Burgkonzerte

Chillige Loungemusik bis zum Auflegeverbot um Mitternacht….

klangen gestern durch das Burgrestaurant. Viele Freunde und Bekannte folgten dem Ruf der beiden DJ´s “Matze” und “Floregger”, bekannt von “Coffee & Wodka” in Wien.

Es begann wie immer recht harmlos, - die DJ´s montierten ihre Anlage,- suchten verzweifelt nach Strom, den ich ihnen dann auch mittels eines Verteilers bald gab , danach einen kurzen “Soundcheck” und schon ging´s los,- die Turntables begannen zu rotieren und auch die beiden DJ´s liefen zur gewohnten Hochform auf.

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zuerst gab man sich noch recht relaxed..

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und auch entspannt…

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während DJ “Floregger” die Turntables (Plattenspieler) justierte…

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wie man sieht,- mit Akribie….

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und dann ging´s  los, die ersten “chilligen” Klänge, - in angenehmer Lautstärke durchzogen den hohen Raum des Burgrestaurants,- übrigens eines der schönsten Europas, gell,….

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auch DJ “Matze” alias “Matose” alias “was weiss ich denn” rückte die Rhythmen zurecht und mischte was das Zeug hält

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man sah und roch förmlich,- der mann ist in seinem Element…

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auch die Thekengäste amüsierten sich königlich und labten sich an edlem Wein,- bei einigen durften es auch ein paar Bierchen sein…

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während man im Takt der Musik mit wippte, (getanzt wird hier ja nicht, man nimmt die Musik einfach an und lässt seinen Körperzuckungen freien Lauf),- wird auch nebenher diskutiert und gestikuliert…

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man traf sich hier,- die Stunden rannen dahin

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dann verabschiedete man sich und fuhr wieder gen Graz und gen Wien…

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auf ein Wiedersehen zu Ostern hat man sich noch einigen können.

Bis demnächst und LG Luk


Die Gailtalerin ist wieder da…

gestern wurde von zwei Gailtalern unser bestellter Laib “Gailtaler Almkäse” persönlich mittels Rucksack zugestellt. Nun können wir wieder rechtzeitig für die HerbstGenusswochen unsere Spätzlegerichte mit dem herrlichen Gailtaker Almkäse verfeinern.

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Vorsichtig habe ich das Paket geöffnet,- es roch schon sehr “verführerisch” nach Käse..

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da lag er nun in all seiner Pracht,- von Sennern aus dem Gailtal gail und gut gemacht!

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Zuerst zeigte ich ihm unsere schöne Stadt ..

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und er meinte nur lapidar,- ich mach´Euch alle satt!

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Auch unser schlafender Ritter roch den Käse und schlief weiter,- lies sich einfach nicht wecken..

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und so sieht er aus,- auf den Spätzle geschmolzen,- so  wird er Euch schmecken….

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Thomas Leeb, er spielt übrigens am Freitag, den 7. Oktober Live in der Alten Burg,- verschmäht schon seit Jahren unsere herrlichen Spätzle, - er kommt immer nur wegen unserem “GrilltellerLodron” über den großen Teich.

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Bis demnächst und LG Luk


Gönnt Euch einen kulinarisch-kulturellen HerbstGenuss in der Alten Burg..

am Freitag, den 7. Oktober, 20.00 Uhr gibt der Kärntner Thomas Leeb, ein Ausnahmetalent an der akustischen Gitarre ein Live Konzert in der Alten Burg Gmünd. Unser Tip: Verbindet doch das Konzert mit einem Besuch vorher im Burgrestaurant, um eine unserer zahlreichen Spätzle- oder Salatvariationen zu probieren…(Beim Bezahlen der Rechnung können Sie dann gleich die Konzertkarte zu einem ermäßigten Preis von 10,- ( statt 12,- im Vorverkauf oder 14,- an der Abendkasse) erhalten.

