Burgbiotope
Biblische Plage Neu..!
Es gibt seit diesem Jahr eine neue “biblische Plage”, nämlich Wespen, genauer gesagt,- Erdwespen. Sie naschen nicht nur am Apfelstrudel unserer Gäste auf der Terrasse, oder nippen an deren Hollersaft, -oder stürzen sich auf Grillteller und Ketchup, -nein, - sie vergreifen sich neuerdings an auch an den Burgtrauben!!! Oh, - ihr Winzer,- seid auf der Hut vor dieser neuen Plage.!!

Sobald eine der Trauben ihren idealen Reifegrad erreicht hat, stürzen sich sinnigerweise Trauben von Wespen darauf, und saugen sie aus,

So sehen die Trauben dann aus, ausgesaugt und leer…., ein Trauerspiel!

Hier, eine noch nicht reife Traube,- aber die ersten Kundschafter sind schon da…

Bis demnächst,- Luk.
Neues vom Burgweinberg..
Man soll es nicht glauben, die ersten Trauben werden schon reif, fast unbemerkt hängt plötzlich der Burgweinberg voller Trauben. Nun müssen aber schnell die Netze angebracht werden, sonst sind dann alle Vöglein da, alle Vöglein alle….!

das ist unsere Weissweintraube (VBK 85 oder so), auch schon fast reif..

und das unser Paradewein, der Cabernet Jura, schöne reife, pralle Trauben, da kommt Vorfreude auf…



hier sieht man die Stadt Gmünd vor lauter Wein fast nicht mehr…..



auch die Burgmauer füllt sich mit Trauben..

und hier unser kleines bescheidenes Arbeitsgerätekämmerlein, ja damit macht man guten Wein!

Bis demnächst,- Luk.
Besuch aus Afrika…
heute hatte ich Besuch aus Afrika oder so? Ein kleiner grüner Geselle (vom Mars vielleicht?)

schaute bei mir in der Burg vorbei. Er interessierte sich sehr für die Bilder von Birgit Bachmann, wollte sich gar nicht von einem Bild trennen. Mit sanfter Gewalt gelang es mir, das Biest mittels eines Whiskyglases und eines Bierdeckels zu fangen. Ich gab ihm spontan den Namen Rolf, ob seiner grünen Farbe und auch ob seiner ihm nachgesagten fatalen Eigenschaft, - der Gier.
Rolf lief im Whiskyglas seine Runden, versuchte auch seinen natürlichen Bewegungsablauf, das Hüpfen, aber er knallte nur gegen den Glasboden. Da trug ich ihn nach draussen, - auf die Terrasse, um ihm seine Freiheit wieder zu geben. Sogleich lief er den Holzrand eines Tisches auf der Aussichtsterrasse, -übrigens ein überwältigender Ausblick auf das historische Tauernstädchen Gmünd,- entlang, und dann hob er ab und stürzte sich todesmutig in die Tiefe in Richtung Weingarten. Hoffentlich holt er da nicht seine Millionen Artgenossen und frisst sich durch den selbigen. (Peter, i sog´s glei, i woars nit!)





aber dann hörte ich, wie jemand rückwärts zählte und bei Zero hob fauchend eine kleine Untertasse ab und das grüne Wesen verschwand in Richtung Mars, ich hoffe, das war´s. Bis demnächst,- Luk.
Blogpause…?
Im Moment fällt mir nicht viel Neues ein, ist eine Zeit der Besinnung, wollte eigentlich einen Bericht über die Hirnanhangdrüse schreiben, das ist der Teil Hirn, der bei den Männern angeblich in der Hose sitzt. Wurde ja ein Intelligenztest gemacht, ob dieser Teil des Hirns doch denkt, aber soviel kann ich schon verraten, im angeschwollenen Zustand sinkt der IQ in Richtung Null…!

Und nun noch eine Frage an die “Biotopen” unter Euch. Was ist das für ein Tier? Habe ich in der Burg entdeckt, sieht aus wie eine Kreuzung zwischen Fliege und Spinne, läuft in alle Richtungen, quer, geradeaus und auch rückwärts, wie eine Krabbe oder so, ein gar seltsames Viech.

ansonsten ist in der Burg alles in Ordnung, der Hof wird immer schöner, ..


und bald wird auch der Tanzboden gebaut, das Pöllefest rückt ja immer näher..

also, bis demnächst,- Luk
Neues aus dem BurgWeingarten…..


Um diese Stempel, diese schlanken, werden sich bald die Reben ranken, und viele Trauben saftig werden hängen an Drähten,- wenn manche nur so ein Weingut hähten….


seht nur die Träubchen klein und fein, hängen an den Rebelein,- und damit niemand sie uns stehlen tut, hängen Gitter vor,- so stark und gut..

