Allgemein

Es is ka Schmäh..

..am Freitag, 25. November is a Weihnachtskabarett!

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„Ruki Zuki´s Weihnachts-SPÄSCHL“

Seppi Rukavina & Friends präsentieren

“Ruki Zuki´s Weihnachts-SPÄSCHL”

Ort:        Alte Burg, Gmünd

Termin:    Freitag, 25. November 2011

Beginn:    19:30 Uhr

VVK:  €  13,–        AK:  €  15,–

(Vorverkauf unter 04732 3639)

Auch wenn Weihnachten wie jedes Jahr mit Pauken und Trompeten über uns herein

bricht, soll es doch auch zwischen Bescherungsorganisation, Kekse backen und

Geschenkemarathon ein bisschen festliche Stimmung auch geben.

Erstmals präsentiert der St.Veiter Entertainer u. Moderator Seppi Rukavina ein

höchst vergnügliches, aber auch scharf gewürztes Weihnachtsprogramm mit

Gedichten, satirischen Geschichten, Erzählungen und Songs, die zum alljährlichen

“Adventrummel” passen in der Alten Burg in Gmünd.

Seppi Rukavina & friends versuchen dabei, den Zug der hektischen

Vorweihnachtszeit einen Augenblick anzuhalten. In 90 vergnüglichen Minuten prallen

die “alte” Sehnsucht nach Weihnachtsromantik und die “neue” High-Tec-Wunderwelt

aufeinander. Das Weihnachtsfest selbst wird auch diesmal nie ins Lächerliche

gezogen. Es sind die Menschen, ihre Gewohnheiten, Sitten und oft komischen

Bräuche denen wir diese Texte verdanken.

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Mit Dabei auch heuer wieder das Musiker-Trio Edgar Unterkirchner (sax), Roman

Wohofsky (piano) u. Klaus Lippitsch (percussions). Sie präsentieren uns wieder

bekannte „christmas songs“ in eigenwilligen, manchmal schräg klingenden

Arrangements und doch klingen die Songs immer melodiös und sind mit viel Gefühl

bearbeitet. Als „Special guest“ heuer mit dabei ist die gebürtige Kärntnerin und

jetzt in München lebende FELICITAS  NEUBERSCH – eine tolle Stimme die

begeistern wird.

„Weihnachten kann kommen, wir sind

schon da!“



Und es gibt es doch..

…das vielzitierte Silberloch. Wenn man den Stranweg in Richtung Maltaberg wandert, dies ist ein einzigartiger  ”Märchenwanderweg”, findet man am Endes dieser Wanderung, leicht versteckt hinter jungen Fichten,- das Silberloch. Da haben wir als Kinder schon alle möglichen Varianten gespielt,- vom Schatzsuchen bis Indianerabenteuer usw….. und es ist immer wieder ein Erlebnis, wenn man diesen ehemaligen Silberstollen wieder findet. Ist zwar nur gut einen Meter hoch und ca. 30 Meter tief, aber wenn man den harten Granit sieht, dann weiss man, da wurde mit höchsten Anstrengungen gegraben und gebohrt.

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das ist der Stranweg, mit Blick ins Maltatal..

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vorbei an frisch gerodeten Flächen, - ja der Winter wird wieder kalt und da braucht man Brennholz..

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hier die von unseren altvorderen und althinteren errichteten Steinwege, schön und akkurat geschlichtet, die Vorfahren vom Paulebauer, Hintabocha und Glinitza haben da ganze Arbeit geleistet,- um den Berg mit dem Tal zu verbinden..

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ein paar umgestürzte Bäume vom damaligen Sturmtief “Paula” versuchten uns das weiterwandern zu verleiden, aber der geübte Wanderer und noch dazu mit 50 % Maltaberger Genen ausgestattet,- schlägt sich da locker durch…

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und die jungen haben ja einen Hundelift mit, die ziehen ganz schön bergwärts….

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auf diesem Stein lässt sich´s  gut jausnen und ein Fläschchen Wieselburger Bier sollte auch dabei sein….

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der Blick ins Maltatal ist grandios, aber wir müssen uns langsam beeilen, die Sonne ist schon weg und es dauert noch ein wenig bis zum Silberloch…

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So,- es ist fast geschafft, das erste Loch kann man schon sehen, das war wohl eine “Probebohrung” ohne Erfolg, nur gut einen Meter tief…

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aber ein paar Meter weiter links war es dann, das echte Silberloch, natürlich nicht mehr so riesig wie in unserer Erinnerung, als wir noch kleine Rotzlöffel waren….

