Archiv für Dezember, 2010

Ausverkauft…..

und wieder sind wir wider Erwarten zu oder (an,- Deutschlehrer hilf) Silvester ausverkauft. Vor einer Woche noch kaum Interesse und nun schon wieder Bumm(s)voll,- oder auch Pumpvoll. Super. Wird wieder eine lustige Party zum Jahreswechsel werden. DJ Luk, - wie immer, - leicht überfordert ob der schier grenzenlosen Zahl von Musikwünschen, - aber das kriegen wir wohl wieder hin.

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Also allen, -die hier nicht mitmachen wollen, oder können, - ein gutes, erfolgreiches, gesundes, lustiges, ereignisreiches, unbeschwertes, steuerschonendes, aber schon arbeitsreiches, und auch stimmungsvolles, neues Jahr. Hals- und Beinbruch und Schiheil und was es sonst noch an Wünschen geben mag.

LG und bis demnächst,-  Luk.


Alte Burg und junge Frauen…

sind gar lieblich anzuschauen!

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Die Alte Burg hat sich wieder als hervorragende Kulisse für tolle Fotos erwiesen. Der Starfotograf Achim Meurer hat zudem die Schwester vom Bruder meiner Lieblingshochzeit abgelichtet. Geh´ schau´n  Sie sich das an unter  www.almstudio.at unter Photografie.

Bis demnächst

Luk


Burgsilvester

Das Jahresende naht und die Plätze werden immer rarer. Falls noch jemand für Silvester reservieren möchte, bitte demnächst erledigen.

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Hier Bilder von unserer letzten Silvesterparty.

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Bis demnächst,- Luk.


Vom Indianerspielen…..anno dazumal

„Indianerspielen“ ist die Phase nach den „Doktorspielen“. Beim Doktorspielen erforscht man im Alter von ungefähr 3 bis 8 Jahren die „nähere Umgebung“, -aber diese „frühpupertäre Phase“ kennt eh´ fast jeder.

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Das „Indianerspielen“ findet, oder besser gesagt,- fand dann so ab einem Alter von 6 bis na ja,- normalerweise 12 Jahre,- bei einigen fast bis zu 25 Jahren statt. Indianerspielen ist ja heutzutage nicht mehr üblich. Dank der üppigen Computertechnik kann man jetzt mit  Kanonen auf Spatzen (oder ausserirdische Monster) schiessen, - zu unserer Zeit war dies umgekehrt,- da schoss man mit Spatzen auf Kanonen.

Ausserdem war damals ja noch das „VorPisaZeitalter“,- das heisst, fast alle konnten lesen.

Und zu meiner Zeit war es auch noch üblich, dass man an Weihnachten Bücher geschenkt bekam.

Und es begab sich, - dass ich alle Jahre wieder an Weihnachten von einer guten Bekannten meiner Mutter drei, -ja, - sage und schreibe 3 (drei) „Karl May Bücher“ auf einmal geschenkt bekam. Es begann mit Winnetou Teil 1 bis 3,-  und da ich des Lesens schon ziemlich mächtig war, verschlang ich diese Bücher in Rekordzeit.

Die wahren Abenteuer sind ja bekanntlich im Kopf, und mein Kopf war diesbezüglich sehr aufnahmebereit. Es dauerte nicht lange,-  da wurde aus dem Maltatal eine unermessliche große und weite Prärie. Ich bastelte den lieben langen Tag lang Tomahawks und Holzmesser und rüstete so meine gesamte Verwandtschaft und Freunde mit diversen Indianerutensilien aus. Als Häuptling hat man halt so seine Verpflichtungen.

Ausser die weiblichen Verwandten,- die bekamen natürlich keine „Waffen“.

Die wurden  dann, - weil sie ja unbedingt mitspielen wollten,- meist an den Marterpfahl gebunden, - und waren dann somit unschädlich gemacht, aber nichtsdestotrotz im großen Indianerspiel mit eingebunden.

Meist wurden sie nach den „Spielen“  von uns Jungs, - noch am Marterpfahl angebunden,-  im „Indianerlager“ vergessen,-  und wurden dann abends in einer groß angelegten Suchaktion unserer Eltern schon leicht deprimiert, aber gut „durch gehängt“ wieder gefunden.

Wenn einmal zum Beispiel unser Lagerfeuer größer als geplant ausfiel, - und dann meist am Samstag mittag um Punkt 12.00 Uhr die Sirenen losgingen, dachten wir, - dies gelte unserem Feuer, - da mussten wir natürlich spontan in die nahegelegenen Wälder fliehen, und da vergisst man dann schon ab und zu auf die weiblichen, gefesselten Mitspielerinnen.

