Archiv für November, 2008

Monika´s 40er

Heute feierte Monika ihren 40er und Peter seine Monika.

Dieses Foto von Peter G. ist natürlich gestellt, er braucht´s für seinen Pass, um in Amerika einreisen zu dürfen. 

Wolfgang G. strahlte, ob dieses schön gezapften Bieres..

boah, send de Pommes guat, Herr Wirt, komm er a mal her und fotografier mir den Pommes..

diese Qualität, dieser schlanke Körper, zergeht fast auf der Zunge, aussen kross und innen zart, im Abgang leichte Kattoffelnote, einfach herrlich, einfach pommbastisch…  do kim i wieda amol her..

jo dos stimmt, wirklich ausgezeichnet speist man hier..

dos kon i untastreichn, die Küche ist hier ausgezeichnet, nur der Service, naja der Wirt is jo a schuan um die 50…

und plötzlich war der Tag fast um, da kam der Fritz Russ, um seine Adventskerzenaktion zu beobachten, sind wir auf die Terrasse gegangen, hab den 1. Advent heute schon fotografiert, Monika M. wird sich giften, aber ich hab halt einen Logenplatz.

Ma dos schaut oba guat aus, a bissl mehr Licht auf den Rauch wär nicht schlecht, aber mach´s mal allen recht, die Idee ist gut, die Kerze brennt, bald ist er da, der 1. Advent.

Bis demnächst

Luk


es war doch die Lärche….

und nicht die Nachtigal…..

a fesche Lärchin…vor lauter Bäume im Wald, sieht man so was ja kaum. Eine nackte Lärchin? Ja warum auch nicht, was glaubt ihr, wo kommen denn die kleinen Bäumchen her? Nicht nur unter´m Dirndl, nein auch unter der Rinde wird gejodelt!

es ist kein Märchen, - die schönsten Skulpturen sind “aus Lärchen”. Gefertigt,- geschnitzt, oder verbrochen, wurden sie vom Freymuth Jochen. 

Ja, es wurde wieder Zeit für ein paar Burgdetails, für die Menschen da draussen, welche keine Chance haben, je die Alte Burg zu besuchen, diese Details im Original zu bestaunen. Die Welt muss wissen, hier in Gmünd, bzw.,-  Jochen Freymuth ist ja nun ein Millstätter, - hätte aber ein Gmünder sein können, aber wie das Leben eben so spielt,…?- hier in Gmünd ist, wie schon erwähnt, - die kleine Welt, - in der die grosse ihre Probe hält. (ist nicht von mir)

Bis demnächst

Luk


Der mit den Puppen tanzt (und spielt)….

Heute gab es die erste Vorstellung des Puppenspielers Bernd Lang aus Nürnberg für die Kindergartenkinder. Das kleine Publikum tobte vor Vergnügen, hoffentlich wird die Vorstellung für “Erwachsene” am Nachmittag, 16.00 Uhr auch so lustig… aber der Titel “Till Eulenspiegel” verspricht schon viel!

Michi und ihr Puppenspieler Bernd Lang

Bis demnächst

Luk


Eine Oarschköltn is heit…..

Ja, die Erderwärmung, von namhaften Wissenschaftlern oftmals prognostiziert, ist nun endgültig eingetroffen, also sozusagen vor Ort!! Wärmer geht´s  nicht um diese Jahreszeit?!. So um die minus 6 bis 10 Grad, das ist ja fast nicht mehr auszuhalten, fast wie in der Sauna! Der Staat muss wirklich viel Geld ausgeben, für die Ausbildung der Wissenschaft. Und dies ist nun der Dank dieser studierender jungen Frauen und Männers, eine Oarschköltn, i kum mit ´n Hoatzn neama noch, da Herd glüht, und die Erderwärmung woas noch imma nit, dos es longsom wärma wer´n söd. Vielleicht soll´n des die Wissenschaftler a der Erd´n sog´n, sunst tuat de wieda wos se wüll!.  

Oba scheane Bülda gibt´s bei der Költ´n, weil a kloare Luft is….!

Frozen Burghof…

Die ersten Kamine, beleuchtet, künden von der nahen Weihnacht, eine Art (Art wie Art, also Kunst), Adventskalender, Advent, Advent, ein Kaminbrand brennt, oder so..

klare Bilder gibt´s  schon, oba trotzdem, a Oarschkölt´n.

Aber ich, der bloggende Burgwirt, wird auch fürderhin weder Kosten noch Kältegrade scheuen und Bilder machen, die die Welt bewegen. Also dranbleiben, Ohrenschützer anziehen, und raus in die Kälte, warten auf Godot, namens Erderwärmung. Ist ja schliesslich prognostiziert! 

