Archiv für Juli, 2011
Kabinen Parties in der Alten Burg Gmünd??
da geht dann die Post ab,- wenn die ersten Kabinen Party´s in der Alten Burg steigen

dieses tolle Stück hat mir der “Pölle” (Thomas Pöllinger) aus Hallein mitgebracht,- dort wollte man sie “entsorgen”,- wäre schade um das gute Stück gewesen. (Vielen herzlichen Dank auch nochmal an Thomas “Pölle” Pöllinger!)

Gute alte österreichische Wertarbeit aus Traunstein….

….aber Spass beiseite, - erstens muss die Kabine (Gondel) erst mit etwas Technik bestückt werden, und zweitens dient sie dann zur Beschallung von diversen Feierlichkeiten in der Alten Burg. So können zum Beispiel Hochzeitsfeiern oder Familienfeiern oder Geburtstagsfeiern ihren eigenen DJ mitbringen, dieser wiederum bringt seine Musiksammlung auf seinem Laptop mit und schon kann er dann loslegen. Die Firma Elektro Pirker wird die Gondel (Kabine) mit Licht und Ton ausstatten, und der Egger Friedemann wird die Sitzgelegenheit für den DJ einbauen…
Bis demnächst und LG Luk
Grüße aus dem Sommerloch….
“Frequenzmässig” hat die Alte Burg natürlich kein Sommerloch, aber es gibt aus zeitlichen Gründen nicht viel zu berichten. Viel Arbeit ,- viel Stress,- aber wenn man nichts g´scheit´s g´lernt hat,- muss man da durch.

das gelbe Entlein und der rote Hund,- der letztes Jahr schon von einem Sommerfrischlerkind vergessen wurde,- oder auch bewusst ausgesetzt,- kann ja mal vorkommen,- ist aber ein ganz lieber, fast schon stubenrein,- ein bisschen verwöhnt halt,- wie rote Hunde nun mal sind,- lassen auch recht schön von der Alten Burg grüßen.
Und ausserdem ist es an der Zeit neue Reifen aufzuziehen,- der nächste Winter kommt bestimmt…!

und auch die ALU Felgen müssen wieder etwas restauriert werden…

bis demnächst,- und LG Luk
die BurgTheaterSaison 2011 beginnt….
ab Freitag, den 15. Juli startet wieder das Burgtheater mit der Premiere ihres neuen Stückes von Dario Fo “Bezahlt wird nicht” in den Theatersommer 2011. Sichern Sie sich schon schnellstmöglich Karten, denn dieses Stück wird ein “Hammer”! Bald ist es wieder ausverkauft,- dann ist es wie immer,- zu spät!!

Vorverkauf wie immer in der kulturellen Gemeindestube (04732 2215 14)
Termine: 16.7.,- 22.7., - 23.7., - 29.7., - 30.7., - 5.8., - 6.8., - und bei guter Führung noch eine Extravorführung am Donnerstag,- den 4.8. !!!
Beginn wie immer: 20.30 Uhr
Bis demnächst,- Luk.
Ausstellung Klaus Frost in der Alten Burg Gmünd





Zu sehen während der Restaurant Öffnungszeiten - Täglich ab 11.30 Uhr im Lodron Saal.
Burghochzeit,- und diesjähriger neuer Rekord…(7.00 Uhr)!
Es ist ca. 7.00 Uhr in der Früh,- die Sonne ist schon sehr präsent und bestrahlt alle umliegenden Gipfel,- deren Namen ich noch immer nicht alle kenne,- warum auch, -und ich fahre gerade von der Burg nach Hause,- um evtl. noch zwei Stunden zu ruhen,- von schlafen kann man nicht reden, - denn gerade wenn man die Augen schliesst,- und die Schwerkraft einen ins Bett fesselt,- klingelt perfider weise der Wecker,- und zu seinem Glück ist er wohlweislich nicht in meiner nicht gerade geringen Reichweite aufgestellt.
Ein tolles Hochzeitsfest ging zu Ende,- alle Hochzeitsgäste sind gut nach Hause gekommen.

