Archiv für Mai, 2010
die Gesichter des Blues…..
Das ist Sake, alias SA:KE, ein gebürtiger Holländer, aber weltanschaulich ein Weltenbürger, daheim auf allen Stränden, Ufern, Wohnungen, abefuckten Gebäuden, Wohnwägen oder -mobilen der Welt. Eine Persönlichkeit die spaltet, aber auch teilweise gespalten ist. Man liebt ihn oder man hasst ihn, gleichgültig ist er scheinbar niemanden….



das ist sein Lieblingsinstrument, das Klavier. Ich lernte ihn damals bei der Eröffnung unseres Burgrestaurant kennen. Er war zufällig auf einem Konzert von Hubert van Goisern in Gmünd und besuchte anschliessend die Burg. Er hatte eine Hand in Gips, irgendeine Verletzung halt…Da erspähte er in unserem Restaurant ein Piano, ein nagelneues Konzertpiano, welches ich damals kaufte, um eben Konzerte in der Burg zu ermöglichen. Da fragte mich so ein abgefuckter Holländer in einem merkwürdigen Outfit und einer Gipshand,- ob er auf dem Piano spielen dürfte. Sehr skeptisch blickte ich ihn an und dann entschied ich mich, - ich weiss nicht mehr warum,- vielleicht irgendein musikalischer Instinkt in mir,- ihn spielen zu lassen. Kurz darauf erklangen wunderbare Bluesklänge im Restaurant, begleitet von einer schon damals leicht rauchigen, bluesig versoffenen Stimme. Ich ging zu dem Pianospieler und staunte,- wie dieser Typ mit einer Hand und der Gipshand, in der gerade noch ein Finger zu bewegen war, - diese Msik spielen konnte.






Hier besuchte mich Sake auf der Burg. Das Piano stand längst in einer Art Abstellkammer, da selten benützt. Er setzte sich hinter das Klavier und gab mir wieder ein Konzert der Sonderklasse. Ich nannte es das Abstellkammerkonzert in (W)Dur (WhiskyDur!



Das ist Sake von “Heute”. Auch wieder an allen Ufern zu Hause, wie er mir gut gelaunt erzählte.


Pommes und Holländer, da ist die Mayonnaise nicht weit.
Bis demnächst und LG Luk
Sie sind wieder da…
…die “Trichterbrüter”!. So,- wie auch im vorigen Jahr hat unser Trichter an der Wand der CafeTerrasse wieder die Funktion eines geschützten Vogelnestes. Wieder brütet eine Kohlmeise in diesem außergewöhnlichen Behältnis.

Das Meisenpaar fliegt an der schmalen Öffnung an der Wand hinein ins Nest und aus der Trichteröffnung wieder hinaus. Eine klare Einbahnregelung. Die ersten Tage des Brütens verliefen einsam auf der Terrasse, da bei dem kalten Wetter auch keine Gäste auf der Terrasse verweilten, aber seit den wärmeren Tagen gibt es auch regen Menschenverkehr auf der Terrasse und daran musste sich das Meisenpaar erst gewöhnen und nimmt ungewöhnliche Wege in Richtung Fütterungstrichter in Kauf. So hüpfen sie oben an der Wand entlang immer näher in Richtung Trichter, schlüpfen schnell hinein, füttern ihre Jungen und dann schnell wieder raus aus dem Trichterloch…

hier schaut ein vorwitziges Kohlmeisenkücken heraus…

und die Meisenmama sagt ihm,- es sei noch zu klein und schwach zum Fliegen…

und ausserdem verstopfst du unsere Abflugrampe, marsch ab ins Nest, du Schlingel….

und wer noch mal das Abflugloch verstopft, der wird von mir dann fest verklopft,

Mama Meise und Papa Meise überlegen wirklich weise,- wer fliegt zuerst ins Trichternest mit dem Wurm im Schnabel fest?

der and´re denkt sich,- ist nicht schade, wart´ ich halt auf der Marmelade….

