Allgemein

Bundesministerin zu Gast in der Alten Burg…

heute hatten wir hohen Besuch in der Alten BurgDr. Claudia Schmied BM für Unterricht, Kunst und Kultur besuchte anlässlich eines Kulturausfluges in der Künstlerstadt Gmünd auch die Alte Burg, und wie könnte es anders sein, aus kulinarischen Gründen. Hungrig, wie man nun einmal nach so einem langen Tag ist, labten sich Frau BM Dr. Schmied, Bürgermeiser Josef Jury, Vizebürgermeisterin Heidi Penker, Vizebürgermeister Claus Faller, Frau Dr. Schuster Erika  an Kärntna Laxen vom Giglers Hans seine original Maltinger Laxen an knackig frischen Salaten, begleitet von einem köstlichen Chardonnay vom BioWeingut Steindl aus Purbach, anschliessend gab es ein Potbourrie von original schwäbischen Maultaschen mit Eierschwammerl Spätzle,- eine so genannte Kärntner-schwäbische Fusionsküche,- dazu einen hervorragenden Gelben Muskateller, Salonsieger vom Weingut Repolusk aus der Steiermark.

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Leider hatten sie keine Zeit mehr für das tolle Dessert, hatten ja schon bei Erscheinen eine gute Stunde Verspätung, weil Gmünd ist immer eine Verspätung wert.

Bis demnächst. Luk.


LIVEKONZERT am Sonntag, 1. August

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soul | pop | jazz

f i k u s

Marina Zettl _ voc

Thomas Mauerhofer _ guit

special guest _ Edgar Unterkirchner _ sax

SO 1 August 2010 _ 20 Uhr

Alte Burg, 9853 Gmünd, www.alteburg.at

Die junge Grazer Sängerin Marina Zettl  - am 30. Juli ist sie mit ihrer Band Support bei Al Jarreau im Forum Kloster Gleisdorf - gastiert am 1. August gemeinsam mit Ihrem Lebensmenschen und musikalischen Partner Thomas Mauerhofer auf der Alten Burg in Gmünd.  Als Verstärkung haben sie sich den Kärntner Saxofonisten Edgar Unterkirchner eingeladen.

fikus ist eine heimische Singer-/Songwriter Produktion die aufhören lässt. Es ist eine bunte Mischung aus Pop, Jazz und Soul. Die Fachpresse hat das erste gemeinsame Album der beiden MusikerInnen gelobt. Deutschlands größte Plattform für Jazz, Worldmusic, Songwriting & more schreibt: „Der Versuch, eine Symbiose aus Balladen, poppigen Elementen und chilligen Einflüssen zu schaffen ist gelungen. Überall werden spannende Soundelemente eingepflegt, die das Ganze auflockern und zugleich reizvoll machen. … der Titelsong „fikus“ ist hitverdächtig.“

In raffinierten Arrangements wird für Wohlfühlatmosphäre gesorgt. Klare Melodien, Klangatmosphären durchdrungen von alltäglichen Geräuschen, komplexe Verflechtungen sowie auch Virtuoses exisitieren in fröhlichem Einklang nebeneinander. Die achtsaitige Gitarre bereitet charmant den weichen Untergrund, während die Stimme kokett darüber flattert. Kleine Soundbasteleien blitzen zwischen den Tönen hervor und sorgen für das erfrischend andere Hörerlebnis. Genau das Richtige für eine lauschige Sommernacht.

www.marinazettl.com | www.mauerhofermusic.com

Karten _ VK € 10,– | AK € 12 | erm. € 8,– (Schüler, Studenten)

Karten unter _ mob. 0664/516 70 89, barbara.langl@kulturpunkte.at

Bis demnächst,- Luk



der Bär ist los,- und ein Doppelgeburtstag……

Ach was muss man lesen oder hören

von wildgeword´nen braunen Bö(ä)ren

reissen Kühe , Ziegen, Schafe,-

und die Bauern aus dem Schlafe.

Bienenstöcke frisst er leer,

ja,- wo kommt  er her, -der Bär?

Nur nach Malta, - denkt er entschlossen

zieh´ ich nicht,- da wird  geschossen

und als Bär hat man dann schnell

ein hässlich tiefes Loch im Fell.

(Viele denken nun, - was soll der Pfusch,

das klingt doch sehr nach Willi Busch?) Richtig, richtig, puppichtig (Dies´ wiederum nach Helge Schneider), -                                                      hat der Termine viele, - leider

kann noch nicht singen auf der Burg in Gmünd,-

weil der Termine gar so viele sind.

Doch wichtiger heute sind zwei Sachen,

die dem Luk  viel Freude machen.

