Archiv für März, 2010
die Jugend von heute……
dieses Foto ist für mich das Foto des Jahres. Ist von irgendeiner Zeitung anlässlich des Erdbebens in Chile veröffentlicht worden. Der Fotograf müsste mit diesem Bild berühmt werden. Von mir 100 Punkte von 99!!

So lob ich mir die Jugend von heute. Die Welt kann untergehen, - aber Hauptsache sie haben NetzEmpfang …??
Sog die Jaqueline glott zur Mandy,-
geh´ leich ma amol dei Handy,-
sogt drauf die Mandy zur Jaquelin
na, - du mochst ma´s lei gach hin.
Liebe Ostergrüße und bis demnächst.
Ps.: (Wer am Ostersonntag abends zum Konzert von “Art of Sound” eine Kopie vom folgenden Bild mitbringt, erhält ein Glas Prosecco)

Live in der Alten Burg, - am Ostersonntag, 4. 4. 2010
ab ca. 20.00 Uhr im Burgrestaurant, Eintritt frei!
ART OF SOUNDS nennt sich ein Projekt das durch die Zusammenarbeit des Gitarristen Horst Lippitsch und des Saxofonisten Richard Pusavec entstand. Die Musik von A.O.S vereint verschiedene Stilrichtungen von Pop,Funk,Fusion bis R&B. Gespielt werden Eigenkompositionen als auch gecoverte Songs, die durch eine unverwechselbare Vocalstimme bereichert werden.
Diese gelungene Mischung aus verschiedenen Musikstilen macht die Band zu dem was sie auszeichnet: Eine nicht alltägliche Formation – kreativ und vielseitig.
Besetzung: Richard Pusavec (sax)
Horst Lippitsch (gitarre)
Stefan Mörtl (drums)
Ante Jurinovic (bass)
Kurt Seppele (vocals ,gitarre)
Stoppelzieherblues……
Heute mal wieder etwas lyrisches, passend zur Osterwoche.

Es waren zwei Korkenzieher
die hatten einander so lieb
sie öffneten so manches Flascher´l
ach,- wenn diese Liebe nur blieb´!
Sie schlossen den Bund dann für´s Leben
zogen Korken aus Flaschen so bunt,
sie hatten sich sehr viel zu geben,
das Leben für sie lief recht rund.
Es kam, was halt kommen so musste,
das verflixte siebente Jahr,
da liessen die beiden sich scheiden,
sie kamen mit sich nicht mehr klar.
Ihre Spiralen waren stumpf und verschlissen,
die Hebel klappern im Takt,
ja das Leben ist manchmal beschissen,
sie wären gern jung noch und nackt.
Nun zieh´n sie getrennt ihrer Wege,
seh´n sich nur selten und wenn,- fern,
der eine ist bei mir in der Pflege
den andern den habe ich gern.
Eine frohe Osterferienwoche wünscht Euch Luk.

Burg Leonstein, - oder Heimat bist Du……
…großer Baustellen? Bevor ich meine eigene Burg wieder aufschliesse, besuche ich noch schnell die letzte Burg in diesem Jahr, -Burg Leonstein in Pörtschach. Bei der Hinfahrt fällt wieder auf,- Kärnten baut!!! Mit Vorliebe baut Kärnten Lärmschutzwände entlang der Autobahn, weil der Kärntner an sich ist ja ein sehr lärmgeplagter Mensch und deshalb lässt unser aller LH eben Lärmschutzwände sonder Zahl bauen.

High Tech Wände und auch künstlerisch sehr anspruchsvolle Lärmschutzwände schmiegen sich malerisch in unsere schöne Kärntner Landschaft, verdecken und verstecken unsere Naturschönheiten, soll ja nicht jeder dahergelaufene (oder -gefahrene) Tourist zu sehen bekommen. Und schwuppdiwupp, ehe er sich versieht,- ist er eh schon in Italien oder Kroatien, dort soll es ja auch sehr schön sein, nur haben die dort nicht so schöne Lärmschutzwände wie wir hier.

Heute ist leider kein Kaiserwetter, so wie damals in Friesach, aber auch ein LH Wetter ist nicht zu verachten um eine der schönsten Burgruinen Kärntens zu besuchen. Das tolle an Kärnten ist ja auch, dass man immer einen wunderschönen Blick auf die Autobahnen hat, auf die tollen Lärmschutzwände sowieso, da ist man ja recht stolz darauf, aber die eigentlichen Stars in Kärnten, so altehrwürdige Burgruinen wie Leonstein ist von Gestrüpp umwuchert. Macht aber nichts, - wie weiland beim Dornröschen entferne ich dieses Getrüpp mit zahlreichen Schwerthieben und banne meinen Weg zur Ruine. Wie bereits in Friesach,- begrüßten mich auch hier zahlreiche Frühlingsboten auf das “allerwärmste”.



