Fotos
Viele Tschitti tschitti bäng bängs vor der Burg….
Oh, mein Tschitti Tschitti Bäng Bäng,- Tschitti Tschitti Bäng Bäng lieb´ ich so….. dachten viele Oldtimerliebhaber und machten auch den Burgwirt froh,- indem sie ihn im Burgrestaurant besuchten und dortselbt speisten. Derweil die Oltimerliebhaber speisten lief der Burgwirt den Burghügel hinunter und machte ein paar Fotos von den Tschitties.








hier sieht man die moderne Elektronik der tschitties, Navigeräte, Quadroanlage, Niveauregulierung, Allradlenkung, Allradsowieso, ASR, ASSD, DDR, RAM, SRDH, VVTR, natürlich Turbolader an jedem Reifen, automatische Regensensoren,- also wenn´s nicht regnet, dann zeigen die an, das es nicht regnet usw…….

hier sieht man ganz deutlich über dem Lenkrad das modernste Navi, welches es zur Zeit gibt, wahrscheinlich das iNavi mit Touchscreen.. und natürlich eingebautem Gyroskop, falls man mal abhebt…..






auch damals leuchteten die Scheinwerfer schon die Kurve aus, bevor man überhaupt eine Kurve sah….



extreme Breitreifen sind die Regel und Geschwindigkeiten bis 350 km/h keine Seltenheit…

Ja,- Gmünd ist immer eine Prachtkulisse für Prachtautos.
Bis demnächst,- Luk.
Burgimpressionen….
ein herrliches Aprilwetter,- ist ja doch schon Mai,- verleitet mich zu einer kleinen Fotosafari rund um die Burg. Donnerwetter und schönes Wetter prasselt hernieder auf das alte Gemäuer und auf unseren Weingarten.

Robert sonnt sich im Glanz des doppeltenRegenbogens und wünscht sich einen Lottogewinn. (Bekomm ich aber 50 %, gell?)

Wunderschöne, von der Sonne angestrahlte Cumuluswolken türmen sich über dem Goldeck

das schöne Städtchen Gmünd in der Abenddämmerung

gibt viele Trauben heuer, wohl den ersten Burgwein..?

auch auf der Burgrückseite grünt es wie in Irland oder in der Malting…

die Sonne beleuchtet den Burghof

auch Romeo und Julias Balkon schmückt sich mit Grün (im Herbst wieder Rot)

ach ja, nicht vergessen, dieses unvergessliche Fest im Juli…. wer es versäumt ist selber schuld!

Bis demnächst,- Luk.
Welchen nehmen wir denn,…….?
Heute nachmittag stand ich vor der schwierigen Entscheidung, welchen von meinen 5 Ferraris ich nehmen soll, um ein bißchen auszufahren, vielleicht die Golf GTI ler ein wenig schocken, denen mal zeigen , was Gummi Gummi ist..


soll ich einen der vier roten nehmen, oder doch den delphinfarbenen,..? schwierige Entscheidung. Aber Spass beiseite, sind leider nicht meine, so ein Burgwirt kann sich höchstens einen Renault leisten.

waren “nur” Gäste, welche halt unser Burgrestaurant auch zu schätzen wissen, aber ihre Autos nicht alleine am großen Parkplatz stehen lassen wollten, also parkten sie kurzerhand im Burghof.


unser 1 Ps Hufeisenpferdchen war auch neugierig und staunte über die 400 PS starken Boliden.


also liebe Rolls Roycefahrer, falls ihr mal nicht wisst, wohin zum essen,- die Alte Burg ist immer ein heißer Tip!!
Bis demnächst,- Luk
Die Sensation ist perfekt…
endlich ist es soweit, unsere Eisendecke ist montiert. Der Welt erste Eisendecke überhaupt!! Eine Kärntner Decke aus Holz hat ja fast schon jeder, aber eine Eisendecke, das ist neu, das konnte mir niemand glauben, alle dachten der Luk spinnt schon wieder, aber sehen und staunen sie selbst
Erst lag sie auf unserem neuen Ziegelboden im Rittersaal am Boden und harrte ihrer Montage. Habe heute meinen ganzen Ruhetag dafür geopfert, damit sie auch bis heute Abend fertig wird.

dann kam der Elektriker um seine Vorbereitungen für die Beleuchtung der Decke zu tätigen..

hier sieht man auch noch die nackte jungfräuliche Decke aus Beton.. aber dann

die Schmiede zückten ihre Waffen und legten los.. ich mit meinen 1,93 Meter Länge durfte als Steher und Halter der Deckenteile fungieren, da sieht man wieder was lange Menschen wert sind….

der Adolf Leitner, Gmünder Kunstschmied, ein toller Handwerker, wie ihn die Welt kaum noch hat, ist immer offen für meine spinnerten Ideen..