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Er ist zu Recht Liebling der Kritiker – und so mancher ist sowieso der Meinung, er habe mehr als 20 Finger. Hat man Thomas Leeb, den Gitarrenvirtuosen und Ausnahmeinstrumentalisten, schon einmal live erlebt, kann man das Ganze nur bestätigen. Denn Sehen heißt schließlich Glauben. Was der gebürtige Kärntner aus seiner Akustik Gitarre hervor zu zaubern vermag, kommt einer musikalischen Achterbahnfahrt gleich. Leeb ist ein Magier auf sechs Saiten: Fingerfertigkeit, virtuose Gitarrenakrobatik, perkusive Spieltechniken – und nicht zuletzt ein Gespür für Rhythmik und Melodie sind Garant für ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse. In seinem Repertoire finden Eigenkompositionen einen selbstverständlichen Platz neben Traditionals. Aber auch Blues, Rockballaden und Medleys, in denen Guns ʻnʼ Roses, Björk und Bob Marley zitiert werden, beherrscht er perfekt. Und das natürlich so, als habe er wirklich mehr als 20 Finger. Thomas Leeb steht für Saitenzauber auf höchstem Niveau. Perkusiv, verspielt, energiegeladen. Virtuos, atmosphärisch, rhythmisch. Einfach unvergleichlich!

Geh´hör´n  Sie sich das an….

Kartenvorverkauf unter Tel. Nr. 04732 3639

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Kulinarischer Burgherbst mit kulturellen Unterbrechungen….

Sobald die Kürbisse ihr “Schlachtgewicht” erreicht haben,- heisst´s  ”Rübe ab” und hinein in den Kochtopf,- auf dass er so manchen Gaumen erfreuen möge.

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ein wenig weichgekocht gesteht der “MuskatKürbis” alles und gibt seine kulinarischen Geheimnisse preis

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Ula macht dann wie gewohnt ihre tollen Spätzle dazu…

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und so gibt es dann ausser den Eierschwammerlsspätzle auch die

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toll schmeckenden Mangoldspätzle…

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und natürlich die köstlichen Räucherforellenspätzle vom “Kroneggen´s Fronz”  seine Maltinger Bachforellen…

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und die beliebten Tomaten Mozzarella Spätzle…

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dazu ein bis zwei oder gar drei Gläschen guten Weines aus dem tiefen Burgweinkeller..

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einen Blick über die Burgterrasse in Richtung Stadt Gmünd…

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und dann fällt einem ein, Weihnachten kommt bald und da muss man demnächst ans Kekse backen gehen,- aber das ist eine andere Geschichte…

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Kulturell gibt es wie bereits angekündigt ein LiveKonzert am Freitag, den 7. Oktober mit Thomas Leeb, dem Ausnahmegitarristen vom Hochschober, er lebt allerdings mit seiner Familie in Kalifornien,- dem Kärnten der US & A

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Falls nun jemand Appetit auf köstliche Herbstspätzle bekommen hat,- es gibt sie auch “Glutenfrei” oder manchmal als Dinkelspätzle…

Reservierungen nehmen wir gerne unter Tel. 04732 3639 entgegen.

Bis demnächst und LG,-  Luk.


Thomas Leeb kommt nach Gmünd….

Am Freitag, 7. Oktober   ALTE BURG GMÜND  20.00 Uhr    Vorverkauf (10,-) unter Tel. Nr. 04732 3639

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Er ist zu Recht Liebling der Kritiker – und so mancher ist sowieso der Meinung, er habe mehr als 20 Finger. Hat man Thomas Leeb, den Gitarrenvirtuosen und Ausnahmeinstrumentalisten, schon einmal live erlebt, kann man das Ganze nur Bestätigen. Denn Sehen heißt schließlich Glauben. Was der gebürtige Kärntner aus seiner Akustikgitarre hervor zu zaubern vermag, kommt einer musikalischen Achterbahnfahrt gleich.