so,- die Starterlaubnis ist erteilt,- eine Meise hat, wer zu lang verweilt…

Bis demnächst,- Luk.
Unsterblichkeit????

laut demZukunftsforscher Ray Hammond,- werden die Menschen zukünftig, (wann immer diese Zukunft sein mag), - ewig leben. Beziehungsweise,- der Mensch wird unsterblich? Das wird ein Spass. Stirbt zum Beispiel ein erst ca. 500 Jahre altes Familienmitglied, dann klagen die Angehörigen über diesen frühen Verlust?? Und ein 1000 Jähriger nimmt sich a Junge 600jährige als Geliebte und umgekehrt..?? Ein verurteilter Mörder bekommt lebenslänglich..???? Ein 6000 Jahre alter Mann sagt zu einem 968 jährigen „Jüngling“,- „du Rotzpip´n,- lern´ z´erst amol wos gscheit´s“!! usw.
Ja, die Zukunft kann kommen, das wird ein Mordsspass.
„Unsterblich verliebt“,- bekommt eine völlig neue Bedeutung,- oder „auf ewig einander verbunden“…??
Oder eine Mutter schimpft mit ihrer 756 jährigen frühreifen Tochter: Hiaz sog i schon seit 320 Johr, raum amol dei Zimma zomm,- wonn des nit bold gschicht, sog i´s dein Votan, (Tate),- nocha host die nächsten 250 Johr Hausarrest…???
Ja,- Jahre hätte man zum „Saufiattan“, …und damit diese Beispiele nicht „ewig“ so weiter gehen, hör´ i jetzt auf. Doch etwas beschäftigt mich dann doch noch,- wann geht man in der Ewigkeit in den wohlverdienten Ruhestand? Und wo leben dann all die unendlich vielen ewig lebenden Rentner? Auf einem fernen Planeten namens Mallorca Nr.15 oder wo?
Bis demnächst, Euer blutjunges Bürscherl Luk.
Ps.: Irgendwie beruhigt mich dann doch meine „Endlichkeit“.
Tourismustag in Gmünd-Leserbrief
Tourismustag in Gmünd
Weihnachten ist leider ausgefallen.
Unser neuer Kärnten Werbungs Chef,- Herr Kresse sagte: „Von mir braucht ihr Euch keine Gäste erwarten“!
Da hab´ ich wohl etwas nicht verstanden, wie auch viele andere Zuhörer beim Tourismustag. Da zahlen wir Beiträge, damit unsere Region beworben wird und dadurch auch Gäste kommen, um unser Produkt,- welches ja laut Aussagen von Herrn Hueter eh´ ein tolles ist,- nämlich Berge, Seen, Schigebiete, Wanderwege, tolle Ausflugslokalitäten, also alles was das Herz eines Urlaubssuchenden begehrt,- liegt vor unseren Augen, und die Herren schaffen es nicht, dieses Produkt an den „Mann“ zu bringen? Wir sollen gefälligst selbst unsere Gäste herbeischaffen, heisst das.
Also wenn es in einer großen Firma die Werbeabteilung nicht schafft, ein gutes Produkt auch zu verkaufen, dann brennt der Firma der Hut. (In Kärnten brennt er schon lange). ((Oder das Produkt, sagen wir einmal Zahnpasta,- ist so schlecht, dass es schlicht auch für Werbeprofis unverkäuflich ist?)) Ist Kärnten eine so eine unverkäufliche Zahnpasta? Kann ich mir nicht vorstellen. Ja, wir haben schon ein großes und vielfältiges Angebot, die Werber würden aber lieber ein kleines kompaktes Paket verkaufen. (Buchbare Pakete oder so,- z.B.: vielleicht Kärnten Neu - Weniger ist Meer?) Aber sehen wir unsere Angebote einfach wie Perlen und eine Perlenkette mit wenig Perlen ist auch nicht all zu atracktiv
Mein Vorschlag für eine Kärnten Werbung Neu:

