Burgbiotope

Burgweinlese 2011er…

Bei herrlichstem Herbstwetter,- das beste,- welches man sich nur für einen Weinberg Besitzer wünschen kann,- wurden diese Woche die Trauben vom Burgweingarten gelesen. Dieses Jahr wurde wirklich fast jede Traube handverlesen,- also gibt es dieses Jahr eine “Selection”. Die begehrten Flascherln sind wie immer dann, beim Winzer Peter Gigler in seiner Weinhandlung zu beziehen. Schlaue Freunde des Gmünder Burgweines bestellen schon einmal vorsichtshalber vor!

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Peter und Silvia bei der sorgfältigen Lese des im In- und Auslandes begehrten Burgweines.

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Impressionen aus dem Burgweinberg, einer Toplage,- um die uns Winzer beneiden…

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Gmünd am Weinberg!

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es wird ein Wein sein….Gmündwein  ”Selection”  2011

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Bis demnächst und LG Luk


Shrek is back……..

Tierliebhaber werden sich noch erinnern, - vor ungefähr einem Jahr hatte die Alte Burg Besuch von Shrek,- dem Heuschreckgiganten. Ich habe ihn vorschriftsmässig mit einem Wasserglas eingefangen,- beobachtet, - mit ihm kommuniziert, - was man eben  mit einem Shrek so spricht,- er kommt ja aus der Wüste,- obwohl diesmal in einem grünen Tarnkleid,- weil blöd ist er ja nicht,- aber trotzdem gelang es mir,- ihn erst einmal einzufangen.

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Das war er, der Shrek der Kinder und Frauen von 2010. Wir Männer haben ja vor so kleinen “Monstern” fast keine Angst.

Und nun,- dieses Jahr kam er wieder auf einen Besuch in der Burg vorbei. Er lies sich auch ganz leicht einfangen, weil das kennt er ja schon, - erstmal wird er mittels eines Wasserglases gefangen und  bestaunt und beobachtet und fotografiert,- das Blitzlicht mag er ja nicht so gerne,- dann ein wenig gefüttert,- erst mit Frischfleisch, aber das mag er noch immer nicht, dann einfach mit Gras,- aber stolz wie er ist,- tut er so, als ob er gar keinen Hunger hätte,- aber da kennt er unsere Kenntnisse über Shreks schlecht, wir wissen ob der Plage,- war ja auch einst in biblischen Ausmassen derart bekannt und gefürchtet,- da kann er nun so tun als ob,- das nehmen wir ihm einfach nicht ab.

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und so sieht dieses Prachtexemplar aus,- ungefähr 2 Meter hoch und eine Flügelspannweite von ca. 4 Metern…..

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er beschnuppert gerade einen Kindersitz von der Burg,- da hat ja ein Kind gerade Würstchen mit Pommes verzehrt und mit viel Ketchup,- so wie es halt klassisch ist,- und das hätte er wohl auch gerne…???

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aber nach einem kurzen Gespräch,- er hatte es nämlich eilig,- er musste noch einen grösseren Garten in Mitteldeutschland “behandeln”, - da hatte ich auch nichts dagegen,-  hüpfte er wieder elegant von der Terrasse und lies sich von den gerade aufkommenden Aufwinden an der Südseite der Burg in lichte Höhen tragen und entschwand gen Norden…. bis demnächst, - lieber Shrek und lass ja unseren Weingarten in Ruh`…..


Lindwurm Nachwuchs in der Alten Burg Gmünd….

gestern musste ich in den Burgkeller, um Nachschub zu holen. Die PAGO Säfte waren nämlich ausgegangen und im Keller standen die vollen Kisten. Ich wollte gerade zugreifen, da bewegte sich ein vermeintliches Stäbchen mit schlängelnden Bewegungen. Ein kleiner “Baby Lindwurm”,- bzw. ein Schlängelchen, wahrscheinlich ein Äskulap oder Ringelnatterchen??? Wer weiss das denn genauer?

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Da dieses Schlängelchen ja noch ein junges war, durfte es sich natürlich nur bei den alkoholfreien Getränken aufhalten. Es bevorzugte anscheinend das ACE Pago,- wahrscheinlich wegen der Vitamine.

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hier kontrolliert der kleine “Lindi” das Ablaufdatum, da ist er sehr genau

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dann wollte er die Pagoabteilung mit einem eleganten Schlängler wie es eben nur Schlangen können, - verlassen,- und da haben wir ihn dann mit einer Eisdose elegant aufgefangen.