Leeb ist ein Magier auf sechs Saiten: Fingerfertigkeit, virtuose Gitarrenakrobatik, perkussive Spieltechniken – und nicht zuletzt ein Gespür für Rhythmik und Melodie sind Garant für ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse. In seinem Repertoire finden Eigenkompositionen einen selbstverständlichen Platz neben Traditionals. Aber auch Blues, Rockballaden und Medleys, in denen Guns ‘n’ Roses, Bjork und Bob Marley zitiert werden, beherrscht er perfekt. Und das natürlich so, als habe er wirklich mehr als 20 Finger. Thomas Leeb steht für Saitenzauber auf höchstem Niveau. Perkussiv, verspielt, energiegeladen. Virtuos, atmosphärisch, rhythmisch. Einfach unvergleichlich!

Geh´ hör´n  Sie sich das an….LG Luk



Quintessenz in Gmünd !! Donnerstag, 25. August Alte Burg Gmünd

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QUINTESSENZ  in der ALTEN BURG GMÜND !!!

das wildeste A-cappella-Männerensemble der Welt

ALL INCLUSIVE

25. August 2011, 20 Uhr

Alte Burg Gmünd

Quintessenz präsentiert in seinem neuen Programm „All inclusive“ die Souvenirs seiner Urlaube. Mit Humor berichten die Fünf von ihren Urlaubserfahrungen und ihren musikalischen Reiseerlebnissen.

Und davon, wie das Leben für Stars wie sie so ist - nämlich All inclusive.

Quintessenz hat seine Urlaubsfreuden auch musikalisch verarbeitet: unter anderem in den Tophits Cold as ice (eiskalt serviert), Dirty Diana (gefährlich geschluchzt) und Ein bisschen Spaß muss sein (lustig wie die Deutschen halt sind).

Kartenreservierung:

Kulturbüro Gmünd

t. 04732 2215 18, kultur.gmuend@aon.at

AK: € 12,–/ VK: € 10,–

www.quintessenz.co.at


die “Doppelböcke” kommen…

am Sonntag 10. Juli zum “Spätzlefest” in die Alte Burg Gmünd - Rittersaal!

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www.doppelbock.ch

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Schweizer Volksmusik?
Vergessen Sie Ihre Klischees. Doppelbock setzt sich mit Schweizer Volksmusik
auseinander, interpretiert die alten Melodien im Kontext der Zeit und verbindet
so die Suche nach den Wurzeln mit den Bedürfnissen globaler Zugehörigkeit.
Kein angestaubter Alternativ-Vortrag, sondern zeitgemässe “living urban
Swiss Folkmusic”

Speziell ist zuerst das Instrumentarium: Drehleier, Schalmei, Helvetische
Sackpfeife, Pommer, Geige - alles Instrumente, die hierzulande in der “Vor-
Örgeli und Klarinette- Zeit” gespielt wurden. Auch Klassiker der Volksmusik, wie
Chlefeli, Brummtopf, “Bäse” und Trümpi. Oder Djembe, Kalimba, Busuki, Cajon,
Bodhran, Instrumente der sogenannten “Worldmusic”. Altes Brauchtum mit den
Einflüssen des globalen Zeitalters. Typische Instrumente der klassischen Musik;
Fagott und Kontrafagott, Kontrabass und ein Geiger mit klassischer Bildung.
Rockige, jazzige Einflüsse durch E-Bass und E-Gitarre und im Arrangement.

Die Musiker von Doppelbock sind keine Traditions-Ayatollahs, - keine Sound
Puritaner. Sie sind Städter. Sie leben wie 80% der Schweizer Bevölkerung
urban. “Muddy Waters” in der Muttermilch, pubertiert mit den “Rolling Stones”,
aufgewacht mit “Bob Dylan” und “The Clash”, auf der Suche nach der eigenen
Volksmusik. Die logische Konsequenz ihrer Tradition. Hier geht es nicht um
distanzierte Verhöhnung, es geht um liebevolle Pflege der Tradition im Kontext
der Zeit. Es interessiert nicht “die gute alte Zeit”.

Es geht auch um Spielfreude. Hier wirds zwar nicht sauglatt, dafür ungekünstelt
wider den tierischen Ernst. Perfektion in Ehren, aber nicht auf Kosten der
Spontaneität.

