Burgherz im Frühling…



das “Naturweiss” der weissen Eier im Burgherz muss nun langsam dem drängendem Grün des Frühlings weichen. Viele Gräser und Blumen wachsen zwischen den Eierschalen hervor, um nur ja genügend Sonnenlicht zu erhaschen.

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vom Burgfenster aus sieht es grünweiss gesprenkelt aus…..

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so ging ich hinunter auf den steilen Hügel, um das nun schon fast “grüne” Herz zu fotografieren.

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allerlei Kräuter und Blumen quetschen sich durch das weisse Eiermeer von über 4000 “Spätzle”Eiern…

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auch die Burgmauer ist nicht nur Stein,- sondern auch ein besonderes Biotop…

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die Kabarettisten “Blözinger” laben sich derweil an einem Grillteller und harren ihrem Auftritt relativ relaxed entgegen..auch Wolfgang Feistritzer hängt schon “in den Seilen”, er wird heute die Technik übernehmen..

Bis demnächst,- Luk

über Kinder und Viecher…



auch ich habe den “Fehler” gemacht,- mich von meinen Kindern zu Viechern überreden zu lassen. Ein Kätzchen hier, ein Hündchen da, ab und zu ein Hamster oder Meerschweinchen oder es durfte auch schon einmal eine junge Maus sein (diese haben sie vor mir unter der Matratze versteckt, das hat sie leider nicht überlebt). Und wie das Leben so spielt, kaum sind die lieben Viecher im Haus, gehören sie zwar den Kindern, - aber die Ausscheidungsprodukte, bzw. deren Entsorgung wurde schon sehr schnell “outgesourct”, das heisst an uns Eltern delegiert und zu treuen Händen übergeben.

Nun sind die Kinder groß,- aber der Hund ist immer noch bei uns, wird ab und zu besucht und gestreichelt, sein Allgemeinzustand begutachtet und meist für gut befunden,- ((hat ja viel Bewegung dass Viech, weil ich mit ihm meine legendären Bergtouren (ab und zu) mache)).

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mit den weissen Katzen fing das meiste an,- zwei haben wir noch,- Mutter (Spuki) und Sohnemann (Lancelot),- diese Namen haben sie, weil Spuki in der Burg spukhaft auftauchte, von meinen Kindern sofort adoptiert wurde, im Winter mit nach Malta genommen wurde, lernte dort einen schneidigen Maltinger Kater kennen und bald darauf waren es der Katzen fünfe . Drei kleine weisse Kätzchen mit blauen Augen und eine graue. Und einer der weissen Katern hat eben den Namen Lancelot, weil auf einer Burg geboren. Und er ist genauso faul wie ein Ritter, - schmeisse ich ihn vorne zur Tür hinaus, kommt er hinten wieder herein, sucht eine Schachtel (er ist nämlich Schachtelfetischist) und legt sich unauffällig hinein, -darauf bedacht,- ja kein Geräusch zu machen, sonst schmeiss ich ihn ja wieder vorne hinaus…..

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hier unten Lancelot mit seiner Mutter (Mutter hat grünbraune Augen, Lancelot hellblaue)

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auch unser Hund Ceryl wunderte sich schon dereinst über den angehenden faulen Ritter….

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lieber den Spatz in der Hand als kein Pferd, wie auch oftmals gewünscht, auch erhalten, auch Ponys, diese Mistviecher, aber das wäre eine andere Geschichte..

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die graue Katze hat leider das Talent, alle Türen aufmachen zu können, das nervt,- besonders im Winter, wenn wir nach Hause kommen, und die Türen sperrangelweit offen, die Räume kalt und die Viecher auf unseren besten Plätzen hingerollt sind….

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auch eine junge Natter war mal kurz Familienmitglied, aber die lebt jetzt im Burgweingarten und dort von den Mäusen

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Shrek besucht uns immer im Sommer, dann fliegt und frisst er sich weiter in Richtung Norden.

