Allgemein

Alpe Adria Literaturtreffen 2011 - Alte Burg Gmünd

Freitag, 28.10. und Samstag, 29. 10.

Thema

Um „Borderline. Schreiben an der Grenze“ geht es in der diesjährigen Ausgabe des Alpen-Adria-Literaturtreffens in Gmünd. Schreiben ist stets Grenzerfahrung. Erfahrung der Grenze der Beschreibbarkeit von Welt. Erfahrung der Grenze, die das autorische vom schreibenden Subjekt trennt und beide untrennbar ineinander verwebt. Schreiben an kulturellen, sprachlichen, nationalen oder territorialen Grenzen verschärft die Grenzerfahrung. Die Auseinandersetzung mit der Grenze und deren im Schreiben mögliche Überwindung befeuert die AutorInnen in Grenzregionen und mündet in einer utopisch-visionären Polyphonie von Sprachen und Kulturen. Der Alpen-Adria-Raum kann für diese Hypothese als paradigmatischer Beweis gelten.

Konzert am Freitag, 20.00 Uhr   Zuhörer herzlich willkommen - Eintritt frei

mit den “Triplets” (AUT / SLO)

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Musiker:
Lidija Jelovac (SLO / Vocal, Kontrabass, Mandoline, Percussion)
Vlado Jelovac (SLO / Vocal, Gitarre, Akkordeon)
Manfred Sumper (AUT / Vocal, Gitarre, Bouzouki, Tenor Banjo, Mundharmonika)
Naike Makuc (SLO / Vocal, Violine)
Sašo Debelec (SLO / Vocal, Flöten, Klarinette, Kontrabass)

Wo sich irische, amerikanische, slowenische und makedonische Musik treffen, finden wir die Triplets. Eine Wegkreuzung voller Überraschungen und aufregender musikalischer Wendungen. Die Triplets spielen ausschließlich auf akustischen Instrumenten. Da jeder der Musiker auch Sänger ist, legen die Triplets großen Wert auf stimmige Vokalarrangements.
Getroffen hat der St. Veiter Manfred Sumper Vlado und Lidija Jelovac aus Ljubljana im Sommer 1997 bei einem Gitarrenworkshop in Slowenien. Seither hatten sie zahlreiche Auftritte in Österreich, Slowenien, Deutschland und Italien.
Seit Herbst 2006 bereichert die junge Violinistin Naike Makuc aus Celje (Slowenien) die Musik der Triplets. Im Sommer 2007 stieß Sašo Debelec aus Ljubljana dazu. Seither spielt man im Quintett.
Triplets, eine Band mit außergewöhnlichem vokalen und instrumentalen Potential. Ihre Kreativität gründet sich auf musikalischem Wissen und vielfältiger Instrumentierung.

Samstag ab ca. 20.00 Uhr DJ Bobo mit  fetzigen Balkan Beats - für Tanzwütige - Eintritt frei!



Winterreifen Blues….

Der Bremsweg ist schon lang und länger,-

die Gesichter starren bang und bänger,-

die Blicke auf die Reifen schweifen,-

Zeit ist´s für die Winterreifen…..

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Wenn Eure Reifen so ausseh´n, ist es höchste Zeit, Winterreifen aufzuziehen. Die Werkstätten Eures Vertrauens warten schon sehnlichst darauf, - ihre Lager zu reduzieren.

Weil,- wonn´s donn schneibt,- donn woll´n wieda olle auf amol…..

und nicht vergessen,- morgen Sonntag, 16. Oktober um 17.00 Uhr - Ausstellungseröffnung Birgit Bachmann,- ich sag´s Euch,- sensationelle Bilder,- so was habt´ ihr noch nicht gesehen….würde ich von der Hypo so leicht Kredit bekommen wie unsere Politiker,- ich würde gleich die ganze Ausstellung aufkaufen.