Hannes und Peter sind der Brüder zwei

stammen  nicht aus einem Ei,

der Peter ward am 22. Juli einst geboren

just diesen Tag hat sich auch Hannes auserkoren

doch Jahre  später als der Peter.

Lieber Hannes, lieber Peter alles Gute zum Geburtstag!

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Hannes der Burgtheaterintendant…
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auch als Stimmungskanone dort bekannt……
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oben als Arbeiterdenkmal,- unten als Osterhas´…..
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,- hier in seinen wilden Jahren, mit langen Haaren, bei seiner Lieblingsperformance,- “Rocky Horror Picture Show”
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und hier der Peter, - so sah er früher aus..
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uns so später…
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seine beiden Lieblinge, Töchterchen Dana und unten sein Weingarten……
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Bis demnächst,- Luk.

Es wird wieder ein Wein sein..

……und er wird ein schöner sein.  Der Weinberg entwickelt sich prächtig, die Reben stehen bereits jetzt “Mannshoch” im Burgbichl. Man kommt kaum noch durch, alles voller Weinranken, und viele, viele Trauben. Ja, hätten die Maisbauern auf Wein gesetzt, sie hätten jetzt keine Trockenschäden zu vermelden, sondern von einem tollen Weinjahr zu künden.!

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man sieht ja Gmünd vor lauter Wein nicht mehr…

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der stolze Winzer, Peter Gigler bei seiner meditativen Lieblingsarbeit, der Pflege des Weinbergs. Seht nur, wie er glücklich lacht..

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ja, mitten in seinem Weinberg, wo ihn fast niemand sieht, da fühlt er sich wohl….

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und die Träubchen wachsen und spriesen,- wartet nur in Bälde, - könnt´ ihr den fertigen Wein geniessen…

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so, nachdem der Winzer seine Arbeit getan, sieht man auch wieder etwas vom schönen Tauernstädchen Gmünd.

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akribisch werden die “überzähligen” Trauben entfernt, um wieder die bestmögliche Qualität zu erzielen. Vorbestellungen können beim Winzer Peter Gigler in seiner Vinothek  www.weinheit.at entgegengenommen werden. Nicht zu lange warten, denn es gibt schon wieder eine große Nachfrage nach den edlen Burgweintropfen.

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Bis demnächst. Luk


May I introduce……

die BurgWeinStube,-  ehemalige Küche der Alten Burg! Dieser Raum,- oder besser gesagt,- diese zwei Räume gleich unten im Hof fristeten lange Zeit eine Art Aschenputteldasein. Meist als Abstellkammer benützt, lagerte dort die meiste Zeit irgendein Gerümpel, oder Tische, oder Bänke oder alles zusammen. Schade eigentlich, denn diese zwei Räume, - von mir, -dem Stadtverein und der Stadtgemeinde schon vor Jahren  restauriert, sollen nun endlich ans Licht gebracht werden und einer staunenden Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Schau´n Sie bei Ihrem nächsten Besuch in der Alten Burg einfach mal rein. Weinselige BurgSingBesucher kennen ihn ja schon in seiner Funktion als Weinstube beim Burgsingen,- damals…

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jetzt schwirren da auch die Burggeister begeistert herum…

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zwei Stühle harren der Besucher, die da kommen mögen…

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würde sich auch als Galerie eignen, aber bei dieser Inflation an Galerien…..fast schon mehr als Gasthäuser…

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nein,- dann schon lieber wieder ab und zu als gesellige Weinstube?

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Bis demnächst,.- Luk.


Burgküchentester unterwegs……

Neulich abends, so viertel vor neun, kam er reun, der Küchentester(tosteron). Mit hungrigen Augen starrte er uns an, dann sprach er uns auch an,- “was zum essen will ich haben, will mich laben, hab schon viel gehört von Eurer Küche”,-  sprach er sodann und das kam gut an, -bei mir!

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als bekennender Vegetarier bestellte er natürlich den gebackenen Schafskäse,- das war halt eine aufgelegte Partie.

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Er schnitt  sich ein kleines Stückerl ab, lies es auf seiner langen spitzen, leicht belegten Gourmet Zunge zergehen, probierte dann ein Blättchen Salat und biss anschliessend herzhaft in das knusprig warme Knoblauchbrot.

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langsam nahmen seine  aus vielen Verkostungen erfahrenen und leicht zerfurchten Gesichtszüge einen Ausdruck der beginnenden Verzückung an und langsam, ganz langsam konnte er nicht mehr an sich halten…

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er schrie seine Begeisterung förmlich und lautlos aus sich hinaus und ob seines  spontanen Gefühlsausbruches schier erschrocken,- verkniff er es sich auch wieder und meinte: “Naja, ganz gut für den Anfang”….

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Senior- und Juniorchef waren´s zufrieden und taten der Küche die Meinung des Burg Test Essers kund. Und fortan hatten wir ein Häubchen mehr auf unserer kulinarischen Liste.