(Foto: Luk - die beiden Pinguine kennt ihr sicher noch von der Österreich Werbung. Die stehen nun leicht ergraut auf dem Maltaberg herum, wissen anscheinend nicht,- wohin sie sich wenden sollen…?)
Ich würde dem Herrn Kresse ein solides Grundgehalt von sagen wir einmal 1000,- Euro geben, und dann für jeden zusätzlichen Gast, den er nach Kärnten bringt eine Provision. So einfach ist das, und dann wird er einfach das tun, was alle beitragszahlenden Touristiker von ihm erwarten,- nämlich Gäste nach Kärnten bringen. Wir sorgen mit all unserer (Finanz)Kraft für die Hülle und er “einfach” nur für die Fülle! Sobald die Betten und Lokale wieder gefüllt sind, wird auch das Lächeln in die Gesichter der Touristiker zurückkehren, und wir wären nicht mehr auf dem letzten Platz eines dubiosen „Freundlichkeitsrankings“.
Immer nur fordern, - die Wirte und Hoteliers und Hüttenbesitzer sollen investieren, investieren, etc. aber keinen zusätzlichen Gast nach Kärnten bringen ist auf die Dauer eine schwache Performance der so genannten Werbeprofis. Wieder wird alles in die Zukunft verschoben, - warten auf ein neues Tourismusgesetz, warten auf eine angeblich noch nie da gewesene Umfrage, noh-nah,- was wird denn jemand auf der Strasse schon antworten, wenn er nach seinen Urlaubspräferenzen gefragt wird und was er an Kärnten toll oder nicht toll findet, falls er überhaupt schon einmal hier Urlaub gemacht hat? Da kann man sich die passenden Antworten schon herauspicken und wieder hat man ein paar Jährchen gewonnen. (Das ist ja wie das Warten auf Godot)
Also Gäste verspricht Herr Kresse nicht, aber falls trotzdem ein paar mehr kommen sollten, dann wird er dies als seinen großen Erfolg feiern. Und falls nicht,- naja die Krise dauert ja noch an und ihr kann man vieles in die Wanderschuhe schieben.
Ja,- sehr geehrter Herr Kresse, wissen Sie an welchem Maßstab ich sie messe?
Ich komme immer wieder zu dem Schluss,- ans Saisonende gehört einfach nur ein Plus!
und hier noch ein paar Impressionen über Kärnten hautnah!

Kristallklares Wasser,- im Maltatal in Hülle und Fülle,- gibt´s nicht mehr überall…..

Übrigens,- die Geburtenrate in Kärnten ist leider rückläufig. …. aber Kärnten is lei ans und Kärnten kann´s..? (doch noch?)
(Foto: zwei Katzen auf dem Maltaberg, -a roata Petzl auf ana graumelierten Kotz, bei´m Katzln machen ..) Übrigens sind rote Haare auf dem Maltaberg keine Seltenheit…

Märchenwanderwege in Malta, da muss doch niemand gleich nach Neuseeland fliegen (durch isländische Aschewolken?)…

der Blick auf´s wesentliche…..
Bis demnächst,- Luk van der Burg
die Geschichte der Menschheit…
…muss wieder einmal neu geschrieben werden. Als die Ägypter in ihrer wüsten Gegend Steine zu Pyramiden stapelten,- auch die Inkas und Azteken taten dieses in Südamerika,- bauten die frühen Menschen in Kärnten, genauer gesagt in der Schlatzing mit den damals wie auch heute noch sehr zahlreich herumliegenden Steinen bereits Keuschen. So a windschiefes Keuscherl und weitere Ruinen stehen heute noch (natürlich vom SäbelZahn der Zeit benagt) in der Schlatzing, nicht unweit des schmucken Anwesens vom dortigen Bürgermeister Sigi Schnuggler.


Bürgermeister Schnuggler bei der Wintereindeckung und sein Anwesen….
Hier sehen Sie nun die prähistorischen Überreste einer einst stolzen Feste (Keusche)

auch die Holzbearbeitung klappte schon ganz gut…

und wie sie nun überraschenderweise sehen können,- auch das Rad war schon erfunden…. im Inneren der prähistorischen Keusche befindet sich noch allerlei Zeugs, was die Urmenschen damals halt so gebraucht haben..