Da die Alte Burg immer wieder musikalische Events bietet, dürfen natürlich auch musikalische “Anleihen” nicht fehlen und so wurden kurzerhand Instrumente, welche nicht mehr benützt werden, mit eingebaut.

einen besonders tollen Effekt hat dieser Spiegel an der Decke, sieht aus wie ein Loch, ganz interessant.. sehe darin sogar meinen Weingarten “gespiegelt”…

Eine äußerst gelungene Symbiose von Idee und Kunsthandwerk. Kommen Sie, Sehen Sie und staunen Sie…



Bis demnächst,- Luk und don´t forget

Das neueste aus dem BurgWeingarten….
Seit zwei Jahren wachsen nun die zarten Weinpflänzchen unten im Burggarten und wir können es kaum erwarten, wie wird der Tropfen von diesen Hecken uns wohl schmecken? Aber zuerst die Arbeit dann das Vergnügen! Peter und ich waren im Weingarten um zu stempeln, das heisst, wir müssen nun 2,50 Meter lange Stempel aus Lärchenholz, mangels Akazienholz, einsetzen, und an diesen wird dann Draht befestigt an dem wiederum die Weinreben sich ranken sollen und Triebe treiben lassen, auf das diese dann mit Trauben voll edlem Saft von der Natur sommers befüllt werden mögen. Sehen Sie nun unsere beschwerliche Arbeit, da kommt nun die Gefahrenzulage zu den Weinkosten dazu, auch die Lärchenstempel gibt´s nicht gratis, der Draht hat seinen Preis, die blauen Finger und Platzwunden auch, also wird dann die Flasche Burgwein so ungefähr auf 250,- Euro kommen…?


