Archiv für September, 2010
Jazz am 10ten 10ten oder eine Volksabstimmung der kulinarisch kulturellen Art…
am 10ten 10ten könnt Ihr in der Alten Burg eine Abstimmung der besonderen Art machen: Roter Traminer oder roter Veltliner, das wäre hier die (Abstimmungs)Frage.
WAGRAM MEETS GMÜND
Das Weingut Josef Fritz aus dem Wagram präsentiert u.a.
*Roter Veltliner Wagramterrassen
*Roter Traminer Trausatz u.a.m….
Österreichs fast vergessene und „GottseiDank“ wiederentdeckte
köstlichen Weinsorten
Jazz am 10ten 10ten mit
„JAZZ COMPRESS“ der Band von Rudi Katholnig (CD Präsentation)
Die „JAZZ COMPRESS“ zeichnet sich besonders durch ihren eigenständigen Sound aus.
Durch die Kombination von Akkordeon, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug
entstehen besonders interessante Klangfärbungen,
welche mit viel Enthusiasmus und rhythmischer Raffinesse jongliert werden.

Der stilistische Bogen der Band spannt sich von Tango Nuevo,
über lateinamerikanische Stile bis hin zu Jazz und Blues, sowie Musette Neuve.
Am Sonntag, 10.10. 2010 ab 12.00 Uhr
sorgt wie immer unsere gewohnt gute Burgküche mit Küchenchefin Ula für
das leibliche Wohl, - mit an diesem Tag besonders günstigen
Speiseangeboten, (alles minus 10 %)
Eintritt: Music & Wein 10,–
mit der Eintrittskarte können Sie an der Weinverkostung teilnehmen!
(Weinverkostung und Musik ab ca. 14.00 Uhr)
Wir bitten um rechtzeitige Tischreservierung
04732 3639
Luk & Ula Strasser

Burgkabarett
am Freitag spielte Jakob Pernull aus Hermagor sein Programm “Kärntner auf Krankenschein” im fast ausverkauften Bachmannsaal der Alten Burg Gmünd. Da ich seine kabarettistischen Einlagen nicht selber miterleben konnte, schloss ich aus den heraus dröhnenden Lachsalven der Zuschauer, das er sein Handwerk versteht und die Menschen zum Lachen bringt, was ja in diesen Zeiten wichtiger ist denn je… nach der Vorstellung setzte sich Herr Pernull noch mit seinem Akkordeon zu den Gästen ins Burgrestaurant und gab noch ein paar Ständchen zum Besten.

hier die kleine, aber feine Bühne im Bachmannsaal der Alten Burg.

da ich die Vorstellung nicht stören wollte, habe ich einfach durch die Glastürscheibe fotografiert…




bis demnächst (am 10. 10.) in der Alten Burg. Programmvorschau folgt demnächst
LG Luk
Katzenalarm
Hallo liebe Freunde und Bekannte und Tierfreunde und deren Bekannte,- bitte um Weiterleitung an selbige, falls jemand eine Superkatze brauchen kann. Dies ist ein Aufruf von Anika:

Hallo alle mit einander!!!
Ich bin ein ca. 12 Wochen altes, weibliches und gesundes Katzenbaby, dass von sehr netten Leuten vorm “einschläfern” gerettet wurde.
Da ich ein kleines sehr ängstliches Wildkätzchen bin, brauche ich viel Aufmerksamkeit und Geduld, da mein Vertrauen zu Menschen sehr missbraucht wurde.
Da ich, wenn ich alleine bin, schon aufs Katzenklo gehe bin ich pflegeleicht und sehr lernfähig.
Meine Freunde die mich gerettet haben, haben selber schon 3 Katzen und deshalb keinen Platz mehr für Zuwachs.
Für Fragen sind sie gerne offen und hoffen auf ein baldiges schönes zu Hause für mich, da ich sonst nicht weiß wohin!!!
Also bis hoffentlich ein baldiges kennenlernen!!
Kontakt:
Anika Strasser
0650/6690888



Wenn ich nicht schon selber drei Katzen hätte, würde ich dieses “Biest” ja behalten wollen, aber……
bis demnächst,- Luk
Diebe unterwegs….
die Alte Burg wurde in den vergangenen Tagen, bzw. Nächten von Dieben heimgesucht. In der Nacht von Sonntag auf Montag brach ein verwegener Dieb, (muss aus der Gegend stammen, kannte sich sehr gut aus) durch die Hintertür in den Gastraum der Alten Burg ein. Er ruinierte das Schloss der Tür vom Rittersaal und brach die Schublade auf, wo das Bargeld meist in einer Geldkassette liegt. Da ich aber vom letzen Einbruch in der Burg noch schlechte Erinnerungen hatte, liegt hier nicht mehr all zu viel Bargeld herum. Der Einbrecher konnte aber das gesamte Wechselgeld der Kellnerinnen und Teile von meinem Wechselgeld “einkassieren”. Gute, sauer verdiente € 1000,- waren es diesmal. Er nahm nur Scheine mit, Kleingeld schien ihn nicht zu interessieren. Die Polizei hat die Spurensicherung erledigt, nun kann der Fall zu den Akten, wie auch vor ziemlich genau 5 Jahren. Und dem nicht genug,- am nächsten Tag, bzw. wahrscheinlich auch in der Nacht wurde auch noch der “Opferstock” des Stadtvereines in der Burg ausgeplündert. Dieser Dieb oder Diebe mussten sich allerdings mit Kleingeld,- so um die 50,- zufrieden geben. Ja, manche arbeiten nur einmal im Monat ein paar Minuten (natürlich ist es hart, so mitten in der Nacht aufstehen, das schwere Einbruchswerkzeug mitschleppen, etc) und es reicht ihnen auch zum Leben. Ist das dies wahre Intelligenz?

