Archiv für März, 2009

Neue Urknalltheorie…

Im neuen Spiegel, das ist ein Magazin aus Deutschland,- nicht nur BildLeser wissen mehr,- stand ein interessanter Bericht über eine neue Urknalltheorie.  Ist ja eines meiner Lieblingsthemen, man muss ja keinen Knall haben um einen Urknall zu mögen, zumindest die Theorie darüber. Die neue Theorie besagt, es gab bereits ein Universum vor dem Knall. Auf dem Bild sehen sie eine Taillen,- nein,- Wespentaillenähnliche Struktur des Universums. In der Mitte, da wo die Taille am dünnsten ist, war der Urknall, darüber breitete sich das Universum aus, in unsere Richtung, und nach unten war das ursprüngliche Universum vor dem Knall, genau in die gegensätzliche Richtung.  Alles klar??

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(Copyright by Spiegel, falls sich jemand über die Verwendung des Bildes aufregt), deshalb habe ich eine eigene Zeichnung angefertigt, da kann man nicht mehr meckern oder klagen..!

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aber das stimmt auch nicht so ganz, weil vor dem Urknall  war ja schon weit vor “anno Domini”,  und deshalb noch einmal dieses  Bild  vom Magazin “Der Spiegel”, weil es so schön ist…

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((Wiederum Copyright by Spiegel oder einem seiner Zeichner(innen),- echt gut!))…..

…Kein Anfang und kein Ende!  Ja und dann habe ich mir die Mühe gemacht, das Universum aus dem Spiegel, -das ist ein deutsches Magazin, auszuschneiden und auf ein großes weisses Blatt Papier gelegt. Da lag es nun, das Universum mit der Wespentaille, samt Urknall!  Verdammt viel weiße Fläche aussen drumherum. Was ist dann wohl die weisse Fläche, da wo das Universum aufhört, auch wenn es nie aufhört? Ein unbeschriebenes Blatt Papier, wie bei mir??Da denkt man sich schon bis an den Rand des Universums, und es hört wirklich nicht auf, -wo ist das Ende?-. Das,- liebe geneigte Bloggleser, weiss wiederum nur Gott. Er ist nur gerade nicht da, wahrscheinlich in einem der von vielen Astrophysikern auch angedachten  ”Multiuniversen” unterwegs, sonst könntet ihr ihn fragen, wo alles beginnt und wo alles dann aufhört. Immer, wenn ich ihm diesbezüglich ein Mail schicke, antwortet ein Automat,- ich bin verreist, ihre Anfrage wird nach meiner Rückkehr verlässlich beantwortet, ich bitte um Geduld….!!!!???

Also, bis demnächst,- der äußerst geduldige Luk


Burgeröffnung nimmt Gestalt an…..

Der letzte Feinschliff wird gerade erledigt, die Winterspinnen werden ausgesiedelt,(zum Nachbarn), die Maschinen getestet, der Herd vorgeglüht, die Einladungen verschickt, etc. etc…..

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Die Regale glänzen, die leeren Gläser harren ihrer Bestimmung (befüllt und ausgetrunken zu werden), Lois Trenker hat seinen Rucksack immer noch nicht abgeholt,  das  Grillmademoissele testet das erste Würstchen,…

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die zwei Burgfräuleins sind auch in Topform

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und Janine Schiller hat sich als Adabei eingeladen, hab ich aber wieder ausgeladen…..

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also bis demnächst, ab Mittwoch sind wir wieder anwesend.

LG Luk


BurgJugendRockFest 2009

ab 1. April ist der Burgbetrieb wieder aufrecht, das Saisoneröffnungsfest findet nicht, wie ursprünglich geplant, am 3. April statt, sondern am Palmsonntag, den 5. April mit einem Kabarettprogramm von Martin Kosch.  www.martinkosch.com

Beginn des Kabaretts 20.00 Uhr. Anschliessend laden wir Sie noch auf einen Gratisimbiss.

Alle Jahre wieder, an Ostersonntag (12. April) findet auch anlässlich der Saisoneröffnung unsere Jugendveranstaltung “BurgRockFest 09″ in der Alten Burg statt. Wieder im Lodronsaal ab 18.00 Uhr.  Es gibt im Veranstaltungssaal keinen Alkoholausschank!   Wir versuchen wieder, dieses Konzert vom Lodronsaal ins Burgrestaurant auf eine Leinwand zu übertragen. Die Lokalmatadoren “In Dismay” (vormals “Not 4 Sale”)  eröffnen das Konzert und anschliessend spielt ihre Gastband aus dem Millstätterseengebiet, “Voodoo Sex Club”!  Eintritt ist  5,- pro Person inklusive einem alkoholfreien Getränk! 

