Fotos
Durch´s wilde Maltatal…
Ice Age Teil 2, im hintersten wilden Maltatal, weitestgehend unerforscht, ein weißer Flecken auf der Landkarte, auch von Google Earth noch nicht erfasst, da gibt es noch seltene Tiere. Habe heute Minischneeleoparden entdeckt und auch den wilden, reissenden Schneehund, sehr sehr selten. 
da fängt´s ungefähr an, wild zu werden, eiskalt sowieso!
Hier die ersten Spuren der reissenden Bestien, beim Paarungsverhalten ging´s ein bißchen wild zu, ein paar Bäume haben´s nicht überlebt.
Zuerst sichtete ich den wilden Schneehund, habe mein bestes Teleobjektiv genommen, um ihm nicht zu nahe zu treten, er sah nämlich sehr hungrig aus..
Sehen sie diese muskelbepackte Bestie, der Geifer tropft ihm aus dem riesigen Maul, hat wohl gerade eine Hirschkuh vernascht…
und da kam auch schon seine Gefährtin hinzugesprungen, sieht nicht ganz so gefährlich aus, Schulterhöhe nur ungefähr 1 1/2 Meter, darf man aber nicht unterschätzen, wie sie sicher wissen, sind ja meist die Weibchen die gefährlicheren…..?
und dann ging´s weiter durch´s wilde Maltatal, wo ich dann auch schon alsbald Spuren der seltenen Minischneeleoparden fand. Ich schnüffelte daran, um das Alter der Spuren zu erriechen, aber den genauen Zeitpunkt konnte ich dann nur durch schmecken eruieren, ich kostete ein paar von den Leopardenköteln, schmeckten noch ziemlich frisch, weit konnten die Biester also nicht sein.
die Spuren führten mich in ein tiefes Tal der einst stürzenden Wasser, da wo die große Wasserstelle lag, da mussten sie irgendwo sein..
fast rutschte ich in die Klamm, und die Klamm gibt keinen mehr her, sagen die Leut´. Mit klammen Fingern und Zehenspitzen schlich ich weiter, der Wasserstelle immer näherkommend..
ich ging noch ein paar Etagen tiefer, der Lift war gerade ausser Betrieb, und da lagen sie, verspielt, verträumt in der spärlichen Nachmittagssonne..
auch zwei junge waren dabei, ein ganz seltener Augenblick, wirklich rar,- dieser Moment, konnte vor Aufregung kaum die Kamera ruhig halten..
Sichtlich bewegt schlich ich von dannen, ging in meinen Spuren rückwärts, um etwaige Jäger zu irritieren, verwischte auch dann und wann meine Spuren und die der ach so seltenen Minischneeleoparden um sie nicht der Ausrottung anheim fallen zu lassen, bei unseren Jägern weiss man ja nie,…. in der Ferne hörte ich noch das Grollen und Fauchen der liebeshungrigen Schneehunde, Gottseidank, liebeshungrig, -so konnten sie meine Witterung nicht aufnehmen, hatten ja besseres zu tun.
Bis demnächst
Luk
Ode an die Schlatzing….
heute wanderte ich von der Röding in Richtung Schlatzing, das ist der Heimatort vom Bürgermeister Schnuggler, bekannt aus Film Funk und Kabarett (Winkler & Feistritzer), zugleich auch Heimat des Kabarettisten Wolfgang Feistritzer und von den BioBauern Anni und Hubert Feistritzer. Wollte dort schon immer ein paar Kilo seines hervorragenden Specks kaufen, aber die Verhandlungen verliefen immer äußerst zach.
Machen aus den Schweinen das allerbeste,
tollen Speck und Würste zum Weihnachtsfeste,
doch willst du was kaufen, das ist fix,-
drehen sie die Augen zum Himmel und sagen, -wir hab´n fast nix!
Aber heute hatte ich Glück, heute konnte ich ein paar Kilo Speck erwerben. Sehen sie nun ein paar schöne Bilder auf dem Weg zum Speckhimmel….