Nur diese Distel zeigte mir ihre Krallen,- hab´sie einfach gar nicht ignoriert! Weiter ging´s den nicht allzu steilen Anstieg hinauf in Richtung Burgruine,- vorbei an mehr oder weniger skurilen Wegweisern, -aber doch irgendwie sinnig, -der Wanderer darf sich selbst entscheiden,- wohin des Wegs!


dieser dritte Hinweis überzeugte mich dann, und ich fand meinen Weg.

und hier sieht man auch schon die ersten Mauerreste der einst stolzen Feste Leonstein



ein paar Gewölbe Reste zeugen von der einst hohen Baukunst unserer Ahnen..






immer höher stieg ich hinauf und wollte rein in die Burg..

da stand ich nun ich armer Tor, - und das Tor war zu wie nie zuvor!
Nächstes mal nehme ich den Adolf (Leitner) mit, -mit samt seiner Kanone, dann dürfte diese Tor kein Problem mehr sein…

dann sah ich noch auf dem nebenliegenden Hügel eine kleine Kapelle,- zur hohen Gloriette stand da,- hofffentlich auch eine nette?? Man hört ja soviel im Moment von Klöstern, Kirchen, Stiften und Kapellen, da sollen sich ja dunkel gekleidete Gestalten mit weissen Halskrausen herumgetrieben haben, mit seltsamen Erziehungsmethoden und Reinigungsritualen…??? Da war mir schon ein bisschen mulmig zumute, aber da ich kein Angsthase bin, schritt ich frohen Mutes die steilen Stufen nach oben, -dahin,- wo ich mir eine schöne Aussicht auf den Wörtersee erwartete.



und in der Tat,- der Ausblick war überwältigend. ….


In der Kapelle war an Stelle eines Altars eine breite (Sauna)Liege. Interessant, -dachte ich so bei mir,- hier werden die Messen wohl im römischen Stil die liegend gelesen??

Beim Rückweg traf ich auf eine Hinweistafel. ”Scheibe 29″ stand da drauf, und sogleich fühlte ich mich als Zielscheibe..

und siehe da, tatsächlich gibt´s hier Schützen. Zwar nur Bogenschützen, aber so ein Pfeil im Allerwertesten ist auch kein Honiglecken….

also nahm ich meine Beine in die Hände und gab Fersengeld. Hurtig lief ich den Burghügel hinab, vorbei am bereits “zurückgebauten Fussballstadion”..

und stieg in mein Auto, um den Heimweg anzutreten…

vorbei wieder an den üblichen Baustellen,- Kärnten baute immer noch…


und landete wieder glücklich und zufrieden in Gmünd, und die Alte Burg strahlte mich an,- natürlich bei Kaiserwetter!

Bis demnächst, und nicht vergessen,- am 26. März = Kabarett! (Und wer mit einer Kopie dieses Bildes zum Kabarett kommt, erhält ein Glas Prosecco gratis vom Burgwirt,- na ist dies ein Wort?? Es grüßt Euch herzlich Luk.

Feuer……!
vor mir eine Feuerwand,- hinter mir der Waldesrand..

wohin sollt´ ich mich wenden….

sollt´ ich hier nicht verbrennen…..

da renn´ ich nun,- ich armer Tor,- die Feuerzungen schlagen empor…

..lecken an meinen Füssen,- als müsst´ ich vieles büßen….

so schnell bin ich noch nie gerannt,- am Ende war ich ausgebrannt!

Ja,- das Fliehen vor der Feuersbrunst,- ist wahrlich Überlebenskunst!
(Dieses Erlebnis ist natürlich nur fiktiv, aber es reimt sich so schön und ausserdem tolle FeuerFotos, nicht wahr?) War nur ein mittelgroßes Lagerfeuerchen.
Bis demnächst und nicht vergessen, am Freitag, 26. März ist BurgSaisonEröffnung mit Kabarett!
Burgküche glüht vor….
nächste Woche (Freitag, 26. März) ist BurgSaisoneröffnung, die 19te. Nicht nur die beiden Kabarettisten Buchraber & Brandl bereiten sich auf Ihren Auftritt vor,- nein auch unsere Burgküche glüht schon vor Begeisterung und schmeisst die Spätzle Produktion an. Das Burgfeuer in der Burgküche ist gezündet,- es geht los….

die Töpfe stehen in Reih´ und Glied und harren ihrer Bestimmung….

die stolze Küchenchefin Ula beginnt mit ihrer Lieblingsarbeit, ….

