein paar Liter Erdöl, kann auch nicht schaden, man muss nehmen was man kriegt. Der Swimming Pool bekommt durch die Krümmung des Tales eine eigenwillige Form, der Architekt ist ganz begeistert, wird so nierenförmig, wie damals im Biedermeier. Die Rumänen freuen sich schon sehr auf meinen Einzug im Tal, die örtlichen Vereine üben schon die Festveranstaltungen, die Trachten werden geputzt und renoviert, -”wir haben einen Investor”, rufen sie den ganzen Tag freudig erregt jedem entgegen, der es nicht mehr hören kann.

Bis demnächst und LG, Luk


Burgblog noch aus dem Maltatal

Am Sonntag sind Stichwahlen, dann haben wir wieder einen neuen Bürgermeister, falls weisser Rauch aufsteigt und falls die Stimmenzähler dann irgendwann gegen Mitternacht fertig mit dem auszählen sind.

Möchte mich noch einmal kurz vorstellen, ein kleiner Zeitsprung, -vor ca. 54 Jahren ward ein Jüngling geboren, dazu auserkoren, dereinst die stolze Gmünder Burg zu erobern…

 

hier der Luk mit seiner stolzen Mutter, ist ja auch ein Prachtkerl…  und hier, ein paar Jährchen später dann, fing er mit dem Tennis an..(gemischtes Doppel)

haben wir glatt zu null gewonnen, sieht man an den strahlenden Gesichtern. Aber jetzt zurück in die Jetztzeit, genauer gesagt, heute, 15.30 Uhr Sternzeit, der Himmel bewölkt, nicht allzu warm, aber das Maltatal lockt immer mit seiner wilden Schönheit, egal ob es stürmt oder schneit, ich ziehe los in die wilde Röding, nahe der berühmten Schlatzing.

vorbei an einer sogenannten Höhlenstaude, die wächst dem Boden zu, das sieht dann aus wie eine Höhle, da wohnen dann wilde Tiere, ziemlich beschützt von der Staude, weil die hat auch scharfe Stacheln und so können alle Tiere, welche keine Stacheln haben in der selbigen wohnen.

hier sehen sie einen typischen Maltinger Seehund, sind im Winter natürlich weiss, und hier müssten Sie auch gleich seine Höhle, gleich neben dem Wasser, sehen,-

ja, von da springt er sofort ins tiefe reissende Wasser, um von seinen Feinden nicht sofort gefressen zu werden. Er hat auch meist einen Stock mit, mit dem er sich im Notfall zu verteidigen weiss. Eine Art Kampfseehund.

Hier ist ein Stein, den hat ein Schlatzinger von der Osterinsel gestohlen, hat ihn versucht einzugraben, aber die Augen schauen noch raus. Sehr geheimnisvoll, dieser Stein von der Osterinsel.

im hinteren Maltatal wachsen auch die original “Hackstöcke”, die brauchen einige Bauern, welche noch nicht bei der Fernwärme angeschlossen sind, zum Holzhacken. Und das schaut dann so aus….

und auch Zaunstempel und Latten werden da hinten im Wald produziert, weil nach den diesjährigen Schneeschäden brauchen die Bauern wieder jede Menge Zaun…

und nachdem ich wieder weiterwanderte, kaum merkend, das ich mich schon weit von der Zivilisation entfernt hatte, sah ich sie…

Spuren vom Yeti. Yeti lebt also noch, und zwar hier im hinteren, nein,- im hintersten Maltatal. Wenn das der Reinhold noch erleben könnte. Also machte ich mich auf zur Suche nach dem,- nein, nicht dem Reinhold, sondern nach dem Yeti. Und wenn er nicht gestorben ist, dann suche ich noch heute…..

hier ein fast noch frischer Haufen vom Yeti, ich fühlte mit den Fingerspitzen die Temperatur, es kann nicht lange her sein, der Dung war noch lauwarm, und daneben sah es ziemlich wüst aus, fast wie eine Paarungsstätte vom Yeti,–in der Mitte kreisrund, aussen zertrampelt, als wäre die Yeta vor dem Yeti kreisförmig geflohen, aber dies gehört zu den Liebesritualen der Yeten.

ich sah noch nach allen Richtungen des Maltatales, ob eine Spur von ihm zu sehen war, aber leider, nein….

auch an seinen Wasserstellen, nichts zu sehen. Nun verstehe ich den Reinhold, das er eine Sauwut auf den Unhold hat, hinterlässt immer nur Spuren, aber ihn selber bekommt man nicht zu sehen. Also liebe Gäste aus dem In- und befreundeten Ausland, kommen Sie recht zahlreich nach Malta, vielleicht gehören Sie dann zu den glücklichen Besuchern, welche den Yeti dann leibhaftig zu Gesicht bekommen.

