Fotos

Freilichtmuseum am Maltaberg….

gestern wanderte ich wieder einmal einen Weg entlang, den ich das letzte Mal vor ca. 30 Jahren ging. Vorbei an zwei schön restaurierten ehemaligen BergBauernhäusern, welche nun als Ferienhäuser vermietet werden, mit einem wunderschönen Blick auf das Maltatal bis Gmünd, - nein,-  bei schönem klaren Wetter sogar bis zu den Karawanken.

kulturguter-am-maltaberg01

Dieser Stall erinnerte mich sofort an unserem ehemaligen alten  Stall in Malta, welcher leider abgerissen wurde und nach neueren Erkenntnissen wieder aufgebaut. Da werden viele Erinnerungen wach, die “Heuhaufenerlebnisse”, - “Lust auf Heu” sozusagen, um auch wieder unseren neuen Kärntner  Werbeslogan ins Spiel zu bringen. Die “Tennbrugg´n”,  wo wir mit dem Pferd das Heu hineingefahren haben, wo auch die alten staubigen Dreschmaschinen standen, die Wurflöcher, in denen das Heu hinunter in den darunter liegenden Stall geworfen wurde, -der Geruch nach altem Holz, altem Heu,  immer wieder neuen Spinnweben, etc… ja, das waren unsere guten alten Zeiten…

kulturguter-am-maltaberg02

und weiter, - diesen Weg gewandert,-  und da stand es, - das Objekt meiner Begierde. Ein wunderschöner alter  Stall mit Scheune , dazugehörigem Bauernhaus, Troadkasten, etc. ein Traum von einem alten bergbäuerlichen Ensemble, ein Freilichtmuseum der realen Welt, nichts virtuelles!!!

kulturguter-am-maltaberg03

Schaut Euch diese Farbe an, wenn einem da nicht warm ums Herz wird, dann ist man ja nicht mehr zu retten.

kulturguter-am-maltaberg04

kulturguter-am-maltaberg05

hier unten das wunderschöne alte Brettervordach, leider undicht, deshalb verwittert dieser Teil besonders schnell. Da muss es doch EU Gelder geben um so etwas zu retten???????

kulturguter-am-maltaberg06

kulturguter-am-maltaberg07

der Stall von innen, zwar leer, - aber man meint, die glücklichen Kühe, Kälber, Schafe, Pferde zu hören, wie sie mit ihren Hufen scharren, um dem Bauern noch etwas Futter herauszulocken.

kulturguter-am-maltaberg08

das wunderschöne alte, handbehauene Holz,- ja früher wohnte das liebe Vieh noch urig und gemütlich. Ungemütlich konnte nur der Bauer ab und zu werden, wenn das liebe Vieh nicht spurte.

kulturguter-am-maltaberg09

kulturguter-am-maltaberg10

kulturguter-am-maltaberg11

Hier die sonnenlichtdurchflutete Tenne, durch jede Ritze dringt Licht und Luft. Die Farben des alten Holzes sind einfach zauberhaft.

kulturguter-am-maltaberg12

kulturguter-am-maltaberg13

auch hier müsste das Dach abgedichtet werden, aber gerade dieses “Morbide” des alten Holzdaches macht auch seinen Charme aus. Man weiss, die Zeit dieser Gebäude scheint gekommen, aber es stimmt einen traurig, wenn man wenigstens nicht versucht, etwas davon zu retten. Dieser Anblick der alten sonnengebräunten, geschichtsträchtigen Gebäude ist einfach Balsam für die Seele. Da,-. liebe Kärnten Werber,- da bekommt man wahre “Lust auf Kärnten”. Rettet diese alten Gebäude, und sei es nur mit einem neuen Dach, - um sie vor den Unbilden der erbarmungslosen Natur zu schützen und mit ihrem Anblick  unsere Nachkommen und die hoffentlich bald immer mehr werdenden Gäste zu erfreuen.

kulturguter-am-maltaberg14

kulturguter-am-maltaberg15

der blaue “Kärntner Himmel” spricht für sich selbst.

kulturguter-am-maltaberg16

kulturguter-am-maltaberg17

Hier der Faschauner Hof,- auf der Rückseite wird gerade viel Holz gemacht, wird wohl wieder ein strenger Winter kommen???