Diese prähistorischen Bauten können Sie Montags bis Freitags ab 5.00 Uhr in der Früh bis vor dem Stallgehen um ca. 17.00 Uhr der dortig ansässigen Bauern besichtigen. Bitte jeweils pro Person € 1,- Einwerfen, dieses Geld wird nicht von so genannten Spekulanten oder Finanzhaien veruntreut oder wie man in Finanzkreisen zu sagen pflegt,- gut angelegt, - sondern wird vom Bürgermeister Schnuggler höchst selbt beim Kartenspiele im Kramerhof zu Malta vermehrt .

Die hohe Kunst des „Steineschlichtens“,- (nicht nur in einer derartigen abstrakten Form wie die Ägypter oder Inkas oder Azteken), - beherrschten die damaligen Bewohner des hinteren, schattseitig gelegenen Maltatales bereits perfekt. Sie schlichteten mit den Steinen Mauern, um die damals etwas größeren uns stärkeren Haustiere (Mammuts, Saurier, Säbelzahntiger, etc) dortselbst weiden zu lassen.
Einem dieser Säbelzahntigern hat man nun ein einmaliges Denkmal gesetzt. Denkt daran: “gefährlich ist´s den Leu zu wecken…”!

Immer zu Ostern,- das war auch damals schon trendig, schlachteten die Urmenschen der Schlatzing ein Mammut, - und von dem zehrten sie dann Monate lang. Die abgenagten Knochen und Eingeweide wurden den Säbelzahntigern überlassen, als kleines Dankeschön für die Bewachung der Mammut- und Saurier Herden. Die Säbelzahntiger schützten nämlich die kleineren Mammuts und Sauriers vor den Übergriffen der Tyrannosaurier Rexens.

hier ein leicht vergilbtes Foto von den damaligen Bewohnern

hier die niedlichen Haustierchen von damals, bewacht eben vom besagten Säbelzahntiger

so streiften die lieben Viecher damals durch die Schlatzing, - von Malta aus konnte man bei günstigem Wind deren Winde riechen und ihr Gebrüll hören.

Sehen Sie nun noch Bilder von damals und heute der wunderschönen Gegend rund um Schlatzing, dem vergessenen Dorf in der Schattseite gelegen zwar,- aber nichts desto trotz mit Bewohnern von sonnigem Gemüt, - zugehörig der Gemeinde Malta,- welche nicht unlängst ein schwarzes Haus als ihren Versammlungsort erkoren hatte.

hier weideten einst die Sauropodens….

die felder der Schlatzing sind im Moment eine Augenweiden alles gelb vor lauter Säbelzahnblüten. (Heute heissen sie irrtümlich Löwenzahn)

hier sieht man noch den Ar… von einem Mammutnachfolger..

hier wird fleissig Holz gemacht, es gibt wahrscheinlich wieder einen harten Winter…

und hier die armen weissen Schafe ohne ihrer gewohnten Wolljacke…

und hier das arme schwarze Haus,- wo viele Bürger gehen ein und aus und sagen oft ohh Graus´- wie sieht das aus? Aber mir gefällt´s nicht so schlecht,- würde mir nur als kleinem Farbtupfer das Maltinger Wappen darauf wünschen..?

