Archiv für November, 2011
Der Berg rief….
….und ich folgte seinem Ruf auf´s Wort, denn das Wetter war prächtig, die Schneedecke äusserst überschaubar, der Hund bzw. die Hündin war fit und auch Ula wollte mit. Der (das) Stubeck sollte es sein und so war er es dann auch. Meinen Fotoapparat lies ich nun vorsätzlich zu Hause, da ich gemerkt habe, dass mein Handy gar keine so schlechten Bilder macht und wesentlich leichter zu tragen ist.

Das Wetter war natürlich wieder “kaiserlich” obwohl wir ja keinen Kaiser mehr haben. Aber bei dem Zustand unserer Demokratien könnte man ja glatt wieder Sehnsucht nach so einem bekommen…

wen man durch so eine tolle Landschaft wandert,- Bilder davon macht,- sie hinterher am Bildschirm betrachtet,- bekommt man glatt Lust,- einmal dorthin zu fahren und zu wandern,- so schön ist es dort. Und dabei war ich ja eh da..!
Also Leute, raus aus der virtuellen Welt,- hinein in die Reale,- hinauf auf den Stubeck,- bevor er wieder für Monate eingeschneit und zugefroren ist.



die letzten Pflanzen färben sich goldbraun und schmiegen sich an die Steine… was für ein Kontrast!


und es gibt ihn doch,- den Schnee!! Wir haben ihn entdeckt, gesichert mit Stacheldraht,- weil er ja so selten vorkommt. Dies ist im Moment wohl Kärntens kleinstes Schigebiet!! Fast unglaubliche 15 Meter lang und an seiner breitesten Stelle fast drei Meter breit!!

und dann waren wir auch schon auf dem Gipfel. Ula kramte das Gipfelbuch hervor und trug sich ,- wie es sich für einen ordentlichen und rechtschaffenen Wanderer gehört,- ein.

die Sonne erreichte mittler weilen ihren höchsten Stand,- das bedeutete, das ich zu spät ins Tal hinunter,- auf unsere Terrasse zu meinem Bier kommen würde!!

Ja,- so hat wohl jeder sein Kreuz zu tragen und damit mich niemand an selbigem festnageln könnte,- machten wir uns auf den Rückweg. Hinunter zu gehen ist ja in unserem Alter wesentlich schwieriger als der Aufstieg, die Kniegelenke quietschen,- aber nicht vor Vergnügen,- sondern vor Schmerzen…

vorbei an einem idyllisch gelegenen MiniBergSee…

und an den obligatorischen Natur Skulpturen.

Das Moos an der einen Seite der alten Lärche schimmerte zartgrün in der fast schon untergehenden Sonne, - muss wohl Norden sein, da wo das Moos an den Bäumen wächst,- oder war es der Süden?? Was weiss schon so ein alter Baum.

Noch eine kurze Rast,- ein Weilchen nur verweilen, dann lass uns eilen, wir müssen hinunter noch ins Tal.


Der nun Gott sei Dank auch müde Hund nahm schon seinen Platz im Auto ein,- weil die letzten Kilometer möchte man nicht den schnöden Asphalt entlang wandern,- die Kniegelenke danken es einm dann auch.
Im Tale angelangt war die Sonne längst hinter dem Bartlmann verschwunden (der Bartlmann muss weg,- muss mal mit dem Steinbruchunternehmer Gigler reden!), so blieb mir nur,- das wohlverdiente Bier in der guten Stube zu trinken.
Bis demnächst und LG Luk
Weihnachtskeks Sonderschicht..
Ula und Gerti beschlossen,- zwei Tage in “Klausur” in der Burgküche zu gehen und sich exzessiv der Weihnachtskeksbäckerei” hinzugeben. Zwei Tage Kekse backen und zahlreiche Keksvariationen waren gebacken.