Im wohl schönsten Raum der Alten Burg zum Feiern fand die grosse Hochzeit,- ca. 120 Personen statt.

Meisterlich dekoriert von der “Floral Artistin” Stranner Angelika erstrahlte die Hochzeitstafel im alten Burggemäuer.




Eine Superidee des Hochzeitspaares war es auch,- für die Namensschilder Schnapsgläser,- noch dazu jedes einzelne handbemalt für den jeweiligen Hochzeitgast,- zu verwenden. In dieses wurde dann nach dem üppigen Hochzeitsmahl auch entsprechend eingeschenkt!


der wackere Schlossherr,- dereinst vom Gmündner Künstler Fritz Russ geschaffen,- begrüßte die Hochzeitsgäste auf der unteren Burgterrasse mit kühlem Prosecco…


die Cocktailgläser harrten ihrer Bestimmung,….

und nach Einbruch der Dämmerung und beleuchtet von unzähligen Kerzen und Fackeln begann das rauschende Fest bis,- (siehe Eingangs erwähnt)




Nun bin ich doch schon etwas müde und beende diesen Bericht. Übrigens war heute auch noch das “Spätzlefest” mit der Schweizer Gruppe “Doppelbock”. Und nun beginnt eine neue Woche,- bis demnächst und LG Luk
Sensationeller Fund in der Nähe der Alten Burg…
und wieder gibt es interessante Neuigkeiten für Archäologen. “Gartenbauinspektor” Harri fand auf einem Schutthaufen in,- na ja unmittelbarer Burgnähe folgende Fundstücke:



Wer kann sagen, welcher Gegenstand dies ist,- evtl. aus der Bronzezeit??
LG und bis demnächst,- Luk
Mexikanische Gäste bei der Burghochzeit…
letze Woche feierten ein Paar aus Millstatt und Mexiko ihre Hochzeit in der Alten Burg. Es kamen über 50 mexikanische Hochzeitsgäste nach Kärnten. Gefeiert wurde natürich nach mexikanischer Art bis in die frühen Morgenstunden. Dies gelang nur mit Hilfe von Tequila und Co….Der “Super DJ Jörg” hatte die heissesten Scheiben auf Lager und wurde auch nicht müde,- sie aufzulegen. Die Temperaturen sanken leider bis auf 5 Grad Celsius im Laufe der Nacht, - einige Gäste hüllten sich in Decken, die anderen tanzten sich einfach warm.
Keiner jammerte oder gab sich eine “Temperaturschwankungsblöse”,- weil in Mexiko hat man ja zur Zeit so ungefähr 40 Grad im Schatten der Kakteen..





Hier die wunderschöne Braut mit ihrem mexikanischen Ehemann beim anschneiden der Hochzeitstorte…



und hier unten zwei schneidige junge Hochzeitsgäste, die gebannt warten, welche von den jungen hübschen Mexikanerinnen demnächst den Brautstrauss fangen würde,- um sich dann wie zufällig vorbeikommend,- als zukünftige Ehemänner anbieten zu können….

Bis demnächst,- und LG Luk
die “Doppelböcke” kommen…
am Sonntag 10. Juli zum “Spätzlefest” in die Alte Burg Gmünd - Rittersaal!

