Archiv für Januar, 2011

Lustiges Kärnten… (Tourismustag)

jetzt ist die Katze aus dem Sack. In Kärnten herrscht wieder die Lust. Beziehungsweise im touristischen Kärnten. Alle (Tourismusunternehmer) sind nun gefordert, diesen neuen Slogan mit touristischem und lustvollem Leben zu versehen. Also packen wir´s  an.

Die Alte Burg wird nun zur LustBurg erklärt, unsere lüsternen Spätzle werden weiterhin in der Burgküche lustvoll für unsere Gäste zubereitet werden und auch die Rechnung werden wir dem Gast lustvoll überreichen. Hoffentlich zahlt der Gast dann auch mit der ihm gebotenen Lust und gibt sich nicht lustlos beim Trinkgeld.

Auch die Gasthäuser müssen sich natürlich was überlegen, - warum nicht das „Gast“ vor dem Haus weglassen und in „LustHaus“ um benennen.

Aber Spass beiseite, diese Spielchen könnte ich noch lange und lustvoll hinausgezögert so weiterspinnen, aber lassen wir´s.

Nehmen wir die lustige Aufbruchsstimmung mit und machen das Beste draus. Falls es schief geht, können unsere Experten immer noch behaupten, wir hätten zu wenig „Lust“ vermittelt. Also Kollegen, frisch und munter und lustvoll ans Werk, die Saisonen sind kurz,-

und denkt dran,- nicht nur  Freud´ und Leid liegen nahe beieinander, - sondern auch Lust und Schmerz.

Eigentlich kann es uns ja nicht so schwer fallen, unseren Gästen Lust auf Kärnten zu machen, denn Kärnten ist immer noch wunderschön, nur müssen wir es unseren Gästen auch vermitteln und zeigen. Hier ein paar Bilder aus Kärnten (Maltatal), um Lust zu erzeugen…..

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Lustvolles wandern,- wer kennt das nicht, wenn man durch das Elendtal wandert, kann man gar nicht mehr aufhören…

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oder klares kaltes Quellwasser trinken,- auch dies ist keine Selbstverständlichkeit mehr,-

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oder,- ein Schelm,- wer (Lust auf Kärnten so interpretiert,- siehe Foto unten,- aber auch am Maltaberg bringt nicht der Storch die kleinen Kätzchen)
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hier unten die idyllische Schlatzing,- man meint,- man wäre in Irland,- der Single Malt Whisky nicht mehr weit….
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gar steinig ist manchmal der Weg,- doch lohnt dann die Lust auf ein gutes Essen,-wie z.B. die köstlichen Kärntner Laxen vom Gigler´s Hansl im klaren Maltinger Quellwasser gezüchtet und in der Burgküche von Ula lustvoll zubereitet. Je einfacher ein gutes Produkt aus Kärnten erhältlich ist, umso mehr Lust hat man dann auch in der Zubereitung und kann dies dann auch dem Gast so weitergeben…

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wir haben uns dazu verpflichtet und freuen uns schon wieder,- Euch  ab Ende März lustvoll zu bekochen…
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Bis demnächst,- Luk


Luk erklärt die Welt.. Teil 17

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die Entstehung der Welt - Theorie Nr. 4739200098454711 (aus Luk´s Kosmos)

gestern sah ich in Fernsehen wieder einmal die Sendung „Lesch´s  Kosmos“, eine Sendung vom Astrophysiker Professor Dr. Dr. Lesch. Eine wirklich tolle Sendung, in der er versucht, unter anderem auch die Entstehung der Welt zu erklären. Gestern konnte er fast wieder alles erklären, zumindest bis zu dem Zeitpunkt vor dem Urknall. Da wusste er nicht mehr weiter und sagte dies auch erfrischend ehrlich, Er sagte noch,- das Universum war vorher auf einem ganz kleinen Raum, ungefähr so gross wie ein Kürbis, - zusammengepresst und unvorstellbar heiss und hell. Millionenmal heisser und heller als die Sonne, aber mehr weiss man auch in Wissenschaftskreisen noch nicht. (Ungefähr so heiss:

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oder gar so heiss:

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Und da komme jetzt ich wieder ins Spiel, das ist ja sozusagen meine Materie. Irgend ein Hobby muss der Mensch ja haben.