Hier sind die Wintervorräte für das liebe Vieh gelagert, ist ja wie eine Tiefkühltruhe, in der Schlatzing hat´s nämlich zur Zeit Minus 17 Grad
Hier wurden Teile von einem Gosch an die Wand gehängt, der Bauer hat zuwenig Platz in seiner Garage, aber im Frühjahr baut er ihn wieder zusammen.
und hier ist er, der Hanschelbauerhof in all seiner Pracht, der Jungbauer und Kabarettist Wolfgang F. ist bereits eingezogen, er arbeitet sich im Stall ein, übt beim Melken sein neues Soloprogramm, sogar die Kühe hab´n glacht.
an der Kleidung des Kabarettisten und JungBiobauern Wolfgang kann man leicht erkennen, wie kalt es dort ist. Er hat gerade noch Wintervorräte besorgt, denn wenn es wieder einmal schneit in der Schlatzing, können das wieder so 2 bis 3 Meter Neuschnee werden….
Hier das sympatische BioBauernpaar Anni und Hubert, mitten in unseren Speckkaufverhandlungen. Das BioWeizenbier hat sein Gutteil daran gehabt, das die Verhandlungen positiv für mich ausgegangen sind und ich nun stolzer Besitzer von 3 Kilo Speck bin.
und damit der Hubert mit seinen Traktoren nicht so über die Wiesen rast, hat die mitfühlende und besorgte Gemeinde ihm eine Tafel mit Geschwindigkeitsbegrenzung in den Hof gestellt.
und auch die Ortstafel, damit jeder weiß wo er ist. Nun aber, nach geraumer Zeit mussten wir den Biobauernhof wieder verlassen, damit die Familie ihrer Arbeit nachgehen kann..
Bis demnächst,- Luk
Erderwärmung? - Frozen Maltatal
Die Erderwärmung, die wird heiss,
das Feistritzbachl ist aus Eis,
die Nächte werden kalt und kälter
und ich und du leicht frierend älter.
Eine Erderkältung wär´ mir lieber,
weil die erzeugt der Erde Fieber
Fieber macht die Erde heiss
und fort wär´ dann das ganze Eis!
Welch zarte Firnblättchen, auf jeder Schipiste der Hochgenuss!
der zugefrorene Feistritzbach in der Röding (Maltatal), dem Traum jedes Naturliebhabers…
auch unser “Schneehund” Ceryl geniesst die Kälte und nimmt auch ab und zu ein Bad in der eiskalten Malta.
das Maltatal kannst du geniessen, es ist das Tal, wo Milch und Honig fliessen….! Im Moment sind beide zwar erstarrt, das Leben im Tal ist eben hart. Legst du im Frühling dich darunter,- fliessen Milch und Honig auf dich runter,- mitten in deinen geöffneten Mund, - geh´ dann raus in die Welt und tu´s allen kund…
Der Wasserfall sagt, so ein Scheiss, - jetzt bin ich fallweise schon aus Eis!
auch diese Treppe, der Stairway to Heaven, bzw. to the Waterfalls, ist im Moment unpassierbar, aber bleibt durch das Eis schön konserviert, bis dann die Sommerfrischler sie wieder im Sommer benützen können….
der Schleierfall hat im Winter einen weissen Brautschleier, ist mir schleierhaft….ist dann wohl eine “sie”, also die Schleierfall(e)..??
dieses schöne Bild kommt von da, wo das Maltatal noch lange nicht aus ist…..
im Moment sind die Wasserfälle frozen, - werden erst im Frühling wieder tosen…, und
werden im Moment ganz hinten, hinter der Falleralm von vielen Eiskletterern bestiegen, Eiskletterer aus aller Herren Länder, fast die ganze Welt im hinteren Maltatal, ein Verdienst unseres künftigen Bürgermeisters Klaus Rüscher, ein Mann der nicht nur Visionen hat, sondern sie auch umsetzt, noch dazu überparteilich, werde ihn wohl wählen müssen, zugunsten unserer Gemeinde, die einen fähigen Mann braucht, um die Stärken des Maltatales besser hervorzuheben.