kulturguter-am-maltaberg19

Hier auf den Almwiese wachsen die “haflingerblonden Perücken”, - brauchen vielleicht die Schauspieler für den Film über das Leben der “Eva Faschaunerin”,- der hoffentlich bald in unseren Kinos oder Fernsehern gesendet wird?  Die Dreharbeiten dafür laufen ja noch auf Hochtouren.

kulturguter-am-maltaberg18

Hier noch der abendliche Blick auf das Maltatal,-  vom Faschauner aus gesehen….da sieht man, wo in Gmünd die besten sonnenbeschienenen Lagen liegen….. bei uns in Malta, hat ja der Bartlmann schon das “Licht” ausgemacht.

kulturguter-am-maltaberg20

Bis demnächst und LG.  Luk


Familienaufstellung oder alles nur Ketchup???

gestern erhielten wir eine Lieferung frischer Tomaten unseres Topgärtners Waidbacher Bernhard und Sohn. Müsste eigentlich Söhne heissen, aber der jüngere der beiden Buben ist ein bisschen aus der Art geschlagen und weigert sich partout, Gemüsebeete zu jäten.

Uns siehe da, wir hatten das seltene Glück eine männliche Tomate zu erhalten, einen Tomat sozusagen. Die Tomaten, also die weiblichen,-  kennen eh alle,- aber Männchen kommen nur ganz selten vor, das ist so ähnlich wie bei einigen Spinnen Arten, gleich nach der Begattung, also hier bei den Tomaten gleich nach der Bestäubung wird das Männchen gefressen.(Fleischfressende Tomaten, kurz Fleischtomaten genannt,- Hinweis des Botanikers)

burgtomatenzucht11

Hier unten sehen Sie ganz deutlich, sie haben auch ein A….loch.

burgtomatenzucht2

Es ist ein gar prächtiges Männchen, wirklich eine äusserst seltene Rarität.

burgtomatenzucht3

und hier haben wir eine so genannte Familienaufstellung. Wie bei einigen Vogelarten ist auch hier das Männchen kleiner als das Weibchen, aber dafür hübscher. Die drei Kinder der beiden, Heinz, Felix und Thoma sind gar fein gediehen und wachsen einem tollen BioTomatensalatschicksal entgegen.

familienaufstellung1

noch bleiben die Kleinen nahe bei der Mutter, der Vater versucht auch verzweifelt etwas Aufmerksamkeit für sich zu erregen, aber wie das halt so bei Familien mit vielen kleinen Kindern ist, da hat der Vata keine Chance. Zum Glück ist diese Tomatenart keine Fleisch fressende, -so kann der Vater wenigstens nicht das finale Schicksal erleiden.

familienaufstellung2

So trollt er sich und rollt von hinnen, nur behindert beim Rollen von seinem Pi….l und sucht Zuflucht und Zuneigung bei anderen Tomatinnen.

Bis demnächst und in der Hoffnung Euch wieder ein bisschen gebildet zu haben, Euer Luk.


Viele Tschitti tschitti bäng bängs vor der Burg….

Oh, mein Tschitti Tschitti Bäng Bäng,- Tschitti Tschitti Bäng Bäng lieb´ ich so….. dachten viele Oldtimerliebhaber und machten auch den Burgwirt froh,- indem sie ihn im Burgrestaurant besuchten und dortselbt speisten. Derweil die Oltimerliebhaber speisten lief der Burgwirt den Burghügel hinunter und machte ein paar Fotos von den Tschitties.

burgrallye01

burgrallye02

burgrallye03

burgrallye04

burgrallye05

burgrallye06

burgrallye07

burgrallye08

hier sieht man die moderne Elektronik der tschitties, Navigeräte, Quadroanlage, Niveauregulierung, Allradlenkung, Allradsowieso, ASR, ASSD, DDR, RAM, SRDH, VVTR, natürlich Turbolader an jedem Reifen, automatische Regensensoren,- also wenn´s nicht regnet, dann zeigen die an, das es nicht regnet usw…….

burgoldies11

hier sieht man ganz deutlich über dem Lenkrad das modernste Navi, welches es zur Zeit gibt, wahrscheinlich das iNavi mit Touchscreen.. und natürlich eingebautem Gyroskop, falls man mal abhebt…..

burgoldies12

burgrallye09

burgrallye10

burgrallye11

burgrallye12

burgrallye13

auch damals leuchteten die Scheinwerfer schon die Kurve aus, bevor man überhaupt eine Kurve sah….

burgrallye14

burgrallye15

burgrallye16

extreme Breitreifen sind die Regel und Geschwindigkeiten bis 350 km/h keine Seltenheit…

burgrallye17

Ja,- Gmünd ist immer eine Prachtkulisse für Prachtautos.