Ich erkläre Euch nun wieder einmal, - wie die Welt entstanden sein könnte.

Also,- stellt Euch einen unvorstellbaren großen und leeren Raum vor. Unendlich hoch, unendlich breit mal unendlich tief. Die Mathematikprofessoren unter Euch können dies gleich einmal ausrechnen.

In diesem unendlich großen leeren Raum hängt dann irgendwo ein unmotiviertes kleines heisses,- nennen wir es, da wahrscheinlich eiförmig, - Welten Ei. Diese „Weltei“  wabbert also da so vor sich hin und weiss nicht, was aus ihm dereinst noch werden soll.

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sieht ungefähr so aus oder aus größerer Entfernung so..

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oder so..

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oder manchmal auch so

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Und jetzt kommt zur Freude aller „strenggläubigen“  Gott vorbei. Ob zu Fuss oder mit dem Fahrrad, das weiss ich nicht mehr so genau, ist ja doch schon lange her.

Und Gott, - so hieß er nun mal, - den Namen kann man sich ja bekanntlich nicht selber aussuchen, - sah dieses heisse wabernde Etwas und wurde neugierig. Nun,- es ist ja nicht verwunderlich, in einem so großen und leeren Raum neugierig zu werden, wenn ja sonst „nichts“ da ist.

So betrachtete der damals noch junge Gott neugierig dieses heisse Ding, - er war ja Gott und deshalb konnte er ganz nahe an dieses sehr heisse Etwas  herangehen, ohne sich daran die Finger zu verbrennen.

Und dann begann er an diesem heissen „Ding“ herumzuspielen. Er warf es in die Höhe, fing es wieder auf ( das sah so ähnlich aus,- wie wenn man mit einem Luftballon spielt).

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Und dann passierte es, (er hat wohl mit einer Strick- oder Stopfnadel seiner Mutter gespielt),- das „Ding“ platzte mit einem fürchterlich lauten Knall (Urknall) auf und all das Zeugs, das in ihm innewohnte,- verstreute sich in alle Ewigkeit.

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Der damals noch junge und unbedarfte Gott erschrak natürlich sehr und dachte, nun hätte er etwas kaputt gemacht und was würde wohl sein Vater oder seine Mutter dazu sagen,- usw….

Unverzüglich begann er, dieses Schlamassel aufzuräumen. Nun, - was soll ich Euch sagen,- dies dauerte sieben Tage lang, dann war er fertig mit dem aufräumen. Natürlich sah es nicht mehr so ordentlich aus , wie vorher, aber er hoffte, seine Eltern würden es nicht merken. (Und so sieht es halt jetzt aus)!

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Ja, manche Dinge lassen sich sehr einfach erklären, man muss nur fest daran glauben.

In der Hoffnung, Euch wieder ein wenig weitergeholfen zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und bis bald,-  Euer Welten Erklärer und Burgwirt aus Leidenschaft,- Luk.


Jung und schön Teil 2…….

nun folgt schon Teil 2 aus unserer Serie “Jung und schön”. Serien sind ja gerade in,-  wie  z.B.: “Onkel Charly” oder “The Simpsons” oder Grace Anatomy”. So präsentieren wir Ihnen nun auch unsere ehemalig noch jungen und schöne Stammgäste und Lieblingsgäste, aber auch Zufallsgäste, die Sie so nie wieder sehen werden…..

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wie hier zum Beispiel der Gerhard  ”Blacksmith” Isola und die Gabi Luxenberger….

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der Luk bei einer kleinen (Kaffee)Pause bei der Errichtung des Burgretaurants….