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Bis morgen und LG Luk



Birgit Bachmann - Ausstellungseröffnung

BIRGIT BACHMANN - Ausstellungseröffnung

Sonntag, 16. Oktober, 17.00 Uhr  Alte Burg Gmünd

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Der letzte Satz eines Briefes des österreichischen Dichters und Prosaautors Michael Guttenbrunner lautet: „An einem Werke bauen wie an einem Haus und doch wissen, dass wir nie darin wohnen werden.“ Diese Aussage ist für Guttenbrunners Werk symptomatisch. Das Bauen ist ein Leitmotiv seines literarischen Werkes. In einem Text aus dem Nachlass betitelt „Bauen“ schreibt Guttenbrunner: „Bauen ist ein alles durchwaltender, überall präsenter und auf schier alles, Reales und Ideelles anwendbarer Begriff; es ist ein Grundbegriff des Seins und des Handelns, des Denkens und des Glaubens überhaupt.“

Kunst ist, was uns vom bloß Bleibenden unterscheidet, behauptete einst Birgit Bachmann, die Künstlerin, deren Werke Sie am Sonntag, 16. Oktober 2011, um 17.00 Uhr in der Alten Burg Gmünd bewundern können.

Birgit Bachmann hat die Zeichnung als die unmittelbarste, wesentlichste und persönlichste Ausdrucksform eines bildenden  Künstlers/einer bildenden Künstlerin für ihr Werk   auserkoren.  Was wir hier sehen, ist Zeichnung auf einem sehr hohen Niveau. Als autonomes Kunstwerk geschaffen, besteht die Faszination der Zeichnungen im allgemeinen in der Unmittelbarkeit der persönlichen Handschrift der Kunstschaffenden, sie enthüllen das Temperament und die Ideen des Künstlers/der Künstlerin am besten. Hier sehen sie in etwa 37 Quadratmeter gezeichnete Fläche. In alle Projekte Birgit Bachmanns fließt sehr viel Zeit und Lebensenergie ein. Die elf Bahnen (Zeichnung auf Transparentpapier) sind in etwa 60×300 cm groß, eine geht in die andere über und sie ergeben ein großes Kartoffelfeld. Es handelt sich um Inverszeichnungen von Kartoffeln unter der Erde, gesehen aus der Maulwurfperspektive. Der Maulwurf bewegt sich bekanntlich unterirdisch und lotet das Kartoffelfeld, Birgit Bachmanns Garten der Kunst, von unten aus. Birgit Bachmanns Werk geht ebenso unter die Haut und erforscht das Symbol unserer 3. Haut, das Symbol des Hauses.

Die Kartoffel ist ein Leitmotiv in der Kunst von van Gogh bis Sigmar Polke. Oft wird sie als Sinnbild für Nahrung, Überleben und für ein bescheidenes Dasein verwendet (siehe: van Goghs “Kartoffelesser”), taucht aber immer wieder auch mit anderen Konnotationen auf. Sie beflügelte Dichter, Denker, Maler und Zeichner. Auch Birgit Bachmann hat ihren “Kartoffelacker” geschaffen. Für sie ist die Kartoffel weniger als Grundnahrungsmittel, das es in unseren Breitengraden ja ist, von Bedeutung, sie ist viel mehr ein Symbol für Migration, für die Auflösung von Grenzen und ein Beweis dafür, wie wichtig es ist, andere Kulturen zu kennen und zu respektieren. Die Odyssee der Kartoffelpflanze, die es im 16. Jahrhundert von Südamerika über die Kanarischen Inseln nach Spanien geschafft hat, ist die Geschichte einer Migration anderer Art. Sie ist ein Sinnbild für Ein-, Aus-, Zu- und Abwanderung.

Birgit Bachmann ist eine Künstlerin, bei der Leben und Kunst eine untrennbare Einheit bilden.