Bis demnächst und LG Luk.
Es grünt so grün…..
Das „grüne“ Wort zum Sonntag, - oder einfach zum nachdenken…
nach einer Anregung von Wolfgang Neuss (Heut´ mach´ ich mir kein Abendbrot, - heut´ mach´ ich mir Gedanken)
Vor langer langer Zeit spielte ich mit dem Gedanken mich den Grünen anzuschliessen. Da traf es sich, das in Klagenfurt eine Gründungsveranstaltung war mit einem gewissen Herrn Tollmann. Toll,- Mann,- dachte ich, da gehe ich hin. Hab meine damals noch sehr junge Frau (auch ich war damals noch sehr jung!) ins Auto gepackt und fuhr los gen Klagenfurt.
Herr Tollmann hielt einen Vortrag, - nach diesem Vortrag, - es war Spätherbst, - dachte ich, im Frühjahr wächst bestimmt kein Gras mehr, kein Baum wird je wieder Wurzeln schlagen und das Wasser kann man sowieso nie wieder trinken. Ausserdem schwirrte ein älterer Herr durch die Reihen der gespannt zuhörenden, - verteilte „Propagandamaterial“,- Propagandamaterial sage ich deswegen, weil sich später herausstellte, dieser etwas ältere Herr war auch schon bei den Nazis sehr rührig gewesen.
Auf alle Fälle entschloss ich mich nach dieser sonderbaren Gründungsveranstaltung doch nicht den Grünen beizutreten.
Aber dies ist Vergangenheit und wie ich immer wieder im Frühjahr bemerke, - das Gras schiesst aus der Erde, - die Bäume schlagen aus, - Wasser kann man immer noch trinken, mit Einschränkungen, dies liegt aber nicht an der Natur, sondern an uns „hochintelligenten“ Wesen.
Da denke ich immer, - die Natur hat soviel Kraft, - soviel Energie, da können wir Menschen nur staunen. Die Natur braucht uns nicht, - das wissen eh alle, der Mensch braucht die Natur, - auch das wisse eh alle.
Und weiters denke ich, die Natur ist wesentlich intelligenter und stärker als wir, - obwohl wir ein so genanntes Gehirn haben, aber manchmal denke ich auch, dies ist kein Gehirn, - sondern eine Art Tumor, der nur sehr langsam wächst. Hat sich ja in den letzten hunderttausend Jahren kontinuierlich vergrößert. Beängstigend, - weil „intelligenter“ sind wir dadurch nicht geworden. Anstatt uns ab und zu ein Mammut zu schnappen, schnappen wir über, bauen Atomkraftwerke, die nur maximal 1 Prozent der Menschen verstehen, giessen Öl ins Meer, - mehr Blödsinn kann man ja nicht machen, aber mit einem Tumor anstelle eines echten Gehirns im Kopf kann man auch nicht mehr erwarten.
So sitze ich manchmal im Garten oder auf dem Berg auf einem Stein und zieh´ mir rein, - wie kraftvoll die Natur mich umwogt. Manchmal hab´ ich das Gefühl, - oh´ Graus - sie lacht mich aus. Da nehm´ ich dann die Mischmaschine, mache Beton und fange an, - sie aus purer Verzweiflung zu verbauen, - nur um zu schauen, - was sie nun macht. Und über Nacht hat sie den Beton, - ich kenn´ das schon, - mit Grünzeugs überdeckt, - ob sie mich neckt?
Da sehe ich ein grünes Erdenloch
und überlege, - soll ich nicht oder soll ich doch
so hausen wieder wie im Tertiär
ob dieses Hausen dann viel schöner wär`?
Nagen am Riesenmammutknochen, -
dies dauert ja bekanntlich Wochen, -
doch Zeit hätt´ ich ja im Überfluss, -
schad´, - das ich nun zur Arbeit muss!
Denn das Handy plärrt, - man glaubt es kaum
und reisst mich aus meinem grünen Traum.