Bis demnächst,- Luk
Nachtrag zum Silvesterblog
Wollte noch sagen, macht euch um mich keine Sorgen für´s kommende Jahr, werde meine Karriere ein bißchen ausdehnen, in die Welt hinausleuchten, und euch dann berichten, wie es mir ergangen ist, bei den Reichen und Schönen….
(Fotobearbeitung Moritz Strasser)
wie Ihr seht, die Welt ist auf mich vorbereitet, wird schon schiefgehen, kann ja immer noch Wirt werden…
Bis demnächst, - Luk
Burgtheater Weihnachtsfeier?
Es ist vollbracht. Die ultimative BurgTheaterWeihnachtsfeier hat heute früh um 04.00 Uhr geendet, wie immer, nachdem ich den Theaterintendanten Hannes nach Hause gebracht habe, wohlbehalten natürlich! In Hilpersdorf, wo er wohnt, hatten ein paar lustige Kerle des Nachts einige Schneemänner mitten in die Fahrbahn gebaut, war Gott sei Dank nur weicher Schnee, so konnten wir sie überfahren, ohne das Auto zu beschädigen, was man von den Schneemännern nicht mehr sagen kann. Eine lustige Idee, aber wenns friert, dann wird´s hart.
Die Feier begann, auch wie immer, - harmlos, mit Wichtelgeschenketauschen, kann auch sehr spannend sein…! Sehen sie nun die freudig erregten Gesichter bei dieser sinnlichen Zeremonie
Die Doris herzt ihren Karli
Danach begann dann endlich die ersehnte Party, der Heinz wollte gleich einen Stangentanz hinlegen, aber er hat das wohl mit Maibaumkraxeln verwechselt
Die Mädels haben ihm dann gezeigt, wie man so was macht, mitten in der Nacht, das es lei so kracht..
Das Publikum feuerte die Tänzer mit Begeisterung an, -schaut wie das Burgtheater tanzen kann..
Der Pölle hat sich wieder mächtig ins Zeug gelegt, der Mann scheint aus Gummi zu sein, springt aus dem Stand, ist ja allerhand, fast zwei Meter in die Luft, mit gegrätschten Beinen, ja das groovt..
ab und zu muss er auch einmal Hand anlegen…
und dann kam die Stunde des Intendanten, denn Sie schon kannten, als Rocky Horror Specialist, der er hobbymäßig ist…
er holt sich Schwung, er holt sich Bier, ja tanzen kann er, das zeigt er hier…
der Pölle staunt und nimmt sein Mass, denn ohne Bier, das wär´kein Spass…
auch Sandra hält er zart im Arm, doch nicht zu lang, das Bier wird warm…
dem Rest der Crew wird angst und bange, versucht sich “Lys” doch an der Stange..
im Vordergrund wird diskutiert, ob man die Stange auch probiert, das Resümme liegt auch darnieder, wir kommen nächste Weihnacht wieder
Dank DJ Luk, er war in Form, spielte Musik, - abseits der Norm, wir sind vom Tanzen müde nun, und müssen nun drei Tage ruh´n.
Bis demnächst
Luk
Burgwinter…..
so, jetzt habe ich aber die Schnauze voll, alle Jahre veröffentlichen irgendwelche Pseudowissenschaftler Prognosen, nach denen es keinen Schnee mehr unter 1000 Meter geben soll??? Haben wohl alles 1er in der Schule gehabt, fleissig studiert und nun das! Diese Kerle sollen gefälligst mit den Schneeschaufeln antanzen und Buße tun (schaufeln, bis die Blasen an den Händen platzen), meine sind gerade geplatzt und ich außerdem vor Wut. Aber geht schon wieder, so ein bißchen Bewegung am frühen Morgen in der frischen Luft tut uns ja allen gut. Zuerst zu Hause die Autos freischaufeln, die Einfahrt,- welche der Gemeindetraktor schön zugeschoben hat, mit herrlich verdichtetem Schnee, dann nach Gmünd auf die Burg, durch den Tiefschnee hinaufgestapft und frisch ans Werk. So ein Wetterprognostiker soll mir heute ja nicht unter die Finger (Schaufel) kommen.