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der Künstler Michael Hirsch aus Poznan (Posen), welcher das große Bild im Restaurant gemalt hat. Dazu eine kleine Geschichte:                    Michael Hirsch wurde von einem Bekannten von uns (damals von der Ostsee), - samt seiner Bilder in einen VW Bus gesteckt und in Richtung Gmünd geschickt,- um bei uns im neu errichteten Burgrestaurant eine Vernissage zu machen.  Alles schon sehr sehr kurzfristig, aber wir haben alles organisiert. Michael hat es in Gmünd und bei uns in Malta so gut gefallen, dass er beschloss, noch eine Woche zu bleiben. Da ihm langweilig war, malte er eben dieses große Bild, welches nun im Burgrestaurant hängt. Außerdem spielte er mit unseren Kindern im Garten Fußball und da passierte es, - er sprang dem Ball über einem Zaun nach, - dieser Zaun war aber auf einer Mauer und dahinter ging es ungefähr noch 1,50 Meter in die Tiefe. Er brach sich dabei ein Bein, - wir fuhren ihn ins Krankenhaus zum Samonigg, da er aber kein Geld hatte, malte er auch dem Samonigg ein Bild für den Gips. Aber auch mit Gipsbein war er ein großer Künstler, er malte noch viele Portraits von Gmündern….und wenn er nicht gestorben ist…..

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Hier die “BurgCombo”, Werginz Hans, Heinz Oberlercher und da Preiml, sowie meine Wenigkeit beim Versuch, einen Blues zu spielen…

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Hier der Peter Zwanzgleitner, damals unser Küchenchef,- beim Braten des Truthahnes,- welchen wir dem Burgtheater an Stelle eines Hühnchens servierten. Da war das ganze Theater paff, weil es ging eigentlich um den Pürzel und mit so einem großen Pürzel hatten sie nicht gerechnet, sie kamen kurz vom Text ab ob des großen Gelächters, aber dann wahrten sie die Contenance und jausneten vergnügt den Truthan samt Pürzel wie sie hier unten unschwer erkennen können. (Brand im Souterrain)

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der junge Kunstschmied Adolf Leitner, ein Stammgast der ersten Stunde. Er hat viele Gegenstände im Restaurant gestaltet,, unter anderem auch unsere neue tolle Eisendecke. Mittlerweile kommen Gäste aus der ganzen Welt, um dieses Unikat zu bestaunen.

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Der Amlacher Heinz  und die (Kindergartentante)Lisbeth

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der Heinz und der Bernhard beim “Bruderkuss”,- wie weiland Breschnew und Honecker…nur viel ästhetischer..

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der damals auch noch junge und schöne Bernhard Waidbacher mit seiner noch jüngeren und schöneren Frau. (Ganz seltenes Bild übrigens)….

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Hier zieht mir der Osterhase meine Löffel lang,- aber darüber gibt´s später einen eigenen Bericht……

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Jung Bärbel….

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und Tevje,- der Milchmann aus Anatevka……

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Der 20leitner Peter beim Stangentanz….

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die damals auch sehr jungen und ungezogenen Burgtheaterschauspieler Christa, Maria und da Preiml….

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Heinz und Bärbel und Mucki am Stammtisch… und wie der Blitz, erzählt der Heinz seinen neuesten Witz….

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der Heinz Oberlerchner bläst den Dudelsack schon ganz famos,- doch welches Liedlein spielt er bloß?

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der damals  auch noch sehr junge und starke Hans Werginz versucht die Christa zu “biegen”

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doch charmant, wie er ist, - lässt er sie dann siegen…..

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auch der Hermann Gabriel war einmal sehr jung und leider auch sehr gesprächig, -wenn er die Gelegenheit dazu bekam. Da konnte er dann stundenlang über die Entwicklung der Stadt Gmünd im allgemeinen und die Entwicklung der Alten Burg im Besonderen reden, die Suppe wurde sowieso kalt und bald auch die Schnitzel.

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Und der Michael Kohlmayr,- ja auch der war einmal jung und schön und hinter den Frauen her,- mal weniger,- mal mehr…..

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und seine Frau nimmt´s  dann gelassen  und moderat,- und meint´  - so wird´s  mir dann nicht fad.

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das ist nicht die Nina,- nein, - dass muss die Ilse (Hofer) selber sein!

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den Richie und den Prunner Maxe sieht man hier, - hinter vielen Gläsern Bier…..

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Scheich Bernhard grinst nach einem Schnäpschen gütlich und macht sich´s auf dem Stammtischstuhl gemütllich

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derweil der junge Hubert schon am Handy lauscht, doch nicht sehr lange,- weil es rauscht. Er schreit hinein, “wer spricht denn hier”, doch das Gerät war noch kein iPhone 4.

