Burgkonzerte
Literatur, -doss es lei so raucht….

am Freitag abend beginnt das 5. Alpe-Adria-Literatursymposium des Kärntner Schriftstellerverbandes in Gmünd 23. bis 25. Oktober 2009, Alte Burg Gmünd
„Kontaktaufnahmen“
Das mittlerweile schon traditionelle jährliche Treffen widmet sich der kulturellen, sprachlichen und literarischen Vielfalt der Alpe-Adria-Region. In diesem Jahr geht es um die gegenseitige Kontakt-aufnahme von Literaturfestivals des Alpen-Adria-Raumes. Das Symposium beginnt am 23. Oktober mit einem öffentlichen Konzert und endet mit einer Reflexion am 25. Oktober.
Der Kärntner Schriftstellerverband veranstaltet heuer zum 5. Mal ein Alpe-Adria-Literatursymposium in Gmünd. Bei diesem jährlichen Treffen versammeln sich AutorInnen, VerlegerInnen und ÜbersetzerInnen aus den Ländern Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien an einem Tisch, um über den Tellerrand des eigenen Schaffens und Kulturkreises hinauszuschauen.
Das heurige Treffen steht unter dem Motto „Kontaktaufnahmen“. Im Alpe-Adria-Raum gibt es zahlreiche Literaturfestivals. Trotz der geographischen Nähe gibt es bisher kaum Kontaktnahme der Festivals untereinander. In Gmünd treffen sich heuer aus diesem Grund OrganisatorInnen und LeiterInnen von Literaturfestivals, um sich erstmals auszutauschen.
Aus Österreich kommen die „Rauriser Literaturtage“, sowie die „Pfingstvision Weiz“ . Aus Slowenien werden VertreterInnen des „Herberstein-Literaturtreffens Velenje“ an dem Treffen teilnehmen, Italien wird durch „Oh-Poetico-Parco Trieste“ vertreten. Das „Forum Tomizza“ vereint Literaturschaffende aus Italien, Slowenien und Kroatien. Diesmal werden auch Vertreter eines tschechischen Festivals „Stranou“ aus Bernoun an dem Symposium teilnehmen.
Die OrganisatorInnen der genannten Festivals werden über ihre Arbeit und die Situation ihrer Veranstaltungen berichten. Während des Treffens sollen Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit ausgelotet werden.
Das Literatursymposium wird von zwei öffentlichen Kulturabenden umrahmt, zu denen die Bevölkerung von Gmünd herzlich eingeladen ist:
Freitag, 23. Oktober 2009, 20 Uhr, Alte Burg Gmünd, Lodronsaal:
„Die Stimme der samtenen Revolution“ – Der Cantautore Jaroslav Hutka aus Prag war gemeinsam mit Vaclav Havel eine der wichtigsten Gestalten der Wende in Prag. Er ist in Tschechien eine Legende!
Samstag, 24. Oktober, 20 Uhr, Alte Burg Gmünd, Lodronsaal:
„Viel O Sophie“ – ein Ernst-Jandl-Abend in Gmünd.
Die Texte von Ernst Jandl werden von Schauspieler Dietmar Pickl rezitiert, in musikalischer Begleitung von Gilbert Sabitzer (Saxophon), Christoph Hofer (Akkordeon) und Emil Kristof (Percussion).
Jandl formulierte in seinem „selbstporträt 1966“: „Was ich will, sind Gedichte, die nicht kalt lassen.“ Ernst Jandl hat die Sprache, die er benutzt, lustvoll manipuliert und kunstvoll an ihre Grenzen getrieben. Der Abend stellt die verschiedenen Segmente des Schaffens von Ernst Jandl in einen textlichen und musikalischen Bogen.
Über das Literatursymposium in Gmünd wird jedes Jahr in Zeitungen des Alpe-Adria-Raumes ausführlich berichtet. Unsere schöne Stadt wird dadurch auch auf diesem Weg als Kulturstadt in unseren Nachbarländern bekannt.
Elisabeth Faller
Also, liebe literaturbegeisterte Kärntnerinnen und Kärntner, bis demnächst..!Luk.
Von Blech bis Blues….
dieses Wochende war in der Alten Burg wieder ein tolles Kontrastprogramm. Am Donnerstag spielte die Militärkapelle mit einer Opernsängerin aus Mailand ein grandioses Konzert vor zahlreichen Zuhörern und am Freitag war unser BURGROCKFEST , mit tollen Musikern aber leider nicht so vielen Zuhörern. “In Dismay” eröffnete das Rockfest und überzeugte mit Eigenkompositionen, Metallica kann sich schon einmal warm anziehen. Danach fegte ein Namenskollege von mir aus der Steiermark, Gerald Strasser über die Bühne und spielte, ja mir fehlt fast der Vergleich, -etwas Stevie Ray Vaughn, etwas Mr. Bluefunk himself, Prince,(eine tolle Version von Purple Rain), der Typ ist der helle Wahnsinn. Meine Eintrittskarte war wieder die teuerste, aber dafür kamen wir Blues Rock Fans voll auf unsere Kosten.