Bis demnächst

Luk


Geister Trio in der Alten Burg..

am Sonntag spielte das bekannte Ghost Trio mit Herwig Gradischnig eine Jazz Matinée in der Alten Burg. Es war eine Superstimmung, kein Wunder bei dieser Qualität, in New York oder Montreaux könnt´s  nicht besser sein. Die zahlreichen Besucher waren begeistert vom Ambiente der Burg, viele kennen es ja schon von zahlreichen Veranstaltungen. Aber eine Jazzmatinée hatten wir das erste Mal und sicher nicht zum letzten Mal. Am 20. und 21. Dezember gibt´s wieder ein “Sunnawendfest”, eine Art Weihnachtsfest für die ganze Familie mit Markt (tolle kleine Geschenke für Menschen, die schon fast alles haben, aber das gerade noch nicht), mit Feuerschmieden (Adolf Leitner,-Kunstschmied vom Großhattenberg bei Gmünd) mit Musik, Feuerschale im Burghof mit Glühmost, etc. etc… Eintritt frei!

Hier noch ein paar Bilder von der Jazzmatineé am Sonntag

Deshalb Ghost Trio, sie erscheinen wie Geister, materialisieren sich dann und los geht´s…

Frau Faller Elisabeth, Obfrau von der Kulturinitiative hielt die Eröffnungsansprache, ich könnt´s nicht besser machen. 

Der Kontrabassist hat sichtbar Freude am Spiel…

Manfred T. spitzt seine Ohren,- ob er wohl einen falschen Ton hört? oder gar einen Oberton??  und der Wirt vernachlässigt ganz offenbar seine Pflichten, die Gläser sind leer,….

wie man(n) sieht, ist Jazz auch Frauensache…

Clemens Marktl in seinem Element, nützt für die Percussion alles, was in seiner Reichweite liegt, steht oder hängt, Hauptsache es gibt einen rhytmischen Ton. Auch unsere Burgköchin Ula klopfte die Schnitzel im Swingrhytmus..

Herwig hat etwas Durst, er nützt das Schlagzeugsolo für einen Schluck Weizenbier

nun spielt es sich schon wieder ganz improvisativ….

wie gesagt, eine tolle Veranstaltung, gibt´s  erst wieder im nächsten Jahr im Mai..

bis demnächst

Luk,


Freitag, der 13. ? nein, der 21. ste

A Wahnsinn, 20 waren gerufen, tausende sind gekommen, wir gossen Wasser in die Suppe, hießen alle willkommen. Die Veranstaltung Weinmenü war wieder der volle Hammer, Bilder schaut´s euch bei www.soisses.at an, weil der Achim mit seinem immer noch neuen I-Phone, ist einfach aktueller den je. Nachdem wir noch ein bißchen rumtelefoniert hatten

mussten wir noch die Gage für die Musik klären, war nicht gerade billig, 50 Billionen hätten wir dafür löhnen müssen ???

gut, dass ich gerade eine gute Woche hatte, und so eben etwas flüssiger als sonst, und so konnte ich weder Kosten noch Mühen scheuend, die Topmusiker Klaus Paier und Asja Valcic engagieren.

der Mann, der schneller spielt, als sein Schatten…..

das hat gegroovt, und dieser Abend war ein schöner, -feine Weine vom Bioweingut Zillinger, auch unsere Küche war in Topform, nur der Wirt hat ein bißchen geschwächelt, sagten die tausend Leute, nein, - nur 968. 

Nun sind wir schon gespannt, was am Sonntag kommen wird, zur Jazz Matinee mit Herwig Gradischnig´s Ghost Trio. Wenn das wieder tausend Besucher sind, pfoa, nocha bin i oba auf´n Obend fix und fertig.

Also Sonntag, 11.00 Uhr geht´s los

The Show must go on…  bis demnächst! 

LG Luk


In eigener Sache…?….!

Ja muss ja auch sein, die Menschen wollen informiert werden, sonst können sie ja auch nicht zu mir kommen. Am Freitag den 21. November, das sind genau 10 Tage nach Faschingsbeginn, wird´s wieder ernst, es kommt der BioWinzerZillinger mit seinen feinen Weinen zu uns,-  Ula macht ein tolles 5 Gang Menü in der Burgküche und damit auch das kulturelle Empfinden nicht zu kurz kommt, kommt Klaus Paier mit seiner Ziehharmonika (Bandoneon) und Asja Valcic mit ihrem Cello in die Alte Burg. Das wird ein Kulinarisch Kulturelles Highlight und Sie können dabei sein, wenn Sie wollen und auch definitiv reservieren. Um nur 50,- pro Person bekommen Sie alles inklusive (Menü, Weine, falls gewünscht auch ein Bierchen davor oder danach und auch Kaffee oder so) plus Musikbeitrag und Käseteller…!!!

