Archiv für November, 2008

HEUTE BURGKABARETT

Heute abend, 20.00 Uhr,  gibt Martin Kosch sein Programm “Panik unter Palmen” in der Alten Burg zum Besten…   Eintritt 9,-/12,-  Kartenvorreservierungen unter Tel. Nr. 04732 3639

geh´ schau´n  Sie sich das an

Der Superjackpot ist geknackt - Kosch gewinnt bei einer Tombola eine Karbikinsel – ja bist du Moped !

Einziger Haken dabei: Im Gewinn sind auch die 5371 Inseleinwohner inkludiert und die haben mehr als einen Sprung in der Schüssel. Plötzlich hat Kosch Macht und Verantwortung und für beides gibt es ja bekanntlich keine Ausbildung geschweige denn einen Wifi Kurs. Als dann noch die beiden Kärntner Zwillingsbrüder Peter und Peter Tutschnigg (Gemeinschafts IQ von 70) die Bühne betreten, scheint die Insel dem Untergang geweiht, doch Kosch hat einen Plan…..

Eine Mischung aus Rosamunde Pilcher und Pulp Fiction – spannend, bitterböse und extrem lustig oder mit anderen Worten: Lachen bis die Palmen krachen !

 

Pressesplitter Panik unter Palmen

 

“In Form einer `One-Man-Doppelconference” prasselt ein Pointenfeuerwerk der Sonderklasse auf das Publikum nieder”

Kronen Zeitung

 

“…wer am Spielbrett der Macht sitzt enträtselt der Vollblutkomiker im Pointenhagel seines neuen Volltreffers `Panik unter Palmen`”

Kleine Zeitung

 

“Ein äußerst amüsanter Abend, an dem der Grazer Kabarettist als absoluter Gewinner in jeder Hinsicht hervorging”

Grazer Woche

 

“Martin Kosch - Panik unter Palmen - der absolute Hauptgewinn”

Klein & Kunst



Der Bär ist los

Es gibt in Kärnten wieder einige Braunbären, vier an der Zahl, wenn ich mich nicht irre, aber nun gibt es einen weniger, zumindest in der freien Wildbahn, denn wir haben uns einen eingefangen, bzw. er ist uns zugelaufen und hat um Asyl gebeten. Nach reiflicher Überlegung und nachdem er uns überzeugt hatte, alle Impfungen erhalten zu haben, haben wir es ihm schlussendlich gewährt. Wir sind ja nicht so. 

Er musste uns halt versprechen, nett zu Kindern zu sein und sich auch sonst unauffällig zu verhalten. Kost und Logis versprachen wir ihm auch noch unentgeldlich zu geben, dafür muss er halt ein bisschen für die Touristen da sein, sich streicheln lassen und darf seine Krallen nicht ausfahren. Schau´n wir mal, ob er sich bewährt.

Nachts stand er hinter der Burg, bettelte um Honig, aber gibt ja fast keinen dieses Jahr..

er nimmt seinen Job ziemlich ernst…

nachts schläft er im Turm, tagsüber im Lokal..

der kleine Lukas liest ihm ein paar Geschichten vor und so fristet er sein Dasein in der Alten Burg

Bis demnächst

Luk


History Land Gmuend

Habe gerade die neuesten Pläne von der Familie Rogner erhalten. So soll Gmuend demnächst wieder aussehen. So, wie damals…History Land Gmuend! 

Historisch waren auch die Wahlen in Amerika, ich bin glücklich, erleben zu dürfen, dass es in Amerika zum ersten Mal und endlich einen afroamerikanischen Präsidenten gibt. Dies lässt mich hoffen, das es vielleicht ab nun ein weniger kriegerisches Amerika geben wird. Mit Gewalt Ölquellen zum Verschwenden sichern, kann ja kein Zukunftskonzept sein, wenn man so wie die Amis, schon auf dem Mond war, wird man wohl auch die Energiekrise mit Hirnschmalz lösen können.

aber zurück nach Gmünd… 

Wenn ihr ganz genau hinschaut, am Hauptplatz, links am Pranger, da haben sie den Karl (Postwirt) angebunden, bzw. angeprangert, weil er zur falschen Zeit den Bierpreis erhöht hat. So wird er jetzt eine Woche lang angespuckt, angepöbelt, die Kinder und Hunde haben ihren Spass mit ihm, ja,- die guten alten Zeiten leben wieder auf in Gmünd.