Bis demnächst,- Luk.


Burgimpressionen….

ein herrliches Aprilwetter,- ist ja doch schon Mai,- verleitet mich zu einer kleinen Fotosafari rund um die Burg. Donnerwetter und schönes Wetter prasselt hernieder auf das alte Gemäuer und auf unseren Weingarten.

burgfotos1

Robert sonnt sich im Glanz des doppeltenRegenbogens und wünscht sich einen Lottogewinn. (Bekomm ich aber 50 %, gell?)

burgfotos2

Wunderschöne, von der Sonne angestrahlte Cumuluswolken türmen sich über dem Goldeck

burgfotos3

das schöne Städtchen Gmünd in der Abenddämmerung

burgfotos4

gibt viele Trauben heuer, wohl den ersten Burgwein..?

burgfotos5 

burgfotos61

auch auf der Burgrückseite grünt es wie in Irland oder in der Malting…

burgfotos71

die Sonne beleuchtet den Burghof

burgfotos81

auch Romeo und Julias Balkon schmückt sich mit Grün (im Herbst wieder Rot)

burgfotos91

ach ja, nicht vergessen, dieses unvergessliche Fest im Juli…. wer es versäumt ist selber schuld!

poellefest12

Bis demnächst,- Luk.


Welchen nehmen wir denn,…….?

Heute nachmittag stand ich vor der schwierigen Entscheidung, welchen von meinen 5 Ferraris ich nehmen soll, um ein bißchen auszufahren, vielleicht die Golf GTI ler ein wenig schocken, denen mal zeigen , was Gummi Gummi ist..

ferrariburg6

ferrariburg5

soll ich einen der vier roten nehmen, oder doch den delphinfarbenen,..? schwierige Entscheidung. Aber Spass beiseite, sind leider nicht meine, so ein Burgwirt kann sich höchstens einen Renault leisten.

ferrariburg11

waren “nur” Gäste, welche halt unser Burgrestaurant auch zu schätzen wissen, aber ihre Autos nicht alleine am großen Parkplatz stehen lassen wollten, also parkten sie kurzerhand im Burghof. 

ferrariburg2

ferrariburg4

unser 1 Ps Hufeisenpferdchen war auch neugierig und  staunte über die 400 PS starken Boliden.

ferraripferd1

ferrariburg3

also liebe Rolls Roycefahrer, falls ihr mal nicht wisst, wohin zum essen,- die Alte Burg ist immer ein heißer Tip!!

Bis demnächst,- Luk


Die Sensation ist perfekt…

endlich ist es soweit, unsere Eisendecke ist montiert. Der Welt erste Eisendecke überhaupt!! Eine Kärntner Decke aus Holz hat ja fast schon jeder, aber eine Eisendecke, das ist neu, das konnte mir niemand glauben, alle dachten der Luk spinnt schon wieder, aber sehen und staunen sie selbst

Erst lag sie auf unserem neuen Ziegelboden im Rittersaal am Boden und harrte ihrer Montage. Habe heute meinen ganzen Ruhetag dafür geopfert, damit sie auch bis heute Abend fertig wird.

burgeisendecke02

dann kam der Elektriker um seine Vorbereitungen für die Beleuchtung der Decke zu tätigen..

burgeisendecke01

hier sieht man auch noch die nackte jungfräuliche Decke aus Beton.. aber dann

burgeisendecke06

die Schmiede zückten ihre Waffen und legten los.. ich mit meinen 1,93 Meter Länge durfte als Steher und Halter der Deckenteile fungieren, da sieht man wieder was lange Menschen wert sind….

burgeisendecke07

der Adolf Leitner, Gmünder Kunstschmied, ein toller Handwerker, wie ihn die Welt kaum noch hat, ist immer offen für meine spinnerten Ideen..

