Burgweingarten

Es wird wieder ein Wein sein..

……und er wird ein schöner sein.  Der Weinberg entwickelt sich prächtig, die Reben stehen bereits jetzt “Mannshoch” im Burgbichl. Man kommt kaum noch durch, alles voller Weinranken, und viele, viele Trauben. Ja, hätten die Maisbauern auf Wein gesetzt, sie hätten jetzt keine Trockenschäden zu vermelden, sondern von einem tollen Weinjahr zu künden.!

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man sieht ja Gmünd vor lauter Wein nicht mehr…

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der stolze Winzer, Peter Gigler bei seiner meditativen Lieblingsarbeit, der Pflege des Weinbergs. Seht nur, wie er glücklich lacht..

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ja, mitten in seinem Weinberg, wo ihn fast niemand sieht, da fühlt er sich wohl….

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und die Träubchen wachsen und spriesen,- wartet nur in Bälde, - könnt´ ihr den fertigen Wein geniessen…

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so, nachdem der Winzer seine Arbeit getan, sieht man auch wieder etwas vom schönen Tauernstädchen Gmünd.

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akribisch werden die “überzähligen” Trauben entfernt, um wieder die bestmögliche Qualität zu erzielen. Vorbestellungen können beim Winzer Peter Gigler in seiner Vinothek  www.weinheit.at entgegengenommen werden. Nicht zu lange warten, denn es gibt schon wieder eine große Nachfrage nach den edlen Burgweintropfen.

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Bis demnächst. Luk


Endlich gibt es ihn - den ersten Wein aus Gmünd….

ab gestern kann man den ersten Wein aus Gmünd käuflich erwerben. Es war die sogenannte “Jungfernlese”, daher auch nur geringe Mengen. Falls jemand ein Flascherl “ergattern” möchte, - bitte schnell reagieren, es gibt nur 40 Flaschen. (Preis je Flasche 15,-) Erhältlich bei mir in der Alten Burg und in der Vinothek Gigler Peter.

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Die Etikette ist ein alter Stich von der Burg, kombiniert mit einem Graphitbild von Birgit Bachmann, symbolisch für den Weingarten am Fuße der Alten Burg Gmünd.

Es ist ein köstlicher Weisswein, ähnlich Sauvignon blanc.

Bis demnächst,- Luk


Es ist vollbracht,- oder Weinlese die erste….

Heute wurde der Rest unseres Burgweines gelesen. Der erste Teil liegt schon in der Flasche und ist bereits Sturm!! Konnte gerade noch selber eine Wanne voll prächtiger roter  Trauben lesen, das ist schon ein tolles Gefühl, man glaubt gar nicht wie schnell das geht, und schwups ist die Wanne voll, man hält Ausschau nach weiteren Trauben, aber schon sind auch die anderen fleissigen Erntehelfer mit ihrer Arbeit fertig. Naja, bei nur 160 Weinstöcken geht das halt so schnell von der Hand.

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hier die fleissigen Erntehelfer, und der Bauer, -wie gewöhnlich,- die Hände in den Taschen, -aber als Aufsichtsperson darf man das…

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Hinter jeder Weinstaude eine lustige Erntehelferin…

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Hier die Ausbeute des Tages (bzw. Arbeit einer Stunde)

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hier die jüngste Winzerin aller Zeiten mit ihrer Mama…

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und hier der Jungwinzer himself, wollte partout seinen Oberkörper nicht freimachen, denn dann hätte man ihn für den Jungwinzerkalender nehmen können…

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hier noch mal die ganze Erntecrew…

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auch ich habe eine Wanne, die grüne da links von mir, von Euch aus gesehen natürlich rechts von mir.. vollgelesen!

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hier werden die kostbaren Trauben zum LKW getragen…

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und alsbald verladen und vertäut.

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wie man sieht eine ganze LKW Ladung voller prächtiger kerngesunder Trauben!