www.doppelbock.ch

Schweizer Volksmusik?
Vergessen Sie Ihre Klischees. Doppelbock setzt sich mit Schweizer Volksmusik
auseinander, interpretiert die alten Melodien im Kontext der Zeit und verbindet
so die Suche nach den Wurzeln mit den Bedürfnissen globaler Zugehörigkeit.
Kein angestaubter Alternativ-Vortrag, sondern zeitgemässe “living urban
Swiss Folkmusic”
Speziell ist zuerst das Instrumentarium: Drehleier, Schalmei, Helvetische
Sackpfeife, Pommer, Geige - alles Instrumente, die hierzulande in der “Vor-
Örgeli und Klarinette- Zeit” gespielt wurden. Auch Klassiker der Volksmusik, wie
Chlefeli, Brummtopf, “Bäse” und Trümpi. Oder Djembe, Kalimba, Busuki, Cajon,
Bodhran, Instrumente der sogenannten “Worldmusic”. Altes Brauchtum mit den
Einflüssen des globalen Zeitalters. Typische Instrumente der klassischen Musik;
Fagott und Kontrafagott, Kontrabass und ein Geiger mit klassischer Bildung.
Rockige, jazzige Einflüsse durch E-Bass und E-Gitarre und im Arrangement.
Die Musiker von Doppelbock sind keine Traditions-Ayatollahs, - keine Sound
Puritaner. Sie sind Städter. Sie leben wie 80% der Schweizer Bevölkerung
urban. “Muddy Waters” in der Muttermilch, pubertiert mit den “Rolling Stones”,
aufgewacht mit “Bob Dylan” und “The Clash”, auf der Suche nach der eigenen
Volksmusik. Die logische Konsequenz ihrer Tradition. Hier geht es nicht um
distanzierte Verhöhnung, es geht um liebevolle Pflege der Tradition im Kontext
der Zeit. Es interessiert nicht “die gute alte Zeit”.
Es geht auch um Spielfreude. Hier wirds zwar nicht sauglatt, dafür ungekünstelt
wider den tierischen Ernst. Perfektion in Ehren, aber nicht auf Kosten der
Spontaneität.
Die Freude an ungewohnten Sounds: Plötzlich passt ein alter Schottisch auf
einen Afrogroove. Der Bordunton von Drehleier und Dudelsack, inspiriert von
Meeresrauschen und Herzschlag, ist seit Urzeiten ein musikalisches
Schönheitsideal. Hier bekommt er plötzlich rockige Rhythmen oder wird
gänzlich “free”. So bekommt die alte Volksmusik eine unglaubliche Fülle, weit
entfernt von der heute üblichen Harmoniesucht.
AB 12.00 UHR SPÄTZLEESSEN UND AB 15.00 UHR MUSIK GENIESEN MIT DEN DOPPELBÖCKEN… MUSIKBEITRAG 5,- PRO PERSON KINDER FREI


GEH SCHAU´N SIE SICH DAS AN
Too old to Rock´n Roll, too young to die….
Nun ist es fast soweit, die Live Konzerte in der Alten Burg neigen sich dem Ende zu. Heute gibt es noch ein tolles Rockkonzert im Lodronsaal (Crazy Horse aus Wien) und am Sonntag das definitiv letzte Live Konzert (MIt der Gruppe Doppelbock aus der Schweiz) in der Alten Burg. Da mein Publikum mit mir schon etwas älter und fauler geworden ist, ist halt der Besucherschwund evident geworden und “Just for Fun” Konzerte zu organisieren und zu veranstalten ist schon ein wenig kostspielig.
Nützen Sie die Chance noch einmal Live Konzert Athmosphäre in der Burg zu geniessen,- entweder heute Abend beim guten alten Rock oder am Sonntag, 10. Juli im Rittersaal mit “Doppelbock”!

die gewaltige Anlage lässt fast vermuten, Pink Floyd spielen heute auf…..

die typische Arbeitshaltung der Musiker beim Aufbau der Anlage….

oder so…..

baut sich leider nicht von alleine auf,- das Zeugs…

Heute wird auch für´s Internet aufgezeichnet,- falls Ihr Live Publikum sein wollt,- müsst ihr natürlich auch real anwesend sein…um danach virtuell präsent zu sein…
hier noch ein paar Aufnahmen vom aktuellen Soundcheck,- den Ton müsst Ihr Euch denken, aber ist schon saugut,- selber schuld, wer heute nicht kommt…

“Dirty Harry” der Soundingenieur beim “einpegeln” der rockigen Klänge



auch die Lightshow wird sich sehen lassen können..