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wir machten unsere Rucksäcke voll mit dem herumliegenden Silberbarren, und wenn wir nicht gestorben sind, dann…. etc…

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hier noch ein Blick Richtung Maltaberg Dorf,- links in der Mitte (Gelbes Haus) das neue “KultWirtshaus”  Bergesruh´, da wo der Moser Robert groß aufkocht und -tischt…

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dann gehen wir die asphaltierte Strasse wieder entlang in Richtung Heimat, weil im dunkeln kann man zwar gut munkeln, aber mit gebrochen Beinen wär´ dies auch kein Vergnügen..

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mit diesen stimmungsvollen Bildern lass ich Euch nun alleine, muss wieder was tun,- bis demnächst und LG Luk


….Burgbilder Freitag abends..

so,- die Filmcrew ist für heute fast fertig mit ihren Bemühungen, die Burg ins rechte mittelalterliche Licht zu rücken. Heute kommen auch die Kinder von Gmünd und Umgebung zum Martinsumzug in die Burg, sie ist schon toll beleuchtet.

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so sieht nun ein Teil der Filmkulisse aus,- die Pestkranken können morgen kommen..

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und hier der vorbereitete Burghof für den Martinsumzug

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bis demnächst und LG Luk


Alte Burg wieder Filmschauplatz…..

diese Wochenende wird  die Alte Burg wieder für eine Teil eines 3D Filmes genützt. Es gibt einen Film über Bakterien, Viren und ähnliches ungesundes Zeugs. In der Burg wird eine Szene über die Pest gedreht. Die ersten “Hauptdarsteller” sind schon eingetroffen..

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Ja, die “mittelalterliche “Stadt Gmünd gibt schon etwas her, für Hollywood & Co..

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der kleinere Innenhof wird gerade entsprechend dekoriert um eben dieses mittelalterliche Flair zu bekommen..

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die “Hauptdarstellerinnen” gewöhnen sich langsam an ihre “neue” Umgebung und harren ihres Auftritts in dem Fil..

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wenn die Deko Arbeiten fast abgeschlossen sind, gibt´s vielleicht mehr Fotos davon. Den fertigen Film gibt´s dann irgendwann im kommenden Jahr. (Universum)

Bis demnächst und LG Luk


Burg Gladiatoren..

“Ave Luk,- die Totgeweihten grüßen dic”h,- oder so ähnlich lautete die Begrüßung des Kaisers von Rom damals im Mittelalter durch die Gladiatoren. Nun gab es erstmalig ein Seminar  in der Alten Burg für mittelalterliche Kampftechniken mit dem Schwert (Gladio - das Schwert). Von Freitag bis Sonntag übten, lernten und kämpften die überraschend zahlreichen Teilnehmer aus Deutschland und Österreich in der “wildromantischen” Alten Burg von Gmünd. Die Burg hallte wider mit dem “Kampfgetümmel”,- erst zur Übung mit Holzschwertern, danach ging es ans “eingemachte”,- die Eisenschwerter klirrten durch den Burghof. Auch Frauen nahmen teil und zeigten den “Rittern” wo der Hammer hängt.

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nach getaner “Arbeit” traf man sich im Burgrestaurant zu “Speis und Trank” und die Minnesänger spielten zum Tanze auf

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die zwei “ThekenRitter” beobachteten das Geschehen und Treiben mit Wohlgefallen und labten sich ausgiebig an süßem burgenländischen Weines vom BioWinzer Steindl.  Nach etlichen geleerten Lederbeutel voll des edlen Gesöffs  machten sich die Ritter auf den Heimweg und wenn Sie nicht gestorben sínd, dann feiern sie auch noch heute….

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Bis demnächst und LG Luk.


“Weihnachts Kabarett”….am Freitag, 25. November

erstmalig gibt´s auf der Alten Burg ein Weihnachtskabarett mit Seppi Rukavina und seinen musikalischen Mannen….entflieht den grauen Novembertagen und schaut´s Euch das an….