Die gesammelten Keksdosen waren nach diesen exzessiven “Keksbacktagen” bald voll gefüllt.



die beiden glücklichen Keksbäckerinnen nach dem “Keksbackmarathon”.

und bei den Weihnachtsfeiern, die demnächst kommen, werden die Keksvorräte dann hoffentlich wieder schrumpfen,- sonst gibt´s zu Ostern statt Eiern,- erraten,- Kekse!!
Bis demnächst und LG Luk
Malta(Berg)Wanderung…
heute war ein schöner Tag. Da dachte ich mir,- eine Wanderung täte mir sicher gut, denn sendet mir das Kreuz den Schmerz,- dann nehm´ ich mir ein Wanderherz. Das hilft immer! Gesagt getan, die ersten langweiligen Asphaltkilometer erledigte das Auto,- dann stiegen wir (der Hund Ceryl) und ich aus dem selbigen und wanderten los. Meinen tollen Fotoapparat hatte ich leider in der Burg gelassen, so blieb mir nichts anderes übrig, als die obligatorischen Bilder mit der Handykamera zu machen, aber das geht zur Not auch ganz gut.

Hier der Anstieg über eine “abgeerntete Waldfläche”. Sah irgendwie skruril aus,- aber doch sehr spannend. Hier gibts die tollsten Skulpturen von Mensch und Natur geschaffen. Der Mensch hat die Bäume gefällt und die Natur hat daraus tolle Objekte geformt,- das kann sie ganz gut, -hat ja auch genügend Zeit für so was.


die zwei finde ich besonders gelungen, irgendwie eine Ähnlichkeit mit Perchtenmaske und komischer Vogel…


bei sovielen Skulpturen kann Stonehenge brausen gehen…..

Steine aufschlichten kann ja jeder…..

aber hier oben übt sich die Natur schon seit Jahrmillionen mit Steinmetzarbeiten. Sie versucht den rechten Winkel hin zu bekommen..

oder das Rad,- dieses Exemplar sieht schon recht rund aus…

aber auch Dreiecke kann sie schon ganz gut. Die restlichen Steine, die ihr nicht so gut gelingen schmeisst sie dann halt in die Gegend, hat ja keine Nachbarn so eine Natur, sie ist ja ganz alleine auf der Welt und hat,- wie gesagt unendlich viel Zeit für so Sponpanadeln…

der Hund Ceryl geniesst unseren Ausflug und macht ein kurzes Päuschen in der Herbstsonne, ist ja auch nicht mehr die jüngste…



hier hat die Natur versucht, eine Mauer zu errichten, oder war´s doch nur ein Mensch??



dieser “Baumkrebs” sieht sehr schön aus,- wenn ich einmal Krebs haben sollte, dann möchte ich wenigstens auch so einen schönen..

und schon beim Abstieg unserer Wanderung trafen wir auf einen Weg mit vielen “Jägerabschussrampen”. Eine Strasse die für Hirsche direkt in die ewigen Jagdgründe führt.

und weil die Jadghunde nicht auf den steilen Holzleitern in den Hochsitz zu den Jägern klettern können, hat ein findiger Jäger einen “Tiefsitz” für seinen Hund “wisawi” seines Hochsitzes gebaut. Ja ,- auch die Jäger sind manchmal schlau.



gleich in der Nähe der tödlichen Hochsitze war eine Futterstelle für das Wild. Sehr idyllisch gelegen. Da können sich die Hirsche zuerst einmal richtig voll fressen, dann mit schwerem Magen an den vielen Hochsitzen vorbei schlendern und sich gemütlich und satt erschiessen lassen.


Ja,- sogar Preiselbeeren gibt es noch, schmecken aber nicht mehr so knackig, eher schon marmeladig…



Hier wuchsen aus einem Wurzelgeflecht gleich fünf Lärchen auf einmal. Ob sie wohl der Holzknecht auf einen Streich (fünf auf einen Streich) gefällt hat???

und da wo der eine Weg (zur Wildfütterstelle und weiter) endete, kam ich wieder,- oh Zufall,- beim FaschaunerTörl heraus.

und da wir schon länger unterwegs waren, -ich erwähnte es schon, - unser Hund ist nicht mehr die jüngste und schnellste,- ging ich eine Abkürzung zu meinem Auto und so fuhren wir wieder die langweilige Asphaltstrasse vom Maltaberg zurück ins Tal der Tränen. Ach,- eines muss ich noch erwähnen,- am Freitag ist Weihnachtskabarett,- ohne Schmäh`. Toller Kabarettist,- tolle Musiker.
Bis demnächst,- und LG Luk
Weihnachtskabarett am Freitag, 25. 12. - 19.30 Uhr
dieses Weihnachtskabarett ist sehr zu empfehlen,- guter Kabarettist, gute Musiker!