Bis demnächst

Luk


Wahltag…

….nachdem wir,- wie viele brave Maltinger auch, -gewählt hatten, machten wir, -wie viele brave Maltinger auch,  noch einen Spaziergang auf den Maltaberg. Das Wetter war herrlich frühlingshaft, hoffentlich werden die Wahlergebnisse auch herrlich, aber jeden kann man es ja eh nicht recht machen. Hier ein paar Bilder vom Ausflug

hier ein schöner Blick auf den Fujiyama von Gmünd, der Tschirnock. Und hier unten die Hütten vom Maltaberg..

wie man sieht, noch recht viel Schnee, wird ja jetzt im März erst richtig schön für Tourengeher.

Wahlschilder gab´s keine auf dem Maltaberg, aber auch hier oben ist alles geregelt, keine Panik.

hier oben ist das Leben noch hart, hier ein paar moderne Gerätschaften, zur Arbeitserleichterung

endlich erreichten wir unser Ziel, die Leonhardhütte. Die Füsse unter der Bank ausgestreckt, das Bier bestellt und auch die Brettljause. Ein wahrlich herrlicher Ausklang eines “anstrengenden” Wahlsonntages”.

 Die Pferde sind hier oben etwas kleiner als im Tal, echte Minihaflinger, aber sehr geländegängig. Unser Hund war fast gleich groß wie sie.

Beim Rückweg hatten wir noch eine Begegnung der unheimlichen Art. Ein schwarzes Ungeheuer kam uns entgegen, eine echte Maltaberger Wildsau mit Hängebauch…

ein wahres Monster. Wie sie sehen, ein Ausflug auf den Maltaberg lohnt sich immer.

Bis demnächst,-

Luk


(K)ein Ende der Eiszeit…

das wahrscheinlich beste Eis der Welt gibt´s nicht nur bei Schoeller, sonder auch im Maltatal, 

und in der Tat, da hinten gibt´s ein wahrhaft prächtiges Eis. Sehen sie nun zum letzten Mal Bilder aus dem eisig schönen Maltatal… (vielleicht mit ein wenig Musik unterlegen und dazuträumen)

das Paradies für Eiskletterer und Naturfreaks…

der Baum steht hier so ganz allein, und klammert sich fest an einem Stein, der wird wohl eine Wegmarkierung sein..

der Melnikfall zeigt seine eisigen Zähne…

Wasserquallen…

dieser Stein hat einen Baumbefall…

Eingang ins Reich der Eisgötter…..

 

der Schneehund überlegt und schaut, ob ihm schon vor dem Eise graut?

Bis nächstes Mal im Maltatal

Luk


Durch´s wilde Maltatal…

Ice Age Teil 2, im hintersten wilden Maltatal, weitestgehend unerforscht, ein weißer Flecken auf der Landkarte, auch von Google Earth noch nicht erfasst, da gibt es noch seltene Tiere. Habe heute Minischneeleoparden entdeckt und auch den wilden, reissenden Schneehund, sehr sehr selten.

da fängt´s ungefähr an, wild zu werden, eiskalt sowieso!

Hier die ersten Spuren der reissenden Bestien, beim Paarungsverhalten ging´s ein bißchen wild zu, ein paar Bäume haben´s nicht überlebt.

Zuerst sichtete ich den wilden Schneehund, habe mein bestes Teleobjektiv genommen, um ihm nicht zu nahe zu treten, er sah nämlich sehr hungrig aus..

Sehen sie diese muskelbepackte Bestie, der Geifer tropft ihm aus dem riesigen Maul, hat wohl gerade eine Hirschkuh vernascht…

und da kam auch schon seine Gefährtin hinzugesprungen, sieht nicht ganz so gefährlich aus, Schulterhöhe nur ungefähr 1 1/2 Meter, darf man aber nicht unterschätzen, wie sie sicher wissen, sind ja meist die Weibchen die gefährlicheren…..?

und dann ging´s weiter durch´s  wilde Maltatal, wo ich dann auch schon alsbald Spuren der seltenen Minischneeleoparden fand. Ich schnüffelte daran, um das Alter der Spuren zu erriechen, aber den genauen Zeitpunkt konnte ich dann nur durch schmecken eruieren, ich kostete ein paar von den Leopardenköteln, schmeckten noch ziemlich frisch, weit konnten die Biester also nicht sein.

die Spuren führten mich in ein tiefes Tal der einst stürzenden Wasser, da wo die große Wasserstelle lag, da mussten sie irgendwo sein..

fast rutschte ich in die Klamm, und die Klamm gibt keinen mehr her, sagen die Leut´. Mit klammen Fingern und Zehenspitzen schlich ich weiter, der Wasserstelle immer näherkommend..

ich ging noch ein paar Etagen tiefer, der Lift war gerade ausser Betrieb, und da lagen sie, verspielt, verträumt in der spärlichen Nachmittagssonne..

auch zwei junge waren dabei, ein ganz seltener Augenblick, wirklich rar,- dieser Moment, konnte vor Aufregung kaum die Kamera ruhig halten..