Bis demnächst und LG Luk
nun gibt es schon die brandheissen ersten Konzertfotos vom letzten Burg Rock Konzert:

Franz Steindl in Aktion,- erinnert mit seiner Bühnenpräsenz an Bruce Springsteen…


aber nun ist Schluss mit LiveRockMusik in der Alten Burg,- der Vorhang fällt..

und ein paar Tränen des Abschieds kullern dem Burgwirt heimlich über die Wangen,- aber wat mut dat mut!
Es gibt ja noch das Kabarett…..!
Musikalisches Wochenende in der Burg
Freitag, BurgRockFest ´11 mit „Crazy Horse“ aus Wien 20.00 Uhr

Mitglieder Franz W. Steindl (Vocal, Gitarre, Mundharmonika)
Bernd Heinrich (Vocal, Gitarre)
Greg Unger (Vocal, Bass-Gitarre)
Andy Meidlinger (Schlagzeug)
Heimatstadt Wien
Beschreibung erdiger, rauher, lauter und authentischer Rock mit einer sensiblen Seite
Biografie „HORSE CLUB“ heisst die Band von Franz W. Steindl, welche er 2004 nach langer Suche nach geeigneten Musikern gründete. Übrigens, der Name HORSE CLUB wurde von der ehemaligen Disco in Seeboden/Millstätter See übernommen, eine Reminiszenz sozusagen. Leider ist das ehemalige Lieblingslokal des Bandgründers schon lange “Geschichte”. Oft wird die Band bei Konzerten stilistisch mit Neil Young verglichen. Es wird natürlich auch zur akustischen Gitarre und Mundharmonika gegriffen
Pressekontakt Andy Meidlinger (andreas.meidlinger@hotmail.com)
*******************

und am Sonntag, 10. Juli spielen „DOPPELBOCK“ aus der Schweiz mit der bekannten
Sängerin Christine Lauterburg Live ab 15.00 Uhr im Rittersaal der Alten Burg
www.doppelbock.ch
Schweizer Volksmusik?
Vergessen Sie Ihre Klischees. Doppelbock setzt sich mit Schweizer Volksmusik auseinander, interpretiert die alten Melodien im Kontext der Zeit und verbindet so die Suche nach den Wurzeln mit den Bedürfnissen globaler Zugehörigkeit. Kein angestaubter Alternativ-Vortrag, sondern zeitgemässe “living urban Swiss Folkmusic” Speziell ist zuerst das Instrumentarium: Drehleier, Schalmei, Helvetische Sackpfeife, Pommer, Geige - alles Instrumente, die hierzulande in der “Vor- Örgeli und Klarinette- Zeit” gespielt wurden. Auch Klassiker der Volksmusik, wie Chlefeli, Brummtopf, “Bäse” und Trümpi. Oder Djembe, Kalimba, Busuki, Cajon, Bodhran, Instrumente der sogenannten “Worldmusic”. Altes Brauchtum mit den Einflüssen des globalen Zeitalters. Typische Instrumente der klassischen Musik; Fagott und Kontrafagott, Kontrabass und ein Geiger mit klassischer Bildung. Rockige, jazzige Einflüsse durch E-Bass und E-Gitarre und im Arrangement. Die Musiker von Doppelbock sind keine Traditions-Ayatollahs, - keine Sound Puritaner. Sie sind Städter. Sie leben wie 80% der Schweizer Bevölkerung urban. “Muddy Waters” in der Muttermilch, pubertiert mit den “Rolling Stones”, aufgewacht mit “Bob Dylan” und “The Clash”, auf der Suche nach der eigenen Volksmusik. Die logische Konsequenz ihrer Tradition. Hier geht es nicht um distanzierte Verhöhnung, es geht um liebevolle Pflege der Tradition im Kontext der Zeit. Es interessiert nicht “die gute alte Zeit”. Es geht auch um Spielfreude. Hier wirds zwar nicht sauglatt, dafür ungekünstelt wider den tierischen Ernst. Perfektion in Ehren, aber nicht auf Kosten der Spontaneität.
Die Freude an ungewohnten Sounds: Plötzlich passt ein alter Schottisch auf einen Afrogroove. Der Bordunton von Drehleier und Dudelsack, inspiriert von Meeresrauschen und Herzschlag, ist seit Urzeiten ein musikalisches Schönheitsideal. Hier bekommt er plötzlich rockige Rhythmen oder wird gänzlich “free”. So bekommt die alte Volksmusik eine unglaubliche Fülle, weit entfernt von der heute üblichen Harmoniesucht.