Der Weingarten hat nun eine dicke Isolierschicht bekommen..
der Hof auch, aber da braucht man sowas nicht, schaun sie mal, wie schön der Luk schaufeln kann..
die Pferde stehen Gott sei Dank im trockenen, haben wenig zu fressen, Spenden unter Alte Burg Stichwort:”Hungrige Pferde”!
Romeo und Julia haben sich in ihre Gemächer zurückgezogen, den Kamin befeuert und sich selbst dann auch…
die Burg versinkt auch langsam im Schnee, a bissl schaut noch aussa..
es ist ziemlich ruhig, man hört im tiefen Schnee kaum Geräusche, das klappern der Hufe der Pferde von den heimkehrenden Ritterhorden, ist nur gedämpft vernehmbar, sie sind hungrig und durstig, schreien nach heissem Met..(die Ritter und die Pferde)
das Außenbordklo ist verdammt kalt, nur mutige trauen sich zum schiffen geh´n, denn die Schiffe bleibt als Eis dann steh´n. Auch die Kacke wird dann hart wie Stein, es wird wohl keiner drunter sein?
Kein Kind schaukelt heute vor der Burg, zwar Schnee wär gnuag..?
auch die Bergleute haben heute ihre Arbeit nicht aufgenommen, sie graben ja sonst immer nach unserem Geheimgang, aber heute früh haben sie den Eingang vor lauter Schnee nicht finden können. Sollen sie halt Wetterschicht machen, ich zahl das nicht..! Dabei ist es so schön warm unter der Erde! Faule GrubenHund´!
Und nun noch ein schönes farbenfrohes Bild von Gmünd, geschickt von der Birgit Bachmann.
da wird einem ja wieder ganz warm ums Herz. So, nun muss ich mich aber wieder um meine Weihnachtsfeiern kümmern, hoffentlich kommen alle in die Burg, nur die harten kommen durch, aber heute kommen welche von der STRABAG und der KELAG, das sind harte Burschen und Mädels.
nicht das sie glauben, ich hätte den Geist aufgegeben, nein, er schaut zwar ein wenig verdattert, aber Rettung ist nahe. Bis demnächst. Nicht vergessen, am nächsten Samstag und Sonntag (20. und 21.ster Dezember) ist Sunnawendfest in der Burg, mit Musik, Markt und Mahlzeit. Für die ganze Familie, Eintritt frei…
Adventszeit in Gmünd
Da meine geneigten Leser scheinbar nicht genug vom Gmünder Advent bekommen können, - zahlreiche Leserbriefe verstopfen meine Mailbox mit Wünschen nach mehr Adventsbildern… und da der Fritz Russ rastlos mit seiner Kamera nächtens durch die Gmünder Gassen auf der Suche nach Motiven ist, und mir auch seine tollen Fotos zur Verfügung stellt, stelle ich hiermit wieder ein paar schöne Aufnahmen ins “Inter”Net. Wünsche viel Freude beim betrachten, sinnige Gefühle, einen warmen Kaminplatz zu Hause, ein Bärenfell vor dem offenen Kamin, darf auch ein Katzenfell sein (müssen aber schon mindestens 10 Katzen dabei sein, wegen der Größe) - alles weitere überlasse ich der Phantasie der Leser.
Hinter der Mauer, auf der Lauer, brennt ein rotes Licht,- eines kann ich Euch verraten, auf dem Friedhof brennt es nicht!
wenn das nun mal keine Adventskerze ist…..?
Bis demnächst
Luk
Burgweihnachtsgruesse an alle…
…da draussen im Internet! Ula´s und mein Hochzeitstag steht vor der Tür, da muss ich mich wieder voll konzentrieren, sonst vergess´ ich ihn wieder, und Eheprofis unter Euch wissen, was das bedeutet! Deshalb sende ich Euch schon jetzt frohe Weihnachten, ein gutes neues Jahr, kann ja nur besser werden, aber zuerst müssen wir durch die Krise hindurch, gerade diese Krise bringt uns ja hoffentlich wieder zur Besinnung, welches eigentlich Weihnachten vorbehalten war, - aber geh´n sie mal in ein Supereinkaufszentrum, von besinnlich keine Spur, besinnungsloser, hemmungsloser Kaufrausch. Aber das macht ja wirtschaftlich gesehen auch wieder Sinn, eben die Belebung der Wirtschaft, vergeßt´s aber die Wirte nicht, gehören auch zur “Wirt”schaft!!