a bissl a Schleichwerbung muass a sein…







Das Ziel lohnt den Weg…. bis demnächst,- Luk
Burgblog noch aus dem Maltatal
Am Sonntag sind Stichwahlen, dann haben wir wieder einen neuen Bürgermeister, falls weisser Rauch aufsteigt und falls die Stimmenzähler dann irgendwann gegen Mitternacht fertig mit dem auszählen sind.
Möchte mich noch einmal kurz vorstellen, ein kleiner Zeitsprung, -vor ca. 54 Jahren ward ein Jüngling geboren, dazu auserkoren, dereinst die stolze Gmünder Burg zu erobern…
hier der Luk mit seiner stolzen Mutter, ist ja auch ein Prachtkerl… und hier, ein paar Jährchen später dann, fing er mit dem Tennis an..(gemischtes Doppel)
haben wir glatt zu null gewonnen, sieht man an den strahlenden Gesichtern. Aber jetzt zurück in die Jetztzeit, genauer gesagt, heute, 15.30 Uhr Sternzeit, der Himmel bewölkt, nicht allzu warm, aber das Maltatal lockt immer mit seiner wilden Schönheit, egal ob es stürmt oder schneit, ich ziehe los in die wilde Röding, nahe der berühmten Schlatzing.
vorbei an einer sogenannten Höhlenstaude, die wächst dem Boden zu, das sieht dann aus wie eine Höhle, da wohnen dann wilde Tiere, ziemlich beschützt von der Staude, weil die hat auch scharfe Stacheln und so können alle Tiere, welche keine Stacheln haben in der selbigen wohnen.
hier sehen sie einen typischen Maltinger Seehund, sind im Winter natürlich weiss, und hier müssten Sie auch gleich seine Höhle, gleich neben dem Wasser, sehen,-
ja, von da springt er sofort ins tiefe reissende Wasser, um von seinen Feinden nicht sofort gefressen zu werden. Er hat auch meist einen Stock mit, mit dem er sich im Notfall zu verteidigen weiss. Eine Art Kampfseehund. 
Hier ist ein Stein, den hat ein Schlatzinger von der Osterinsel gestohlen, hat ihn versucht einzugraben, aber die Augen schauen noch raus. Sehr geheimnisvoll, dieser Stein von der Osterinsel.
im hinteren Maltatal wachsen auch die original “Hackstöcke”, die brauchen einige Bauern, welche noch nicht bei der Fernwärme angeschlossen sind, zum Holzhacken. Und das schaut dann so aus….
und auch Zaunstempel und Latten werden da hinten im Wald produziert, weil nach den diesjährigen Schneeschäden brauchen die Bauern wieder jede Menge Zaun…
und nachdem ich wieder weiterwanderte, kaum merkend, das ich mich schon weit von der Zivilisation entfernt hatte, sah ich sie…
Spuren vom Yeti. Yeti lebt also noch, und zwar hier im hinteren, nein,- im hintersten Maltatal. Wenn das der Reinhold noch erleben könnte. Also machte ich mich auf zur Suche nach dem,- nein, nicht dem Reinhold, sondern nach dem Yeti. Und wenn er nicht gestorben ist, dann suche ich noch heute…..
hier ein fast noch frischer Haufen vom Yeti, ich fühlte mit den Fingerspitzen die Temperatur, es kann nicht lange her sein, der Dung war noch lauwarm, und daneben sah es ziemlich wüst aus, fast wie eine Paarungsstätte vom Yeti,–in der Mitte kreisrund, aussen zertrampelt, als wäre die Yeta vor dem Yeti kreisförmig geflohen, aber dies gehört zu den Liebesritualen der Yeten.
ich sah noch nach allen Richtungen des Maltatales, ob eine Spur von ihm zu sehen war, aber leider, nein….
auch an seinen Wasserstellen, nichts zu sehen. Nun verstehe ich den Reinhold, das er eine Sauwut auf den Unhold hat, hinterlässt immer nur Spuren, aber ihn selber bekommt man nicht zu sehen. Also liebe Gäste aus dem In- und befreundeten Ausland, kommen Sie recht zahlreich nach Malta, vielleicht gehören Sie dann zu den glücklichen Besuchern, welche den Yeti dann leibhaftig zu Gesicht bekommen.
Bis demnächst
Luk
BurgBlogPause
Meine treuesten Leser haben sicher schon gemerkt, dass sich auf meinem “Burgblog” im Moment nicht viel tut. Aber da die Burg im Moment geschlossen hat, -Winterpause, -muss natürlich auch der dazugehörige Burgblog pausieren. Das heisst im Klartext, der Burgblogger ist im Winterschlaf. Möchte Euch nicht mit belanglosem Zeugs zumüllen, da gibts ja genug davon, deshalb auch die “kreative Pause”. Ausserdem sind eh bald Wahlen, da habt ihr und ich wieder die Qual zu den selbigen. Die Krise kriselt so vor sich hin, die regierenden kommen vor lauter Konjunkturpaketeschnüren nicht mehr zum regieren, u.s.w….
Am 1. April öffnet wieder spätestens die Burg ihre Tore, dann geht´s wieder dahin… der neue Kulturkalender wird auch gerade gedruckt, wird wieder ein spannendes Kulturjahr in Gmünd werden. Auch bei uns in der Burg wird sich wieder viel abspielen, lasst Euch überraschen,- also bis demnächst,
Luk, der Burgwirt mit Geist und Herz. Vielleicht als kleine Entschädigung noch ein paar Burgdetails und Bilder, damit ihr uns nicht vergesst..
das Pöllefest am 12. Juli 2009 nicht versäumen, das wird bombig…