Bis demnächst,- Luk


Wanderung mit dem Burgwirt…

…diesmal besuchten wir (Ula und ich)- die Burgruine Landskron in Villach. Auch diese Burg lachte mir immer beim Vorbeifahren zu und lud mich zu einem Besuch ein.

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Je näher wir der Burg kamen, desto mehr neue Weinstöcke prangten an den steilen Burghängen,- allesamt in einer Plastikhülle (?) zum Austreiben bereit. Soviel Plastik,- da lob ich mir unseren Burgwein,- alles Bio. (Ist wohl wegen dem Rehverbiss, oder so)

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Aber sehen gut aus,- diese Burgweinplantagen.

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ein prächtiges Tor lud uns ein, die Burganlage zu betreten.

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rechts vor dem Eingangstor sehe ich auch eine interessante Variante der Burg, aber diese schaute ich mir später an.

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Hier noch einmal eine sehr schön angelegte Weinterrasse,- sehr akkurat.

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Und hier die berühmten Geier der Burg Landskron. Wenn sie jemand in ihren Käfigen besuchen möchte,- kein Problem,- nur,- der sieht dann nach geraumer Zeit so aus,- siehe unten..! Fein säuberlich abgenagt.

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Die lassen auch gar nix übrig und so blieben Ula und mir nichts anderes übrig als die Speisekarte zu studieren.

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wir bestellten Tafelspitz und Co.  und da war sie dann, die berühmte Flugshow,- oder?  Ein einsamer Adler, oder war´s ein Falke oder gar die Nachtigall,.- drehte elegante Runden um Runden nahe der Burgterrasse. Mangels eines Teleobjektives konnte ich den Vogel nicht näher ranzoomen.

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hier ein wunderschöner alter Teil der Burg

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mit einem wunderschönen Tor, hätte ich am liebsten gleich mitgenommen, aber war dann doch ein wenig groß und schwer, das Teil.

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auch die Burgflora kann sich sehen lassen..

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und hier unten sehen sie die Überreste des ehemaligen Lustgartens der damaligen Herrscher. Gleich in der Nähe sind auch die Affen untergebracht, oder sind das die Nachfahren der ehemaligen Herrscher? Nichts genaues weiss man nicht.

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In Gmünd, auf der Alten Burg gibt es leider keinen Affenberg, weil die Affen in Gmünd haben sich längst weiterentwickelt, in eine andere Spezies, -viele sind mutiert zu Politikern, gar manche bekleiden ein nettes Amt, - extra für sie geschaffen, aber Affen, nein Affen gibt´s nicht mehr in Gmünd, nur noch diesen einen,- diesen kleinen……Albert heißt er glaub´ich,…..

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Ein Besuch der Burg Landskron lohnt sich aber immer für Familien, - weil es gibt viel zu sehen und jede Menge Pommes Frites mit Ketchup!

Liebe Grüße und bis demnächst,- Luk.


Burgtheatersaison beginnt…

am Freitag, 16. Juli mit der Premiere. Nach langen harten Probentagen ist´s vorbei nun mit dem Plagen, - gespielt wird nun auf Engel komm raus, in diesem schönen Theaterhaus….

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warum das Stück “wir sind keine Engel” heisst,- können Sie an diesen Fotos erkennen….

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geh´schau´n  Sie sich das an….

Bis demnächst,- Luk

Weitere berichte über das BurgTheatertreiben demnächst in diesem Blog.


die im Dunkeln sieht man nicht…..

dies ist ein Geburtstagsblogeintrag für meine Frau Ula Strasser, eine gebürtige Schwäbin. Sie wurde von mir vor nunmehr 32 Jahren von der lichten Ostseeküste in das Dunkel der Burgküche entführt.

Sie etablierte höchst erfolgreich ihre schwäbischen Spätzle in Gmünd und über Gmünd hinaus und entwickelte aus dieser köstlichen schwäbischen Spezialität viele neue Kreationen, die in Ihrer Heimat alle Ehre machen würde und wird!

Leider wird die Alte Burg, bzw. das Restaurant in der Burg, welches wir gemeinsam unter Einsatz unserer gemeinsamen  Kräfte und gemeinsam  ersparten finanziellen Mittel von langjährigen Saisonen im Jahre 1992 errichteten,- fast immer nur mit mir in Verbindung gebracht.

Das ist schade und wird der Situation meiner Frau nicht gerecht. Wie es so schön heisst,- die im Dunkeln sieht man nicht…

Wie jeder vernünftige Mensch weiss, kann ein Mann alleine gar nichts, - nur zusammen mit einer starken Frau an seiner Seite ist auch er stark. Deshalb gehören alle Glückwünsche der Welt morgen (13. Juli 2010) an Ihrem 50sten Geburtstag alleine ihr. Möge dieser Tag Anlass sein,- das Dunkel der Burgküche in ein helles Licht zu rücken und meiner Frau Ula den ihr gebührenden Respekt bringen.