Falls Sie nicht am kulinarischen und vinophilen Teil teilnehmen möchten, besuchen Sie einfach das tolle Konzert, ab ca. 21.00 Uhr, kostet nur an Schlapf (10,- )

Beide sind sie arrivierte Musiker mit internationalen Karrieren. Beide haben sie mit den Großen der Welt musiziert, beide beschreiten sie mit Erfolg neue Wege. Zusammen haben Asja Valcic und Klaus Paier jetzt eine kleine Sensation aufgenommen: 13 Stücke für Akkordeon/Bandoneon und Cello. 



Wanderung mit dem Burgherren in Malta….

am 10. November, schon etwas spät, - aber das Wetter war hervorragend, - die ehemals saftig grünen Wiesen erscheinen nun in einem beige-braunen Kleid, nicht das typische KärntenAnzugBraun, das liebe ich so an den Herbstfarben, sie lassen sich nicht so ohne weiteres vereinnahmen. Schön so. Das Gras ist abgeweidet, zuerst von den zahlreichen Rindviechern, danach dürfen noch die Schafe und Pferde sich an den Resten delektieren, rund um die vielen Kuhfladen herum. God´s own Country, sagen die Amerikaner zu so einer schönen Gegend, aber Gott ist längst aus Amerika ausgewandert, nach Malta, ist ja auch schön hier, hier darf er sein. Also ging ich meinen Lieblingswanderweg entlang, - Ula ging auch mit, zuerst steil bergan, dann wieder relativ flach, mit Blick ins Maltatal

dank dieses Hinweises fand ich den Blick sofort, ohne mich lange umsehen zu müssen, man hat ja nicht viel Zeit in diesem Leben, kaum wirft man einen Blick ins Tal, schon ruft wieder wer an..

aber heute ist zu, hab ich gesagt und ließ meine Blicke wieder schweifen, talwärts..

dann gings wieder steil weiter, bergwärts, vorbei an stark bemoosten Steinschlichtungen, dieses Jahr haben die Steine besonders viel Moos angelegt, kommt wohl ein strenger Winter??!

auch das eine oder andere Waldungeheuer lauerte uns auf, aber für diese Fälle haben wir immer ein Stück Würfelzucker mit, das besänftigt diese Biester dann eine Weile..

außerdem hat die Natur uns dieses Jahr besonders viele Hindernisse (Paula, die stürmische war´s) in den wunderschönen MärchenWanderWeg gelegt, will wohl ihre schönsten Plätzchen für sich behalten..

Ula hat mich ganz schön verflucht, dass ich  sie hier mitgeschleift hatte, aber den Weg lohnt das Ziel, da vergisst man dann sehr schnell alle Strapaz. Von hier oben sieht man wunderschön die von Fernsehen Funk und Kabarett bekannte Schlatzing.        Hier, in diesem märchenhaften Anwesen wohnt demnächst der JungBioHanschelbauer Wolfgang F. Der junge Hanschelbauer Wolfgang wurde dereinst von der Schlatzing verstoßen, weil er einem anrüchigen Broterwerb nachging, nämlich dem eines Geometers. Aber nach Jahren der Verbannung kehrt der verlorene Sohn nun zurück an den Ort seiner zahlreichen Jugendstreiche, die ich hier nicht alle aufzählen kann, dies würde den Rahmen diese zarten Bloggs sprengen. Nun ist wieder alles Bio im Hause Hanschelbauer. Die Familie wird ein saftiges Schweinchen schlachten, ein großes Fest feiern, (und mich hoffentlich auch dazu einladen) und der noch junge Wolfgang F. wird als JungBioBauer nun einem ehrenwerten Berufe nachgehen, nämlich dem des schon besagten BioBauern. (Haben übrigens einen SuperSpeck, die Hanschelbauers, aber kauft nicht gleich alles weg, ich brauch auch noch was)

Kommen wir nun zum Finale des Märchenwanderweges. Nach zahlreichen, überwundenen Hindernissen, -ob die Natur das wohl absichtlich gemacht hat, war wohl schon lange nicht mehr beichten??? Ula wahrscheinlich auch nicht?…

kamen wir endlich ans Ziel unserer Wanderträume. Natürlich war  dann gerade meine Speicherkarte voll, ist ja typisch, wenn man mal Speicherkapazität braucht, ist keine mehr da, aber für ein paar Bilder hat´s dann doch noch gereicht.