Die Freude an ungewohnten Sounds: Plötzlich passt ein alter Schottisch auf
einen Afrogroove. Der Bordunton von Drehleier und Dudelsack, inspiriert von
Meeresrauschen und Herzschlag, ist seit Urzeiten ein musikalisches
Schönheitsideal. Hier bekommt er plötzlich rockige Rhythmen oder wird
gänzlich “free”. So bekommt die alte Volksmusik eine unglaubliche Fülle, weit
entfernt von der heute üblichen Harmoniesucht.

AB 12.00 UHR SPÄTZLEESSEN  UND AB 15.00 UHR MUSIK GENIESEN MIT DEN DOPPELBÖCKEN… MUSIKBEITRAG 5,- PRO PERSON  KINDER FREI

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GEH SCHAU´N  SIE SICH DAS AN


Too old to Rock´n Roll, too young to die….

Nun ist es fast soweit, die Live Konzerte in der Alten Burg neigen sich dem Ende zu. Heute gibt es noch ein tolles Rockkonzert im Lodronsaal (Crazy Horse aus Wien) und am Sonntag das definitiv letzte Live Konzert (MIt der Gruppe Doppelbock aus der Schweiz) in der Alten Burg. Da mein Publikum mit mir schon etwas älter und fauler geworden ist, ist halt der Besucherschwund evident geworden und “Just for Fun” Konzerte zu organisieren und zu veranstalten ist schon ein wenig kostspielig.

Nützen Sie die Chance noch einmal Live Konzert Athmosphäre in der Burg zu geniessen,- entweder heute Abend beim guten alten Rock oder am Sonntag, 10. Juli im Rittersaal mit “Doppelbock”!

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die gewaltige Anlage lässt fast vermuten, Pink Floyd spielen heute auf…..

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die typische Arbeitshaltung der Musiker beim Aufbau der Anlage….

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oder so…..

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baut sich leider nicht von alleine auf,- das Zeugs…

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Heute wird auch für´s Internet aufgezeichnet,- falls Ihr Live Publikum sein wollt,- müsst ihr natürlich auch real anwesend sein…um danach virtuell präsent zu sein…

hier noch ein paar Aufnahmen vom aktuellen Soundcheck,- den Ton müsst Ihr Euch denken, aber ist schon saugut,- selber schuld, wer heute nicht kommt…

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“Dirty Harry” der Soundingenieur beim “einpegeln” der rockigen Klänge

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auch die Lightshow wird sich sehen lassen können..

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Bis demnächst und LG Luk

nun gibt es schon die brandheissen ersten Konzertfotos vom letzten Burg Rock Konzert:

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Franz Steindl in Aktion,- erinnert mit seiner Bühnenpräsenz an Bruce Springsteen…

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aber nun ist Schluss mit LiveRockMusik in der Alten Burg,- der Vorhang fällt..

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und ein paar Tränen des Abschieds kullern dem Burgwirt heimlich über die Wangen,- aber wat mut dat mut!

Es gibt ja noch das Kabarett…..!


Musikalisches Wochenende in der Burg

Freitag, BurgRockFest ´11 mit „Crazy Horse“ aus Wien  20.00 Uhr

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Mitglieder Franz W. Steindl (Vocal, Gitarre, Mundharmonika)

Bernd Heinrich (Vocal, Gitarre)

Greg Unger (Vocal, Bass-Gitarre)

Andy Meidlinger (Schlagzeug)

Heimatstadt Wien

Beschreibung erdiger, rauher, lauter und authentischer Rock mit einer sensiblen Seite

Biografie „HORSE CLUB“ heisst die Band von Franz W. Steindl, welche er 2004 nach langer Suche nach geeigneten Musikern gründete. Übrigens, der Name HORSE CLUB wurde von der ehemaligen Disco in Seeboden/Millstätter See übernommen, eine Reminiszenz sozusagen. Leider ist das ehemalige Lieblingslokal des Bandgründers schon lange “Geschichte”. Oft wird die Band bei Konzerten stilistisch mit Neil Young verglichen. Es wird natürlich auch zur akustischen Gitarre und Mundharmonika gegriffen

Pressekontakt Andy Meidlinger (andreas.meidlinger@hotmail.com)

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und am Sonntag, 10. Juli spielen „DOPPELBOCK“ aus der Schweiz mit der bekannten

Sängerin Christine Lauterburg  Live ab 15.00 Uhr  im Rittersaal der Alten Burg

www.doppelbock.ch

Schweizer Volksmusik?