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und der stolze Winzer fährt von dannen mit seinen vollen Wannen. Nun geht es ans rebeln und ans pressen, da ist die harte Arbeit bald vergessen. Dann trifft man sich auf ein kühles Bier bei mir und reflektiert vom Wein, denn heuer wird´s  ein guter sein!

Bis demnächst,- Luk.


Biblische Plage Neu..!

Es gibt seit diesem Jahr eine neue “biblische Plage”, nämlich Wespen, genauer gesagt,- Erdwespen. Sie naschen nicht nur am Apfelstrudel unserer Gäste auf der Terrasse, oder nippen an deren Hollersaft, -oder stürzen sich auf Grillteller und Ketchup, -nein, - sie vergreifen sich neuerdings an auch an den Burgtrauben!!!  Oh, - ihr Winzer,- seid auf der Hut vor dieser neuen Plage.!!

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Sobald eine der Trauben ihren idealen Reifegrad erreicht hat, stürzen sich sinnigerweise Trauben von Wespen darauf, und saugen sie aus,

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So sehen die Trauben dann aus, ausgesaugt und leer…., ein Trauerspiel!

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Hier, eine noch nicht reife Traube,- aber die ersten  Kundschafter sind schon da…

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Bis demnächst,- Luk.


Neues vom Burgweinberg..

Man soll es nicht glauben, die ersten Trauben werden schon reif, fast unbemerkt hängt plötzlich der Burgweinberg voller Trauben. Nun müssen aber schnell die Netze angebracht werden, sonst sind dann alle Vöglein da, alle Vöglein alle….!

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das ist unsere Weissweintraube (VBK 85 oder so), auch schon fast reif..

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und das unser Paradewein, der Cabernet Jura, schöne reife, pralle Trauben, da kommt Vorfreude auf…

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hier sieht man die Stadt Gmünd vor lauter Wein fast nicht mehr…..

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auch die Burgmauer füllt sich mit Trauben..

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und hier unser kleines bescheidenes Arbeitsgerätekämmerlein, ja damit macht man guten Wein!

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Bis demnächst,- Luk.


Besuch aus Afrika…

heute hatte ich Besuch aus Afrika oder so? Ein kleiner grüner Geselle (vom Mars vielleicht?)

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schaute bei mir in der Burg vorbei. Er interessierte sich sehr für die Bilder von Birgit Bachmann, wollte sich gar nicht von einem Bild trennen. Mit sanfter Gewalt gelang es mir, das Biest mittels eines Whiskyglases und eines Bierdeckels zu fangen. Ich gab ihm spontan den Namen Rolf, ob seiner grünen Farbe und auch ob seiner ihm nachgesagten fatalen Eigenschaft, - der Gier.

Rolf lief im Whiskyglas seine Runden, versuchte auch seinen natürlichen Bewegungsablauf, das Hüpfen, aber er knallte nur gegen den Glasboden. Da trug ich ihn nach draussen, - auf die Terrasse, um ihm seine Freiheit wieder zu geben. Sogleich lief er den Holzrand eines Tisches auf der Aussichtsterrasse, -übrigens ein überwältigender Ausblick auf das historische Tauernstädchen Gmünd,- entlang, und dann hob er ab und stürzte sich todesmutig in die Tiefe in Richtung Weingarten. Hoffentlich holt er da nicht seine Millionen Artgenossen und frisst sich durch den selbigen. (Peter, i sog´s glei, i woars nit!)

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aber dann hörte ich, wie jemand rückwärts zählte und bei Zero hob fauchend eine kleine Untertasse ab und das grüne Wesen verschwand in Richtung Mars, ich hoffe, das war´s. Bis demnächst,- Luk.