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da lag er nun etwas verdutzt in der leeren Eisdose,- schnupperte daran ein wenig und wollte sich aufrichten und das für ihn etwas leere Terrarium verlassen.

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Die leere Eisdose leicht schüttelnd,- damit sich der für mich sensationelle Gast,- weil erstmalig seit nunmehr fast 20 Burgjahren im Burgkeller gesichtet,- nicht hinaus schlängeln konnte,- ging ich in den Burgweingarten und entliess “Lindi” den kleinen Äskulap in die Freiheit.

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Sofort suchte er die Böschungsmauer auf und verschwand in einer der Steinritzen auf vorerst Nimmer Wiedersehen!

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Wenn er einmal groß und stark ist, wird er mir die Mäuse vom Leibe halten, versprach er mir noch aus dem Loch.

Bis demnächst und LG Luk.


Impressionen aus dem BurgWeingarten 2010

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einfach zum geniessen…..

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hier unsere original “Burgtraube”,- eine Isabela, schmeckt ein wenig nach Walderdbeeren. Aber diese Trauben verwenden wir nicht für den Burgwein, aus diesen Trauben machen wir wieder Traubensaft und C0.

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die Traube hängt prall an der Rebe, und strotzt vor Kraft und endet doch,- fall´s  ich´s erlebe, als kräftig roter Traubensaft!

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bis demnächst,- Luk


Familienaufstellung oder alles nur Ketchup???

gestern erhielten wir eine Lieferung frischer Tomaten unseres Topgärtners Waidbacher Bernhard und Sohn. Müsste eigentlich Söhne heissen, aber der jüngere der beiden Buben ist ein bisschen aus der Art geschlagen und weigert sich partout, Gemüsebeete zu jäten.

Uns siehe da, wir hatten das seltene Glück eine männliche Tomate zu erhalten, einen Tomat sozusagen. Die Tomaten, also die weiblichen,-  kennen eh alle,- aber Männchen kommen nur ganz selten vor, das ist so ähnlich wie bei einigen Spinnen Arten, gleich nach der Begattung, also hier bei den Tomaten gleich nach der Bestäubung wird das Männchen gefressen.(Fleischfressende Tomaten, kurz Fleischtomaten genannt,- Hinweis des Botanikers)

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Hier unten sehen Sie ganz deutlich, sie haben auch ein A….loch.

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Es ist ein gar prächtiges Männchen, wirklich eine äusserst seltene Rarität.

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und hier haben wir eine so genannte Familienaufstellung. Wie bei einigen Vogelarten ist auch hier das Männchen kleiner als das Weibchen, aber dafür hübscher. Die drei Kinder der beiden, Heinz, Felix und Thoma sind gar fein gediehen und wachsen einem tollen BioTomatensalatschicksal entgegen.

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noch bleiben die Kleinen nahe bei der Mutter, der Vater versucht auch verzweifelt etwas Aufmerksamkeit für sich zu erregen, aber wie das halt so bei Familien mit vielen kleinen Kindern ist, da hat der Vata keine Chance. Zum Glück ist diese Tomatenart keine Fleisch fressende, -so kann der Vater wenigstens nicht das finale Schicksal erleiden.

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So trollt er sich und rollt von hinnen, nur behindert beim Rollen von seinem Pi….l und sucht Zuflucht und Zuneigung bei anderen Tomatinnen.

Bis demnächst und in der Hoffnung Euch wieder ein bisschen gebildet zu haben, Euer Luk.


Ja, was gibt es Neues…..?

….die Hauptsaison nimmt ihren Verlauf, haben viel Arbeit,- Gott sei Dank,- oder wem auch immer, aber für meine treuesten Leser nehme ich mir sogar an einem so arbeitsreichen Tag ein paar Minuten Zeit, um aus der Burg zu berichten.

Neulich wurde die Alte Burg wieder von ein paar Türken, Ungarn oder waren es Dänen,-?? belagert. Sie versuchten mit allen Mitteln,- die Burg zu erobern, aber wie schon in der Vergangenheit, hielt die wackere Alte Burg auch diesmal stand. Dank ihres feuerfesten Vollanstriches gelang es den Belagerern nicht um die Burg,- die Burg zu stürmen.

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Sie versuchten es mit Feuer und Schwert,- eine schon damals beliebte Methode der streng gläubigen  Christen, einem den richtigen Glauben “einzubleuen”,- aber auch dieses gelang nicht.

