Gewidmete Almwanderung
Heute hatte ich meinen ersten echten Ruhetag und es trieb mich wie immer auf den Maltaberg. Diesesmal mit Kamera, da ich ja noch Bilder schuldig bin. Außerdem möchte ich diesen Bericht dem Hubert Feistritzer, vlg. Hanschlbiobauer, widmen. Er hatte nämlich seinen 60er und außerdem bei mir in der Alten Burg gefeiert.
das ist der Jubilar, man sieht ihm die 60 nicht an, kein Wunder bei dieser tollen Frau.
Also wanderte ich los auf den Maltaberg, hinauf in die unbegrenzte Freiheit…
auch Baumhäuser gibts da oben..mit seltsamen Einsiedlern
und selten gesehene Naturschönheiten, miast holt die Aug´n aufmochn beim wondern:
tolle Hügellandschaften, schroffe Felsformationen,-
und der von den Römern errichtete intare Brunntrog zum kühlen von feinstem Gösserbier oder auch zum saufen für die heimischen..Rindviecha.
Beim obegehn ist mir aufgefallen, wie grün das schöne Maltatal ist, mindestens wie das Irland.
und ungefähr beim Faschauna, a bissl weita intn, da hob i´s g´segn…
Von weg´n, auf da Alm da gibt´s koa Sünd, weil die Kotz´n müde sind, da rote Betzl, frisch und munter, steig von da grau´n Kotz nit runta, -nein, er treibt es imma ärga, weil er is a Mältaberga.
Jo, da rote is a wülda Hund, treibts auf da Stroß´n ziemlich bunt, verkrallt sich fest mit seine Totzn, und bold gibt´s wieda junge Kotz´n….
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