Vergessen Sie Ihre Klischees. Doppelbock setzt sich mit Schweizer Volksmusik auseinander, interpretiert die alten Melodien im Kontext der Zeit und verbindet so die Suche nach den Wurzeln mit den Bedürfnissen globaler Zugehörigkeit. Kein angestaubter Alternativ-Vortrag, sondern zeitgemässe “living urban Swiss Folkmusic” Speziell ist zuerst das Instrumentarium: Drehleier, Schalmei, Helvetische Sackpfeife, Pommer, Geige - alles Instrumente, die hierzulande in der “Vor- Örgeli und Klarinette- Zeit” gespielt wurden. Auch Klassiker der Volksmusik, wie Chlefeli, Brummtopf, “Bäse” und Trümpi. Oder Djembe, Kalimba, Busuki, Cajon, Bodhran, Instrumente der sogenannten “Worldmusic”. Altes Brauchtum mit den Einflüssen des globalen Zeitalters. Typische Instrumente der klassischen Musik; Fagott und Kontrafagott, Kontrabass und ein Geiger mit klassischer Bildung. Rockige, jazzige Einflüsse durch E-Bass und E-Gitarre und im Arrangement. Die Musiker von Doppelbock sind keine Traditions-Ayatollahs, - keine Sound Puritaner. Sie sind Städter. Sie leben wie 80% der Schweizer Bevölkerung urban. “Muddy Waters” in der Muttermilch, pubertiert mit den “Rolling Stones”, aufgewacht mit “Bob Dylan” und “The Clash”, auf der Suche nach der eigenen Volksmusik. Die logische Konsequenz ihrer Tradition. Hier geht es nicht um distanzierte Verhöhnung, es geht um liebevolle Pflege der Tradition im Kontext der Zeit. Es interessiert nicht “die gute alte Zeit”. Es geht auch um Spielfreude. Hier wirds zwar nicht sauglatt, dafür ungekünstelt wider den tierischen Ernst. Perfektion in Ehren, aber nicht auf Kosten der Spontaneität.

Die Freude an ungewohnten Sounds: Plötzlich passt ein alter Schottisch auf einen Afrogroove. Der Bordunton von Drehleier und Dudelsack, inspiriert von Meeresrauschen und Herzschlag, ist seit Urzeiten ein musikalisches Schönheitsideal. Hier bekommt er plötzlich rockige Rhythmen oder wird gänzlich “free”. So bekommt die alte Volksmusik eine unglaubliche Fülle, weit entfernt von der heute üblichen Harmoniesucht.


Musikalische Höhepunkte im Juli in der Alten Burg….

ja,- im Juli geht die Post ab,- am Freitag, 8. Juli spielen “Horse Club” aus Wien (Bandleader ein ehemaliger Gmünder - Steindl Franz) zum BurgRockFest auf und am Sonntag, 10 Juli gibt´s das zweite “SpätzleFest” in der Burg und da spielen “Doppelbock” aus der Schweiz mit der bekannten Sängerin Christine Lauterburg!

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da Franz Steindl in Wien bei der Polizei arbeitet,-  hat der gleich die Gunst der Stunde genützt und sich ein feines Foto von den dortigen Experten machen lassen. Fingerabdrücke hinterlässt er dann am Freitag, 8. Juli reichlich auf seiner Elektrogitarre ab ca. 20.00 Uhr!

Und die Gruppe “DOPPELBOCK” aus der Schweiz geigt dann am Sonntag so ab ca. 15.00 Uhr in der Burg anlässlich des Spätzlefestes auf!

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Christine Lauterburg in Aktion…

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Freut Euch mit uns auf zwei gelingende Feste der Superlative…!!!

Bis demnächst in der Burg und LG Luk