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Die junge Band “In Dismay” erreichte in den letzten beiden Jahren jeweils das Halbfinale bei “Kärnten rockt” und waren damals die jüngste Rockband Österreichs! Durchschnittsalter 12 Jahre!  Hören und staunen Sie nun, wie sich diese jungen Musiker aus dem Lieser- und Maltatal entwickelt haben.

Bis demnächst, - Luk


Noch ältere Burg entdeckt…

die Alte Burg ist ja schon alt, hat so ca. 1000 Jahre auf dem Buckel, bzw. dem Gemäuer, aber jetzt habe ich zufällig eine viel ältere Burg entdeckt, muss mindestens ein paar Millionen Jahre alt sein, aber wenn man genau hinschaut und vergleicht, die Konturen beider Burgen sind sich irgendwie ähnlich. Die Erbauer der Alten Burg müssen sich nun wohl einem Plagiatsprozess unterziehen….

sehen Sie, links der runde Turm, wie bei der Alten Burg, rechts die kantigen Mauern…., wie in Stein gemeiselt.

Bis demnächst

Luk


über die Sicht der Dinge…..

Wenn ältere Menschen, (sagen wir mal, so ab 50 Jahre aufwärts), sagen,-”aus meiner Sicht der Dinge”…., dann klingt das schon ein bißchen bedeutungsvoll, ja fast schon abgeklärt, und man neigt dazu, ihnen vorbehaltslos zu glauben. Wenn man dann aber selbst zu den “über50jährigen” gehört, sieht man, das man nichts mehr so (gut) sieht, wie früher. Manch einer ist kurzsichtig, deshalb hält er sich für weitsichtig, manch ein anderer ist weitsichtig, man rügt ihn seiner Kurzsichtigkeit wegen. Also, wie man sieht, ist das mit dem Sehen im fortgeschrittenen Alter so eine Sache. Mal sehen, wie´s weitergeht. .

Ps.: am Sonntag sind Stichwahlen in Malta, - also wieder den Verstand einschalten, denn der Neue muss für ganz Malta walten.. und nun zurücklehnen, abwarten und Tee trinken..

nun sagen viele, muss das sein, ich trink´ beim Warten lieber Wein

auf Wiedersehen und bis demnächst

Luk


die Burg macht bald auf……

der Weg ist ja das Ziel, und der Weg wird nun langsam “wegsam”, - der Schnee und der Eis ist fast weg, und so können wir langsam wieder die Burg fit für den Frühling machen.

wie man sieht, kein Schnee mehr in Sicht, vor zwei Wochen war dieser Zuweg noch total vereist.

auch der Burgdrache ist langsam vom Eise befreit und schaut in Richtung Stadt..

und der kleine, aber nichtsdestotrotzfeine Spielplatz hat wieder “Land” in Sicht,-

auch der Burghof zeigt wieder seine “steinigen Qualitäten”,….

und  die Fahne am Burgturm hat diesen strengen Winter, trotz “Klimaerwärmungswarnung” überlebt und weht in die Richtung, die ihr der Wind so vorgibt,–

und die sogenannten Frühlingsboten, die man eh schon kennt, spriessen aus den diversen Erdböden, ob gedüngt oder nicht, die Pflanzen wollen ans Licht!…

der Frühling schickt die Frühlingsboten, und wir trinken noch den Wein, den roten,…

und fall´s es wirklich Frühling wird, - dann wird sich´s  weisen, dann trinken wir auch schon mal den weissen…

Bisdemnächst, spätestens am 1. April, - kein Scherz!  ( Wär ja auch gelacht,…) 

Luk!


Burgblog noch aus dem Maltatal

Am Sonntag sind Stichwahlen, dann haben wir wieder einen neuen Bürgermeister, falls weisser Rauch aufsteigt und falls die Stimmenzähler dann irgendwann gegen Mitternacht fertig mit dem auszählen sind.

Möchte mich noch einmal kurz vorstellen, ein kleiner Zeitsprung, -vor ca. 54 Jahren ward ein Jüngling geboren, dazu auserkoren, dereinst die stolze Gmünder Burg zu erobern…

 

hier der Luk mit seiner stolzen Mutter, ist ja auch ein Prachtkerl…  und hier, ein paar Jährchen später dann, fing er mit dem Tennis an..(gemischtes Doppel)

haben wir glatt zu null gewonnen, sieht man an den strahlenden Gesichtern. Aber jetzt zurück in die Jetztzeit, genauer gesagt, heute, 15.30 Uhr Sternzeit, der Himmel bewölkt, nicht allzu warm, aber das Maltatal lockt immer mit seiner wilden Schönheit, egal ob es stürmt oder schneit, ich ziehe los in die wilde Röding, nahe der berühmten Schlatzing.