Sichtlich bewegt schlich ich von dannen, ging in meinen Spuren rückwärts, um etwaige Jäger zu irritieren, verwischte auch dann und wann meine Spuren und die der ach so seltenen Minischneeleoparden um sie nicht der Ausrottung anheim fallen zu lassen, bei unseren Jägern weiss man ja nie,…. in der Ferne hörte ich noch das Grollen und Fauchen der liebeshungrigen Schneehunde, Gottseidank, liebeshungrig, -so konnten sie meine Witterung nicht aufnehmen, hatten ja besseres zu tun.

Bis demnächst

Luk


Ode an die Schlatzing….

heute wanderte ich von der Röding in Richtung Schlatzing, das ist der Heimatort vom Bürgermeister Schnuggler, bekannt aus Film Funk und Kabarett (Winkler & Feistritzer), zugleich auch Heimat des Kabarettisten Wolfgang Feistritzer und von den BioBauern Anni und Hubert Feistritzer. Wollte dort schon immer ein paar Kilo seines hervorragenden Specks kaufen, aber die Verhandlungen verliefen immer äußerst zach. 

Machen aus den Schweinen das allerbeste,

tollen Speck und Würste zum Weihnachtsfeste,

doch willst du was kaufen, das ist fix,-

drehen sie die Augen zum Himmel und sagen, -wir hab´n fast nix!

Aber heute hatte ich Glück, heute konnte ich ein paar Kilo Speck erwerben. Sehen sie nun ein paar schöne Bilder auf dem Weg zum Speckhimmel….

Hier sind die Wintervorräte für das liebe Vieh gelagert, ist ja wie eine Tiefkühltruhe, in der Schlatzing hat´s nämlich zur Zeit Minus 17 Grad

Hier wurden Teile von einem Gosch an die Wand gehängt, der Bauer hat zuwenig Platz in seiner Garage, aber im Frühjahr baut er ihn wieder zusammen.

und hier ist er, der Hanschelbauerhof in all seiner Pracht, der Jungbauer und Kabarettist Wolfgang F. ist bereits eingezogen, er arbeitet sich im Stall ein, übt beim Melken sein neues Soloprogramm, sogar die Kühe hab´n glacht.

an der Kleidung des Kabarettisten und JungBiobauern Wolfgang kann man leicht erkennen, wie kalt es dort ist. Er hat gerade noch Wintervorräte besorgt, denn wenn es wieder einmal schneit in der Schlatzing, können das wieder so 2 bis 3 Meter Neuschnee werden….

Hier das sympatische BioBauernpaar Anni und Hubert, mitten in unseren Speckkaufverhandlungen. Das BioWeizenbier hat sein Gutteil daran gehabt, das die Verhandlungen positiv für mich ausgegangen sind und ich nun stolzer Besitzer von 3 Kilo Speck bin.

und damit der Hubert mit seinen Traktoren nicht so über die Wiesen rast, hat die mitfühlende und besorgte Gemeinde  ihm eine Tafel mit Geschwindigkeitsbegrenzung in den Hof gestellt.

und auch die Ortstafel, damit jeder weiß wo er ist. Nun aber, nach geraumer Zeit mussten wir den Biobauernhof wieder verlassen, damit die Familie ihrer Arbeit nachgehen kann..

Bis demnächst,- Luk


Erderwärmung? - Frozen Maltatal

Das Tal der stürzenden Wasser ist nun ein Tal von klirrendem Eis und Eiszapfen..

Welch zarte Firnblättchen, auf jeder Schipiste der Hochgenuss!

der zugefrorene Feistritzbach in der Röding (Maltatal), dem Traum jedes Naturliebhabers…

auch unser “Schneehund” Ceryl geniesst die Kälte und nimmt auch ab und zu ein Bad in der eiskalten Malta.

auch diese Treppe, der Stairway to Heaven, bzw. to the Waterfalls, ist im Moment unpassierbar, aber bleibt durch das Eis schön konserviert, bis dann die Sommerfrischler sie wieder im Sommer benützen können….

der “Schleierfall” mit gefrorenem Schleier…..

Die gefrorenen Wasserfälle werden im Moment ganz hinten, hinter der Falleralm von vielen Eiskletterern bestiegen, Eiskletterer aus aller Herren Länder, fast die ganze Welt im hinteren Maltatal, ein Verdienst unseres künftigen Bürgermeisters Klaus Rüscher, ein Mann der nicht nur Visionen hat, sondern sie auch umsetzt, noch dazu überparteilich, werde ihn wohl wählen müssen, zugunsten unserer Gemeinde, die einen fähigen Mann braucht, um die Stärken des Maltatales besser hervorzuheben.

Bis demnächst,- Luk