Archiv für Februar, 2011

Live Konzert mit Monsona am 12. März, Reithalle Gmünd

Ankündigung:

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Sehr geehrte Damen und Herrn, liebe Freunde des Ensembles MonSonA und des Pankratiums Gmünd !

Ein außergewöhnliches Konzert erwartet Sie am 12. März 2011, 20 Uhr  in der Lodronschen Reitschule in Gmünd. Die neu erschienene CD - HerzOhr - erlebt im In- und Ausland eine sehr große Aufmerksamkeit und Anerkennung. Im kommenden Konzert interpretieren Dagmar Pleschberger, Gabriele Wagner-Kari, Michael Hecher und Manfred Tischitz auch neue noch nicht gehörte Lieder.

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Kartenvorverkauf: Fremdenverkehrsamt Gmünd 04732 2215 14  oder 0676 471 4536


Sie sind schon wieder da….

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Ausserirdische! Letzte Nacht erst gelandet und schon von mir fotografiert! Noch müde von der langen Anreise streckten sie erst einmal ihre zahlreichen Gliedmaßen aus  und schüttelten sie durch. Dann kamen sie auf ein Glas Wein vorbei, rot und weiss,- es machte keinen Unterschied, sie tranken alles.Sie bestanden aus Licht und Luft, wie Ihr unschwer auf den Bildern erkennen könnt.

Aber Spass beiseite, - bevor ihr Eure Sachen packt und in die Berge flieht,- es sind nur Lichtreflexe, zwei von einer LED Lampe beleuchtete halb volle Weingläser. Sah so spannend auf der Tischplatte aus, dass ich das gleich fotografieren musste. Sieht aus wie zwei Monster aus einem Horrorfilm. Wahrscheinlich sind das die Gesichter des Alkohols im Wein. Teuflisch,- nicht??? Also,- wenn Ihr diese Gesichter im Weinglas seht, unbedingt aufhören mit dem Trinken,- sonst holt Euch der “Weinteufel”.

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Bis demnächst,- Luk


Kölnbreinsperre im ZDF (22.15 Uhr)

Achtung, liebe Maltinger, heute abend um 22.15 Uhr gibt es im ZDF (zweiten deutschen fernsehen) einen Bericht “Abenteuer Wissen” über unser Wasserkraftwerk. Falls es jemanden interesiert, einfach anschauen….

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Bis demnächst,- Luk


Wanda Jackson, - The Queen of Rock ´n Roll war gestern in Greifenburg…

….und das war ein Fixtermin für mich. Schon als kleiner Junge,-  ja,- auch ich war einmal klein,- kaufte ich mir Platten von Wanda Jackson. Auch die örtlichen Musikboxen waren mit ihren Liedern gut bestückt. Wer kennt nicht das zugegebenermassen etwas schnulzige Lied “Santa Domingo”?? “Sie sehnten sich so nach der großen Welt,- Fernando, Alfredo und José”…… gibt´s hier auf diesem Album bei Amazon noch zu kaufen!

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oder ihre Rock ´n Roll Hits, wie “Let´s have a Party”, oder  ”Riot in Cell Block Number 9″…

Zuerst begann die Münchner Rock ´n Roll Band “Chris Aron Band” mit fetzigen Rock ´n Roll Nummern das Publikum zu erwärmen und nach einer Stunde kam sie,- die Queen of Rockabilly & Co. In einem glitzenden Kleid stand sie wahrhaftig auf der Bühne,-   erzählte kurz ein wenig von sich selbst und dann legte sie los. Stellen Sie sich Ihre 80jährige Oma auf einer Bühne mit lauter Rock ´n Rollern vor. Da hörte man keine säuselnde alte Dame, sie sang mit ihrer typischen rauhen Stimme wie früher, als wäre die Zeit spurlos an ihr vorübergegangen. Ein Wahnsinn ,- da steht jemand auf der Bühne und erzählt von Elvis Presley (der ihr einen echten Diamantring geschenkt hatte, und diesen Ring darf sie mit Erlaubnis ihres Mannes ab und zu tragen, erzählte sie so nebenbei) und von Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und von allen längst verschiedenen Legenden des Rock n Roll Zeitalters.