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Ula, wie sie leibt….

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und lebt…..

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Zahlreiche Salatkreationen hat sie in der Burgküche kreiert, um auch Vegetariern die ihnen gebührende Auswahl an Speisen zu ermöglichen

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mittlerweile berühmt ist ihr original schwäbischer Käsekuchen….

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und natürlich ihr Glanzstück,- die besten Spätzle der Welt,- (sagen unsere Gäste) auch aus dieser einst traditionellen schwäbischen Speise hat sie längst nicht nur vegetarische Kreationen entwickelt,- nein, -auch eine Kärntner Variante gibt es bereits,- sie wollte, dass sie “KärntnerKasnudelpätzle” heissen sollen. Die Zutaten sind fast die selben, wie bei den traditionellen Kärntner Kasnudel, aber anstelle der Teighülle gibt es sie aus der Burgküche eben mit Spätzle und schmecken tun sie natürlich hervorragend.

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Also liebes Spätzle ‘Schätzle, -für den morgen anberaumten 50er wünsche ich Dir alles Liebe und Gute und die nötige Geduld, mich noch bis an mein Lebensende zu ertragen.

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Liebe Freunde und Besucher der Alten Burg,- denkt  bei Eurem nächsten Besuch im Burgrestaurant an die wichtigste Person in der Burg,            - die Küchenchefin Ula, - und stattet  ihr ruhig einen Besuch in der Burgküche ab.  Fragt nicht nur wo ist der Luk,- sondern fragt,- wo ist die Ula und der Luk?

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Montag und Dienstag (12. Juli und 13. Juli) ist die Burg aus gegebenem Anlass zu! Wir bitten um Verständnis, das Ula ihren Geburtstag einmal seit nunmehr fast 18 Burgjahren zu Hause feiern kann.

Bis demnächst,- Luk.


Kärntens erstes SPÄTZLEFEST in der Alten Burg….

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am Sonntag, den 11. Juli, ab 12.00 Uhr findet die Fortsetzung des “Pöllefests” von 2009 statt. Diesmal heisst das Burgfest “Spätzlefest” um die zahlreichen Spätzle Kreationen, welche Ula im Laufe der letzten Burgjahre entwickelt hat entsprechend zu würdigen.
Das Burgfest heisst jetzt Spätzlefest, weil die Spätzle sind die Besten laut dem Spätzletest!
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wie zum Beispiel die köstlichen Gemüsespätzle für Vegetarier…
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oder die Räucherforellenspätzle….vom Gigler´s Hansl seine köstlichen Bochforellen aus dem Maltatal….
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oder die Schinkenspätzle für “eingefleischte” Vegetarier….
Es gibt günstige Möglichkeiten den “Spätzle Hunger” zu stillen, aber auch “Fleischtiger” kommen auf ihre Rechnung. Livemusik gibt es ab 13.00 Uhr. Zuerst spielen Christian Lehner & Band stilvollen Austropop mit Stücken von Georg Danzer etc…danach ab ca. 15.00 Uhr spielt das Trio “Gschwistra” zum Tanz auf,- hier können mutige Tanzbodenprofis ihr Können unter Beweis stellen, und ab ca. 17.00 Uhr gibt es tolle “Worldmusic” mit “InVocata”. Stilvoller (Akustik)-Gitarrensound sowie dynamische Bassklänge mischen sich unter flotte Thin-Whistle  und erdige Didgeridooklänge! Eine Besonderheit ist unsere Percussion die mit einer Vielzahl an Schlagwerken wie Cajon, Djembe, Bongos, etc. auftrumpft und sich mit teils seltenen Musikinstrumenten, wie z.B. eine Fujara, verbindet!
Eine eigene Worldbeat / Crossover Mischung, die mal afrikanischer Rhythmik und mal folkig ist, mal als Lied ohne Worte und mal wieder 4-stimmig sein kann, zudem lassen wir den fast ausgestorbenen Tango nicht in Vergessenheit geraten!
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Daneben gibt es für die lieben Kleinen natürlich auch ein Kinderprogramm mit Ritterspielen. (Aber nicht so gefährliche wie auf dem Bild)
Eintritt frei - nur gute Laune mitbringen.
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Und rechtzeitig zum Fussballendspiel können Fußballjunkies wieder vor ihren (Flach)Bildschirmen hocken. (Wahrscheinlich Deutschland gegen Spanien?)
Bis demnächst,- hoffentlich spätestens am 11. Juli. Luk.