die Geschichte der Menschheit…
…muss wieder einmal neu geschrieben werden. Als die Ägypter in ihrer wüsten Gegend Steine zu Pyramiden stapelten,- auch die Inkas und Azteken taten dieses in Südamerika,- bauten die frühen Menschen in Kärnten, genauer gesagt in der Schlatzing mit den damals wie auch heute noch sehr zahlreich herumliegenden Steinen bereits Keuschen. So a windschiefes Keuscherl und weitere Ruinen stehen heute noch (natürlich vom SäbelZahn der Zeit benagt) in der Schlatzing, nicht unweit des schmucken Anwesens vom dortigen Bürgermeister Sigi Schnuggler.


Bürgermeister Schnuggler bei der Wintereindeckung und sein Anwesen….
Hier sehen Sie nun die prähistorischen Überreste einer einst stolzen Feste (Keusche)

auch die Holzbearbeitung klappte schon ganz gut…

und wie sie nun überraschenderweise sehen können,- auch das Rad war schon erfunden…. im Inneren der prähistorischen Keusche befindet sich noch allerlei Zeugs, was die Urmenschen damals halt so gebraucht haben..

Diese prähistorischen Bauten können Sie Montags bis Freitags ab 5.00 Uhr in der Früh bis vor dem Stallgehen um ca. 17.00 Uhr der dortig ansässigen Bauern besichtigen. Bitte jeweils pro Person € 1,- Einwerfen, dieses Geld wird nicht von so genannten Spekulanten oder Finanzhaien veruntreut oder wie man in Finanzkreisen zu sagen pflegt,- gut angelegt, - sondern wird vom Bürgermeister Schnuggler höchst selbt beim Kartenspiele im Kramerhof zu Malta vermehrt .

Die hohe Kunst des „Steineschlichtens“,- (nicht nur in einer derartigen abstrakten Form wie die Ägypter oder Inkas oder Azteken), - beherrschten die damaligen Bewohner des hinteren, schattseitig gelegenen Maltatales bereits perfekt. Sie schlichteten mit den Steinen Mauern, um die damals etwas größeren uns stärkeren Haustiere (Mammuts, Saurier, Säbelzahntiger, etc) dortselbst weiden zu lassen.
Einem dieser Säbelzahntigern hat man nun ein einmaliges Denkmal gesetzt. Denkt daran: “gefährlich ist´s den Leu zu wecken…”!

Immer zu Ostern,- das war auch damals schon trendig, schlachteten die Urmenschen der Schlatzing ein Mammut, - und von dem zehrten sie dann Monate lang. Die abgenagten Knochen und Eingeweide wurden den Säbelzahntigern überlassen, als kleines Dankeschön für die Bewachung der Mammut- und Saurier Herden. Die Säbelzahntiger schützten nämlich die kleineren Mammuts und Sauriers vor den Übergriffen der Tyrannosaurier Rexens.

hier ein leicht vergilbtes Foto von den damaligen Bewohnern

hier die niedlichen Haustierchen von damals, bewacht eben vom besagten Säbelzahntiger

so streiften die lieben Viecher damals durch die Schlatzing, - von Malta aus konnte man bei günstigem Wind deren Winde riechen und ihr Gebrüll hören.

Sehen Sie nun noch Bilder von damals und heute der wunderschönen Gegend rund um Schlatzing, dem vergessenen Dorf in der Schattseite gelegen zwar,- aber nichts desto trotz mit Bewohnern von sonnigem Gemüt, - zugehörig der Gemeinde Malta,- welche nicht unlängst ein schwarzes Haus als ihren Versammlungsort erkoren hatte.

hier weideten einst die Sauropodens….

die felder der Schlatzing sind im Moment eine Augenweiden alles gelb vor lauter Säbelzahnblüten. (Heute heissen sie irrtümlich Löwenzahn)

hier sieht man noch den Ar… von einem Mammutnachfolger..

hier wird fleissig Holz gemacht, es gibt wahrscheinlich wieder einen harten Winter…

und hier die armen weissen Schafe ohne ihrer gewohnten Wolljacke…

und hier das arme schwarze Haus,- wo viele Bürger gehen ein und aus und sagen oft ohh Graus´- wie sieht das aus? Aber mir gefällt´s nicht so schlecht,- würde mir nur als kleinem Farbtupfer das Maltinger Wappen darauf wünschen..?

Bis demnächst und LG Luk.
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Sehr geehrter Herr Luk,
abgesehen von der Falschmeldung, das Schlatzing zu Malta gehört, bleibt mir zu diesem Blog nur noch eines zu sagen: Wenn ihnen das nächste mal fad ist, dann melden sie sich bei mir, meine Zehennägel gehören wieder mal geschnitten.
Schöne Grüße
Hofrat Schnuggler