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So mussten die Muselmannen oder Germanen oder Wikinger (man bekam sie ja nicht zu Gesicht,- weil sie die Burg ja nicht erstürmen konnten,- versteh´n Sie?)- unverrichteter Dinge und ohne Beute wieder abziehen. Wir warfen Ihnen noch ein paar Filetsteaks und Schweinehälften hinterher und auch ein paar pralle Putenbrüste,- damit sie sehen und spüren konnten, dass wir auch eine weit längere Belagerung locker überstanden hätten,- ja auch ein paar Flaschen Veltliner gab ich zum Besten und schleuderte Sie dem Lumpenpack nach. Klirrend zerschellten die guten Tröpfchen an der Burgmauer und die Feinde weinten bitterlich,- ob dieser Tragik. Der ganze Wein versiegte im fruchtbaren Burgboden und einige wenige nahmen die weingetränkte Erde in ihre Hände,- pressten und drückten und saugten, -um noch ein paar klägliche Tropfen des edlen Getränkes zu erhaschen.

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Nun genug der Schwafelei,- nun gibt es noch ein kleines Burgrätsel: Was ist das da unten auf den zwei Bildern und vor allem wo???

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der (die) Gewinner(in) erhält eine Freikarte oder gar zwei für das kommende Konzert am 12. August

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und hier zum Abschluss noch ein Bild von unserer bildhübschen Orchidee. Sie schmeisst ihre weisse Blütenpracht in den Raum und man glaubt es kaum, -gekauft wurde sie beim Blumenhändler Waidbacher, Gmünd - Hauptplatz,.- neben der hübschen Frisörin und auch neben dem Semmelspezialisten Pietschnigg oder sein Blumengeschäft liegt besser gesagt genau dazwischen. Auch handelt er mit Uhren und Schmuck, aber das ist eine andere Geschichte.

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Ach ja, fast hätt´ ich es vergessen,- dies ist auch noch ein Rätsel: Was ist denn das??? Steht im Burgrestaurant neben dem schlafenden Ritter und harrt´einer Antwort!

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Bis demnächst und LG Luk.


Es wird wieder ein Wein sein..

……und er wird ein schöner sein.  Der Weinberg entwickelt sich prächtig, die Reben stehen bereits jetzt “Mannshoch” im Burgbichl. Man kommt kaum noch durch, alles voller Weinranken, und viele, viele Trauben. Ja, hätten die Maisbauern auf Wein gesetzt, sie hätten jetzt keine Trockenschäden zu vermelden, sondern von einem tollen Weinjahr zu künden.!

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man sieht ja Gmünd vor lauter Wein nicht mehr…

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der stolze Winzer, Peter Gigler bei seiner meditativen Lieblingsarbeit, der Pflege des Weinbergs. Seht nur, wie er glücklich lacht..

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ja, mitten in seinem Weinberg, wo ihn fast niemand sieht, da fühlt er sich wohl….

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und die Träubchen wachsen und spriesen,- wartet nur in Bälde, - könnt´ ihr den fertigen Wein geniessen…

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so, nachdem der Winzer seine Arbeit getan, sieht man auch wieder etwas vom schönen Tauernstädchen Gmünd.

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akribisch werden die “überzähligen” Trauben entfernt, um wieder die bestmögliche Qualität zu erzielen. Vorbestellungen können beim Winzer Peter Gigler in seiner Vinothek  www.weinheit.at entgegengenommen werden. Nicht zu lange warten, denn es gibt schon wieder eine große Nachfrage nach den edlen Burgweintropfen.

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Bis demnächst. Luk


Wilder Burgbesucher…?

unser Eislieferant der Firma Schöller traute seinen Augen nicht,- als er gerade die Lieferung durch das innere Burgtor mit seiner Sackkarre brachte, stolperte ein junger Hirsch oder eher ein Reh den Turmaufgang herunter. dieses Reh wollte wohl auf dem Aussichtsturm auch einmal die Gegend von oben geniessen. Erschrocken wichen beide zurück,- der Eislieferant und das Reh. Der Eislieferant lieferte dann ein wenig bleicher als sonst seine Eislieferung ab und das Reh lief in den Burgkeller. Um sich abzukühlen oder vom Schreck zu erholen, wer weiss?

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die Jäger unter meinen Lesern werden wohl wissen, ob es sich um ein Reh oder eine Hirschkuh handelt, bitte um Nachsicht und Nachricht.

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hier blieb er (es) bis ca. 16.30 Uhr regungslos stehen, dann lieferte die Fleischerei Maier das bestellte Fleisch und dies muss wohl einen Fluchtreflex in dem Tier ausgelöst haben, vorausgesetzt,- es konnte lesen.

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die Treppen raufgehetzt….