An der Burgmauer hängen die Reben, die alten, dicken fetten, ach wenn wir nur schon mehr von diesen hätten, dies wär gut für den Ertrag, den nur ein “fetter” bringen mag…




auch die Quitten tragen viele Blüten, da machen wir dann Saft, den güten.
bis demnächst, - Luk
Das neueste aus dem BurgWeingarten….
Seit zwei Jahren wachsen nun die zarten Weinpflänzchen unten im Burggarten und wir können es kaum erwarten, wie wird der Tropfen von diesen Hecken uns wohl schmecken? Aber zuerst die Arbeit dann das Vergnügen! Peter und ich waren im Weingarten um zu stempeln, das heisst, wir müssen nun 2,50 Meter lange Stempel aus Lärchenholz, mangels Akazienholz, einsetzen, und an diesen wird dann Draht befestigt an dem wiederum die Weinreben sich ranken sollen und Triebe treiben lassen, auf das diese dann mit Trauben voll edlem Saft von der Natur sommers befüllt werden mögen. Sehen Sie nun unsere beschwerliche Arbeit, da kommt nun die Gefahrenzulage zu den Weinkosten dazu, auch die Lärchenstempel gibt´s nicht gratis, der Draht hat seinen Preis, die blauen Finger und Platzwunden auch, also wird dann die Flasche Burgwein so ungefähr auf 250,- Euro kommen…?


a bissl a Schleichwerbung muass a sein…







Das Ziel lohnt den Weg…. bis demnächst,- Luk
Marillenblüte im Burggarten…
die Marillenblüte im Burg(Wein)garten hat voll eingesetzt. Die Marillenknödelsaison scheint gerettet, die Busse brauchen nicht mehr bis Meran fahren, nein,- einfach bis nach Gmünd, zum Busparkplatz, rauf auf die Burg, rein ins Burgrestaurant, Marillenknödeln bestelln und dann einen Blick auf unser zartes Marillenbäumchen werfen.





demnächst ein Bericht aus dem Weinberg, Weinberg goes stempeln…
Bis denn denn,-
Luk
Oachkatzl Burg
Endlich, - heute hab´ich es erwischt. Dos Oachkatzl, dos imma die Burg besucht. Eigentlich sucht es eher die Ritzen auf der Burgterrasse auf Speisereste ab, aber immer wenn ich dann den Fotoapparat hole, ist das Mistvieh schon wieder verschwunden. Aber heute hab ich es erwischt..
Hier flüchtet er schon wieder über das Vordach….
ab ins Gestrüpp, hab ein paar Nüsschen verstreut, mal sehen ob ich ihn wieder anlocken kann…
Bis demnächst
Luk
BurgWeingarten im Herbst
Auch unser Weingarten wird langsam herbstlich bunt, eine Traubensorte hängt noch ein bisschen rum, bräuchte noch ein paar Sonnenstrahlen, wird dann auch ein Traubensaftschicksal erleiden. Wein dürfen sie noch nicht werden, vielleicht im kommenden Jahr. An der alten Burgmauer hängt die dienstälteste Traube, eine Isabel, schmeckt nach Walderdbeer. Einfach köstlich.
Schau´s sie sich diese prallen Träubchen an, zum anbeissen gut.
Sie verstecken sich noch ein bisschen verschämt im Weinlaub, aber sie sind nun reif!
Witzigerweise färbt sich das Laub der Rotweinsorte auch rötlich, das Laub der weissen Sorten ist noch grün.
Auch meine erste Kärntner Olive ist fast reif, ist leider nur ein Einzelstück, mehr sind nicht dran an dem Olivenbäumchen vor der Burg
Die Nüsse vom Nussbaum, welcher unseren Reben brav Schatten spendete, während des heissen Sommers, hat seine Früchtchen in Form von Nüssen abgeworfen, die Eichhörnchen, (Oachkatzln) haben fleissig gesammelt, werden wohl gut über den Winter kommen, eines hat mich immer auf der Terrasse besucht. Nun können sie in ihrem Bau die härtesten Nüsse knacken..
Den nächsten Bericht aus dem Weinberg gibt´s dann wieder im kommenden Jahr.
Bis demnächst, Luk.
Über´s dichten usw…….
Dichten, weiss man, ist nicht schwer
für Inspiration nimmt man Likör,
manchesmal sogar auch Bier,-
das Ergebnis liest man dann hier!
(Likör ist nur ein Synonym,-schreibt man das so? - für Schnaps, weil auf Schnaps reimt sicht fast nix)
Und als Draufgabe noch ein paar Burgbiotope
A so a schiane Graggin (Spinn´)
Bis demnächst,- Luk



