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Und nun hat sie auch noch ein neues Album (von schon so vielen) mit dem Superstar Jack White (von den White Stripes) aufgenommen, auch ein Geniestreich. Jack White ist ein absoluter Musikprofi und hat nun noch zu Lebzeiten der großen Wanda Jackson ihre Stimme auf einem zeitgemässen Album verewigt. “The Party ain´t over”

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Ja, für dieses Energiebündel scheint die Party noch lange nicht aus zu sein. Wann immer ihr Gelegenheit haben solltet, diese Frau in Aktion zu sehen, bitte hingehen. Ich werde Euch nun noch ein kleines Geheimnis verraten, aber bitte niemanden erzählen. - Immer, wenn ich bei Konzerten von irgendwelchen Popstars junge Mädchen und Burschen kreischen und sogar weinen sah, dachte ich,- was soll das ,- ist ja nur Musik. Aber bei dem Konzert von Wanda Jackson- als sie das Lied “Santa Domingo” anstimmte, übermannte mich kurz ein Schauer , - die Vergangenheit blitzte kurz auf, - damals als ich diese Schnulze (ich liebe Schnulzen) - hörte, - da konnte ich mir ein paar “Zacher” der Rührung nicht und nicht mehr verkneifen. Gott sei Dank hat´s keiner gesehen.

Bis demnächst,- Luk.


Achtung,- neuer Blogger in Town……

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meine lieben Leser(innen). Da mir mein guter Ruf viel wert ist, und ich mir diesen „guten Ruf“ als Burgwirt nicht versauen möchte, - schreibe ich ab sofort Berichte, - welche mein Metier betreffen, nämlich die Gastronomie im allgemeinen und das Gastgewerbe im Besonderen unter einem „Pseudonym“. Und dieser,- mein „Pseudoname“ heisst ab sofort: „Fidel Gastro“. Damit niemand meiner Mitbewerber auf die Idee kommt, mir diesen netten „Pseudonamen“ zu klauen, - habe ich ihn natürlich schützen lassen. In Kuba,- wo sonst???

Das Schöne an der Sache ist nämlich auch, - Fidel Gastro“ braucht sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen und ich als „Burgwirt Luk“ kann mich dann von s(m)einer Meinung elegant distanzieren. Hat ja auch schon hervorragend bei der Kronenzeitung funktioniert.

Zum Kennenlernen füge ich noch ein paar Bilder von “Fidel Gastro” bei, das obige Bild stammt noch aus seinen jungen, wilden, langhaarigen Zeiten. Als seine Eltern ihn gestrickt hatten, sprach seine Mutter die bedeutsamen Worte:  zwei links, zwei rechts, fallenlassen, das hiess, zwei rechts hat sie einfach fallen lassen, so blieb dem jungen Fidel nichts anderes mehr übrig…..So viel zur Legendenbildung…

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als Vorbild für die Jugend, möchte er hier bei einer sehr exzessiven Tätigkeit nicht erkannt werden..

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hier versuchte er seine erste kubanische,- “auf dem glatten Oberschenkel einer rassigen Kubanerin gedrehten” Zigarre. Den darauf folgenden Hustenanfall kann man leider bildlich nicht darstellen und sollte aus hygienischen Gründen auch nicht so bald technisch ermöglicht werden..

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Hier der junge Fidel in seiner Lieblingspose,- “der Nachdenkliche”.

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und hier,- so wahr er hier sitzt,- wird er Euch bald kräftig einschenken oder auch nicht….?

Freuen Sie sich mit mir schon bald auf seine “saftigen” Kommentare über “Gast sein in Kärnten”,- wo die Lust (an allem) zu hause ist. Bis demnächst,- Lk.


Freilichtmuseum am Maltaberg….

gestern wanderte ich wieder einmal einen Weg entlang, den ich das letzte Mal vor ca. 30 Jahren ging. Vorbei an zwei schön restaurierten ehemaligen BergBauernhäusern, welche nun als Ferienhäuser vermietet werden, mit einem wunderschönen Blick auf das Maltatal bis Gmünd, - nein,-  bei schönem klaren Wetter sogar bis zu den Karawanken.

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Dieser Stall erinnerte mich sofort an unserem ehemaligen alten  Stall in Malta, welcher leider abgerissen wurde und nach neueren Erkenntnissen wieder aufgebaut. Da werden viele Erinnerungen wach, die “Heuhaufenerlebnisse”, - “Lust auf Heu” sozusagen, um auch wieder unseren neuen Kärntner  Werbeslogan ins Spiel zu bringen. Die “Tennbrugg´n”,  wo wir mit dem Pferd das Heu hineingefahren haben, wo auch die alten staubigen Dreschmaschinen standen, die Wurflöcher, in denen das Heu hinunter in den darunter liegenden Stall geworfen wurde, -der Geruch nach altem Holz, altem Heu,  immer wieder neuen Spinnweben, etc… ja, das waren unsere guten alten Zeiten…

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und weiter, - diesen Weg gewandert,-  und da stand es, - das Objekt meiner Begierde. Ein wunderschöner alter  Stall mit Scheune , dazugehörigem Bauernhaus, Troadkasten, etc. ein Traum von einem alten bergbäuerlichen Ensemble, ein Freilichtmuseum der realen Welt, nichts virtuelles!!!