Seppi Rukavina & Friends präsentieren
“Ruki Zuki´s Weihnachts- SPÄSCHL”
Ort: Alte Burg, Gmünd
Termin: Freitag, 25. November 2011
Beginn: 19:30 Uhr
VVK: € 13,– AK: € 15,–
(Vorverkauf unter 04732 3639)
Auch wenn Weihnachten wie jedes Jahr mit Pauken und Trompeten über uns herein
bricht, soll es doch auch zwischen Bescherungsorganisation, Kekse backen und
Geschenkemarathon ein bisschen festliche Stimmung auch geben.
Erstmals präsentiert der St.Veiter Entertainer u. Moderator Seppi Rukavina ein
höchst vergnügliches, aber auch scharf gewürztes Weihnachtsprogramm mit
Gedichten, satirischen Geschichten, Erzählungen und Songs, die zum alljährlichen
“Adventrummel” passen in der Alten Burg in Gmünd.
Seppi Rukavina & friends versuchen dabei, den Zug der hektischen
Vorweihnachtszeit einen Augenblick anzuhalten. In 90 vergnüglichen Minuten prallen
die “alte” Sehnsucht nach Weihnachtsromantik und die “neue” High-Tec-Wunderwelt
aufeinander. Das Weihnachtsfest selbst wird auch diesmal nie ins Lächerliche
gezogen. Es sind die Menschen, ihre Gewohnheiten, Sitten und oft komischen
Bräuche denen wir diese Texte verdanken.
Mit Dabei auch heuer wieder das Musiker-Trio Edgar Unterkirchner (sax), Roman
Wohofsky (piano) u. Klaus Lippitsch (percussions). Sie präsentieren uns wieder
bekannte „christmas songs“ in eigenwilligen, manchmal schräg klingenden
Arrangements und doch klingen die Songs immer melodiös und sind mit viel Gefühl
bearbeitet. Als „Special guest“ heuer mit dabei ist die gebürtige Kärntnerin und
jetzt in München lebende FELICITAS NEUBERSCH – eine tolle Stimme die begeistern wird.
„Weihnachten kann kommen, wir sind schon da!“
Es is ka Schmäh..
..am Freitag, 25. November is a Weihnachtskabarett!

„Ruki Zuki´s Weihnachts-SPÄSCHL“
Seppi Rukavina & Friends präsentieren
“Ruki Zuki´s Weihnachts-SPÄSCHL”
Ort: Alte Burg, Gmünd
Termin: Freitag, 25. November 2011
Beginn: 19:30 Uhr
VVK: € 13,– AK: € 15,–
(Vorverkauf unter 04732 3639)
Auch wenn Weihnachten wie jedes Jahr mit Pauken und Trompeten über uns herein
bricht, soll es doch auch zwischen Bescherungsorganisation, Kekse backen und
Geschenkemarathon ein bisschen festliche Stimmung auch geben.
Erstmals präsentiert der St.Veiter Entertainer u. Moderator Seppi Rukavina ein
höchst vergnügliches, aber auch scharf gewürztes Weihnachtsprogramm mit
Gedichten, satirischen Geschichten, Erzählungen und Songs, die zum alljährlichen
“Adventrummel” passen in der Alten Burg in Gmünd.
Seppi Rukavina & friends versuchen dabei, den Zug der hektischen
Vorweihnachtszeit einen Augenblick anzuhalten. In 90 vergnüglichen Minuten prallen
die “alte” Sehnsucht nach Weihnachtsromantik und die “neue” High-Tec-Wunderwelt
aufeinander. Das Weihnachtsfest selbst wird auch diesmal nie ins Lächerliche
gezogen. Es sind die Menschen, ihre Gewohnheiten, Sitten und oft komischen
Bräuche denen wir diese Texte verdanken.