Alexander Gerdanovits

Lasst Euch diese sensationelle Ausstellung nicht entgehen,-  bis Sonntag,- LG Luk


Konzertankündigung für Freitag, 7. Oktober

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LIVE KONZERT

MIT THOMAS LEEB

AM FREITAG, 7. OKTOBER

20.00 UHR

LODRON SAAL   ALTE BURG GMÜND

www.thomasleeb.com

Er ist zu Recht Liebling der Kritiker – und so mancher ist sowieso der Meinung, er habe mehr als 20 Finger. Hat man Thomas Leeb, den Gitarrenvirtuosen und Ausnahmeinstrumentalisten, schon einmal liveerlebt, kann man das Ganze nur Bestätigen. Denn Sehen heißt schließlich Glauben. Was der gebürtige Kärntner aus seiner Accustik Gitarre hervor zu zaubern vermag, kommt einer musikalischen Achterbahnfahrt gleich. Leeb ist ein Magier auf sechs Saiten: Fingerfertigkeit, virtuose Gitarrenakrobatik, perkussive Spieltechniken – und nicht zuletzt ein Gespür für Rhythmik und Melodie sind Garant für ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse. In seinem Repertoire finden Eigenkompositionen einen selbstverständlichen Platz neben Traditionals. Aber auch Blues, Rockballaden und Medleys, in denen Guns ʻnʼ Roses, Bjork und Bob Marley zitiert werden, beherrscht er perfekt. Und das natürlich so, als habe er wirklich mehr als 20 Finger. Thomas Leeb steht für Saitenzauber auf höchstem Niveau. Perkussiv, verspielt, energiegeladen. Virtuos, atmosphärisch, rhythmisch. Einfach unvergleichlich!

Telefonischer Vorverkauf: 04732 3639  12,-    Abendkasse: 14,-



Die Gailtalerin ist wieder da…

gestern wurde von zwei Gailtalern unser bestellter Laib “Gailtaler Almkäse” persönlich mittels Rucksack zugestellt. Nun können wir wieder rechtzeitig für die HerbstGenusswochen unsere Spätzlegerichte mit dem herrlichen Gailtaker Almkäse verfeinern.

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Vorsichtig habe ich das Paket geöffnet,- es roch schon sehr “verführerisch” nach Käse..

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da lag er nun in all seiner Pracht,- von Sennern aus dem Gailtal gail und gut gemacht!

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Zuerst zeigte ich ihm unsere schöne Stadt ..

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und er meinte nur lapidar,- ich mach´Euch alle satt!

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Auch unser schlafender Ritter roch den Käse und schlief weiter,- lies sich einfach nicht wecken..

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und so sieht er aus,- auf den Spätzle geschmolzen,- so  wird er Euch schmecken….

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Thomas Leeb, er spielt übrigens am Freitag, den 7. Oktober Live in der Alten Burg,- verschmäht schon seit Jahren unsere herrlichen Spätzle, - er kommt immer nur wegen unserem “GrilltellerLodron” über den großen Teich.

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Bis demnächst und LG Luk


Burgweinlese 2011er…

Bei herrlichstem Herbstwetter,- das beste,- welches man sich nur für einen Weinberg Besitzer wünschen kann,- wurden diese Woche die Trauben vom Burgweingarten gelesen. Dieses Jahr wurde wirklich fast jede Traube handverlesen,- also gibt es dieses Jahr eine “Selection”. Die begehrten Flascherln sind wie immer dann, beim Winzer Peter Gigler in seiner Weinhandlung zu beziehen. Schlaue Freunde des Gmünder Burgweines bestellen schon einmal vorsichtshalber vor!

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Peter und Silvia bei der sorgfältigen Lese des im In- und Auslandes begehrten Burgweines.

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Impressionen aus dem Burgweinberg, einer Toplage,- um die uns Winzer beneiden…

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Gmünd am Weinberg!

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es wird ein Wein sein….Gmündwein  ”Selection”  2011

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Bis demnächst und LG Luk


Eden Award für die Künstlerstadt Gmünd…

wie soeben die neue ÖGZ berichtete,- wurde, wie bereits vielen bekannt,- die Künstlerstadt Gmünd mit dem Titel “2011 European Destination of Excellence in Tourism and Regeneration of Physical Sites” ausgezeichnet. Abgekürzt eben “EDEN”.

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EDEN ist die Abkürzung für herausragende europäische Reiseziele, eine Initiative zur Förderung von Modellen eines nachhaltigen Tourismus in der gesamten Europäischen Union. Thema des heurigen EDEN-Awards war die touristische Neuinszenierung historischer Strukturen. Das Projekt basiert auf nationalen Wettbewerben, die alljährlich stattfinden und eine Auswahl von “herausragenden Tourismuszielen” für jedes teilnehmende Land treffen.

