Burgweingarten
Burgbelagerung..
heute traute ich kaum meinen Augen, als ich in Richtung Weingarten blickte, sah ich meinen (Unseren) Quittenbaum belagert. Ein wildgewordenes Bienenvolk mit einer neuen Königin hat sich justament diesen Quittenbaum als neues Domizil ausgesucht und belagert. Millionen Bienen schwirrten um die Quitte und im Weingarten herum. Ich holte gleich meine Kamera um dieses neue Volk zu fotografieren, und sie dann vielleicht mit einem Sektempfang oder Prosecco, -in ihrer neuen Heimat zu begrüßen.
Aus “stichhaltigen” Gründen konnte ich sie nur aus sicherer Entfernung fotografieren (mangels Teleobjektiv).




auch unsere Weintrauben gedeihen gut und haben jede Menge Trauben, wie man sieht, aber nun zurück zu den Bienen,- Peter G. hat gleich die “Kammerjäger” angerufen, welche auch gleich kamen und das neue Volk vom Baum schüttelte, um sie wieder in eine “gewohnte” Umgebung zu bringen, wo sie dann ihr künftiges Dasein mit der Produktion von Honig verbringen werden. Auch eine Art Schicksal….


bis demnächst,- Luk
Burgimpressionen….
ein herrliches Aprilwetter,- ist ja doch schon Mai,- verleitet mich zu einer kleinen Fotosafari rund um die Burg. Donnerwetter und schönes Wetter prasselt hernieder auf das alte Gemäuer und auf unseren Weingarten.

Robert sonnt sich im Glanz des doppeltenRegenbogens und wünscht sich einen Lottogewinn. (Bekomm ich aber 50 %, gell?)

Wunderschöne, von der Sonne angestrahlte Cumuluswolken türmen sich über dem Goldeck

das schöne Städtchen Gmünd in der Abenddämmerung

gibt viele Trauben heuer, wohl den ersten Burgwein..?

auch auf der Burgrückseite grünt es wie in Irland oder in der Malting…

die Sonne beleuchtet den Burghof

auch Romeo und Julias Balkon schmückt sich mit Grün (im Herbst wieder Rot)

ach ja, nicht vergessen, dieses unvergessliche Fest im Juli…. wer es versäumt ist selber schuld!

Bis demnächst,- Luk.
Neues aus dem BurgWeingarten…..


Um diese Stempel, diese schlanken, werden sich bald die Reben ranken, und viele Trauben saftig werden hängen an Drähten,- wenn manche nur so ein Weingut hähten….


seht nur die Träubchen klein und fein, hängen an den Rebelein,- und damit niemand sie uns stehlen tut, hängen Gitter vor,- so stark und gut..

An der Burgmauer hängen die Reben, die alten, dicken fetten, ach wenn wir nur schon mehr von diesen hätten, dies wär gut für den Ertrag, den nur ein “fetter” bringen mag…




auch die Quitten tragen viele Blüten, da machen wir dann Saft, den güten.
bis demnächst, - Luk
Das neueste aus dem BurgWeingarten….
Seit zwei Jahren wachsen nun die zarten Weinpflänzchen unten im Burggarten und wir können es kaum erwarten, wie wird der Tropfen von diesen Hecken uns wohl schmecken? Aber zuerst die Arbeit dann das Vergnügen! Peter und ich waren im Weingarten um zu stempeln, das heisst, wir müssen nun 2,50 Meter lange Stempel aus Lärchenholz, mangels Akazienholz, einsetzen, und an diesen wird dann Draht befestigt an dem wiederum die Weinreben sich ranken sollen und Triebe treiben lassen, auf das diese dann mit Trauben voll edlem Saft von der Natur sommers befüllt werden mögen. Sehen Sie nun unsere beschwerliche Arbeit, da kommt nun die Gefahrenzulage zu den Weinkosten dazu, auch die Lärchenstempel gibt´s nicht gratis, der Draht hat seinen Preis, die blauen Finger und Platzwunden auch, also wird dann die Flasche Burgwein so ungefähr auf 250,- Euro kommen…?


a bissl a Schleichwerbung muass a sein…







Das Ziel lohnt den Weg…. bis demnächst,- Luk
Marillenblüte im Burggarten…
die Marillenblüte im Burg(Wein)garten hat voll eingesetzt. Die Marillenknödelsaison scheint gerettet, die Busse brauchen nicht mehr bis Meran fahren, nein,- einfach bis nach Gmünd, zum Busparkplatz, rauf auf die Burg, rein ins Burgrestaurant, Marillenknödeln bestelln und dann einen Blick auf unser zartes Marillenbäumchen werfen.