….der Zubereitung der original schwäbischen Spätzle, den besten der Welt….


es gehört schon viel Kraft und Liebe dazu, diese schwere Arbeit zu machen..

aber, -wenn man die zufriedenen Gästekomplimente hört, - geht dies alles gleich viel leichter von der Hand…


auch das Burgrestaurant ist fast fertig, nur ein paar Handwerker reparieren noch die restlichen Schäden des Winters und der vergangenen Saison..

und dann steht einem kulinarischen Genuss in der Alten Burg nichts mehr im Wege..

Knackig frische Salate…

der gebackene Schafskäse…

original schwäbische Maultaschen…..

auch das obligatorische Schweinesteak und andere Köstlichkeiten vom Grill…

aber auch unsere zahlreichen Spätzle Variationen warten auf Verzehr..

der Burgwirt hat wieder tolle Weine in seinen Burgkeller gelagert… (sie wollen raus!)

und auch das gepflegt gezapfte wartet auf durstige Seelen und Kehlen…
Bis demnächst,- Luk.
Bald geht´s wieder los…
es ist zwar noch “saukalt” in der Burg, - ca. 6° Celsius, aber die Heizung läuft und läuft. Am 26. März gibt´s die 18. Burg Saisoneröffnung, und zwar mit einem BurgKabarett:
Buchgraber & Brandl geben sich die Ehre und zwar am FREITAG, 26. MÄRZ 2010 um 20.00 UHR im LODRONSAAL der ALTEN BURG GMÜND
KARTENVORBESTELLUNG ZUM VORVERKAUFSPREIS UNTER TEL. 04732 3639 www.alteburg.at


„Ingeltoppen – nich´zu toppen“ - das Unternehmen der Zukunft - sucht sein neues Gesicht. Aber ein Gesicht aus dem einfachen Volk. Ein Casting muss her: “ANITA- SM” wird gesucht. Nicht was Sie denken…sondern “Austria’s Next Ingel Top All-Star Model“. Der Sieger bekommt Alles. Was würden Sie für Alles tun? Und… was würden Sie dann mit Allem tun? Wie man ANITA-SM und möglicherweise auch alleiniger Herrscher über Alles wird, zeigen Ihnen Buchgraber & Brandl in „Alles …und das sofort!”
Sehr lustig! Gerold Rudle
Famose Schauspieler! Peter Blau
Fixgrößen der steirischen Kabarettszene! Weststeirische Rundschau
Buchgraber&Brandl – eine kleine Geschichte
Buchgraber&Brandl gibt es inzwischen seit 5 Jahren. Ihren ersten gemeinsamen Auftritt hatten BuB beim Grazer Kleinkunstvogel 2004, wo sie auf Anhieb den
zweiten Platz erringen konnten, im Herbst desselben Jahres brachten sie mit „Denk nicht an Morgen“ ihr erstes Programm als Duo auf die Bühne. Der Erfolg vor allen von „Ingeltoppen“ war so überwältigend, dass BuB beschlossen, dem Unternehmen auch im dritten Programm „Alles …und das sofort!“ eine zentrale Rolle zukommen zu lassen. „Ingeltoppen“ braucht ein neues Gesicht und veranstaltet ein Casting: ANITA-SM. („Austria’s Next Ingel Top All-Star Model“) DerSieger bekommt Alles. Was würden die Menschen für Alles tun? Was würden sie dann mit Allem tun?
Im Herbst 2009 wird „Alles …und das sofort!“ mit dem Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises 2009 ausgezeichnet. Buchgraber & Brandl sind zum ersten Mal in ihrem Leben sprachlos.
Buchgraber&Brandl brauchen das alles nicht, sie haben sich und die Kunst, und das reicht ihnen. So werden BuB weiter versuchen, die Kunst zum Beruf zu machen, den Gasometer voll und endlich eine Kritik in einer bundesweiten Tageszeitung zu bekommen. Hohe Ziele, aber BuB sind hartnäckig. Und echt gut. Teils absurd, meistens urkomisch und immer bewundernswert! Jury des Österreichischen Kabarett-Förderpreises
Geh´ schau´n Sie sich das an…… Life is a Cabaret, - my friend´s
Bis demnächst in der Alten Burg,- Luk.
Ist dies der “Zenit”…
so, -nun machen wir es einfach “amtlich”, - ich bin am 3.3.2010 55 Jahre alt geworden. Genug der Geheimniskrämerei, - der Ratespiele, etc. Ich wurde definitiv 55.

Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Datum nicht meinen Zenit überschritten habe? Das Gesangsbuch habe ich schon längst verloren, die Kerze ist erloschen, -aber nur jene von damals und auch der Anzug passt mir nicht mehr,- aber sonst..? (Ach ja, -der Bart ist dazugekommen auf Kosten des Haupthaares).
Liebe Grüße und bis demnächst,- Luk.
wo die ersten Kärntner hausten…..
……..oder “Ergriffen in Griffen”. Am Montag fuhren Ula und ich spontan ins Lavantal, -St. Andrä, -da wo das Kloster thront,- oder ist es ein Stift?- um bei einem bekannten Apfelwein Erzeuger einzukehren und seine feinen Kreszenzen zu verkosten. (Dominikus und Juliane Spendel). Er hat einen köstlichen Apfel Prosecco und sortenreine Apfelweine. Könnt´ Ihr ab Ostern bei mir in der Alten Burg verkosten.
Und jedesmal (naja,- so alle Jahre ein - bis zweimal), wenn ich an Griffen vorbeifahre, denke ich, - ich muss unbedingt einmal diese Burgruine anschauen, aber jedesmal bin ich wieder vorbeigefahren. Aber nicht am letzten Montag. Da bin ich abgebogen und hinein nach Griffen. Bei der großen Kirche ist der Aufgang zur Burganlage. Zuerst sehr steil über metallene Treppen, aber weiter oben dann relativ gemütlich zum gehen. Es war ein wunderschöner Kärntner Himmel(blau)Tag. Ja, auch die in Griffen können den schönen blauen Kärntner Himmel bewundern. Aber nun zur Burganlage, ganz andere Gesteinsart wie bei der Gmünder Burg. Kalksteine oder so was in der Art. Habe gleich zwei verschiedene Steine “gestohlen”,- Griffen möge mir verzeihen, - um sie beizeiten unseren Bauforschern, welche bald wieder in Gmünd verweilen dürften, zu zeigen und analysieren zu lassen. Interessiert mich halt. Es ist eine tolle Burganlage mit wunderschönem Ausblick (fast so schön wie Gmünd), ich war ganz ergriffen,- liebe Griffener, -falls Ihr nicht wisst, - was ihr mit Eurer Burg alles machen könnt´, bitte bei mir melden…..

Am Fuße der Burg begrüßten uns erste Frühlingsboten, - fand ich sehr nett von den Boten……..

hinter den hoch aufragenden Kiefern spechtelte schon die erste Burgmauer hervor..

ein Blick zurück, hinunter ins “Griffnerland”, da wo die “Griffner Buam´n” herstammen, kennen wahrscheinlich einige blauäugige Bierzeltbesucher???

weiter oben zeigt mir die Burg schon mehr von Ihrer “Haut”..

ich schau noch mal hinunter, -durch die Kiefern hindurch ins weite Land…und ein “burgherrlicher Schauder” durchzuckte meinen Körper. Ach´war das schön damals..


am Gipfel der Burg dieser herrliche Restturm,- durch die verfallenen Fenster wieder ein Blick ins Tal, alle Bauern soweit brav, säubern ihre Felder, damit´s wieder wächst im kommenden Jahr, dann werden sie mir wieder Korn und Speck in meine Burgkammern bringen, -aber nein, -das war ja früher so, -die gute alte Zeit. Schade drum.


Hier versuche ich, die Burg einzunehmen, - aber keiner da, der sich wehrt, ist dann auch langweilig. Hätte mich gerne mit dem grünen Ritter von Griffen gemessen, ist aber nicht da, der Feigling.

auch gut,- sag´ ich mir, dann nehme ich halt ein paar Steine mit.


die “Schänke” war noch nicht in Betrieb, so gingen Ula und ich in die ehemalige Burgkapelle, -nicht etwa um zu beten,- wie unbedarfte jetzt vielleicht denken mögen, nein,- um die netten Sprüche dort zu lesen. Das sind wahre Weisheiten, sollten in jeder Kirche hängen.