Das bin ich, mitten im Gschröff, eine kurze Verweildauer nur, dann ging´s weiter

Hier trat ich fast auf meinen Schatten, muss halt mehr aufpassen..

Ula völlig erschöpft, aber glücklich, ob dieses schönen Ortes.. Hier, mein Grabstein, wünsch ich mir zumindest, klein ist er nicht gerade, aber man kann weit hinein ins All sehen, all das, was man sonst nicht sieht.

das war leider das letzte Bild, es gibt noch schönere Motive, beim nächstenmal nehme ich aber einen ReserveSpeicherChip mit, aber eines hab ich noch,- eine umgestürzte Lärche, welche innen von einem Wespen oder Bienenvolk ausgehöhlt wurde und daraufhin stürzte der riesige baum um, wurde so auch zu einer natürlichen Blockade meines Lieblingswanderweges..

Bis demnächst, in diesem Blog…..


Das war die Bluesnight 2008…..

John Campbelljohn hat seine Schuldigkeit gespielt, der Blues kann geh´n…oder so. Ja es war eine turbolente Nacht des Blues. Viele waren da, haben die Musik genossen, Achim hat sein neuestes Spielzeug getestet, das  sogenannte I-Phone, ein tolles Spielzeug, damit kann man sofort ins Internet, mit Bild und Ton sogar. Könnt ihr bei www. soisses.at  nachschau´n, aktueller kann man nicht mehr sein, zur Zeit. Ich zeig euch auch ein paar Bilder dieses Abends, aber dann, morgen vielleicht schon, - Bilder einer märchenhaften Wanderung vor ein Paar Tagen in Malta. Wow! (und auch ein bißchen Text, unbedingt lesen!)

Die Blechgitarre, eine sogenannte Dobro….

do locht da Reini, dos gfollt iam holt..

Monika hat auch grad den Blues…

Da John fegt die Gitarrensaiten rauf und runter, ja beim Blues wer´n alle munta…

Da Peter staunt…

und auch der Wolfi..

der John spielt Gitarre, wie der Tiger Woods das Golfi…

Bis demnächst, euer Luk!


Die Burg hat den Blues…..heute !!!

und zwar heuteDonnerstag, den 13. November, - am Donnerstag deshalb, weil ich mir sonst einen Star wie John Campbelljohn am Wochenende nicht leisten könnte, kostet auch am Donnerstag nicht gerade wenig, aber es ist es mir wert und ich hoffe natürlich, Euch auch?? Der Meister der Slide Gitarre ist für mich das beste Rezept gegen etwaige Herbstdepressionen. Der November ist natürlich auch der ideale Monat für den Blues.

Donnerstag, 13. November, Beginn ca. 20.00 Uhr  Eintritt (Musikbeitrag) 10,- p.Pers. Jugendl. 5,-

also Leute, gebt euch einen Ruck, auch wenn es zu Hause gerade so schön warm ist und draussen finster und kalt und vielleicht etwas Nebel, sagt zu eurem Partner(in) einfach    ich tu´s - ich geh´zum Blues.

Weil hinterher dann sagen, schade, ich habe gehört, das war so gut, ist zu wenig, man muss den Hintern schon hochheben, ins Auto steigen, einen Parkplatz Downtown suchen und zur Bluesburg hochstapfen, Schnee wird´s wohl noch keinen geben..

Ach ja, noch ein paar Details zu John Campbelljohn:  Internet: www.campbelljohn.ca

John Campbelljohn hat sich mit Haut und Haaren der Slidegitarre verschrieben, die er mit seltener Perfektion und Intensität handhabt. Campbelljohn zeigt sich dabei keineswegs als Purist, sondern nimmt immer wieder Anleihen bei anderen Genres. Seiner Herkunft entsprechend fließt etwa das eine oder andere Mal auch ein wenig keltisches Flair ein. Diese Vielfalt verleiht seiner Musik Frische, die insbesondere auch live für gute, launige Stimmung sorgt – ein Rhythmus, der unter die Haut geht. Für sein exquisites Gitarrenspiel erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen.

Unzählige Live-Auftritte in Radio und Fernsehen sowie ausgedehnte Touren hat John Campbelljohn mittlerweile absolviert. Seine Auftritte auf großen Festivals in Europa von Fehmarn über Luzern bis Italien und Kroatien gehörten zu den jeweiligen Höhepunkten.

AWARDS

2007 Blues Recording of the Year “Weight of The World”, East Coast Music Awards

2007 Guitarist of the Year – Nominee, Maple Blues Awards

2007 Electric Act of the Year – Nominee, Maple Blues Awards

2004  Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards
2003  Guitarist of the Year - Nominee, Maple Blues Awards

Also bis Donnerstag

Luk (Nothin´but the Blues...)