burgeisendecke05

burgeisendecke08

Da die  Alte Burg immer wieder musikalische Events bietet, dürfen natürlich auch musikalische “Anleihen” nicht fehlen und so wurden kurzerhand Instrumente, welche nicht mehr benützt werden, mit eingebaut.

burgeisendecke09

einen besonders tollen Effekt hat dieser Spiegel an der Decke, sieht aus wie ein Loch, ganz interessant.. sehe darin sogar meinen Weingarten “gespiegelt”…

burgeisendecke10

Eine äußerst gelungene Symbiose von Idee und Kunsthandwerk. Kommen Sie, Sehen Sie und staunen Sie…

burgeisendecke1

burgeisendecke2

burgeisendecke3

Bis demnächst,- Luk und don´t forget

poellefest1


Das neueste aus dem BurgWeingarten….

Seit zwei Jahren wachsen nun die zarten Weinpflänzchen unten im Burggarten und wir können es kaum erwarten, wie wird der Tropfen von diesen Hecken uns wohl schmecken? Aber zuerst die Arbeit dann das Vergnügen! Peter und ich waren im Weingarten um zu  stempeln, das heisst, wir müssen nun 2,50 Meter lange Stempel aus Lärchenholz, mangels Akazienholz, einsetzen, und an diesen wird dann Draht befestigt an dem wiederum die Weinreben sich ranken sollen und Triebe treiben lassen, auf das diese dann mit Trauben voll edlem Saft von der Natur sommers befüllt werden mögen. Sehen Sie nun unsere beschwerliche Arbeit, da kommt nun die Gefahrenzulage zu den Weinkosten dazu, auch die Lärchenstempel gibt´s nicht gratis, der Draht hat seinen Preis, die blauen Finger und Platzwunden auch, also wird dann die Flasche Burgwein so ungefähr auf 250,- Euro kommen…?

burgwein01burgrock21

a bissl a Schleichwerbung muass a sein…

burgwein021burgwein03

burgwein04

burgwein08

burgwein09

burgwein10burgweinglas1

Das Ziel lohnt den Weg…. bis demnächst,- Luk


Burgblog noch aus dem Maltatal

Am Sonntag sind Stichwahlen, dann haben wir wieder einen neuen Bürgermeister, falls weisser Rauch aufsteigt und falls die Stimmenzähler dann irgendwann gegen Mitternacht fertig mit dem auszählen sind.

Möchte mich noch einmal kurz vorstellen, ein kleiner Zeitsprung, -vor ca. 54 Jahren ward ein Jüngling geboren, dazu auserkoren, dereinst die stolze Gmünder Burg zu erobern…

 

hier der Luk mit seiner stolzen Mutter, ist ja auch ein Prachtkerl…  und hier, ein paar Jährchen später dann, fing er mit dem Tennis an..(gemischtes Doppel)

haben wir glatt zu null gewonnen, sieht man an den strahlenden Gesichtern. Aber jetzt zurück in die Jetztzeit, genauer gesagt, heute, 15.30 Uhr Sternzeit, der Himmel bewölkt, nicht allzu warm, aber das Maltatal lockt immer mit seiner wilden Schönheit, egal ob es stürmt oder schneit, ich ziehe los in die wilde Röding, nahe der berühmten Schlatzing.

vorbei an einer sogenannten Höhlenstaude, die wächst dem Boden zu, das sieht dann aus wie eine Höhle, da wohnen dann wilde Tiere, ziemlich beschützt von der Staude, weil die hat auch scharfe Stacheln und so können alle Tiere, welche keine Stacheln haben in der selbigen wohnen.

hier sehen sie einen typischen Maltinger Seehund, sind im Winter natürlich weiss, und hier müssten Sie auch gleich seine Höhle, gleich neben dem Wasser, sehen,-

ja, von da springt er sofort ins tiefe reissende Wasser, um von seinen Feinden nicht sofort gefressen zu werden. Er hat auch meist einen Stock mit, mit dem er sich im Notfall zu verteidigen weiss. Eine Art Kampfseehund.