Aber genug “abgeschwiffen”, wollte eigentlich Weihnachtwünsche übersenden, weil jetzt gibt´s ja viele Weihnachtsfeiern und da habe ich nicht viel Zeit zum bloggen, eher wieder nächtens, wenn´s mich wieder überkommt??!
Hier ein paar weihnachtliche Bilder, um die Wünsche visuell ein bisschen zu unterstützen.
und DJ Luk wünscht sich noch viele Besucher zur Silvesterparty, tanzfreudige vor allem.
Geister Trio in der Alten Burg..
am Sonntag spielte das bekannte Ghost Trio mit Herwig Gradischnig eine Jazz Matinée in der Alten Burg. Es war eine Superstimmung, kein Wunder bei dieser Qualität, in New York oder Montreaux könnt´s nicht besser sein. Die zahlreichen Besucher waren begeistert vom Ambiente der Burg, viele kennen es ja schon von zahlreichen Veranstaltungen. Aber eine Jazzmatinée hatten wir das erste Mal und sicher nicht zum letzten Mal. Am 20. und 21. Dezember gibt´s wieder ein “Sunnawendfest”, eine Art Weihnachtsfest für die ganze Familie mit Markt (tolle kleine Geschenke für Menschen, die schon fast alles haben, aber das gerade noch nicht), mit Feuerschmieden (Adolf Leitner,-Kunstschmied vom Großhattenberg bei Gmünd) mit Musik, Feuerschale im Burghof mit Glühmost, etc. etc… Eintritt frei!
Hier noch ein paar Bilder von der Jazzmatineé am Sonntag
Deshalb Ghost Trio, sie erscheinen wie Geister, materialisieren sich dann und los geht´s…
Frau Faller Elisabeth, Obfrau von der Kulturinitiative hielt die Eröffnungsansprache, ich könnt´s nicht besser machen.
Der Kontrabassist hat sichtbar Freude am Spiel…
Manfred T. spitzt seine Ohren,- ob er wohl einen falschen Ton hört? oder gar einen Oberton?? und der Wirt vernachlässigt ganz offenbar seine Pflichten, die Gläser sind leer,….
wie man(n) sieht, ist Jazz auch Frauensache…
Clemens Marktl in seinem Element, nützt für die Percussion alles, was in seiner Reichweite liegt, steht oder hängt, Hauptsache es gibt einen rhytmischen Ton. Auch unsere Burgköchin Ula klopfte die Schnitzel im Swingrhytmus..
Herwig hat etwas Durst, er nützt das Schlagzeugsolo für einen Schluck Weizenbier
nun spielt es sich schon wieder ganz improvisativ….
wie gesagt, eine tolle Veranstaltung, gibt´s erst wieder im nächsten Jahr im Mai..
bis demnächst
Luk,
Wanderung mit dem Burgherren in Malta….
am 10. November, schon etwas spät, - aber das Wetter war hervorragend, - die ehemals saftig grünen Wiesen erscheinen nun in einem beige-braunen Kleid, nicht das typische KärntenAnzugBraun, das liebe ich so an den Herbstfarben, sie lassen sich nicht so ohne weiteres vereinnahmen. Schön so. Das Gras ist abgeweidet, zuerst von den zahlreichen Rindviechern, danach dürfen noch die Schafe und Pferde sich an den Resten delektieren, rund um die vielen Kuhfladen herum. God´s own Country, sagen die Amerikaner zu so einer schönen Gegend, aber Gott ist längst aus Amerika ausgewandert, nach Malta, ist ja auch schön hier, hier darf er sein. Also ging ich meinen Lieblingswanderweg entlang, - Ula ging auch mit, zuerst steil bergan, dann wieder relativ flach, mit Blick ins Maltatal 
dank dieses Hinweises fand ich den Blick sofort, ohne mich lange umsehen zu müssen, man hat ja nicht viel Zeit in diesem Leben, kaum wirft man einen Blick ins Tal, schon ruft wieder wer an.. 
