Archiv für April, 2009
Jazz aus New York in Gmünd…
Die New Yorker Jazzszene ist ohne Kärntner Musiker nicht mehr zu denken, sie kommen gut ausgebildet in die Staaten und bekommen dort das “richtige” Jazzfeeling “Made in New York”. Sozusagen die Leichtigkeit des JazzSeins…..und dies wiederum können Sie bei uns in Gmünd und zwar in der Alten Burg hautnah miterleben und hören, am Freitag, 1. Mai, 20.00 Uhr im Burgrestaurant. (Vorverkauf 9,- Abendkassa 10,- Musikbeitrag)

dies sind die “echten” New Yorker, Rob Bargaid am Piano (Org) und Alex Gressl, ein Kärntner WahlNewYorker am Kontrabass

Herwig Gradischnig, ein Top Saxophonist und an den Drums das fast schon Kärntner Urgestein, Clemens Marktl aus St. Veit

Erleben Sie mit uns “Jazz aus New York” original und hautnah…
LG Luk und bis demnächst
BurgBlues - Bluesburg
Sake Live, mit toller Band,- Weltklasse, um es mit den Worten von Gerhard Isola auszudrücken. Eines der besten Konzerte der letzten Jahre hörten gestern viele Besucher. Wenn ich nun schreiben würde, Sake wird so wie guter Wein mit den Jahren immer besser, wäre dies zu klischeehaft und irgendwie unpassend, weil aus Wein kann bei unsachgemässer Lagerung irgendwann Essig werden, aber ein Bluesmusiker wie Sake braucht nicht mehr besser zu werden, wenn er nur so bleibt… Guilty, -eine Nummer von Randy Newman, für mich ein Gradmesser des Bluesgefühles, wurde von ihm und seinen Musikern äußerst gefühlvoll zelebriert, ein Traum…..zum sterben schön,- Blues halt.
















Bis demnächst, am Freitag, 1. Mai 20.00 Uhr Jazz aus New York…..Live in der Alten Burg
Luk
Ausstellungseröffnung Johanna Schönborn….
heute, Freitag, 23. April, 19.00 Uhr wird im Lodronsaal der Alten Burg die Ausstellung der Johanna Schönborn eröffnet.

Die Kulturinitiative Gmünd
lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung
Johanna Schönborn
1934 - 1999 – Retrospektive zum 10. Todestag
am Freitag, dem 24. April 2009 um 19.00 Uhr,
auf die Alte Burg in Gmünd.
Vor zehn Jahren starb eine aus Gmünd stammende, bemerkenswerte Malerin und Dichterin.
Ihr wird eine große Gedächtnisausstellung in der Alten Burg in Gmünd gewidmet.
Als Johanna Moser-Kohlmayr wurde die Malerin und Dichterin im Hause des Gasthofs Kohlmayr
im Jahr 1934 in Gmünd geboren. Ab dem Jahr 1958 war sie in Wien Schülerin von Wotruba, Leinfellner
und Otto Eder, mit dem sie von Jugend an sehr gut befreundet war. 1961 stellte sie zum ersten Mal
in der Galerie Fuchs in Wien aus. Im Jahr 1963 heiratete sie Hugo Schönborn (Maler und Farbtheoretiker,
Vater von Kardinal Schönborn). Bis zum Jahr 1996 waren ihre Bilder in zahlreichen Ausstellungen
zu sehen. Ab 1984 beschäftigte sie sich auch mit Literatur, schrieb lyrische Texte und Aphorismen.
Im Jahr 1980 wurde ihr der Theodor-Körner-Preis zuerkannt, 1988 der ORF-Lyrik-Preis.
Sie starb in Wien im Jahr 1999.
Die Werke von Johanna Schönborn werden von der Familie Michaela, Ulla und Hubert Kohlmayr
aus Gmünd zur Verfügung gestellt.
Kurator der Ausstellung ist Joe Wandaller, freischaffender Künstler, Lienz.





Die Ausstellung ist bis 28. Juli 2009 zu den Restaurantöffnungszeiten zu sehen.
Death of a Piano….
Ein neues Phänomen macht sich bemerkbar, das so genannte Klaviersterben. Zahlreiche Pianos, Klaviere, Flügel & Co. waren dereinst das Prunkstück eines fast jeden Wohnzimmers, aber wie das so ist, irgendwann wurden diese Instrumente zu groß, (wachsen ja auch verdammt schnell) und da war dann Schluss mit lustig. Das gute Stück wird vor die Tür gestellt, will aber keiner haben und Klappen für Klaviere gibt´s noch nicht. Nur für Babies. Vielleicht funktioniert es, wenn man zum Klavier ein Baby dazulegt…??
Sehen sie nun die traurigen Bilder vom Tod eines Klaviers und falls es ihnen fast das Herz brechen sollte, sie können es gerne abholen, kost´fast nix!