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„Ruki Zuki´s Weihnachts-SPÄSCHL“

Seppi Rukavina & Friends präsentieren

“Ruki Zuki´s Weihnachts-SPÄSCHL”

Ort:       Alte Burg, Gmünd

Termin:    Freitag, 25. November 2011

Beginn:    19:30 Uhr

VVK:  €  13,–        AK:  €  15,–  (Vorverkauf unter 04732 3639)

Auch wenn Weihnachten wie jedes Jahr mit Pauken und Trompeten über uns herein bricht, soll es doch auch zwischen Bescherungsorganisation, Kekse backen und Geschenkemarathon ein bisschen festliche Stimmung auch geben.

Erstmals präsentiert der St.Veiter Entertainer u. Moderator Seppi Rukavina ein höchst vergnügliches, aber auch scharf gewürztes Weihnachtsprogramm mit Gedichten, satirischen Geschichten, Erzählungen und Songs, die zum alljährlichen “Adventrummel” passen in der Alten Burg in Gmünd.

Seppi Rukavina & friends versuchen dabei, den Zug der hektischen Vorweihnachtszeit einen Augenblick anzuhalten. In 90 vergnüglichen Minuten prallen die “alte” Sehnsucht nach Weihnachtsromantik und die “neue” High-Tec-Wunderwelt aufeinander. Das Weihnachtsfest selbst wird auch diesmal nie ins Lächerliche gezogen. Es sind die Menschen, ihre Gewohnheiten, Sitten und oft komischen Bräuche denen wir diese Texte verdanken.

Mit Dabei auch heuer wieder das Musiker-Trio Edgar Unterkirchner (sax), Roman Wohofsky (piano) u. Klaus Lippitsch (percussions). Sie präsentieren uns wieder bekannte „christmas songs“ in eigenwilligen, manchmal schräg klingenden Arrangements und doch klingen die Songs immer melodiös und sind mit viel Gefühl bearbeitet. Als „Special guest“ heuer mit dabei ist die gebürtige Kärntnerin und jetzt in München lebende FELICITAS  NEUBERSCH – eine tolle Stimme die begeistern wird.

„Weihnachten kann kommen, wir sind schon da!“

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Kontakt:

Seppi Rukavina, 0664/510 11 10, josef.rukavina@aon.at

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Bis demnächst und LG Luk


Mittelalterliche Schwert Kampftechniken…..

heute Freitag bis Sonntag mittag findet auf der Alten Burg ein “mittelalterliches Schwert Kampfseminar” statt, das heisst, - es werden nebst einem gemütlichen “Beisammenseins”, (und  ca. 20 Teilnehmer werden sogar in der Burg übernachten) mittelalterliche “Schwertkampf Techniken” gelehrt. Man weiss ja nie, Griechenland lässt grüßen, -wie es in Europa weitergeht, da muss man gerüstet sein. Aber Spass beiseite, es wird wohl ein interessantes Wochenende werden.

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auch diese beiden freuen sich schon..

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und sind bestens gerüstet.

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auch eine Sanitäterin ist da, vorne in ihrem Lederbeutel hat sie die nötigen Utensilien, um etwaige Verletzte zu versorgen. Sicherheitsnadel, Lötkoben oder notfalls eine Kerze oder Fackel, - ein Stück Holz (für die Zähne zum draufbeissen, wenn´s mal wehtut) und anschliessend für die Desinfektionsmassnahmen ein Schnapserl mit 100,8 Prozent!

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Unser Rüstungsschmied Adolf Leitner begrüßt schon einmal die Gäste und stopft vorsichtshalber seine Flinte.

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ob er auch einen Probeschuss abfeuern wird, man wird hören….

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auch für das leibliche Wohl ist bestens vorgesorgt, die Vorratskammern sind gefüllt und spätestens am Sonntag mittag dann wohl auch die Mägen der zahlreichen Teilnehmer.

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Bis demnächst und LG Luk


Literaturtreffen in der Alten Burg in vollem Gange….

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Unser Bürgermeister kam auch, wie fast jedes mal zum Literaturtreffen, -da könnten sich andere Politiker einmal ein Beispiel nehmen,- die haben ja oft noch nicht einmal ein Buch gekauft,- geschweige denn,- gar eines gelesen…

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Der Präsident des Schriftstellerverbandes, Herr Kanduth in präsidialer Pose….

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Der Bürgermeister in seinem Element,- aber er hielt sich dann doch recht kurz….

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und gratulierte der Veranstalterin Elisabeth Faller recht herzlich..

