auf den Spuren der Wikinger…
…ja auch im Winter ist der Burgwirt nicht ganz untätig, gibt sich nicht voll und ganz dem Winterschlaf hin, sondern wandert so durch seine Heimatgemeinde, auf Spurensuche oder sonstiges. (Eigentlich nur um die Natur zu spüren und genießen,- um Eindrücke zu sammeln und speichern, um sie im Sommer hinter der Theke geistig abrufen zu können, -weil da kommt man ja nicht raus in die Natur…)

hier ein Höhle mit Eiszapfenvorhang, dahinter wahrscheinlich schlafende Eisbären und die soll man ja bekanntlich nicht wecken.

aber die Neugierde trieb mich doch hinein in die Höhle, aber da war nur ein “Eishund” und der sah nicht gerade ausgehungert aus, also ließ ich ihn am Leben und verzehrte ihn nicht und wenn er nicht gestorben ist, dann begleitet er mich noch heute bei meinen Wanderungen…

Dann zog ich weiter “bergwärts”, - vorbei an der prächtigen Winterlandschaft…..

da,- wo einst noch Wälder standen. Und dann sah ich es,- vom ewigen Eise befreit und “Aussageapert”, das ist ein Maltinger Wort und bedeutet so viel, wie vom Eise befreit.. ein Wikingerschiff,- äh Boot, -aus Maltaberger Lärche gebaut, bzw. geschnitzt. Eine kleine Sensation. Also stammen die Maltaberger doch von den Wikingern ab. Wo sich diese wildenKerle überall herumgetrieben haben, das ist schon sensationell und erklärt auch einiges, wie z.B.: die noch immer latente Wildheit der Maltaberger..

ein schönes Boot, nicht wahr?

hier wird gerade ein Baumstamm von der “Zivilisation” in den Würgegriff genommen….

hier prallen zwei “Zaunkulturen” zusammen, ein sogenannter “Clash of the Fences”. Heavy Metal trifft auf Holz!!

und hier sieht man noch ganz deutlich aus höherer Perspektive, es gibt noch viele weisse Flecken im Maltatal. Also werde ich meine Wanderungen fortsetzen, es gilt noch viel zu entdecken.
Bis demnächst,- Luk.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat oder Sie eine Anmerkung haben, schreiben Sie ein Kommentar oder abonieren kostenlos den RSS-Feed, so dass Sie künftige Beiträge automatisch erhalten.


[...] Wunderschöne Impressionen aus dem Maltatal gibt es bei Burgherr Luk zu bewundern. [...]