Bis demnächst,- Luk.
das “schwarze Haus” von Malta heute offiziell eröffnet…


Foto: von Achim Meurer (www.soisses.at)
heute in der Früh, wie der Maltinger zu sagen pflegt, weckte mich heftiger und lauter Fluglärm. Erst wusste ich nicht, was dieses bedeuten sollte ,- aber dann fiel mir ein, unser neues “schwarzes Haus” wird offiziell eingeweiht. Anstelle der üblichen Blaskapellen flogen wohl Militärflugzeuge über das schwarze Haus hinweg und vollbrachten tolle, aber laute Kunststücke. Schwarz gekleidete Männer sprangen mit schwarzen Fallschirmen aus den Flugzeugen und landeten gewandt und geschmeidig auf dem Dach des Maltinger “schwarzen Hauses”. Am Maltinger Flughafen herrschte reger Landeverkehr, die Regierungschefs aus aller (nein,- fast aller) Herren Länder, teils in Burkhas, teils in feines Leinen gehüllt stiegen aus ihren Privat- oder Regierungsflugzeugen, auch Präsident Barack Obama liess es sich nicht nehmen, das Pendant zum weissen Haus in Washington zu besichtigen. Seine Frau Michele war entzückt von den hübschen Maltinger Kindern und verteilte schwarze Lakritzbonbons. Einige der hohen Besucher meinten, sie kämen zum weissen Haus, - dachten das schwarze Haus wäre ein Druckfehler, zumal ja auch der amerikanische Präsident anwesend war,- aber die Rechnung der Maltinger ging volle auf. Dieser PR Gag wird noch Geschichte schreiben. Auch ich wünsche den Maltingern und so auch mir viel Freude mit dem “schwarzen Haus”. Wichtig ist ja nicht die Hülle, - sondern das was drin ist, die Maltinger Gemeindevertretung, - auf die kommt es ja schluss endlich an. Bis demnächst und ach ja,- weil ja sicherlich viele den Witz vom letzten Blog noch nicht gelesen haben, wiederhole ich ihn noch einmal, weil wir wollen ja alle heute “gut drauf” sein.
Das ist ein Witz, den ich vom Heinz M. gehört habe,- der ihn von der Frau Staatssekretät gehört hat,- die ihn vom Zahnarzt gehört hat usw…..(eh´ ich ihn wieder vergesse…) Jugendliche unter 16 Jahren dürfen jetzt nicht mehr weiterlesen, sonst zerstört sích Euer Computer von selbst!!
Ein Pfleger vom Altenheim erzählt seiner Kollegin von einem rüstigen Alten, welcher nicht schlafen konnte. “Was hast Du denn dann gemacht?” fragte sie ganz arglos. “Nun”, - erzählte er mit stolz geschwellter Brust,-” ich gebe ihm ein gutes Schlafmittel und eine Viagra!”
“Das mit dem Schlafmittel verstehe ich ja noch”,- sagte die Kollegin,- “aber warum eine Viagra”?
“Ganz einfach”,- sagte der Pfleger,- ” das Schlafmittel verhilft ihm zu einen gesunden Schlaf und die Viagra verhindert, dass er dabei aus dem Bett fällt”!
Wer das nicht verstanden hat, frage seinen männlichen Partner zwecks “Morgenlatte” oder so. Da kann man auch nicht so einfach aus dem Bett rollen, sondern muss sich schon richtig hoch erheben.
Bis demnächst und liebe Grüße und nicht vergessen, morgen ist Muttertag. Hab noch ein paar Plätzchen frei…Luk.

BURGKABARETT PROUDLY PRESENT:
ALTE BURG GMÜND
BURGKABARETT SAMSTAG, 8. MAI 2010 20.00 UHR
Vorverkauf 10,- (Telefon 04732 3639 Abendkasse 12,-
Stefan Haider & Martin Kosch
Gemeinsam sind wir schwach