Hier ist ein Stein, den hat ein Schlatzinger von der Osterinsel gestohlen, hat ihn versucht einzugraben, aber die Augen schauen noch raus. Sehr geheimnisvoll, dieser Stein von der Osterinsel.

im hinteren Maltatal wachsen auch die original “Hackstöcke”, die brauchen einige Bauern, welche noch nicht bei der Fernwärme angeschlossen sind, zum Holzhacken. Und das schaut dann so aus….

und auch Zaunstempel und Latten werden da hinten im Wald produziert, weil nach den diesjährigen Schneeschäden brauchen die Bauern wieder jede Menge Zaun…

und nachdem ich wieder weiterwanderte, kaum merkend, das ich mich schon weit von der Zivilisation entfernt hatte, sah ich sie…

Spuren vom Yeti. Yeti lebt also noch, und zwar hier im hinteren, nein,- im hintersten Maltatal. Wenn das der Reinhold noch erleben könnte. Also machte ich mich auf zur Suche nach dem,- nein, nicht dem Reinhold, sondern nach dem Yeti. Und wenn er nicht gestorben ist, dann suche ich noch heute…..

hier ein fast noch frischer Haufen vom Yeti, ich fühlte mit den Fingerspitzen die Temperatur, es kann nicht lange her sein, der Dung war noch lauwarm, und daneben sah es ziemlich wüst aus, fast wie eine Paarungsstätte vom Yeti,–in der Mitte kreisrund, aussen zertrampelt, als wäre die Yeta vor dem Yeti kreisförmig geflohen, aber dies gehört zu den Liebesritualen der Yeten.

ich sah noch nach allen Richtungen des Maltatales, ob eine Spur von ihm zu sehen war, aber leider, nein….

auch an seinen Wasserstellen, nichts zu sehen. Nun verstehe ich den Reinhold, das er eine Sauwut auf den Unhold hat, hinterlässt immer nur Spuren, aber ihn selber bekommt man nicht zu sehen. Also liebe Gäste aus dem In- und befreundeten Ausland, kommen Sie recht zahlreich nach Malta, vielleicht gehören Sie dann zu den glücklichen Besuchern, welche den Yeti dann leibhaftig zu Gesicht bekommen.

Bis demnächst

Luk


BurgBlogPause

Meine treuesten Leser haben sicher schon gemerkt, dass sich auf meinem “Burgblog” im Moment nicht viel tut. Aber da die Burg im Moment geschlossen hat, -Winterpause, -muss natürlich  auch der dazugehörige Burgblog pausieren. Das heisst im Klartext, der Burgblogger ist im Winterschlaf. Möchte Euch nicht mit belanglosem Zeugs zumüllen, da gibts ja genug davon, deshalb auch die “kreative Pause”. Ausserdem sind eh bald Wahlen, da habt ihr und ich wieder die Qual zu den selbigen. Die Krise kriselt so vor sich hin, die regierenden kommen vor lauter Konjunkturpaketeschnüren nicht mehr zum regieren, u.s.w….

Am 1. April öffnet wieder spätestens die Burg ihre Tore, dann geht´s wieder dahin…  der neue Kulturkalender wird auch gerade gedruckt, wird wieder ein spannendes Kulturjahr in Gmünd werden. Auch bei uns in der Burg wird sich wieder viel abspielen, lasst Euch überraschen,- also bis demnächst,

Luk, der Burgwirt mit Geist und Herz.  Vielleicht als kleine Entschädigung noch ein paar Burgdetails und Bilder, damit ihr uns nicht vergesst..

das Pöllefest am 12. Juli 2009 nicht versäumen, das wird bombig…


(K)ein Ende der Eiszeit…

das wahrscheinlich beste Eis der Welt gibt´s nicht nur bei Schoeller, sonder auch im Maltatal, 

und in der Tat, da hinten gibt´s ein wahrhaft prächtiges Eis. Sehen sie nun zum letzten Mal Bilder aus dem eisig schönen Maltatal… (vielleicht mit ein wenig Musik unterlegen und dazuträumen)

das Paradies für Eiskletterer und Naturfreaks…

der Baum steht hier so ganz allein, und klammert sich fest an einem Stein, der wird wohl eine Wegmarkierung sein..

der Melnikfall zeigt seine eisigen Zähne…

Wasserquallen…

dieser Stein hat einen Baumbefall…

Eingang ins Reich der Eisgötter…..

 

der Schneehund überlegt und schaut, ob ihm schon vor dem Eise graut?

Bis nächstes Mal im Maltatal

Luk