Mit Dabei auch heuer wieder das Musiker-Trio Edgar Unterkirchner (sax), Roman
Wohofsky (piano) u. Klaus Lippitsch (percussions). Sie präsentieren uns wieder
bekannte „christmas songs“ in eigenwilligen, manchmal schräg klingenden
Arrangements und doch klingen die Songs immer melodiös und sind mit viel Gefühl
bearbeitet. Als „Special guest“ heuer mit dabei ist die gebürtige Kärntnerin und
jetzt in München lebende FELICITAS NEUBERSCH – eine tolle Stimme die
begeistern wird.
„Weihnachten kann kommen, wir sind
schon da!“
Und es gibt es doch..
…das vielzitierte Silberloch. Wenn man den Stranweg in Richtung Maltaberg wandert, dies ist ein einzigartiger ”Märchenwanderweg”, findet man am Endes dieser Wanderung, leicht versteckt hinter jungen Fichten,- das Silberloch. Da haben wir als Kinder schon alle möglichen Varianten gespielt,- vom Schatzsuchen bis Indianerabenteuer usw….. und es ist immer wieder ein Erlebnis, wenn man diesen ehemaligen Silberstollen wieder findet. Ist zwar nur gut einen Meter hoch und ca. 30 Meter tief, aber wenn man den harten Granit sieht, dann weiss man, da wurde mit höchsten Anstrengungen gegraben und gebohrt.

das ist der Stranweg, mit Blick ins Maltatal..

vorbei an frisch gerodeten Flächen, - ja der Winter wird wieder kalt und da braucht man Brennholz..


hier die von unseren altvorderen und althinteren errichteten Steinwege, schön und akkurat geschlichtet, die Vorfahren vom Paulebauer, Hintabocha und Glinitza haben da ganze Arbeit geleistet,- um den Berg mit dem Tal zu verbinden..


ein paar umgestürzte Bäume vom damaligen Sturmtief “Paula” versuchten uns das weiterwandern zu verleiden, aber der geübte Wanderer und noch dazu mit 50 % Maltaberger Genen ausgestattet,- schlägt sich da locker durch…


und die jungen haben ja einen Hundelift mit, die ziehen ganz schön bergwärts….


auf diesem Stein lässt sich´s gut jausnen und ein Fläschchen Wieselburger Bier sollte auch dabei sein….

der Blick ins Maltatal ist grandios, aber wir müssen uns langsam beeilen, die Sonne ist schon weg und es dauert noch ein wenig bis zum Silberloch…


So,- es ist fast geschafft, das erste Loch kann man schon sehen, das war wohl eine “Probebohrung” ohne Erfolg, nur gut einen Meter tief…

aber ein paar Meter weiter links war es dann, das echte Silberloch, natürlich nicht mehr so riesig wie in unserer Erinnerung, als wir noch kleine Rotzlöffel waren….



wir machten unsere Rucksäcke voll mit dem herumliegenden Silberbarren, und wenn wir nicht gestorben sind, dann…. etc…


hier noch ein Blick Richtung Maltaberg Dorf,- links in der Mitte (Gelbes Haus) das neue “KultWirtshaus” Bergesruh´, da wo der Moser Robert groß aufkocht und -tischt…

dann gehen wir die asphaltierte Strasse wieder entlang in Richtung Heimat, weil im dunkeln kann man zwar gut munkeln, aber mit gebrochen Beinen wär´ dies auch kein Vergnügen..


mit diesen stimmungsvollen Bildern lass ich Euch nun alleine, muss wieder was tun,- bis demnächst und LG Luk
….Burgbilder Freitag abends..
so,- die Filmcrew ist für heute fast fertig mit ihren Bemühungen, die Burg ins rechte mittelalterliche Licht zu rücken. Heute kommen auch die Kinder von Gmünd und Umgebung zum Martinsumzug in die Burg, sie ist schon toll beleuchtet.

so sieht nun ein Teil der Filmkulisse aus,- die Pestkranken können morgen kommen..

und hier der vorbereitete Burghof für den Martinsumzug





bis demnächst und LG Luk
Alte Burg wieder Filmschauplatz…..
diese Wochenende wird die Alte Burg wieder für eine Teil eines 3D Filmes genützt. Es gibt einen Film über Bakterien, Viren und ähnliches ungesundes Zeugs. In der Burg wird eine Szene über die Pest gedreht. Die ersten “Hauptdarsteller” sind schon eingetroffen..