unser Wachhund, bzw. Wachdrache hat auch kläglich versagt, wahrscheinlich hat ihm der Einschleichdieb einen großen Knochen mitgebracht,- ja hat denn keiner das Krachen von Drachen gehört?
Aber genug dieses unguten Themas,- nachdem ich die Protokolle am Polizeiposten erledigt hatte, (da ging fast ein halber Tag meines “Ruhetages” drauf,- fuhren wir auf die Millstätter Alm und wanderten zur Alexanderhütte. Fotos habe ich diesmal keine gemacht, wollte keine Kamera mitschleppen,- aber es war eine echte Entschädigung des dumm angelaufenen Montages. Ein Prachtwetter, eine traumhafte Almkulisse, die Hütte wunderschön gelegen, das Essen gut,- Herz was willst du mehr? Da hilft kein Foto,- da müsst ihr selber hin!
Bis demnächst und LG Luk
wos henkt in da Maltinga Wond?….

in da original Maltinga Wond henkt a Schleiale,- wosn sunst? Wonn ma genau hinschaug´n tuat,- sig ma´s gonz genau,- dos Schleiale. A sölt´n scheichs Viech,- oba ebn sölt´n!
Bis demnächst,- Luk.
BurgJazz
zum Auftakt des kulinarischen Herbstes spielte Clemens “blow the Horn” Hofer mit seiner Band am Donnerstag den 9ten 9ten ein grandioses Konzert. Wenn man ihn so spielen hört und auch sieht, denkt man unwillkürlich an Chicago oder sonst eine verruchte Jazzgegend aus den 50ern…

und ausserdem war dieses Konzert auch noch verdammt gut besucht, das heisst,- meine Eintrittskarte war dieses mal nicht die teuerste. Nun bin ich guten Mutes für die nächste tolle Konzertveranstaltung am 10ten 10ten, wieder ein Jazzkonzert mit “Jazz Compress”,- die vorher Acc.oustic Band hieß,- Acc….wie Accordeon. Gleichzeitig am 10.10.2010 gibt es auch eine tolle Weinverkostung mit Josef Fritz aus Zaussenberg/Wagram,- der seine Weine,- die roten Traminer und roten Veltliner unter anderen präsentieren wird. Nicht vergessen zu reservieren, das wird ein toller Tag.
Bis demnächst,- Luk.
1. Ruhetag..
Montag, den 6. September machten wir unseren ersten Ruhetag nach einer langen kräftezehrenden Saison,- und es war gut so. Natürlich nützten wir den Tag und gingen in die Berge. Davon träume ich ja den ganzen Sommer und nun konnten wir es verwirklichen. Also hinauf zur Staumauer, dort geparkt und los gewandert in Richtung Elendstäler.

Vor uns lag der im leichten Nebel liegende Stausee

hinter uns das Hotel, sah aus wie eine schwarze Burg..

das Wetter war herrlich, konnten wir unten im Tal gar nicht glauben, alles voller Nebel, aber hier oben, ein Genuss…

um unsere Kräfte zu stärken, labten wir uns an den köstlichen Preisel- und Schwarzbeeren, welche am Wegesrand lauerten und uns baten, sie zu verzehren.

Die Natur zeigte uns ihre neuesten Skulpturen entlang des Wanderweges..


hier der elendslange Schatten vom Luk im elendslangen Elendstal…

das Tal wurde immer schöner, und man kann gar nicht mehr aufhören zum wandern und zum schauen, so ähnlich muss das Paradies aussehen. oder ist es gar das Paradies? Paradies klingt auch viel schöner als Elendstal?



hier unten ein original “Steinhaufen”..

und hier die von der Natur in Stein gemeisselten Initialen von Malta (M)..


nun war es Zeit für eine kleine Jause….Wurstsemmel und Co.

im Bachbett lag ein Stein, sah aus wie vom Mars, mit lauter Kanälen drauf??

und gleich in der Nähe eine der höchstgelegenen “Froschlacken” der Welt. Viele kleine Fröschchen und Kaulquappen schwammen darin herum, spät,- aber doch.