Wieder unten bei der Kirche, da wo der Aufgang zur Burg ist. Machen noch eine Runde um die Burg, erst da sehe ich, dass da noch ein Aufgang zur Burg ist, der ganze Berg ist nämlich hohl, von Tropfsteinhöhlen durchzogen. Und aus diesem hohlen Berg stammen die Urkärntner ab, steht da auf einer Tafel. Schon vor ca. 9000 Jahren wohnten Sie da drinnen und genossen ihren Kärntner Bären- und Mammutschinken(Speck). Geschichtlich korrekt stammen Sie natürlich nicht aus dieser hohlen Höhle sondern kamen dereinst aus Afrika, aber das mögen die heutigen Ureinwohner aus Kärnten, - die gibt´s auch noch,- nicht gerne hören. Lieber machen sie “Negerwitze”, dabei sind sie selber Neger, hahahaha…..

Beim “Nachhauseweg” verabschiedete uns noch ein schöner Sonnenuntergang, ein letzter Gruß aus Griffen. Wie gesagt, wir waren ergriffen in Griffen.

In der Nähe von Klagenfurt sahen wir noch einen Flieger (..grüß´mir die Sonne) , ob da unser LandesFliesenLegermeister gerade ab in den Süden fliegt??

und ein paar Nebelschwaden zogen über das Firmament und kündeten vom kurzfristig´ jähem End´ des Frühlingseinbruches.
Bis demnächst,- Lk.
Burgbau zu Gmünd Teil 2…..
habe noch ein paar Fotos von anno dazumal gefunden und mit der Digitalkamera abfotografiert, digitalisiert sozusagen.

Hier noch einmal der Christian B. aus Wien. Die Wiener muss man zu den schwersten Arbeiten abstellen, dann sind sie nicht mehr so vorlaut.

Heinz Tragatschnig, wie immer unser “Sklaventreiber”. Ihm ging es nie schnell genug.

Der Burghof aufgegraben. Da wurden die Leitungen für Wasser, Strom und Gas verlegt.

Die beiden alten Herren an der Mischmaschine, arbeiten gerade den dritten Schotterberg ab.

Hier sieht man schon die ersten Fundamente für die WC Anlagen

ein prüfender Blick auf die Kanalisation, ein paar Rohre verlegen…

So sah die Küche aus..

Hier der Eingang ins Burgrestautant, voller “Steher”,- welche die frisch betonierte Decke tragen…

Hier noch einmal der Johannes, man sieht an seinem glücklichen Blick, das er die Arbeit schätzt… (Von der Stirne heiss…)

Hier ein paar Bilder von der Eröffnung. Bürgermeister Hans Peter Schaar aus meiner Heimatgemeinde Malta schmiss eine Flasche Champagner gegen die Burgmauer,- eine Art Schiffstaufe. Die Flasche ging leider kaputt, aber der Burg ist nichts passiert

Hier oben überreicht der damalige Bürgermeister Hans Werginz,- ja auch er war damals jünger,- Ula einen Blumenstrauss zur Eröffnung und hier unten verleiht uns der Stadtverein eine Urkunde…

Heinz Tragatschnig spricht noch ein paar aufmunternde Worte zu Ula…

unser Patenkind Laurin übt schon mal in der Küche den richtigen Umgang mit Küchenwerkzeug…(Sie hat übrigens noch alle Ihre Finger)

Ula verlegt die letzten Fliesen in Ihrer Küche…

So sah die Theke aus, noch weit und breit kein Bier in Sicht…

und so sieht ´s jetzt aus, Bier und Wein in Hülle und Fülle…

und so sah der Restaurantbereich vorher aus, Birgit Bachmann inspiziert gerade die Räumlichkeiten..

und so sieht´s jetzt aus..


Hier sehen Sie ein Bild von unserem Architekten, Herr Dipl. Ing. Wilfried Probst

und hier unser erstes Hochzeitspaar in der Burg, sie küssten sich unter Misteln, - die hat Ula selbst gepflückt, von einem Baum im Drautal…..

und hier ein prominenter Gast im Rittersaal,- Tobias Moretti

hier die Gmünder Tafelrunde beim “Fotoshooting” für´s berühmteste Stadtfest aller Zeiten…

hier unten der Gmünder Polizeipräsident Unterassinger Gerald beim Smalltalk mit Tobias Moretti

Tobias M. mit Ula und den Burgkindern Anika und Moritz…

das Burgsingen war in der Alten Burg immer schon sehr lustig, wie man sieht….

auch der Milchmann aus “Anatevka” schaut weinselig in die Runde….

Konzertbesucher beim damaligen legendären “Underground Festival” im Burgkeller…

ein anonymer Alkoholiker….

Der Osterhase persönlich anwesend…

ab und zu muss man ihm die Löffel richten….

und hier noch einmal “KleinLaurin”,- eine der ersten Burgbesucherinnen

Bis demnächst,- Luk.