Restaurierte Künstlerstadt

Die Stadt Gmünd konnte auch auf europäischer Ebene überzeugen und den EDEN 2011 mit nach Hause nehmen. Gmünd ist eine historisch bedeutende, befestigte Stadt in Europa, die bei den Einheimischen als Künstlerstadt bekannt ist. Dank engagierter Bürgerinitiativen in der Gemeinde wurden 15 der mittelalterlichen Gebäude der Stadt aufs sorgfältigste restauriert und in Kunst-, Kultur- und Grünbereiche umgewandelt. Darin ausgestellt sind nun einheimische und internationale Werke von erfahrenen Handwerksmeistern, Künstlern und Bildhauern. Die umliegende Landschaft ist ein Paradies für Wanderer und Radfahrer.

Überblick aller Preisträger:

Die folgenden 21 Reiseziele werden 2011 ausgezeichnet: Marche-en-Famenne (Belgien), Nationalpark Lahemaa & Herrenhäuser (Estland), Roubaix (Frankreich), Gemeinde Delphi (Griechenland), Weitwanderweg Great Western Greenway, County Mayo (Irland), Gemeinde Stykkishólmur (Island), Montevecchio, Gemeinde Guspini (Italien), Pustara Visnjica (Kroatien), Siedlung Ligatne (Lettland), Herrenhaus Rokiskis (Litauen), Gharb (Malta), Veenhuizen (Niederlande), Stadt Gmünd/Kärnten (Österreich), Zyrardow (Polen), Naturpark Faial (Portugal), Idrija (Slowenien), Ökopark Trasmiera (Spanien), Slovacko (Tschechische Republik), Hamamonu-Altindag Ankara (Türkei), Mecsek (Ungarn), Kalopanayiotis (Zypern).

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Die Alte Burg gratuliert dazu recht herzlich! Nun sind wir in bester Gesellschaft,- nutzen wir die Chance! Bis demnächst und LG Luk


Gönnt Euch einen kulinarisch-kulturellen HerbstGenuss in der Alten Burg..

am Freitag, den 7. Oktober, 20.00 Uhr gibt der Kärntner Thomas Leeb, ein Ausnahmetalent an der akustischen Gitarre ein Live Konzert in der Alten Burg Gmünd. Unser Tip: Verbindet doch das Konzert mit einem Besuch vorher im Burgrestaurant, um eine unserer zahlreichen Spätzle- oder Salatvariationen zu probieren…(Beim Bezahlen der Rechnung können Sie dann gleich die Konzertkarte zu einem ermäßigten Preis von 10,- ( statt 12,- im Vorverkauf oder 14,- an der Abendkasse) erhalten.

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Er ist zu Recht Liebling der Kritiker – und so mancher ist sowieso der Meinung, er habe mehr als 20 Finger. Hat man Thomas Leeb, den Gitarrenvirtuosen und Ausnahmeinstrumentalisten, schon einmal live erlebt, kann man das Ganze nur bestätigen. Denn Sehen heißt schließlich Glauben. Was der gebürtige Kärntner aus seiner Akustik Gitarre hervor zu zaubern vermag, kommt einer musikalischen Achterbahnfahrt gleich. Leeb ist ein Magier auf sechs Saiten: Fingerfertigkeit, virtuose Gitarrenakrobatik, perkusive Spieltechniken – und nicht zuletzt ein Gespür für Rhythmik und Melodie sind Garant für ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse. In seinem Repertoire finden Eigenkompositionen einen selbstverständlichen Platz neben Traditionals. Aber auch Blues, Rockballaden und Medleys, in denen Guns ʻnʼ Roses, Björk und Bob Marley zitiert werden, beherrscht er perfekt. Und das natürlich so, als habe er wirklich mehr als 20 Finger. Thomas Leeb steht für Saitenzauber auf höchstem Niveau. Perkusiv, verspielt, energiegeladen. Virtuos, atmosphärisch, rhythmisch. Einfach unvergleichlich!

Geh´hör´n  Sie sich das an….