Nachträglich muss ich dazu noch erwähnen, wir waren ja schon die etwas harmlosere Generation von Indianerspielern. Unsere Vorgänger,- mein Cousin,- der Gritzner Hans,- und der Gatternigs Hias, der Gartlers Rudl, die Helga, die Lisl  dahier,- waren noch weit weit wilder als wir. Da floss noch manchmal echtes „Indianerblut“.

Legendär waren auch unsere „Büffeljagden“,- weil man musste sich als Häuptling ja auch um die Vorräte kümmern. Keine Speisekammer oder Räucherkammer unserer hart arbeitenden Eltern waren vor unserem Jagdtrieb sicher. Da schleppten wir dann die mühsam „erlegten“  und erbeuteten Büffelteile zu unseren fern gelegenen Tipis und schmausten dann nach Herzens Lust.

Die Squaws, - also die Indianerfrauen, - die ja unbedingt immer mitspielen wollten, - konnten dann vom Marterpfahl aus zusehen. „Geschlechtertrennung“ war damals keine leere Worthülse,- sie wurde beinhart gelebt.

Die Karl May Bücher, - in denen dann „Old Shatterhand“ zu „Kara Ben Nemsi“ mutierte,- habe ich natürlich auch alle bekommen und verschlungen, aber mangels Wüstengebieten  im Maltatal konnten wir diese Szenen nicht so gut nachspielen.

Aber als dann die 4 Musketiere ins Spiel kamen, - damals schon im Fernseher (schwarz-weiss natürlich) zu sehen,- gab es kein Halten mehr. Da wurde aus dem Indianerhäuptling flugs D´Artangnan. Auch Aramis, Athos und Portos oder  wie die alle hießen, waren schnell aus der näheren Nachbarschaft rekrutiert.

Dann musste ich nur noch, - ich war ja aus meinen „RothautTagen“ vorgebildet,- entsprechendes Waffenmaterial für meine Mitstreiter basteln.

Zu jener Zeit gab es ja noch die berühmte „Lahn“ in Malta, - sinnigerweise nahe am Bach gelegen, - damit damals schon die weggeworfenen, - und nicht immer ganz „umweltfreundlichen“  Gegenstände auch schwimmend entsorgt werden konnten. Hat sich ja diesbezüglich bis heute nicht allzu viel verändert, - zumindest in Italien,- wie man hört….

Und in diesem berühmt berüchtigten „Lahnhaufen“ befanden sich wahre Wunderdinge. Leere Spraydosen für Explosionsexperimente, aber auch alte Gummibälle. Diese Gummibälle wurden von mir gesucht, halbiert, mit einem Loch versehen, durch das Loch wurde ein Haselnuss Stecken gesteckt und fertig waren die Degen für uns 4 bis 10 Musketieren, - je nachdem wie viele Verwandte und Nachbarskinder mitspielen wollten.

Zuerst wollten ja viele, aber da wir mit unseren selbst gebauten Degen nicht gerade zimperlich umgingen,- waren wir bald wieder vier (4).

Ja, - liebe „Pisaschüler“, ihr wisst gar nicht, was Euch Nichtlesern alles entgeht und bereits entgangen ist.

Bis demnächst,- Luk.


Weihnachtsgrüsse an alle….

um nur ja niemanden zu vergessen.

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Klingeltöne für´s Elektroauto…..oder,- hast Du Töne???

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das ist ein Elektroauto von Renault (Fluence)

in Amerika,- wo auch sonst,- diesem Land der unbegrenzten Möglichkeiten und ausserdem  „God´s own Country“, - müssen die ElektroAutos,- weil von Natur aus lautlos, -nun ein künstliches Geräusch machen,- damit Taube und sonstige Menschen das E-Auto auch akkustisch wahrnehmen können, um etwaige Auffahrunfälle zu vermeiden.

Welch ein Markt sich da auftun wird! Man denke dabei nur an die Handy Klingeltöne. Jedes Auto darf sich dann,- weil Amerika ist ja marktwirtschaftlich nicht ganz ohne,- einen eigenen „Autoton“ herunterladen???