P.S.: für Tierschützer,- das kleine Fröscherl haben wir natürlich nach der Fotosession wieder in den Teich gesetzt. Und zwar lebend!!

Hier versuchte ich eine Felswand hinaufzuklettern, ohne Seil und ohne Verstand, und sogleich verschwand der Luk in einer Gletscherspalte. Und wenn er nicht gestorben ist, liegt er da noch heute..

Zurück von der langen Wanderung gedachten wir der Jagasteighütte, und da uns dürstete und der Magen nach etwas Nahrung knurrte, stiegen wir die Stufen hinauf.

Zurückblickend sah man die Gedenkstätte des Kraftwerkbaues im Stausee liegen, - wie eine Halbinsel im Mittelmeer, -irgendwie denkt man da unwillkürlich an Ouzo und Suflaki, weiss getünchte Mauern und blaue Fensterläden, aber halt, - wir sind in Malta.

Ula kam auch gleich eine halbe Stunde später zur Hütte herauf,- freute sich auf ein Bierchen, - aber halt, zu früh gefreut,- die Hütte hatte zu!

und so sah ihr Gesicht dann aus,- ob der erschütternden Nachricht.

aber Gott Lob und Dank,- da war noch Bier im Schrank. Nein,- nicht im Schrank aber im unteren “Brunntrog”, - gekühlt von herrlich plätscherndem Bergwasser. Da hab´ ich mir gleich ein Flascherl Radler herausgefischt und es hat herrlich dann gezischt!


Bezahlen muss ich halt ein anderes Mal, - komm ich wieder rauf aus dem unten liegenden Tal….

langsam kamen noch mehr Gäste in Richtung Hütte, alles wohlgenährte Mädels, - Pinzgauer,- wie mir scheint…leben hier oben in einer traumhaften Kulisse..

auch “Bully” kam vorbei,- ein wahrer Prachtkerl.

dann wanderten wir wieder zurück in Richtung Berghotel um uns im dortigen, gleich in der Nähe befindlichen “Könbreinstüberl” doch noch zu laben. Vorbei am Spielplatz der Götter…



Dann besuchten wir noch den “Skywalk” auf der Staumauer vor der prächtigen neuen Kulisse des Berghotels.

naja, - eigentlich mehr ein Skywalkerl, - hab mich gar nicht gefürchtet. Dachte,- es ist eine Absprungrampe für Bungeejumper und sprang mit einem Jubelschrei in die Tiefe.

Dort unten in der Tiefe noch nicht ganz angekommen, -hab´ ich Ula´s Schrei vernommen, - “du hängst ja gar nicht am Gummiseil, und springst hinab so weit ,- so steil,- wie geil”!

Das hab´ich dann auch gemerkt,- doch zum umdrehen war´s zu spät. Hier lieg ich nun, - ich armer Tor und bin so platt wie nie zuvor.
Drum Merke: “Springst du vom Turme oder kletterst auf Berge steil,- vergiss niemals die Wurstsemmeln und das Seil!
Bis demnächst,- Luk
Jazz am 9ten 9ten…..
In der Alten Burg Gmünd beginnt der kulinarische Herbst standesgemäss mit einem Jazzkonzert. So nach dem Motto:” erst geb´ ich mir ein Steak vom Nockalmrind (Genussregion Kärnten) dann geb´ ich mir den Jazz”! Herr LR Dobernig wird wohl nicht kommen (zu wenig Trachtenaufkommen), aber es gibt ja noch andere hungrige Menschen mit anderen Gelüsten…
ALTE BURG GMÜND PRÄSENTIERT
JAZZ am 9ten 9ten
Donnerstag, den 9. 9. 2010

Clemens Hofer (trombone), Michiru Ripplinger (guitar), Wolfi Rainer (drums)
Clemens Hofer sucht die Verbindung von Tradition und Moderne, zugleich aber schafft er den
Bruch mit klischeehaften Formen. Mehr noch, das Trio bringt seine Musik mit viel Gespür und
einer etwas frech anmutenden Selbstverständlichkeit auf den Punkt. Mit `into the light` legt das
Clemens Hofer Trio ein wirklich spannendes Debütalbum vor. www.clemenshofer.com
Beginn: 20 Uhr
Vorverkauf 10,- Abendkassa 12,-
(Vorverkaufskarten bitte unter Telefonnummer 04732 3639 reservieren)
PS.: Jeder Konzertbesucher erhält nach dem Konzert eine Burgsuppe

mit dem Jazzkonzert beginnt auch der sogenannte kulinarische Herbst in der Alten Burg und zwar mit Köstlichkeiten der Genussregionen ”Nockalmrind” , - ”Kärntna Laxen” und “Gailtaler Almkäse”, - in gewohnt guter Qualität aus Ula´s Burgküche, wie immer, - mit viel Liebe gekocht.
Geh´ schau´n Sie sich das an……
LG Luk