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dann wurde heiss diskutiert und gelesen…

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ab und zu eine kleine Rauchpause, muss auch sein, auch Literaten frönen dem Laster des Rauchens recht exzessiv…

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Unsere Stadtbuchhändlerin Rosi Perauer im angeregten Gespräch mit Herr Obernosterer…

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die feschen Literaten…

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und noch fescheren Literatinnen oder so…

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der Abend klingt dann mit DJ Bobo aus, der wieder seine heissesten Balkan Beats mitgebracht hat u d zum Besten geben wird..

Bis demnächst,- Luk


Alpe Adria Literaturtreffen 2011 - Alte Burg Gmünd

Freitag, 28.10. und Samstag, 29. 10.

Thema

Um „Borderline. Schreiben an der Grenze“ geht es in der diesjährigen Ausgabe des Alpen-Adria-Literaturtreffens in Gmünd. Schreiben ist stets Grenzerfahrung. Erfahrung der Grenze der Beschreibbarkeit von Welt. Erfahrung der Grenze, die das autorische vom schreibenden Subjekt trennt und beide untrennbar ineinander verwebt. Schreiben an kulturellen, sprachlichen, nationalen oder territorialen Grenzen verschärft die Grenzerfahrung. Die Auseinandersetzung mit der Grenze und deren im Schreiben mögliche Überwindung befeuert die AutorInnen in Grenzregionen und mündet in einer utopisch-visionären Polyphonie von Sprachen und Kulturen. Der Alpen-Adria-Raum kann für diese Hypothese als paradigmatischer Beweis gelten.

Konzert am Freitag, 20.00 Uhr   Zuhörer herzlich willkommen - Eintritt frei

mit den “Triplets” (AUT / SLO)

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Musiker:
Lidija Jelovac (SLO / Vocal, Kontrabass, Mandoline, Percussion)
Vlado Jelovac (SLO / Vocal, Gitarre, Akkordeon)
Manfred Sumper (AUT / Vocal, Gitarre, Bouzouki, Tenor Banjo, Mundharmonika)
Naike Makuc (SLO / Vocal, Violine)
Sašo Debelec (SLO / Vocal, Flöten, Klarinette, Kontrabass)

Wo sich irische, amerikanische, slowenische und makedonische Musik treffen, finden wir die Triplets. Eine Wegkreuzung voller Überraschungen und aufregender musikalischer Wendungen. Die Triplets spielen ausschließlich auf akustischen Instrumenten. Da jeder der Musiker auch Sänger ist, legen die Triplets großen Wert auf stimmige Vokalarrangements.
Getroffen hat der St. Veiter Manfred Sumper Vlado und Lidija Jelovac aus Ljubljana im Sommer 1997 bei einem Gitarrenworkshop in Slowenien. Seither hatten sie zahlreiche Auftritte in Österreich, Slowenien, Deutschland und Italien.
Seit Herbst 2006 bereichert die junge Violinistin Naike Makuc aus Celje (Slowenien) die Musik der Triplets. Im Sommer 2007 stieß Sašo Debelec aus Ljubljana dazu. Seither spielt man im Quintett.
Triplets, eine Band mit außergewöhnlichem vokalen und instrumentalen Potential. Ihre Kreativität gründet sich auf musikalischem Wissen und vielfältiger Instrumentierung.

Samstag ab ca. 20.00 Uhr DJ Bobo mit  fetzigen Balkan Beats - für Tanzwütige - Eintritt frei!



Winterreifen Blues….

Der Bremsweg ist schon lang und länger,-

die Gesichter starren bang und bänger,-

die Blicke auf die Reifen schweifen,-

Zeit ist´s für die Winterreifen…..

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Wenn Eure Reifen so ausseh´n, ist es höchste Zeit, Winterreifen aufzuziehen. Die Werkstätten Eures Vertrauens warten schon sehnlichst darauf, - ihre Lager zu reduzieren.

Weil,- wonn´s donn schneibt,- donn woll´n wieda olle auf amol…..

und nicht vergessen,- morgen Sonntag, 16. Oktober um 17.00 Uhr - Ausstellungseröffnung Birgit Bachmann,- ich sag´s Euch,- sensationelle Bilder,- so was habt´ ihr noch nicht gesehen….würde ich von der Hypo so leicht Kredit bekommen wie unsere Politiker,- ich würde gleich die ganze Ausstellung aufkaufen.

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Bis morgen und LG Luk