aber heute ist zu, hab ich gesagt und ließ meine Blicke wieder schweifen, talwärts.. 
dann gings wieder steil weiter, bergwärts, vorbei an stark bemoosten Steinschlichtungen, dieses Jahr haben die Steine besonders viel Moos angelegt, kommt wohl ein strenger Winter??! 
auch das eine oder andere Waldungeheuer lauerte uns auf, aber für diese Fälle haben wir immer ein Stück Würfelzucker mit, das besänftigt diese Biester dann eine Weile.. 
außerdem hat die Natur uns dieses Jahr besonders viele Hindernisse (Paula, die stürmische war´s) in den wunderschönen MärchenWanderWeg gelegt, will wohl ihre schönsten Plätzchen für sich behalten.. 
Ula hat mich ganz schön verflucht, dass ich sie hier mitgeschleift hatte, aber den Weg lohnt das Ziel, da vergisst man dann sehr schnell alle Strapaz. Von hier oben sieht man wunderschön die von Fernsehen Funk und Kabarett bekannte Schlatzing. Hier, in diesem märchenhaften Anwesen wohnt demnächst der JungBioHanschelbauer Wolfgang F. Der junge Hanschelbauer Wolfgang wurde dereinst von der Schlatzing verstoßen, weil er einem anrüchigen Broterwerb nachging, nämlich dem eines Geometers. Aber nach Jahren der Verbannung kehrt der verlorene Sohn nun zurück an den Ort seiner zahlreichen Jugendstreiche, die ich hier nicht alle aufzählen kann, dies würde den Rahmen diese zarten Bloggs sprengen. Nun ist wieder alles Bio im Hause Hanschelbauer. Die Familie wird ein saftiges Schweinchen schlachten, ein großes Fest feiern, (und mich hoffentlich auch dazu einladen) und der noch junge Wolfgang F. wird als JungBioBauer nun einem ehrenwerten Berufe nachgehen, nämlich dem des schon besagten BioBauern. (Haben übrigens einen SuperSpeck, die Hanschelbauers, aber kauft nicht gleich alles weg, ich brauch auch noch was) 
Kommen wir nun zum Finale des Märchenwanderweges. Nach zahlreichen, überwundenen Hindernissen, -ob die Natur das wohl absichtlich gemacht hat, war wohl schon lange nicht mehr beichten??? Ula wahrscheinlich auch nicht?…
kamen wir endlich ans Ziel unserer Wanderträume. Natürlich war dann gerade meine Speicherkarte voll, ist ja typisch, wenn man mal Speicherkapazität braucht, ist keine mehr da, aber für ein paar Bilder hat´s dann doch noch gereicht.
Das bin ich, mitten im Gschröff, eine kurze Verweildauer nur, dann ging´s weiter 
Hier trat ich fast auf meinen Schatten, muss halt mehr aufpassen.. 

Ula völlig erschöpft, aber glücklich, ob dieses schönen Ortes.. Hier, mein Grabstein, wünsch ich mir zumindest, klein ist er nicht gerade, aber man kann weit hinein ins All sehen, all das, was man sonst nicht sieht.
das war leider das letzte Bild, es gibt noch schönere Motive, beim nächstenmal nehme ich aber einen ReserveSpeicherChip mit, aber eines hab ich noch,- eine umgestürzte Lärche, welche innen von einem Wespen oder Bienenvolk ausgehöhlt wurde und daraufhin stürzte der riesige baum um, wurde so auch zu einer natürlichen Blockade meines Lieblingswanderweges..
Bis demnächst, in diesem Blog…..
























































































