Ja, die “mittelalterliche “Stadt Gmünd gibt schon etwas her, für Hollywood & Co..

der kleinere Innenhof wird gerade entsprechend dekoriert um eben dieses mittelalterliche Flair zu bekommen..

die “Hauptdarstellerinnen” gewöhnen sich langsam an ihre “neue” Umgebung und harren ihres Auftritts in dem Fil..


wenn die Deko Arbeiten fast abgeschlossen sind, gibt´s vielleicht mehr Fotos davon. Den fertigen Film gibt´s dann irgendwann im kommenden Jahr. (Universum)
Bis demnächst und LG Luk
Burg Gladiatoren..
“Ave Luk,- die Totgeweihten grüßen dic”h,- oder so ähnlich lautete die Begrüßung des Kaisers von Rom damals im Mittelalter durch die Gladiatoren. Nun gab es erstmalig ein Seminar in der Alten Burg für mittelalterliche Kampftechniken mit dem Schwert (Gladio - das Schwert). Von Freitag bis Sonntag übten, lernten und kämpften die überraschend zahlreichen Teilnehmer aus Deutschland und Österreich in der “wildromantischen” Alten Burg von Gmünd. Die Burg hallte wider mit dem “Kampfgetümmel”,- erst zur Übung mit Holzschwertern, danach ging es ans “eingemachte”,- die Eisenschwerter klirrten durch den Burghof. Auch Frauen nahmen teil und zeigten den “Rittern” wo der Hammer hängt.






nach getaner “Arbeit” traf man sich im Burgrestaurant zu “Speis und Trank” und die Minnesänger spielten zum Tanze auf



die zwei “ThekenRitter” beobachteten das Geschehen und Treiben mit Wohlgefallen und labten sich ausgiebig an süßem burgenländischen Weines vom BioWinzer Steindl. Nach etlichen geleerten Lederbeutel voll des edlen Gesöffs machten sich die Ritter auf den Heimweg und wenn Sie nicht gestorben sínd, dann feiern sie auch noch heute….

Bis demnächst und LG Luk.
“Weihnachts Kabarett”….am Freitag, 25. November
erstmalig gibt´s auf der Alten Burg ein Weihnachtskabarett mit Seppi Rukavina und seinen musikalischen Mannen….entflieht den grauen Novembertagen und schaut´s Euch das an….

„Ruki Zuki´s Weihnachts-SPÄSCHL“
Seppi Rukavina & Friends präsentieren
“Ruki Zuki´s Weihnachts-SPÄSCHL”
Ort: Alte Burg, Gmünd
Termin: Freitag, 25. November 2011
Beginn: 19:30 Uhr
VVK: € 13,– AK: € 15,– (Vorverkauf unter 04732 3639)
Auch wenn Weihnachten wie jedes Jahr mit Pauken und Trompeten über uns herein bricht, soll es doch auch zwischen Bescherungsorganisation, Kekse backen und Geschenkemarathon ein bisschen festliche Stimmung auch geben.
Erstmals präsentiert der St.Veiter Entertainer u. Moderator Seppi Rukavina ein höchst vergnügliches, aber auch scharf gewürztes Weihnachtsprogramm mit Gedichten, satirischen Geschichten, Erzählungen und Songs, die zum alljährlichen “Adventrummel” passen in der Alten Burg in Gmünd.
Seppi Rukavina & friends versuchen dabei, den Zug der hektischen Vorweihnachtszeit einen Augenblick anzuhalten. In 90 vergnüglichen Minuten prallen die “alte” Sehnsucht nach Weihnachtsromantik und die “neue” High-Tec-Wunderwelt aufeinander. Das Weihnachtsfest selbst wird auch diesmal nie ins Lächerliche gezogen. Es sind die Menschen, ihre Gewohnheiten, Sitten und oft komischen Bräuche denen wir diese Texte verdanken.
Mit Dabei auch heuer wieder das Musiker-Trio Edgar Unterkirchner (sax), Roman Wohofsky (piano) u. Klaus Lippitsch (percussions). Sie präsentieren uns wieder bekannte „christmas songs“ in eigenwilligen, manchmal schräg klingenden Arrangements und doch klingen die Songs immer melodiös und sind mit viel Gefühl bearbeitet. Als „Special guest“ heuer mit dabei ist die gebürtige Kärntnerin und jetzt in München lebende FELICITAS NEUBERSCH – eine tolle Stimme die begeistern wird.
„Weihnachten kann kommen, wir sind schon da!“

Kontakt:
Seppi Rukavina, 0664/510 11 10, josef.rukavina@aon.at

Bis demnächst und LG Luk