Bis demnächst bei Teil 3 aus der Serie “Jung und Schön”….

Luk


aus der BurgSerie “Jung und schön”……

habt ja schon lange nichts mehr von mir gehört. Gehört sich auch so, - denn die Burg hat zu und ich geb´  Ruh´. Nun aber, - da ich mich schon leicht erholt habe und eine gewisse Langeweile sich schleichend bemerkbar macht, - habe ich mich dazu entschlossen, - ein wenig in der Burgvergangenheit zu stöbern, und Euch ein paar Bilder von “damals” zu zeigen. Ach wie waren wir jung und schön, leider (oder Gottseidank) nicht Reich und schön.

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das sind Anika und Luzi, unsere fleissigsten Helfer im Restaurant und Küche…

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die junge Garde Gigler Hannes, Peter 20leitner und da junge Hofa Heinz…

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so sah der Rittersaal damals aus….

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und so der Stammtisch….

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hier das damals noch ganz junge Glück,- Peter und Silvia..

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den kennt´ ihr auch, Josef,- der Chef vom KleinsasserHof,….

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meine Wenigkeit….

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dies war mein Vater,- der Lukasbauer….

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das war einer unserer Küchenchefs von damals, Alfred,- ein begnadeter Koch, ist leider ins Versicherungswesen “fremdgegangen”

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hier zwei fleissige Helfer, bzw. einer,der Amlacher Bernhard, - der andere (da Ginge) hält sich nur am Balken fest, ist halt ein Student,- eben seine Art zu helfen…

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hier hat die Burgi mit dem Wolfi mittels eines Eises (Vanilleeis von Schöller) angebandelt,- manche mögen´s  (h)eiss…..

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der Peter in seinem Element…

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Dagmar, - eine unserer Kellnerinnen damals, sie kam von der Ostsee, wo wir viele Jahre unseres Lebens verbracht hatten…

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der junge fesche Georg Planer, Künstler und ein Frauenschwarm schon damals…..

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die “Babsi” Gigler,- zwar schon unter der Krone,- aber noch nicht unter der Haube…..

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der junge Trafikant Walter Auer erklärt uns die Welt……

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der Burgherr Luk mit dem Burgfräulein Anika…

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der Sohn des Architekten (vom Burgrestaurant)….

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der junge Gerhard Schaar, - schon damals sah man seine starken Klettermuskeln durchs T-Shirt drängen….

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die zwei Tischlermeister Luxenberger Rainer  und Egger Friedemann beim fachsimpeln,- der eine baut für die Ewigkeit,- der andere nicht..

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der schneidige KunstSchmied Leitner Adolf sinniert über das harte Schmiedeleben im allgemeinen und die Qualität des Bieres im besonderen…

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Ula und Silvia haben sich ganz lieb….

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ja,- wer ist den das? Von Kabarettbegabung damals noch fast keine Spur,- nun einer von den ganz großen. Wolfgang Feistritzer aus der nun weltberühmten Schlatzing,- da wo Fuchs und Hase sich auch schon mal guten Morgen sagen….

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Christa 20Leitner,- hiess damals noch Hofer,- aber schon mit 20Leitner liiert…

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da denke ich gerade wieder über die Burg nach, sehr besinnlich wie immer,- aber Ula..

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…holt mich dann wieder aus meinen Träumen und drückt mir die Realität auf´s Aug`………

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Gewonnen!!!

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aber der Hannes tröstet mich dann wieder……..

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der Burgherr mit dem Burgfäulein wieder……

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Peter fragt die Silvia,- “willst Du mit mir geh´n”,-  ” mals seh´n” , - sagt sie und lächelt weise

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und Peter zwinkerte mit den Augen und wurde langsam leise….

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hier noch mal unsere beiden “Starkellnerinnen”  von anno dazumal,- Alex aus Gmünd  und Dagmar von Ostholstein)

Fortsetzung folgt…..bis demnächst!