Nun, als Fazit der Geschichte habe ich mir geschworen,- sollte ich einmal Enkelkinder haben, dann bekommen sie auf Wunsch nach einem Viech von mir nur noch Eintagsfliegen geschenkt. Die können sie dann am Vormittag streicheln, am nachmittag kurz damit “Gassi” gehen, sie ein wenig fliegen lassen,- am Abend sich von ihnen verabschieden und am nächsten Tag ist eh schon alles vergessen und vorbei.

Bis demnächst und LG Luk

und wenn sie nicht gestorben sind….



dann kommen “Blözinger” auf Einladung des BurgKabaretts am 11. Mai nach Gmünd in die Alte Burg

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11. Mai 2012 – BLÖZINGER  - Und wenn sie nicht gestorben sind… – Eintritt: 13 Euro –                          Beginn: 20:00 Uhr

RESERVIERUNGEN UNTER TEL. NR.:  04732 3639

www.bloezinger.at

Es waren einmal zwei Männer unterwegs im Wald”, heißt es,
“um durch Rituale loslassen zu lernen.”
Nur blöd, wenn ihnen bei diesem Versuch eine Abordnung
eigentümlicher Märchenfiguren in die Quere kommt.
Das Stück des clownesk geschulten Kabarett Duos “BlöZinger”
ist ein geschickt gebautes und ideenreiches Programm. Ein Stück auf zwei Ebenen.
Gespickt mit viel Spielwitz und allerlei pointierten Albernheiten.

Es waren einmal zwei Männer im Wald, eine Mission, keine Möglichkeit zum Wenden,
…es bleibt gerade noch genügend Zeit und Akkuleistung um den Beziehungsstatus auf Facebook zu ändern,

…verlieren kann Mann eigentlich nur, was Mann schon gehabt hat, finden kann Mann so ziemlich alles…

Gewinner des Goldenen Kleinkunstnagel 2011

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Burgkabarett am Samstag, 14. April



Seit über 10 Jahren ist die, mit dem Österreichischen Kabarettförderpeis 2004 ausgezeichnete                                            „Lange Nacht des Kabaretts“ eine Fixgröße der Kleinkunst-Szene.

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Die größten Talente des Landes gehen - mit jeder Menge Kabarett-Preisen im Gepäck - auf Tour und päsentieren gemeinsam Ersonnenes und die Highlights aus ihren aktuellen Programmen. Diesmal mit dabei: der neue „Steirerstern am Kabarett-Himmel“ Paul Pizzera, die frischgebackenen „Kleinkunstnagel 2011“-Gewinner BlöZinger, der charmante Kärntner „Nestbeschmutzer“ Wolfgang Feistritzer und der schräge, oberösterreichische Poetry-Slammer Didi Sommer.

am Samstag, 14. April - 20.00 Uhr   wir spielen,- solange Sie, wertes Publikum wollen….

Reservierungen unter Tel. 04732 363   Eintritt: 13,-

Ausstellung von Johann Kotzian (70) in der Alten Burg Gmünd…



noch bis 6. Mai kann man eine Art Retrospektive über das künstlerische Schaffen von Johann Kotzian (Bilder und Skulpturen) in der Alten Burg Gmünd sehen. Die Ausstellung schliesst sich dem künstlerischen Motto der Künstlerstadt Gmünd zum Thema “Berge in der Kunst” an. Johann Kotzians  Bilder und Figuren sind festgehaltene besondere Momente seines abwechslungsreichen Lebens. Er ist ein Mensch der nicht nur schaut,- sondern auch sieht…..

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Hier oben das Titelbild der Ausstellung,- hat der Herr Bürgermeister erworben,- das Bild heisst jetzt: “Sitzender Nationalrat nachdenklich vor eindrucksvoller Bergkulisse”

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dieses ist das Lieblingsbild des Künstlers Johann Kotzian,- eine besondere Stimmung, die er in den Bergen erlebt hat…

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hier malte der Künstler die Stadt Gmünd, als läge sie am Meer (Das waren einmal die Urängste der Lieser- und Maltataler,- wenn denn der Staudamm dereinst einmal bräche und die Stadt Gmünd dann nahe am Wasser dann  läche (läge)….