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Schaut Euch diese Farbe an, wenn einem da nicht warm ums Herz wird, dann ist man ja nicht mehr zu retten.

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hier unten das wunderschöne alte Brettervordach, leider undicht, deshalb verwittert dieser Teil besonders schnell. Da muss es doch EU Gelder geben um so etwas zu retten???????

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der Stall von innen, zwar leer, - aber man meint, die glücklichen Kühe, Kälber, Schafe, Pferde zu hören, wie sie mit ihren Hufen scharren, um dem Bauern noch etwas Futter herauszulocken.

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das wunderschöne alte, handbehauene Holz,- ja früher wohnte das liebe Vieh noch urig und gemütlich. Ungemütlich konnte nur der Bauer ab und zu werden, wenn das liebe Vieh nicht spurte.

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Hier die sonnenlichtdurchflutete Tenne, durch jede Ritze dringt Licht und Luft. Die Farben des alten Holzes sind einfach zauberhaft.

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auch hier müsste das Dach abgedichtet werden, aber gerade dieses “Morbide” des alten Holzdaches macht auch seinen Charme aus. Man weiss, die Zeit dieser Gebäude scheint gekommen, aber es stimmt einen traurig, wenn man wenigstens nicht versucht, etwas davon zu retten. Dieser Anblick der alten sonnengebräunten, geschichtsträchtigen Gebäude ist einfach Balsam für die Seele. Da,-. liebe Kärnten Werber,- da bekommt man wahre “Lust auf Kärnten”. Rettet diese alten Gebäude, und sei es nur mit einem neuen Dach, - um sie vor den Unbilden der erbarmungslosen Natur zu schützen und mit ihrem Anblick  unsere Nachkommen und die hoffentlich bald immer mehr werdenden Gäste zu erfreuen.

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der blaue “Kärntner Himmel” spricht für sich selbst.

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Hier der Faschauner Hof,- auf der Rückseite wird gerade viel Holz gemacht, wird wohl wieder ein strenger Winter kommen???

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Hier auf den Almwiese wachsen die “haflingerblonden Perücken”, - brauchen vielleicht die Schauspieler für den Film über das Leben der “Eva Faschaunerin”,- der hoffentlich bald in unseren Kinos oder Fernsehern gesendet wird?  Die Dreharbeiten dafür laufen ja noch auf Hochtouren.

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Hier noch der abendliche Blick auf das Maltatal,-  vom Faschauner aus gesehen….da sieht man, wo in Gmünd die besten sonnenbeschienenen Lagen liegen….. bei uns in Malta, hat ja der Bartlmann schon das “Licht” ausgemacht.

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Bis demnächst und LG.  Luk


Frühaufsteher haben mehr vom Tag….

sagt der Volksmund, aber ich bin eigentlich kein Frühaufsteher. Aber da jetzt schon die Sonne früher in mein Zimmer leuchtet und an diesem Morgen ganz besonders penetrant,- wie ich meinte, - stand ich halt in Gottes Namen einmal früher auf, - und habe es nicht bereut. Die Welt war vom nächtlichen Frost  wie in Zucker getaucht. Oh du mein wunderschönes Maltatal….

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Hier der Blick von meinem Schlafzimmer, da kann man einfach nicht mehr liegen bleiben. Diesen Anblick kennen die Bauern natürlich nicht, weil sie ja noch viel früher aufstehen müssen, da ist es draussen noch finster und im Stall sieht man dies alles nicht, deshalb können sie nun die Natur von ca. 8.00 Uhr hier sehen.

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Die im Herbst nicht von den Ästen gefallen “RestBlätter” und Haselnusswuzzel sehen aus, wie mit Zucker bestäubt..oder wie kandierte Früchtchen..

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hier unten der stolze, - mit viel Pulverschnee bedeckte Bartelmann…in zauberhafter Maltinger Winterlandschaft.

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hier der Blick in das noch im Nebel liegende sagenhafte Städtchen Gmünd…..

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die weissen Lärchen entlang des Krainberger Weges….stehen bereits Spalier…

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die Hühner sind natürlich mit dem Bauer schon ganz früh aufgestanden und gönnen sich bereits ein zweites Frühstück auf dem frisch dampfenden Misthaufen….

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und hier noch ein letzter frostiger Gruss. Langsam nimmt die Intensität der Sonne zu und der Zauber der frühen Landschaft verfliegt ein wenig.

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Ja, - ab und zu lohnt es sich, früh aufzusteh´n….

Bis demnächst,-Luk.