Gerhard Isola, der Mann mit dem absoluten Gehör… aber die Militärkapelle leistete sich keine Fehler

“In Dismay” in voller Action…



Marian der “Komposer” der Band


Hans Feistritzer, der treueste Kulturgast Gmünds….

die Abordnung aus der Schlatzing rettete wieder die Ehre Maltas…

die jugendlichen Fans von “In Dismay” forderten lautstark Zugaben…

und dann das Blues Funk Rock Feuerwerk von “ThanX Dry” in der tollen Kulisse der Alten Burg.



Harald mischte wieder gekonnt wie immer die Töne perfekt und routiniert..

Karl und Eva tanzten sich die Seele aus dem Leib

auch der “Altrocker” Hannes war begeistert und wippte mit dem einen oder anderen Fuss im Rock ´n Roll Takt.

aber nichtsdestotrotz, am 12. Juli ist Pöllefest, der Tanzboden ist fertig, ein Meisterwerk von Pölle (Thomas Pöllinger) kommen Sie und staunen Sie und lauschen sie den Klängen der Innviertler Wadlbeisser.

Nächstes musikalisches Burgerlebnis,- “BurgRockFest `09
am Freitag, den 3. Juli, ab 20.00 Uhr gibt es auf der Burg im Rittersaal ein weiteres BurgRockFest, wie immer, kurz vor Schulschluss. Der Schulstress ist vorbei, die Ferien kurz vor der Tür, also die beste Zeit, einmal richtig abzurocken.

Auch dieses Jahr eröffnen unsere “BurgRocker”, die junge Indie Rockband ”In Dismay” das BurgRockFest mit ausschliesslich Eigenkompositionen. Hören und staunen Sie über das kreative Potential dieser jungen Band.

Matt “Guitar” Murphy alias Wagner, der Teufelsgitarrist..

“Mafe” Marian Feistritzer, der Leadsänger und Gitarrist, sowie Songwriter der Band,-

“Mo” Moritz Klampferer, der Drummer des Jahres 2009,- sehen und hören Sie ein junges Schlagzeugtalent,,

und last but not least,- “Moe” Moritz Strasser, der mit seinem funkigen Bass für das nötige Bauchgefühl sorgt.

Danach, um ca. 21.30 Uhr die steirische Bluesband “ThanX Dry”

Das steirische Trio interpretiert Rock- und Bluessongs eigener und fremder Herkunft - mal funkig, mal poppig, stets qualitätsvoll, geradlinig und unterhaltsam. Eric Clapton, B.B. King, Jeff Beck, Keb’ Mo’, Prince und die Rolling Stones gelangen genauso zu Ehren wie die nicht weniger mitreißendenKompositionen von Frontman Gerald Strasser. Ob bei Lokaleröffnungen, VIP-Partys oder informellen Konzertevents - Thanx Dry brilliert bei jeder Gelegenheit. Fans handgemachtem BluesRock, kommen vollends auf ihre Rechnung.
Bis demnächst, und bluesige Grüsse
Luk
Die Burg hatte den Blues…
Die Bluesband JamTraX heizte gestern Abend einem kleinen, aber feinem Publikum so richtig ein, und da die Aussentemperaturen drastisch gesunken waren, kam diese musikalische Aufwärmung gerade recht. Man merkte den vier Musikern ihre Liebe zum Blues, im besonderen zum Bluesrock so richtig an, sie legten eine Spielfreude an den Abend, dass die Burg nur so “krachte”.



der Gitarrist half mir am Schluss des Konzertes noch beim Bierzapfen, hat sich bei mir als “Aushilfskellner” beworben,- wenn er so schnell zapften kann, wie er die Gitarre spielt, dann hat er den Job..!

der Sänger erinnerte mich frappant an Roger Chapman, aber nur besser..!