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hier ein neues Bild von der Stadt Gmünd, mit zwei Staudämmen,- einer für die “Lieser” und einer für die “Malta”. Fertig gestautes frisches Trinkwasser,- abgepackt und “designed by the Artists of Gmund” und verschifft dann in alle Welt, die nach kaltem klaren Wasser dürstet….

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Diesen Berg kennt wohl jeder aus dem Lieser- und Maltatal,- der Stubeck. Zwei Tourengänger zogen ihre Spuren in den Schnee, es waren wohl die von Harald Meissnitzer und Heinz Tragatschnig,- ohne Schmäh´…..

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Wie gesagt,- diese Ausstellung könnt´ihr noch bis spätestens 6. Mai in der Alten Burg im Lodronsaal zu den Restaurant Öffnungszeiten sehen….. frohe Ostern derweil… und bis demnächst  LG Luk

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1. Burg Kabarett 2012 zum Saisonauftakt….



am Freitag, 30. März öffnen wir wieder unser Burgrestaurant und am 1. April starten wir mit unserem “Burg Kabarett” offiziell in die neue Saison. Als erstes gastieren die “Lokalmatadoren”  Winkler & Feistritzer in der Alten Burg.

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“DIE COOLSTEN ÖSTERREICHER”

Regie: O.Lendl

Palmsonntag, 1. April  20.00 Uhr  Lodronsaal Alte Burg Gmünd                                                              Vorverkauf unter Tel. 04732 3639  12,-  (Abendkassa: 14,-)

Programmbeschreibung:

Österreich hat lange darauf gewartet – Winkler & Feistritzer haben sie: Die längst fällige und sehnlichst erwartete Antwort auf die Erfolgsshow “Usbekistan sucht den Superstar”. Das Kärntner Kabarett-Duo Winkler & Feistritzer präsentiert sein neues Programm “Die coolsten Österreicher”. Ein Programm, das wieder alles hat: Treffende Witze, zündende Musik und aberwitzige Figuren.

All diese Figuren, die Winkler & Feistritzer in bewährter Manier liebevoll darstellen, haben eines gemeinsam: Sie sind nicht schön, sie sind nicht reich und sie sind auch nicht wirklich intelligent. Aber sie wissen, worauf es im Leben ankommt. Und eines sind sie natürlich alle: Sie sind verdammt cool. Aber wer ist der Coolste von allen?

Kandidaten für den großen Coolheits-Preis gibt es viele: Zum Beispiel den Bundesrat und Bürgermeister Siggi Schnuggler, der seinem Amtsleiter liebevoll ein paar Kilo Kokain unterjubelt, damit der endlich einen Kündigungsgrund hat. Oder die zwei Altersheimbewohner Franz und Josef, die immer noch ein wunderbares Gedächtnis haben – zumindest was die Zeit nach 1945 betrifft. Oder den Landwirt Johann – ein Meister des Steinkatapults, mit dem er Paragleiter vom Himmel schießt. Nicht zu vergessen die kompetenten Landtagsabgeordneten Johann und Johann, die zusammen einstimmig beschlossen haben, sich von Wien loszulösen, um eine eigene republikanische Demokratie zu gründen.

Jede Live-Show braucht Moderatoren – und auch die gibt’s bei Winkler & Feistritzer. Es treten auf: Das rhetorische Genie Siggi Schnuggler, seines Zeichens sympathischer Vollblutpolitiker. An seiner Seite: Der Schlatzinger Herbert Pissinger, der von seinem Bürgermeister wegen Korruptionsunfähigkeit schon mal verkehrt herum am Gemeindeamt aufgehängt wurde …

Winkler & Feistritzer bieten in ihrem mittlerweile 4. Programm unter der Regie von O. Lendl flottes Nummernkabarett und viele Lieder. Kurzum: Die werten Besucherinnen und Besucher erwartet ein vergnügliches Panoptikum des Wahnsinns. Kommen Sie, schauen Sie sich das an und vergessen Sie nie: All diese coolen Menschen machen Österreich zu dem, was es ist … einzigartig.