F: Sebastian Zäschke
Jahr: 2010
Das Schönste an zwischenmenschlichen Beziehungen ist, dass man sich die meisten davon nicht aussuchen kann. Jeder von uns lebt in mindestens einer Zwangsbeziehung. Sei es die mit dem eigenen Chef, einem Mitglied aus dem Schützenverein oder dem eigenen Partner. Gemeinsame Kredite, Bürgschaften und Kinder verbinden oft Menschen, die sich freiwillig nicht einmal für den selben Kontinent entscheiden würden.
Aber sind Zwangsbeziehungen deswegen schlecht? Nein! Nur solange Sie die Chancen, die sich in solchen Beziehungen verbergen, nicht entdecken!
Haider und Kosch sind hierin die Spezialisten. Sie wissen wovon sie reden. Sie waren einmal die dicksten Freunde. Bis zu jener verhängnisvollen Nacht in dieser halbseidenen Dorfdisco. Danach hatten beide geschworen, nie wieder ein Wort miteinander zu sprechen. Acht Jahre lang. Bis Haider in einem abgelegenen Waldstück ein kleines Büchlein fand: Die goldenen Regeln für gelungene Zwangsbeziehungen.
Werden Sie Zeuge, wie sich zwei ehemals beste Freunde mit Hilfe dieses Buches wieder lieben lernen! Praxistaugliche Rezepte für alle! Lernen Sie, Nachbarschaftskriege in gemeinsame Gartenfeste zu verwandeln und Hass in Liebe zu transformieren! Erfahren Sie, wie man im Job am besten zurückmobbt und trotzdem der Kollege gekündigt wird!
Dabei bestätigt sich wieder einmal die ewige Wahrheit: Zwangsbeziehungen sind einfach die glücklichsten. Denn: Gemeinsam sind wir schwach!
Und für alle, die da kommen werden,- erzähle ich noch schnell einen Witz, den ich vom Heinz M. gehört habe,- der ihn von der Frau Staatssekretät gehört hat,- die ihn vom Zahnarzt gehört hat usw…..(eh´ ich ihn wieder vergesse…) Jugendliche unter 16 Jahren dürfen jetzt nicht mehr weiterlesen, sonst zerstört sích Euer Computer von selbst!!
Ein Pfleger vom Altenheim erzählt seiner Kollegin von einem rüstigen Alten, welcher nicht schlafen konnte. “Was hast Du denn dann gemacht?” fragte sie ganz arglos. “Nun”, - erzählte er mit stolz geschwellter Brust,-” ich gebe ihm ein gutes Schlafmittel und eine Viagra!”
“Das mit dem Schlafmittel verstehe ich ja noch”,- sagte die Kollegin,- “aber warum eine Viagra”?
“Ganz einfach”,- sagte der Pfleger,- ” das Schlafmittel verhilft ihm zu einen gesunden Schlaf und die Viagra verhindert, dass er dabei aus dem Bett fällt”!
Wer das nicht verstanden hat, frage seinen männlichen Partner zwecks “Morgenlatte” oder so. Da kann man auch nicht so einfach aus dem Bett rollen, sondern muss sich schon richtig hoch erheben.
Bis dennächst,- am besten bis Samstag zum Kabarett. Luk
Schützt die Bäume….
Erst wenn der letzte Baum gefällt ist, werdet ihr erkennen, wie beschissen es uns dann allen ergehen wird!!!

Bis demnächst,- Luk.
Altes aus der Burg…..
Drachen schnitzt er, - ganz aus Hölzer
der Motorsägenkünstler Mölzer!

Und kommt dabei die Sonne raus
dann zieht er sich auch aus, - der Klaus!


Als ich mich für eine Eisendecke entschied
fehlte mir dazu nicht, - zum Glück, - der Schmied!



die Druckplatten brachte Birgit nicht zur Strecke
sie hängen nun in der Burg, - an der Decke!



Tanzen kann man wie die Hölle
auf dem Boden da vom Pölle!





die Ula aus dem Schwabenland
macht aus Spätzle allerhand
kreiert Gerichte Sonderzahl
die Gäste hab´n die Qual der Wahl…



„The Noodles are home made and served with ham and with melted cheese. A truly flavoursome Dish which is highly recommended. This Noodle Dish is delicious“.
(Nigel and Michelle from Dorset/England)



das war eine kleine Rückschau, - und nun noch ein Warnhinweis, bei all den Missbrauchmeldungen bezüglich Kirchen, Klöster, Stiften etc.

kann man die Kirche noch im Dorf lassen? Manche sagen,- um Himmels Willen,- Nein! Was ist Ihre Meinung dazu?
- bis demnächst,- Luk.