Monika bei ihrer derzeitigen “Lieblingsbeschäftigung”, dem Twittern oder so…?

diese zwei Musikfans hielten bis zum Schluss aus und ihre Ohren offen,-…

… ihre Männer genossen den Blues zwischenzeitlich etwas gefiltert im Burgrestaurant, gesellten sich aber zum Schluss wieder zu ihren Frauen und lauschten tapfer den Zugaben, darunter eine traumhafte Jimmy Hendrix Nummer..!!!
Bis demnächst (BurgRockFest 09) am Freitag, 3. Juli 20.00 Uhr mit den Gruppen “In Dismay” , nach wie vor Kärntens jüngste und kreativste Rockband mit Eigenkompositionen und “ThanX Dry” auch eine tolle Bluesformation aus der Steiermark. www.thanx.at
Luk
BLUESKONZERT
Power Blues Live in der Alten Burg !
Die Blues Band Jam TraX gibt uns die Ehre eines kraftvollen Live Konzertes. Jam TraX gilt als die Power-Blues-Band Kärntens. Die vier Musiker sind dem Blues mit Leib und Seele verfallen. Das Publikum mit ehrlichem Feeling zu begeistern ist das erste Gebot dieser Band.

Samstag, den 20. Juni um 21.00 Uhr Musikbeitrag 7,- im Lodronsaal der Alten Burg in Gmünd




Wir wünschen uns zahlreichen Besuch.
Bis demnächst
Luk
After Jazz…..
der Jazzabend ist gelaufen, wie es so schön heisst, es war ein tolles Konzert mit vielen Jazzbegeisterten Menschen aus aller Herren Länder, also Kärnten und Kärnten und, -ach ja,- ein paar Steirer waren auch dabei.

Clemens Marktl aus St. Veit trommelte sich fast den Leib aus der Seele, oder gehört das umgekehrt?

Rob Bargaid, ein begnadeter Pianist aus New York schob hier kurzfristig einen Lenz, liess andere für sich arbeiten…..

zum Beispiel Herwig Gradischnig, der bläst und bläst,- und Wal, da bläst er….unglaublich, wo er wohl die Luft her hat..

Alex Gressl hatte aber keine Mühe, dem zu folgen, und spielte seinen ContraBass nur so wie oder was…wahnsinn..!

und der Richard mit seiner neuen Kamera hat alles “eingefangen”, sogar in “Schwarz Weiss”

die Elisabeth F. bedankte sich bei den wirklich zahlreichen Besuchern, und die New Yorker Jazzer “drohten” damit, wiederzukommen, um Jazz aus New York weiterhin in der Alten Burg zu zelebrieren..
Bis demnächst,- Luk
Tag der Arbeit… (1. Mai)
heute, am Tag der Arbeit, ist es wieder an der Zeit, darüber ein paar Worte zu verlieren. Verlieren wir also keine Zeit und fangen wir an. In der Burg wird heute am Tag der Arbeit, dieser Tag in Ehren gehalten, und auch gearbeitet, -ein original Blue Collar Worker hält die Fahnen hoch und die Kelle tief..

damit die Wirtschaft nicht nur im Balkan, sondern auch bei uns in Österreich wie geschmiert läuft..