Geh´schau´n Sie sich das an…

Bis demnächst und LG Luk

BurgOsterHerz 2012



Die Küchenchefin von der Alten Burg,- Ula Strasser,- hat heute wieder eine “EiAblage” im Burgherz vorgenommen.

Es ist gar nicht so einfach, im steilen Gelände des Burghügels “standfest” zu bleiben und die vielen Eier zu “legen”.

Und so machen wir doch gleich ein nettes “Gewinnspiel” draus: Wer errät,- wieviele Eier im BurgHerz drinnen sind, bekommt am Ostersonntag sein Essen gratis. Einfach einen Zettel mit der Anzahl der geschätzten Eiermenge mit Namen beim Servicepersonal abgeben, und wer am nähesten dran ist,- hat gewonnen!!!!!!

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Was aussieht wie eine echte Perlenkette,- sind echte weisse Eier(schalen), -welche als Spätzle im Burgrestaurant Verwendung fanden……

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Ula sammelt jedes einzelne weisse Ei und verwendet sie dann eben zu Ostern für Dekorationszwecke,- wie z.B. hier im Burgherz…….

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und so heisst Euch die Alte Burg wieder ab 30.März herzlich willkommen.….

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Bis demnächst und LG Luk

Burgvorbereitungen Teil 1 - Weingartenpflege



Heute starten wir mit Vorbereitungen zur BurgSaisoneröffnung 2012 am 30. März. Zuerst ein paar Abdichtmassnahmen für den nächsten Winter, damits nicht zieht und bis das trocknet gehen wir in den Weingarten ein wenig Weinpflege machen.

Ula macht den Weinberg sauber und ich trage die vom Peter abgeschnittenen Weinreben (Rebschnitt) zur Feuerschale, da werden sie dann verbrannt.

Und einem neuen Jahrgang steht dann bald nichts mehr im Wege ausser Pflege,- nichts als Pflege…

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hier liegt das abgeschnittene Rebstockzeugs in der Feuerschale..

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der Weinberg hat schon mindestens 20 Grad plus, ein eigenes Mikroklima,- das wird wieder ein gutes Weinjahr.

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Übrigens,- die Etiketten sind demnächst fertig und der neue Gmündwein 2011 ab sofort beim Peter in seiner Vinothek und bei mir ab 30. März in der Burg erhältlich. (Weisswein und Rosé,-á 18,-)

LG Luk

Märchenwanderweg in Mittelerde…



Als meine Oma damals, vor ca. 70 Jahren nach Malta kam (sie war ja eine waschechte Wienerin,- kannte noch den Kaiser),- dachte sie, sie sei in Australien oder Neuseeland gelandet. Die Wasserfälle, damals gab es noch deren viele, nun leisten die meisten davon ihren Frondienst im Kraftwerk Malta,- die wunderschöne Naturlandschaft, die Berge, zwar kein Meer aber dafür der Millstätter See in der Nähe,- sie war begeistert,- und - blieb.

Ich habe ja schon vor geraumer Zeit von “meinem” Märchenwanderweg geschrieben, aber es ist immer wieder ein Genuss, auf ihm zu “lust”wandeln. Heute gingen wir wieder bei “Kaiserwetter” diesen tollen “WellnessWanderWeg”,- ich,- einfach ihn zu geniessen und Daniel um ihn auf seine Klettertauglichkeit zu testen.