Burgbelagerung..

heute traute ich kaum meinen Augen, als ich in Richtung Weingarten blickte, sah ich meinen (Unseren) Quittenbaum belagert. Ein wildgewordenes Bienenvolk mit einer neuen Königin hat sich justament diesen Quittenbaum als neues Domizil ausgesucht und belagert. Millionen Bienen schwirrten um die Quitte und im Weingarten herum. Ich holte gleich meine Kamera um dieses neue Volk zu fotografieren, und  sie dann vielleicht mit einem Sektempfang oder Prosecco, -in ihrer neuen Heimat zu begrüßen.

Aus “stichhaltigen” Gründen konnte ich sie nur aus sicherer Entfernung fotografieren (mangels Teleobjektiv).

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auch unsere Weintrauben gedeihen gut und haben jede Menge Trauben, wie man sieht, aber nun zurück zu den Bienen,- Peter G. hat gleich die “Kammerjäger” angerufen, welche auch gleich kamen und das neue Volk vom Baum schüttelte, um sie wieder in eine “gewohnte” Umgebung zu bringen, wo sie dann ihr künftiges Dasein mit der Produktion von Honig verbringen werden. Auch eine Art Schicksal….

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bis demnächst,- Luk


Burgimpressionen….

ein herrliches Aprilwetter,- ist ja doch schon Mai,- verleitet mich zu einer kleinen Fotosafari rund um die Burg. Donnerwetter und schönes Wetter prasselt hernieder auf das alte Gemäuer und auf unseren Weingarten.

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Robert sonnt sich im Glanz des doppeltenRegenbogens und wünscht sich einen Lottogewinn. (Bekomm ich aber 50 %, gell?)

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Wunderschöne, von der Sonne angestrahlte Cumuluswolken türmen sich über dem Goldeck

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das schöne Städtchen Gmünd in der Abenddämmerung

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gibt viele Trauben heuer, wohl den ersten Burgwein..?

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auch auf der Burgrückseite grünt es wie in Irland oder in der Malting…

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die Sonne beleuchtet den Burghof

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auch Romeo und Julias Balkon schmückt sich mit Grün (im Herbst wieder Rot)

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ach ja, nicht vergessen, dieses unvergessliche Fest im Juli…. wer es versäumt ist selber schuld!

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Bis demnächst,- Luk.


Neues aus dem BurgWeingarten…..

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Um diese Stempel, diese schlanken, werden sich bald die Reben ranken, und viele Trauben saftig werden hängen an Drähten,- wenn manche nur so ein Weingut hähten….

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seht nur die Träubchen klein und fein, hängen an den Rebelein,- und damit niemand sie uns stehlen tut, hängen Gitter vor,- so stark und gut..

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An der Burgmauer hängen die Reben, die alten, dicken fetten, ach wenn wir nur schon mehr von diesen hätten, dies wär gut für den Ertrag, den nur ein “fetter” bringen mag…

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auch die Quitten tragen viele Blüten, da machen wir dann Saft, den güten.

bis demnächst, - Luk


Das neueste aus dem BurgWeingarten….

Seit zwei Jahren wachsen nun die zarten Weinpflänzchen unten im Burggarten und wir können es kaum erwarten, wie wird der Tropfen von diesen Hecken uns wohl schmecken? Aber zuerst die Arbeit dann das Vergnügen! Peter und ich waren im Weingarten um zu  stempeln, das heisst, wir müssen nun 2,50 Meter lange Stempel aus Lärchenholz, mangels Akazienholz, einsetzen, und an diesen wird dann Draht befestigt an dem wiederum die Weinreben sich ranken sollen und Triebe treiben lassen, auf das diese dann mit Trauben voll edlem Saft von der Natur sommers befüllt werden mögen. Sehen Sie nun unsere beschwerliche Arbeit, da kommt nun die Gefahrenzulage zu den Weinkosten dazu, auch die Lärchenstempel gibt´s nicht gratis, der Draht hat seinen Preis, die blauen Finger und Platzwunden auch, also wird dann die Flasche Burgwein so ungefähr auf 250,- Euro kommen…?

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a bissl a Schleichwerbung muass a sein…

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Das Ziel lohnt den Weg…. bis demnächst,- Luk