Die Firma Porsche kämpft dagegen gegen das Gespenst des wirtschaftlichen Abschwungs, sollen halt arbeiten…

und wir Kärntner halten derweil Ausschau nach den fälligen Touristen, wie jedes Jahr um diese Zeit..

ja, es liegt noch ein hartes Stück Arbeit vor uns, packen wir´s halt an..
Es ist mir auch ein Anliegen einem Mann zu gedenken, mit dem ich viele Stunden in der Alten Burg verbracht und gearbeitet habe, -ohne ihn wäre die Burg nicht die selbe, wie man sie kennt. Heinz Tragatschnig, ein Mann der Tat, ein Lehrer der “alten” Schule, -hat mich oft an den Ohren gezogen, ich war wohl auch ein Schlingel, aber seine zupackende Art sowohl an meinen Ohren als auch beim malochen in der Burg waren und sind für mich vorbildlich. Er hätte seine Freude am neuen Fussboden im Rittersaal. Immer, wenn ich die Burg betrete, scheint es, als wäre er noch immer präsent, als käme er gleich vom Turm herab und tut mir seine neuesten Pläne kund…….

in diesem Sinne, bis demnächst und
Alles Gute, Luk
Jazz aus New York in Gmünd…
Die New Yorker Jazzszene ist ohne Kärntner Musiker nicht mehr zu denken, sie kommen gut ausgebildet in die Staaten und bekommen dort das “richtige” Jazzfeeling “Made in New York”. Sozusagen die Leichtigkeit des JazzSeins…..und dies wiederum können Sie bei uns in Gmünd und zwar in der Alten Burg hautnah miterleben und hören, am Freitag, 1. Mai, 20.00 Uhr im Burgrestaurant. (Vorverkauf 9,- Abendkassa 10,- Musikbeitrag)

dies sind die “echten” New Yorker, Rob Bargaid am Piano (Org) und Alex Gressl, ein Kärntner WahlNewYorker am Kontrabass

Herwig Gradischnig, ein Top Saxophonist und an den Drums das fast schon Kärntner Urgestein, Clemens Marktl aus St. Veit

Erleben Sie mit uns “Jazz aus New York” original und hautnah…
LG Luk und bis demnächst
BurgBlues - Bluesburg
Sake Live, mit toller Band,- Weltklasse, um es mit den Worten von Gerhard Isola auszudrücken. Eines der besten Konzerte der letzten Jahre hörten gestern viele Besucher. Wenn ich nun schreiben würde, Sake wird so wie guter Wein mit den Jahren immer besser, wäre dies zu klischeehaft und irgendwie unpassend, weil aus Wein kann bei unsachgemässer Lagerung irgendwann Essig werden, aber ein Bluesmusiker wie Sake braucht nicht mehr besser zu werden, wenn er nur so bleibt… Guilty, -eine Nummer von Randy Newman, für mich ein Gradmesser des Bluesgefühles, wurde von ihm und seinen Musikern äußerst gefühlvoll zelebriert, ein Traum…..zum sterben schön,- Blues halt.
















Bis demnächst, am Freitag, 1. Mai 20.00 Uhr Jazz aus New York…..Live in der Alten Burg
Luk
Death of a Piano….
Ein neues Phänomen macht sich bemerkbar, das so genannte Klaviersterben. Zahlreiche Pianos, Klaviere, Flügel & Co. waren dereinst das Prunkstück eines fast jeden Wohnzimmers, aber wie das so ist, irgendwann wurden diese Instrumente zu groß, (wachsen ja auch verdammt schnell) und da war dann Schluss mit lustig. Das gute Stück wird vor die Tür gestellt, will aber keiner haben und Klappen für Klaviere gibt´s noch nicht. Nur für Babies. Vielleicht funktioniert es, wenn man zum Klavier ein Baby dazulegt…??
Sehen sie nun die traurigen Bilder vom Tod eines Klaviers und falls es ihnen fast das Herz brechen sollte, sie können es gerne abholen, kost´fast nix!







übrigens, der letzte noch lebende Jazz- und Bluespianist, -Sake, spielte auf diesem Klavier einen schönen, traurigen Blues, passend zum Zustand dieses ehemals edlen Stückes, klang irgendwie Honky Tonk mässig, schaurig schön…. Sake spielt übrigens mit seiner tollen Bluesband am Samstag, 25. April ab 20.30 Uhr in der Alten Burg, das sollten sie sich nicht entgehen lassen…..
Bis demnächst,- Luk