(K)ein Ende der Eiszeit…
das wahrscheinlich beste Eis der Welt gibt´s nicht nur bei Schoeller, sonder auch im Maltatal,
und in der Tat, da hinten gibt´s ein wahrhaft prächtiges Eis. Sehen sie nun zum letzten Mal Bilder aus dem eisig schönen Maltatal… (vielleicht mit ein wenig Musik unterlegen und dazuträumen)
das Paradies für Eiskletterer und Naturfreaks…
der Baum steht hier so ganz allein, und klammert sich fest an einem Stein, der wird wohl eine Wegmarkierung sein..
der Melnikfall zeigt seine eisigen Zähne…
Wasserquallen…
dieser Stein hat einen Baumbefall…
Eingang ins Reich der Eisgötter…..
der Schneehund überlegt und schaut, ob ihm schon vor dem Eise graut?
Bis nächstes Mal im Maltatal
Luk
Türöffnerkatze….
der Hund sagt zu der Katze, erhebe deine Tatze, mach auf die Tür und lass uns rein, drinnen wird´s wohl wärmer sein..
ich kenne deinen Grund, sagt die Katz darauf zum Hund, du willst nur wieder fressen, das hab ich nicht vergessen. Nein nein, sagt drauf der Hund zur Katz, ich geh sofort auf meinen Platz. Mach auf die Tür, dann wirst schon seh´n, statt zu dem Napf zum Platz mich geh´n.
Nun gut, ich tu´s und mache auf, nimmt halt dann alles seinen Lauf…
pfoa, gonz schian schwar is do zan druckn, schian longsom gspias is a am Ruckn…
da Dracula is a schuan da..
er is ab bissl kronk, setzt sich glei auf die Bonk, und da Lancelot de Wachtel setzt sich gleich in seine Schachtl
da Hund schmeisst sich am Boden, er wüll sei Ruah, sogtza da Kotz, hiaz moch schuan zua.
I kriag di Tür nit zua , nur auf, dos is a Graus,- wenn da Luk mi donn darwischt, schmeisst er mi wieder raus.
drum werd i mi jetzt guat vasteck´n, vergeßt´s holt nit, mi donn zum wecken…
Bis demnächst
Luk
Durch´s wilde Maltatal…
Ice Age Teil 2, im hintersten wilden Maltatal, weitestgehend unerforscht, ein weißer Flecken auf der Landkarte, auch von Google Earth noch nicht erfasst, da gibt es noch seltene Tiere. Habe heute Minischneeleoparden entdeckt und auch den wilden, reissenden Schneehund, sehr sehr selten. 
da fängt´s ungefähr an, wild zu werden, eiskalt sowieso!
Hier die ersten Spuren der reissenden Bestien, beim Paarungsverhalten ging´s ein bißchen wild zu, ein paar Bäume haben´s nicht überlebt.
Zuerst sichtete ich den wilden Schneehund, habe mein bestes Teleobjektiv genommen, um ihm nicht zu nahe zu treten, er sah nämlich sehr hungrig aus..
Sehen sie diese muskelbepackte Bestie, der Geifer tropft ihm aus dem riesigen Maul, hat wohl gerade eine Hirschkuh vernascht…
und da kam auch schon seine Gefährtin hinzugesprungen, sieht nicht ganz so gefährlich aus, Schulterhöhe nur ungefähr 1 1/2 Meter, darf man aber nicht unterschätzen, wie sie sicher wissen, sind ja meist die Weibchen die gefährlicheren…..?
und dann ging´s weiter durch´s wilde Maltatal, wo ich dann auch schon alsbald Spuren der seltenen Minischneeleoparden fand. Ich schnüffelte daran, um das Alter der Spuren zu erriechen, aber den genauen Zeitpunkt konnte ich dann nur durch schmecken eruieren, ich kostete ein paar von den Leopardenköteln, schmeckten noch ziemlich frisch, weit konnten die Biester also nicht sein.
die Spuren führten mich in ein tiefes Tal der einst stürzenden Wasser, da wo die große Wasserstelle lag, da mussten sie irgendwo sein..
fast rutschte ich in die Klamm, und die Klamm gibt keinen mehr her, sagen die Leut´. Mit klammen Fingern und Zehenspitzen schlich ich weiter, der Wasserstelle immer näherkommend..
ich ging noch ein paar Etagen tiefer, der Lift war gerade ausser Betrieb, und da lagen sie, verspielt, verträumt in der spärlichen Nachmittagssonne..
auch zwei junge waren dabei, ein ganz seltener Augenblick, wirklich rar,- dieser Moment, konnte vor Aufregung kaum die Kamera ruhig halten..
Sichtlich bewegt schlich ich von dannen, ging in meinen Spuren rückwärts, um etwaige Jäger zu irritieren, verwischte auch dann und wann meine Spuren und die der ach so seltenen Minischneeleoparden um sie nicht der Ausrottung anheim fallen zu lassen, bei unseren Jägern weiss man ja nie,…. in der Ferne hörte ich noch das Grollen und Fauchen der liebeshungrigen Schneehunde, Gottseidank, liebeshungrig, -so konnten sie meine Witterung nicht aufnehmen, hatten ja besseres zu tun.
Bis demnächst
Luk























