Luk


Burgsilvester Teil 2 (Nachtrag)

Der Burgsilvester war ja nach dem Abgang vom René noch nicht aus, -die zwei berühmten DJ´s  aus Wien, eine davon eine besonders hübsche und versierte Auflegekraft, der andere schon ein wenig weinselig vor sich hin schwelgend,- legten noch bis ca. 5.22 Uhr die heissesten Scheiben auf,- danach durfte ich selbst noch ungefähr 10 Minuten an die TurnTables,- um endlich die bekannten und heiß “herbeiersehnten” Feierabendlieder aufzulegen. “Bobby Mc Gee” von Janis Joplin z.B….und andere Schmankerln mehr…….

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hier die beiden DJ´s  bei ihrer hochkonzentrierten Auflegearbeit…

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hier die hübschere der beiden DJ´s……ein gar lustiges Wesen übrigens,-

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hier die besagten Gäste von Teil eins,- welche gleich nach dem Feuerwerk zwecks “Walzertanzens” schon  früher zurück ins Burgrestaurant kamen…(ich glaub´ es waren italienische Gäste..)

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hier noch ein paar Impressionen vom “Feuerwerk over Gmünd” 2010…

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Sogar hinter der Theke wurde getanzt und gefeiert…

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mit wurde schon ganz schwindelig ob der vorbeiwirbelnden Tänzer und ..innen..

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hier oben,- der,- der mit dem Champagner sprach (siehe Teil 1) und ihn dann doch zum austrinken überreden konnte….

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war nicht so gemeint mit den Fotos,-. vertragen wir uns wieder….

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DJ Luk

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und hier noch ein paar Impressionen von der Alten Burg, damit ihr seht, was ihr nun bis Ende März vermissen werdet,- wie auch ich..)!

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Bis demnächst,- falls mir wieder etwas einfallen sollte oder vor die Kameralinse läuft…?

LG Luk


Best of Burgsilvester 2011….

… es begann wie immer recht harmlos.

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der Himmel über Gmünd glühte im Abendrot und düstere Vorahnungen beschlichen mich. Was,- wenn es heute Abend nichts wird mit einer zünftigen Silvesterparty, was,- wenn meine Jungs heute nicht in die Burg kommen???

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Das Burgbuffet ging wie immer routiniert über die Bühne, alle Gäste,-  bis auf zwei Hamburger haben ihre reservierten Plätze eingenommen, labten sich am köstlichen Buffet und harrten der Dinge, die da kommen werden oder auch nicht. Pünktlich zur Jahreswende donnerten unzählige Raketen feuerspeiend über die Burg, alle Gäste bestaunten das Feuerwerk vom Burgturm aus, - Cruise Missiles und anderes Raketenzeugs gaben sich ein Stelldichein am Firmament. Es roch nach Pech und Schwefel. Die Walzerklänge dröhnten aus den Lautsprecherboxen, -ein paar,- bereits zurückkommende Gäste,- nützten die Gelegenheit und wagten ein Tänzchen.

Und dann kamen sie,- die Partytiger von Gmünd,- meine Jungs. (Stammgäste der ersten BurgStunde)

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die zwei Fernsehstars aus Grace Anatomy…

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was, du willst uns schon wieder fotografieren? Sch…. Paparazzi…

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noch ein Foto und du  lernst die Anatomie von innen kennen,….

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aber dann beruhigten sich die Gemüter, und die Party nahm ihren gewohnten,- anfangs harmlosen Verlauf.

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ein bisschen Smalltalk hie und da…..

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der mit dem Champagner spricht……

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der Michl noch recht locker..

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oh,- Entschuldigung,- wollte nicht schon wieder ein Foto machen….

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auch der Hannes, der kann es (krachen lassen…)

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hab´noch gar nicht gesagt,- bitte freundlich lächeln, -aber da sieht man wieder, -die Profis, - kaum sehen sie eine Kamera, setzen sie ihr bestes Kampflächeln auf.

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“was,- das Foto Shooting ist schon aus, das gibt´s doch gar nicht”

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René wie immer,- gelassen, etwas in sich gekehrt, er kehrt dann den Freunden auch schon gegen 03.00 Uhr den Rücken (aber er kam als einziger am nächsten Tag gut gelaunt zum Kaffeetrinken,- da haben die anderen noch “regeneriert”)

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Na dann ein Prosit Neujahr und bis zum nächsten mal in 12 Monaten…

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Bis demnächst,- Luk.