„Born to be wild“ wäre ziemlich cool, aber das passt dann doch eher zu Elektro Mofas oder einer Harley Davidson „Electra Glide“. Ganz coole und sanfte Gleiter wählen den Donauwalzer als „AutoKlingelTon“, - Kulturmenschen würden mit „Nabucco“ liebäugeln,-  dem Gefangenenchor, - ich persönlich würde zuerst etwas melancholisches von den „Rolling Stones“ nehmen, - z. B.: „2000 Light Years from Home“ ,- dann aber langsam etwas dezenter „auffahren“,- vielleicht mit „Autobahn“ von der Düsseldorfer KultBand „Kraftwerk“.  Der Möglichkeiten gäbe es genug, nahezu unzählige…das wird noch ein Spass werden auf den Strassen der Welt. „Oberkrainer meets Beatles“,-  „Bach meets Metallica“ usw. usw. usw……die Verkehrspolizei tut mir ja jetzt schon leid, müssen dann wohl Ohrenschützer tragen.

Viel Spass dann auf den Klangstrassen der Welt wünscht Euch Luk.


Vorweihnachtliches Tauwetter….

und es begab sich, dass zu dem schon fast sprichwörtlichen Tauwetter an Weihnachten so einiges,- erst vor kurzem eingeschneitem zum Vorschein kommt. “Mundartlich” gesprochen: “aussa apert”. So kam auch im Burghof der Alten Burg ein vertrautes Gesicht zum Vorschein:

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sieht aus wie das Krümmelmonster?

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stammt wahrscheinlich noch vom Laternenumzug der Kindergruppen vom Herbst? Ist es nicht schaurig schön???

Bis demnächst,- Luk


Weihnachtsgrüße von der Alten Burg Gmünd..

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Wir von der Alten Burg in Gmünd wünschen hiermit allen unseren Freunden und Gästen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011. Wir schliessen unser Burgrestaurant am 3. Januar bis ca. Ende März. Falls sich etwas “Neues” in der Zwischenzeit tut,- werde ich natürlich in meinem Blog berichten. Liebe Grüße an alle….

Luk, Ula und Familie Strasser


Vor dem Urknall…

…oder, -die etwas andere Advents- oder Weihnachtsgeschichte, erzählt von Luk.

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schon wieder gibt es rechtzeitig vor Weihnachten Bücher von berühmten Physikern zu kaufen, z.B. -  von Stephen Hawking, welcher zwar fast vollständig gelähmt in seinem Rollstuhl sitzt, aber „nichtsdestotrotz“ das Weltall in seinem „Blickfeld“ hat. Er ist ein begnadeter Mathematiker und Astrophysiker. Nun können diese begnadeten Wissenschaftler zwar die Entstehung des Universums ab dem Urknall irgendwie nachvollziehen, einen Gott als Weltenschöpfer nebst Bauplan in seiner uns bekannten Einbildung können Sie „fast“ schon ausschliessen. Nun stellt sich nur noch die Frage, was war vor dem Urknall oder wer hat Gott „erschaffen“. Findige Religionswissenschaftler gehen natürlich davon aus, dass Gott sich selbst erschaffen hat???

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Da saß er nun im Nichts,- und dachte, -es ist nichts da, -soo kann es nicht weitergehen,- also muss ich was erschaffen. Erst einmal erschaffe ich mich selber, damit ich dann als Gott alles andere WeltRaumGerümpel erschaffen kann.

Aber derjenige, der Gott erschaffen hat, also Gott vor Gott muss ja auch irgendwo herkommen?? Oh Gott oh Gott oh Gott oh Gott bevor Gott forgot!

Ja, unser kleines Hirn reicht einfach nicht aus, dies alles nachzuvollziehen. So müssen wir halt noch ein paar Millionen Jahrhunderte abwarten, bis unsere Spezies riesengroße Gehirne entwickelt hat. Hoffentlich hat Gott soviel Geduld, um darauf zu warten.

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Übrigens er wartet schon sehr lange,-  seinen langen weissen Bart könnt ihr als Milchstrasse am Firmament nächtens sehen. (Einige Astrophysiker glauben nämlich dies seien „Strings“, da haben sie auch schon eine eigene Theorie darauf aufgebaut, aber glauben sie mir, es sind nur weisse Barthaare…….

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Und wenn er nicht gestorben ist, dann schafft er noch heute ein paar Welten….

Bis demnächst,- Luk


Krampustage…..

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Heute ist der Perchtenlauf in Gmünd. Wohl einer der bekanntesten und beliebtesten, weil die Parkplätze sind so voll,  wie sonst nur beim Fasching.

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Tolle Masken, handgeschnitzt oder selbstgebastelt laden zum Fürchten ein.

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Doch Vorsicht vor dieser Maske, sie könnte keine sein, -geben sie dieser Bestie nicht den kleinen Finger, sie könnte Appetit auf mehr bekommen.

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Rufen Sie bei einer Begegnung dieser “bärigen Art” sofort einen Jäger Ihres Vertrauens an.  Unter Tel. Nr. 007 Perschitz 1

Bis demnächst

Luk