übrigens, der letzte noch lebende Jazz- und Bluespianist, -Sake, spielte auf diesem Klavier einen schönen, traurigen Blues, passend zum Zustand dieses ehemals edlen Stückes, klang irgendwie Honky Tonk mässig, schaurig schön…. Sake spielt übrigens mit seiner tollen Bluesband am Samstag, 25. April ab 20.30 Uhr in der Alten Burg, das sollten sie sich nicht entgehen lassen…..
Bis demnächst,- Luk
Witwe Bolte..
dieses ist die Witwe Bolte

nachdem sie die Bio Hühner holte

sogleich seziert sie diese dann

auf das sie landen in der Pfann´.
dann essen wir sie eins zwei drei, - mitsamt dem Hühnerallerlei, denn BioHühner die sind gsund, drum kommen sie gleich in den Mund, von da dann weiter Richtung Magen, was soll man dazu dann noch sagen,- ausser ihr seid einfach schneller, dann liegen sie bei Euch am Teller? Liebe Leute lasst euch sagen, kulinarische Liebe geht durch den Hühnermagen….oder so.
Bis demnächst,- Luk.,- und nicht vergessen, ganz zum Schluss, am 25.April gibt´s SUPER Blues (siehe vorherigen Bericht)
Tolles Blues Live Konzert mit Sake & Band…
Gerade noch in Thailand unterwegs (wohl eine Art Abenteuer Urlaub), nun schon wieder in Österreich, gastiert Sake mit einer tollen Bluesband am Samstag, 25. April ab ca. 20.00 Uhr in der Alten Burg in Gmünd. Und dies in unserem neuen Bachmannsaal, das ist der Gastraum, in dem Sake seinerzeit seine erste CD aufgenommen hat. Auch diesmal sind Musiker von damals dabei, wir freuen uns schon auf einen bluesigen KonzertAbend. Bitte weitersagen….




bis demnächst, spätestens 25. April..
Luk
Das war Burg JugendRockFest 2009
Gestern rockten zwei junge Bands aus Kärnten die Alte Burg mit Erfolg. Die ehemals jüngste Rockband Kärntens “In Dismay” sind nun reifer und älter geworden, aber mit durchschnittlich 14 Jahren immer noch eine der jüngsten Bands Österreichs. Und sie zeigten gestern eindrucksvoll ihr Können. Alles eigene Kompositionen und Lieder, keine einzige CoverNummer, -Metallica können sich schon mal warm anziehen, eine äußerst professionelle Performance! Weiters rockten mit “Voodoo Sex Club” eine weitere junge und tolle Band im Lodronsaal der Alten Burg. Fetzige Rock´n Roll Rhytmen lockten auch mich, den Burgwirt vom Zapfhahn weg in den Saal. Mit aberwitzigem Tempo zeigten die Jungs aus dem Millstätter Seengebiet, was RockSache ist. Sollten Sie gesehen und gehört haben….

“In Dismay” eine Band, deren Namen man sich merken sollte. Wer sie noch einmal Live in der Alten Burg erleben möchte, am 3. Juli gibt´s ein BurgRock mit ihnen und einer BluesRockBand namens “Thank´s”

hier zwei der Bandmitglieder vor dem Auftritt, ganz relaxed…

und dann ging´s rockig zur Sache.

technisch begleitet von Harald, der auch einen Livemitschnitt machte, bin schon gespannt..?


der Gitarrist “Matt” Guitar Wagner-Kari,

Marian Feistritzer (Mafe) der Leadgitarrist und Sänger, sowie Texter der Band (the Brain sozusagen)

einer der beiden Mo´s, Moritz Strasser am Bass.

und Moritz Klampferer, der jüngste, aber derzeit kräftigste Schlagzeuger der Welt.

Eine Jugend Rock Fest Ära ging zu Ende, das BurgRockFest lebt weiter

am 3. Juli mit “In Dismay” und “Thanx” eine Power Bluesband aus Kärnten….
Mehr darüber und Fotos bei: www.soisses.at
Bis demnächst
Luk
Frohe Ostern….
Ostern gehen auch auf der Burg nicht spurlos vorbei, der Burghof wird geschmückt (Osterbaum) und die “Osternester” vorbereitet

Ula´s gesammelte weisse Eierschalen kommen voll zum Einsatz….



und die “Kleinohrhasen” sind auch unterwegs…


da bleibt mir nur noch

zu wünschen und ein bisschen Schleichwerbung für den Sonntag zu machen..

Bis demnächst,-
Luk
Das neueste aus dem BurgWeingarten….
Seit zwei Jahren wachsen nun die zarten Weinpflänzchen unten im Burggarten und wir können es kaum erwarten, wie wird der Tropfen von diesen Hecken uns wohl schmecken? Aber zuerst die Arbeit dann das Vergnügen! Peter und ich waren im Weingarten um zu stempeln, das heisst, wir müssen nun 2,50 Meter lange Stempel aus Lärchenholz, mangels Akazienholz, einsetzen, und an diesen wird dann Draht befestigt an dem wiederum die Weinreben sich ranken sollen und Triebe treiben lassen, auf das diese dann mit Trauben voll edlem Saft von der Natur sommers befüllt werden mögen. Sehen Sie nun unsere beschwerliche Arbeit, da kommt nun die Gefahrenzulage zu den Weinkosten dazu, auch die Lärchenstempel gibt´s nicht gratis, der Draht hat seinen Preis, die blauen Finger und Platzwunden auch, also wird dann die Flasche Burgwein so ungefähr auf 250,- Euro kommen…?


a bissl a Schleichwerbung muass a sein…







Das Ziel lohnt den Weg…. bis demnächst,- Luk
Marillenblüte im Burggarten…
die Marillenblüte im Burg(Wein)garten hat voll eingesetzt. Die Marillenknödelsaison scheint gerettet, die Busse brauchen nicht mehr bis Meran fahren, nein,- einfach bis nach Gmünd, zum Busparkplatz, rauf auf die Burg, rein ins Burgrestaurant, Marillenknödeln bestelln und dann einen Blick auf unser zartes Marillenbäumchen werfen.





demnächst ein Bericht aus dem Weinberg, Weinberg goes stempeln…
Bis denn denn,-
Luk