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und zum Burgtor hinaus in die Freiheit…war die Devise,-

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vorbei am Burgdrachen, -der hat´s wohl nicht gesehen, hinein in den nahen Stadtswald…

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ganz rechts hinten sehen sie es noch, wie es flüchtet…,-wird wohl so bald nicht mehr kommen?

Ps.: Nachdem das liebe Vieh das Weite gesucht hatte, ging ich noch einmal in den Keller, wo es vorher ca. 3 Stunden unfreiwillig verbracht hatte, und siehe da,- da war er,- der Wildschaden. Die Steintreppe, immerhin mindestens 700 Jahre alt, - war vollgepisst (volluriniert) und vollgeschissen,- auch noch Dünnpfiff,- wahrscheinlich wegen der Aufregung,- roch nicht gerade nach Channel Nr. 4711. Und nun frage ich mich als gelernter Kärntner,- wer zahlt mir diesen Wildschaden? Oder wer macht das weg? (Dreimal dürft ihr raten…)

Bis demnächst,- Luk.


die Burg und ihre Meise(n)….

Es ist fast Vollmond hinter der Burg,- und ….

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….nachdem uns unsere “Trichtermeisen” verlassen hatten,- dieses Jahr ging´s ohne Komplikationen, -alle wurden zur selben Zeit flügge und verließen  ihren “Wohntrichter” auf der Burg….

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… sind nun auch die “Wandmeisen” soweit,- sie verlassen ihre Nester und versuchen das zu tun, wofür Vögel eben gebaut sind,- zu fliegen. Ein kleiner Meiserich machte eine Art Sturzflug in Richtung Burghofboden, aber er konnt noch rechtzeitig seinen Sturz abbremsen und überlebte. Nun hockt er auf dem Gitter des ehemaligen Burgsch.. sshauses und lässt sich von seiner Meisenmama noch ein paar Würmer bringen.

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hier in der Eiger Burgnordwand nisten die Vögel, nicht nur Meisen auch Rotkehlchen und andere… die Mauersegler haben die Aussenwand und zwar die Maltinger Nordwand besiedelt und die Schwalben haben es sich eher südlicher eingerichtet, sie nisten an der Südmauer in Richtung Stadt. Funktioniert hervorragend, gibt ganz selten Streit unter den Vögeln…

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von hier oben segelte der kleine Meiserich nach unten, hat wohl keinen Aufwind erwischt…

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nun schimpft er mich erst einmal aus, weil er will nicht fotografiert werden…

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dann klettert er ein paar Gitterstäbe weiter nach oben..

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und schreit nach seiner Meisenmama..

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Ich sitze hier in der Wand vom Turm und warte auf einen fetten Wurm…

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bis demnächst,-Luk


Sie sind wieder da…

…die “Trichterbrüter”!. So,- wie auch im vorigen Jahr hat unser Trichter an der Wand der CafeTerrasse wieder die Funktion eines geschützten Vogelnestes. Wieder brütet eine Kohlmeise in diesem außergewöhnlichen Behältnis.

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Das Meisenpaar fliegt an der schmalen Öffnung an der Wand hinein ins Nest und aus der Trichteröffnung wieder hinaus. Eine klare Einbahnregelung. Die ersten Tage des Brütens verliefen einsam auf der Terrasse, da bei dem kalten Wetter auch keine Gäste auf der Terrasse verweilten, aber seit den wärmeren Tagen gibt es auch regen Menschenverkehr auf der Terrasse und daran musste sich das Meisenpaar erst gewöhnen und nimmt ungewöhnliche Wege in Richtung Fütterungstrichter in Kauf. So hüpfen sie oben an der Wand entlang immer näher in Richtung Trichter, schlüpfen schnell hinein, füttern ihre Jungen und dann schnell wieder raus aus dem Trichterloch…

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hier schaut ein vorwitziges Kohlmeisenkücken heraus…

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und die Meisenmama sagt ihm,- es sei noch zu klein und schwach zum Fliegen…

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und ausserdem verstopfst du unsere Abflugrampe, marsch ab ins Nest, du Schlingel….

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und wer noch mal das Abflugloch verstopft, der wird von mir dann fest verklopft,

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Mama Meise und Papa Meise überlegen wirklich weise,- wer fliegt zuerst ins Trichternest mit dem Wurm im Schnabel fest?

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der and´re denkt sich,- ist nicht schade,  wart´ ich  halt auf der Marmelade….

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so,- die Starterlaubnis ist erteilt,- eine Meise hat, wer zu lang verweilt…

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Bis demnächst,- Luk.