Hier sieht man ganz deutlich die ehemaligen Wehrgänge, innerhalb der Bugmauern und auch die Weinreben sind oder waren bereits damals schon vorhanden,- oder waren das Ribislstauden, oder Obstplantagen, oder was auch immer, aber da war was…, vielleicht sogar, -nein, das wäre ja ungeheuerlich, damals auch schon!

Ja, die gute alte Zeit?

Und hier rechts sieht man, der Klebermas war auch damals schon zu Fuss und mit Lederhose unterwegs…was wird er da wohl am Zaun machen, er wird doch nicht…!

Bis demnächst

Luk


Geisterstunde?

So, Allerheiligen und - seelen ist vorbei, es herrscht wieder Ruhe im Land. Heute war ja kein typischer Novembertag, eher eine Art Frühlingsanfang, aber lasst euch nicht täuschen, die Nebel von Avalon, bzw. Gmünd, wie es richtigerweise heißt, (die Nebel kommen natürlich aus dem Maltatal, woher auch sonst), muss man aber nicht immer wieder erwähnen. Auch heute nacht kamen schon ein paar Vorläufer dieser avalonischen Gesellen um die Burg geschlichen, hab schnell ein paar Bilder gemacht, fast gespenstisch, nein,- schaurig schön klingt besser. Aber lasst euch nicht von diesen nebulosen Gesellen davon abhalten, die Burg zu besuchen, am Samstag, 8. November kommt Martin Kosch, ein junger begnadeter Kabarettist mit seinem heissen Programm “Klinik unter Palmen” oder so ähnlich, und am Donnerstag, 13. November, der kanadische Ausnahmebluesgitarrist John Campbelljohn, auch dieser lässt sich vom Nebel nicht abhalten, den Weg von Kanada bis Gmünd zu nehmen, um seine Steel- und sonstigen Gitarrenklänge zum Besten zu geben.

Also hier ein paar stimmige Bilder zum gustieren…

Das ist unser Burggespenst, leicht angetrunken, oder hab ich gewackelt?

Der Burghof kommt auch schon ganz schön schräg daher….

unten am Friedhof ist noch Licht, sind wohl noch alle putzmunter?

Bis demnächst, kann aber etwas dauern, bin nicht mehr so oft in der Burg….!

Luk


Das Geheimnis ist gelüftet…

nun ist es raus, es ist kein Geheimnis mehr, der Gmünder Feuerwehrkalender hat das Licht der Welt erblickt und ich bin schon stolzer Besitzer eines druckfrischen Exemplares. Natürlich kann ich noch keine Bilder zeigen, die offizielle Eröffnung ist ja erst am 6. November in der Fotogalerie Krämmer, derselbst gesagt hat, die Modells wären nicht sexy genug, um einen hocherotischen Kalender daraus zu machen, aber “The sexiest Man alive,”- nein nicht Georg Clooney, sondern Friedemann Egger hat er wohl unterschätzt.

 

Nicht umsonst ist er in einer geheimen Wahl, Wahlen sind ja in Kärnten besonders geheim, zur Nummer 1 gewählt worden. Können sich unsere Frauen (und Männer) so irren?

Lieber Richard, ein bisschen mehr Vertrauen in die Frauen. (Rubens schau oba). Es hätten sich sehr wohl hocherotische Fotos mit unseren Firefighters ergeben, (Feuerwehr)autoerotische sowieso. Aber auch so ist der Kalender ein kleines Kunstwerk geworden, geh´ schau´n  Sie sich das an. Am Donnerstag, 19.00 Uhr in der Fotogalerie Krämmer, am Ufer der idyllisch plätschernden Malta gelegen, welche sich kurz darauf mit der stürmischen Lieser vereinigt, im sogenannten “Gemünde” und dann von dort aus, vollgepackt mit Geschichten aus dem Malta- und Liesertal,  überschäumend in die Welt hinausbraust, vorbei an Spittal, das ist die Stadt, welche Gmünd zum Vorbild hat,-hinein in die Drau, das weiß ich genau!

Hier noch ein schönes Nachtfoto für alle, die um 1.00 Uhr in der Früh noch, oder schon wieder schlafen.

Bis demnächst,  Luk.