Kartenvorverkauf unter Tel. Nr. 04732 3639

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Kulinarischer Burgherbst 2011…

am Freitag beginnt ja offiziell der kulinarische Herbst der Genusswirte von der Genussregion Kärnten. Da auch ich einer bin,- möchte ich nicht hintanstehen und Euch unsere kulinarische Herbstpalette an kulinarischen Genüssen präsentieren. Als “Spätzleburg” ziemt es sich natürlich, unser “Leitprodukt” entsprechend vielfältig zu nützen und anzubieten. Spätzlegerichte sonder Zahl stehen zum Bestellen bereit in unserer Speisekarte.

Käs Spätzle. Schinken Spätzle, Thunfisch Spätzle, Räucherforellen Spätzle. Mangold Spätzle. Kürbis Spätzle,     Linsen Spätzle,     Steinpilz Spätzle, Tomaten Mozzarella Spätzle, Erdäpfel Spätzle, Champignon Spätzle etc und etc…..

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Der Burgwirt Luk höchstselbst hat schon alle Variationen durchprobiert (und muss nun täglich 123 mal den Burgturm hinauf und hinunterlaufen, um die an gezüchteten Kalorien wieder los zu werden.

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unsere charmante Küchenchefin Ula wird die bestellten Portionen wie immer liebevoll für unsere Gäste zubereiten…

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unsere im tiefen BurgWeinkeller gelagerten Weinspezialitäten harren ihrer Bestimmung….

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und im stimmungsvollen Ambiente des Burgrestaurants harren wir unserer Gäste…..

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der Blick auf das nächtliche,- noch schneefreie Gmünd,- wie immer sehr romantisch…

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und damit Sie, - liebe Herbstgäste,-  aus ihren Herzen keine Mördergrube zu machen brauchen,- bieten wir Ihnen zur Erleichterung Ihrer geschätzten Reservierung (04732 3639) folgendes “Zuckerl”:  Jede(r), - der in der Zeit vom 23. September bis 14. Oktober dieses (Kronen)Bildchen ausgeschnitten mitbringt, - bekommt ein Glas Prosecco vor Beginn seiner Essenswahl!!!! Wenn das kein Wort isst??

Herzlichst grüsst

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und bis demnächst,- Luk.

PS.: Oben hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen,- das Foto unserer Küchenchefin Ula wurde vertauscht,- hier das Original:

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Kulinarischer Burgherbst mit kulturellen Unterbrechungen….

Sobald die Kürbisse ihr “Schlachtgewicht” erreicht haben,- heisst´s  ”Rübe ab” und hinein in den Kochtopf,- auf dass er so manchen Gaumen erfreuen möge.

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ein wenig weichgekocht gesteht der “MuskatKürbis” alles und gibt seine kulinarischen Geheimnisse preis

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Ula macht dann wie gewohnt ihre tollen Spätzle dazu…

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und so gibt es dann ausser den Eierschwammerlsspätzle auch die

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toll schmeckenden Mangoldspätzle…

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und natürlich die köstlichen Räucherforellenspätzle vom “Kroneggen´s Fronz”  seine Maltinger Bachforellen…

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und die beliebten Tomaten Mozzarella Spätzle…

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dazu ein bis zwei oder gar drei Gläschen guten Weines aus dem tiefen Burgweinkeller..

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einen Blick über die Burgterrasse in Richtung Stadt Gmünd…

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und dann fällt einem ein, Weihnachten kommt bald und da muss man demnächst ans Kekse backen gehen,- aber das ist eine andere Geschichte…

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Kulturell gibt es wie bereits angekündigt ein LiveKonzert am Freitag, den 7. Oktober mit Thomas Leeb, dem Ausnahmegitarristen vom Hochschober, er lebt allerdings mit seiner Familie in Kalifornien,- dem Kärnten der US & A

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Falls nun jemand Appetit auf köstliche Herbstspätzle bekommen hat,- es gibt sie auch “Glutenfrei” oder manchmal als Dinkelspätzle…

Reservierungen nehmen wir gerne unter Tel. 04732 3639 entgegen.

Bis demnächst und LG,-  Luk.