Archiv für Mai, 2009

Die Burg ist schöner geworden..

Die Alte Burg ist wieder um 120 m2 schöner geworden. Im Rittersaal wurde auf den hässlichen Betonboden ein schöner Ziegelboden verlegt. Nun erstrahlt der Rittersaal im neuen Glanz. Ca. 2500 Ziegel wurden verlegt, und jeder Ziegel sieht anders aus, es gleicht keiner dem anderen, wie bei den Fingerabdrücken….

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Hier harren die Ziegelstapel ihrer Bestimmung…

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Der Betonboden musste noch ausgeglichen werden, der neue Boden soll nämlich gerade sein…

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wunderschöne, alte Ziegel aus der Wienerstadt, -wohl dem , der solche Ziegel hat….

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über diese steile Rampe muss er kommen, der Mann mit der Radltruhe..

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hier sind schon die ersten Reihen verlegt..

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und hier die nächsten..

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hier mein freiwilliger Helfer in der Not, radelt Ziegel nur für Brot..

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nun ist das Werk vollendet..

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ist er nicht schön geworden, der neue Boden..

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hat mich eine schöne Stange Geld und Nerven gekostet, aber das Ziel lohnt den Weg…

Den grössten Dank aber an den ehemaligen Landesrat Rohr, der damals bei einem Konzert anlässlich der Wasserausstellung spontan für diesen schönen Boden 7000,- gespendet hat. Werde mich noch persönlich bei ihm bedanken.

Bis demnächst,- Luk


Das Universum ist rund…..!!

auch ich war ein Jüngling mit lockigem Haar und führte Überlegungen an übers Universum,  und zwar,-

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ist das Universum nicht nur weit, groß und bunt,- nein, das Universum ist ausserdem rund

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da niemand wußte, wie das Universum eigentlich aussieht, unternahm ich einen “finalen” Versuch, nicht ganz ungefährlich. Ich stellte mich auf einen Hügel, Einzellage natürlich, holte mit dem rechten Fuß aus, so,- als wollte ich jemanden einen Arschtritt verpassen, und wartete.

Nach ungefähr 3,785.000.000.000.000.000.000,456 Jahren und ein paar Sekunden, wollen wir mal nicht so genau sein, spürte ich einen Tritt in meinem Hintern. Dies war der Beweis,- dasUniversum ist rund!  Ich hatte mir selbst einen Tritt in den Hintern verpasst.

Nun konnte ich mich beruhigt anderen Rätseln des Universums zuwenden. Fortsetzung folgt vielleicht.

Bis demnächst,- Luk

Ps.: nicht vergessen, noch 67 Tage bis zum Pöllefest

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After Jazz…..

der Jazzabend ist gelaufen, wie es so schön heisst, es war ein tolles Konzert mit vielen Jazzbegeisterten Menschen aus aller Herren Länder, also Kärnten und Kärnten und, -ach ja,-  ein paar Steirer waren auch dabei. 

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Clemens Marktl aus St. Veit trommelte sich fast den Leib aus der Seele, oder gehört das umgekehrt?

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Rob Bargaid, ein begnadeter Pianist  aus New York schob hier kurzfristig einen Lenz, liess andere für sich arbeiten…..

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zum Beispiel Herwig Gradischnig, der bläst und bläst,- und Wal, da bläst er….unglaublich, wo er wohl die Luft her hat..

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Alex Gressl hatte aber keine Mühe, dem zu folgen, und spielte seinen ContraBass nur so wie oder was…wahnsinn..!

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und der Richard mit seiner neuen Kamera hat alles “eingefangen”, sogar in “Schwarz Weiss”

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die Elisabeth F. bedankte sich bei den  wirklich zahlreichen Besuchern, und die New Yorker Jazzer “drohten” damit, wiederzukommen, um Jazz aus New York weiterhin in der Alten Burg zu zelebrieren..

Bis demnächst,- Luk


Tag der Arbeit… (1. Mai)

heute, am Tag der Arbeit, ist es wieder an der  Zeit, darüber ein paar Worte zu verlieren. Verlieren wir also keine Zeit und fangen wir an. In der Burg wird heute am Tag der Arbeit, dieser Tag in Ehren gehalten, und auch gearbeitet, -ein original Blue Collar Worker hält die Fahnen hoch und die Kelle tief..

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damit die Wirtschaft nicht nur im Balkan, sondern auch bei uns in Österreich wie geschmiert läuft..

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Die Firma Porsche kämpft dagegen gegen das Gespenst des wirtschaftlichen Abschwungs, sollen halt arbeiten…

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und wir Kärntner halten derweil Ausschau nach den fälligen Touristen, wie jedes Jahr um diese Zeit..

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ja, es liegt noch ein hartes Stück Arbeit vor uns, packen wir´s halt an..

Es ist mir auch ein Anliegen einem Mann zu gedenken, mit dem ich viele Stunden in der Alten Burg verbracht und gearbeitet habe, -ohne ihn wäre die Burg nicht die selbe, wie man sie kennt. Heinz Tragatschnig, ein Mann der Tat, ein Lehrer der “alten” Schule, -hat mich oft an den Ohren gezogen, ich war wohl auch ein Schlingel, aber seine zupackende Art sowohl an meinen Ohren als auch beim malochen in der Burg waren und sind für mich vorbildlich. Er hätte seine Freude am neuen Fussboden im Rittersaal. Immer, wenn ich die Burg betrete, scheint es, als wäre er noch immer präsent, als käme er gleich vom Turm herab und tut mir seine neuesten Pläne kund…….

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in diesem Sinne, bis demnächst und  

 

Alles Gute, Luk