demnächst ein Bericht aus dem Weinberg, Weinberg goes stempeln…
Bis denn denn,-
Luk
Weinberg bei Nacht und so weiter….
Gestern hat es mich einfach gereizt, den Weinberg der Burg einmal bei Nacht zu besichtigen, sieht von oben, von der Terrasse immer so mystisch aus, also nahm ich den Kellerschlüssel, die Kamera und stieg in die Tiefe des Burgkellers, wo sich der Zugang zum Weinberg befindet.
Zuerst durch den Innenhof und dann die steile Kellerstiege hinab
und jetzt hinaus in den Weinberg, mit Blick auf die nächtliche Stadt Gmünd, schön, gell??
dann wieder zurück in mein Lokal, deas BurgWirtsHaus mit Geist und Herz. Ula, unsere Küchenzauberin hat den Stammtisch dekoriert, und nun muss ich mir immer anhören, was dieses Phallussymbol auf dem Tisch soll? Ist ja keines, oder?
Ist ja nur ein harmloser Zucchini. Wie kommt dieses edle Gemüse dazu, sich sexistisch beleidigen zu lassen, da kann man ja pauschal fast alle Gemüsesorten so bezeichnen, Karotten, Gurken sowieso, Zucchini an Melone..
Nein, das Gemüse ist es nicht, es ist wohl die Phantasie, die mit manchen Menschen so mir nix dir nix durchgeht. Da könnte man ja auch einen Kirchturm als solches Phal. Symbol halten
aber nun zügeln wir wieder unsere Phantasien und lassen Türme und Gemüse wieder das sein, wozu sie erdacht, erbaut, angebaut, geerntet und in Küchen verarbeitet wurden. Man kann ja sonst nirgends mehr hingehen, ohne diese Ph. Symbole zu erblicken, ist ja fürchterlich, aus, pfui !
Bis demnächst
BurgWeingarten im Herbst
Auch unser Weingarten wird langsam herbstlich bunt, eine Traubensorte hängt noch ein bisschen rum, bräuchte noch ein paar Sonnenstrahlen, wird dann auch ein Traubensaftschicksal erleiden. Wein dürfen sie noch nicht werden, vielleicht im kommenden Jahr. An der alten Burgmauer hängt die dienstälteste Traube, eine Isabel, schmeckt nach Walderdbeer. Einfach köstlich.
Schau´s sie sich diese prallen Träubchen an, zum anbeissen gut.
Sie verstecken sich noch ein bisschen verschämt im Weinlaub, aber sie sind nun reif!
Witzigerweise färbt sich das Laub der Rotweinsorte auch rötlich, das Laub der weissen Sorten ist noch grün.
Auch meine erste Kärntner Olive ist fast reif, ist leider nur ein Einzelstück, mehr sind nicht dran an dem Olivenbäumchen vor der Burg
Die Nüsse vom Nussbaum, welcher unseren Reben brav Schatten spendete, während des heissen Sommers, hat seine Früchtchen in Form von Nüssen abgeworfen, die Eichhörnchen, (Oachkatzln) haben fleissig gesammelt, werden wohl gut über den Winter kommen, eines hat mich immer auf der Terrasse besucht. Nun können sie in ihrem Bau die härtesten Nüsse knacken..
Den nächsten Bericht aus dem Weinberg gibt´s dann wieder im kommenden Jahr.
Bis demnächst, Luk.
Weinlese die Erste….
Heute war es soweit, der erste Burgwein wurde gelesen, Peter Gigler hatte den ersten Schnitt, es war fast, als würde man eine Nabelschnur durchtrennen, spannend bis zum Schluss. Nach der ersten Verkostung der Trauben waren wir uns einig, es würde ein Jahrhundertwein werden, würden wir ihn schon keltern. Aber was soll´s, - wir warten noch, bis die Rebstöcke ihr bestes Alter erreicht haben werden, vielleicht schon nächstes Jahr, um endlich den ersten Burgwein im Glas zu haben. Soll ja schliesslich ein Jahrtausendwein werden, Kärntens bester sozusagen.
Hier ein paar Bilder von der Weinlese, der Hans Feistritzer war auch vor Ort, um die Qualität der Trauben zu prüfen, aber er ist ja ein eingefleischter Biertrinker, aber die Neugierde trieb ihn in den Weinberg und er war begeistert. Musste ihn förmlich zurückhalten, er hörte nicht mehr auf, die kostbaren Trauben zu kosten. Besonders die roten hatten es ihm angetan, kein Wunder, er war ja jahrelang roter Baustadt- Land- Gemeinderat in Gmünd.
Mehr und schönere Bilder sehen sie bei Soisses.at, weil der Achim hat als Fotoprofi natürlich die bessere Kamera als ich.
Bis demnächst
Luk
Weinberg vernetzt
Die letzten Tage hat der Jungwinzer Peter Gigler die Weinreben vor der Alten Burg mit Netzen versehen, um sie rechtzeitig vor den schon gierig wartenden Vögeln zu schützen. Diese hüpfen ja schon den ganzen Tag um die Rebstöcke herum, um den Reifegrad zu kontrollieren, um dann wieder über nacht, wie letztes Jahr “zuzuschlagen”, bzw, alle Träubchen zu vernaschen… aber, wie gesagt, diesmal war der Jungwinzer schneller.
Sieht ja alles akkurat aus, nicht..
Impressionen aus dem Weinberg
Viele fragen immer wieder nach unserem Weinberg, wie es denn den Trauben so geht, wächst er oder wächst er nicht? Ich kann alle beruhigen, der Wein wächst hervorragend, sehen sie selbst
Ja, leider gibt es auch schon den ersten Toten in unserem Weinberg, diese Rebe rechts im Bild hat´s nicht geschafft, wahrscheinlich ein Opfer des Mähers, aber sicher keine Absicht. Treibt aber ganz unten schon wieder aus.
Diese Trauben sind schon fast reif, die Vögel sind auch schon ganz nervös.. aber diese Traube muss erst mal als Fotomodell herhalten, auch der Burgdrache schnuppert interessiert an ihr…
Ja es wird ein Wein sein….





