vorbei an einer sogenannten Höhlenstaude, die wächst dem Boden zu, das sieht dann aus wie eine Höhle, da wohnen dann wilde Tiere, ziemlich beschützt von der Staude, weil die hat auch scharfe Stacheln und so können alle Tiere, welche keine Stacheln haben in der selbigen wohnen.

hier sehen sie einen typischen Maltinger Seehund, sind im Winter natürlich weiss, und hier müssten Sie auch gleich seine Höhle, gleich neben dem Wasser, sehen,-

ja, von da springt er sofort ins tiefe reissende Wasser, um von seinen Feinden nicht sofort gefressen zu werden. Er hat auch meist einen Stock mit, mit dem er sich im Notfall zu verteidigen weiss. Eine Art Kampfseehund.

Hier ist ein Stein, den hat ein Schlatzinger von der Osterinsel gestohlen, hat ihn versucht einzugraben, aber die Augen schauen noch raus. Sehr geheimnisvoll, dieser Stein von der Osterinsel.

im hinteren Maltatal wachsen auch die original “Hackstöcke”, die brauchen einige Bauern, welche noch nicht bei der Fernwärme angeschlossen sind, zum Holzhacken. Und das schaut dann so aus….

und auch Zaunstempel und Latten werden da hinten im Wald produziert, weil nach den diesjährigen Schneeschäden brauchen die Bauern wieder jede Menge Zaun…

und nachdem ich wieder weiterwanderte, kaum merkend, das ich mich schon weit von der Zivilisation entfernt hatte, sah ich sie…

Spuren vom Yeti. Yeti lebt also noch, und zwar hier im hinteren, nein,- im hintersten Maltatal. Wenn das der Reinhold noch erleben könnte. Also machte ich mich auf zur Suche nach dem,- nein, nicht dem Reinhold, sondern nach dem Yeti. Und wenn er nicht gestorben ist, dann suche ich noch heute…..

hier ein fast noch frischer Haufen vom Yeti, ich fühlte mit den Fingerspitzen die Temperatur, es kann nicht lange her sein, der Dung war noch lauwarm, und daneben sah es ziemlich wüst aus, fast wie eine Paarungsstätte vom Yeti,–in der Mitte kreisrund, aussen zertrampelt, als wäre die Yeta vor dem Yeti kreisförmig geflohen, aber dies gehört zu den Liebesritualen der Yeten.

ich sah noch nach allen Richtungen des Maltatales, ob eine Spur von ihm zu sehen war, aber leider, nein….

auch an seinen Wasserstellen, nichts zu sehen. Nun verstehe ich den Reinhold, das er eine Sauwut auf den Unhold hat, hinterlässt immer nur Spuren, aber ihn selber bekommt man nicht zu sehen. Also liebe Gäste aus dem In- und befreundeten Ausland, kommen Sie recht zahlreich nach Malta, vielleicht gehören Sie dann zu den glücklichen Besuchern, welche den Yeti dann leibhaftig zu Gesicht bekommen.

Bis demnächst

Luk


Wahltag…

….nachdem wir,- wie viele brave Maltinger auch, -gewählt hatten, machten wir, -wie viele brave Maltinger auch,  noch einen Spaziergang auf den Maltaberg. Das Wetter war herrlich frühlingshaft, hoffentlich werden die Wahlergebnisse auch herrlich, aber jeden kann man es ja eh nicht recht machen. Hier ein paar Bilder vom Ausflug

hier ein schöner Blick auf den Fujiyama von Gmünd, der Tschirnock. Und hier unten die Hütten vom Maltaberg..

wie man sieht, noch recht viel Schnee, wird ja jetzt im März erst richtig schön für Tourengeher.

Wahlschilder gab´s keine auf dem Maltaberg, aber auch hier oben ist alles geregelt, keine Panik.

hier oben ist das Leben noch hart, hier ein paar moderne Gerätschaften, zur Arbeitserleichterung

endlich erreichten wir unser Ziel, die Leonhardhütte. Die Füsse unter der Bank ausgestreckt, das Bier bestellt und auch die Brettljause. Ein wahrlich herrlicher Ausklang eines “anstrengenden” Wahlsonntages”.

 Die Pferde sind hier oben etwas kleiner als im Tal, echte Minihaflinger, aber sehr geländegängig. Unser Hund war fast gleich groß wie sie.

Beim Rückweg hatten wir noch eine Begegnung der unheimlichen Art. Ein schwarzes Ungeheuer kam uns entgegen, eine echte Maltaberger Wildsau mit Hängebauch…

ein wahres Monster. Wie sie sehen, ein Ausflug auf den Maltaberg lohnt sich immer.

Bis demnächst,-

Luk