“WellnessWanderWeg” deshalb, -weil, -wenn man diesen Weg geht, - geht man so wie ich mit meinen nunmehr 57 Jahren den ersten Anstieg etwas mühsam hinauf und bald darauf fühlt man sich wieder wie dreissig! Der bemooste Weg fühlt sich an, als wäre er mit einem grünen Teppich ausgelegt,- so wunderbar weich kann man darauf entlang wandern. Und das schönste daran ist, der damalige Sturm “Paula” hat ihn mit einigen umgeworfenen Bäumen fast unsichtbar gemacht, da finden nur “Kenner” hin.

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der beliebte Burgwirt Luk und die Burg Küchenchefin Ula auf dem Weg…ins gelobte Land….

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Daniel war nicht zu halten, der erste Felsen, den er erspähte,- wurde sofort getestet…

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ich habe “meinen” LieblingsRastplatz nun markiert (natürlich nicht,- wie es Hunde tun,- sondern mit einer roten Farbe, da soll ja dereinst auch meine Asche in alle Winde verstreut werden,- aber das ist eine andere Geschichte….

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hier eine schöne Gegenlichtaufnahme, der Sonnenstand ist ja derzeit einfach genial für solche Fotos…..

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hier habe ich einfach einmal voll gelogen, - da hat sich der Ast,- wegen meiner Lüge,- wie einst Pinocchios Nase,- nach oben verbogen….

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man beachte einfach diesen tollen Kärntner Himmel über diesem “Wegweiser” zum berühmten Silberloch,- wo damals nach Silber gegraben wurde.

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hier ist der Eingang in die “Unterwelt” des Siberloches. Und Zerberus,- unser Hund,- hat ihn gleich erkundet und Daniel begann alsbald mit der Suche nach dem legendären Silbervorkommen in diesem Berg und wenn er nicht gestorben ist, dann gräbt und bohrt er noch heute…….

Bis demnächst und LG Luk

Eine Burg wird Schloss…..



Neulich ,- zu meinem Geburtstag (welcher ist nicht so wichtig) machte mir der weltberühmte Künstler Fritz Russ aus Gmünd ein tolles Geschenk. Er überreichte mir ein Kuvert mit einem Brief. Erst dachte ich, er wolle mir seine Freundschaft kündigen,- aber Spass beiseite,- nein,- lieber  den Ernst beiseite,- ist besser, - da stand,- er würde aus der Alten Burg ein Schloss machen und zwar mit folgender Idee,- welche auch alle meine Freunde und Bekannten und Gäste mit einbeziehen würde:

Jeder Burgbesucher könnte anlässlich seines Besuches oder einer Feier, oder einfach so, weil ihn die Idee auch begeistert,- ein Schloss oder einen Schlüssel (alt oder neu) egal,- mitbringen und er,.- Fritz Russ würde dann immer bei einer entsprechenden Anzahl von gesammelten und mitgebrachten Schlössern mit diesen die Burg als Schloss verkleiden..

Ich finde das eine Super Idee,- so könnte die Burg wieder mit einem wachsendem RUSS Kunstwerk “eingekleidet” werden, und in ein paar hundert oder tausenden von Jahren könnte ein Prinz kommen und versuchen,-  alle Schlösser aufzumachen, damit er dann das “Dornschlösschen” befreien, heiraten und mit ihm bis ans Ende seiner Tage glücklich in Gmünd im dann Alten Schloss leben könnte.

Also, liebe Burgbesucher, am 30. März öffnet die Alte Burg wieder zur nunmehr 20 sten Burgsaison. Falls Ihr Schlösser, Bogenschlösser, oder Schlüssel herumliegen habt,- bitte einfach mitbringen,- damit ihr dereinst in besagten hunderten oder tausenden von Jahren Euren Beitrag zur “Schlosswerdung” der Alten Burg  geleistet haben werdet.

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Fritz Russ bei seiner “schweiss treibenden” Arbeit…

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hier hat er schon ein kleines Schlösschen fertiggestellt, wer es nicht mehr erwarten kann, kann sich schon sein eigenes Schloss in seinen Garten stellen…

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und diese Burg soll einst als “Edl Gschloß” in die Gmünder Geschichte eingehen…

Bis demnächst und LG Luk